Auswärtssieg durch Leidenschaft

SV Lauingen/Bornum – TSV Vordorf 1:2 (0:0).

Starke Energieleistung der Vordorfer: Auf tiefem Terrain kam die Truppe von Coach Heinz-Günter Scheil gegen zuletzt starke Lauinger (drei Siege aus vier Spielen) trotz Rückstands noch mal zurück. Der entscheidende Faktor: die Leidenschaft. „Die Jungs hatten Ehrgeiz, wollten unbedingt die drei Punkte nach Hause holen. Chapeau“, lobte Scheil. Top-Torjäger Fabian Liebich (muskuläre Probleme) verletzte sich zwar, dafür war Offensiv-Kollege Dominik Reinecke diesmal mit zwei Treffern zur Stelle.

TSV: Morhardt – R. Möhlen, Wülpern, Elbe, N. Albrecht – Scheil, Haufe – Köhler, Lüttich (90.+1 Weiland), Reinecke – Liebich (36. Grobe/86. Winterboer).

Tore: 1:0 (54.) Mittendorf, 1:1 (56.) Reinecke, 1:2 (75.) Reinecke.

Gelb-Rot: Kreutzfeldt (SVL/90.+1).

Quelle: Sportbuzzer.de


Bezirksliga Braunschweig 1: SV Lauingen/Bornum – TSV Vordorf, 1:2 (0:0), Königslutter-Bornum

Durch ein 2:1 holte sich der TSV Vordorf drei Punkte beim SV Lauingen/Bornum. Vor dem Anpfiff war ein ausgeglichenes Spiel erwartet worden. Letztendlich bestätigte sich diese Einschätzung, da lediglich ein Treffer über Sieg und Niederlage entschied.

Torlos ging es in die Kabinen. Kurz nach dem Wiederanpfiff endete schließlich das Warten der Zuschauer, als Bernd Mittendorf das 1:0 für den SV Lauingen/Bornum erzielte (54.). Dominik Reinecke schockte den Gastgeber und drehte die Partie mit seinem Doppelpack für den TSV Vordorf (56./75.). Heinz-Günter Scheil nahm mit der Einwechslung von Dennis Weiland das Tempo raus, Dominik Lüttich verließ den Platz (80.). Am Ende hieß es für den TSV: drei Punkte auf des Gegners Platz durch einen Auswärtserfolg beim SV Lauingen/Bornum.

Mit nun schon fünf Niederlagen, aber nur drei Siegen und einem Unentschieden sind die Aussichten des SV Lauingen/Bornum alles andere als positiv. Die Elf von Trainer Lars Körner-Konsierke baute die Mini-Serie von zwei Siegen nicht aus. Durch diese Niederlage fiel der SV Lauingen/Bornum in der Tabelle auf Platz 13 zurück.

Den Maximalertrag von 15 Punkten aus den vergangenen fünf Spielen verfehlte der TSV Vordorf deutlich. Insgesamt nur vier Zähler weist der Gast in diesem Ranking auf. Vordorf bleibt mit diesem Erfolg weiterhin auf dem achten Platz. Kommenden Mittwoch (19:15 Uhr) muss der SV Lauingen/Bornum auswärts antreten. Es geht gegen den SV GW Calberlah. Am Sonntag empfängt der TSV Vordorf den TuS Neudorf-Platendorf.

Quelle: Fussball.de

 

„Nur eine gute Woche“

TSV Vordorf – VfB Fallersleben 1:2 (0:2). Dem VfB war nach zuletzt sechs Siegen in Serie die breite Brust anzumerken. Von Vordorf kam dagegen zunächst wenig. Einzig Dominik Reinecke tauchte ein Mal alleine vor dem VfB-Kasten auf, Keeper Niklas Kloth hielt aber überragend. Die Pausenführung für Fallersleben war aber trotzdem hochverdient. Das Spiel kippte dann aber in der zweiten Hälfte – und Vordorf kam nochmal heran. „Hinten hatten wir zum Schluss schon ein bisschen Glück“, fand VfB-Coach Lars Ebeling, der mit dem Auftritt seiner Mannschaft trotzdem zufrieden war. Sein Gegenüber Heinz-Günter Scheil dagegen meinte in Anbetracht des Sieges im Bezirkspokal-Achtelfinale am Donnerstag: „Es hätte eine überragende Woche werden können, jetzt war es nur noch eine Gute.“

VfB: Kloth – Krizak, Fischer, Krebs, Müller (59. Borhani) – Russo (70. Ponischil) – Cuccia, Laux – Schöpke, Herden (82. Bolgert), Bauer.

TSV: Morhardt – Haufe, Wülpern, Elbe, N. Albrecht – Köhler (46. Liebich), Lüttich, Scheil, T. Albrecht – Kruse (75. Grobe), Reinecke.

Tore: 0:1 (20.) Bauer, 0:2 (30.) Bauer, 1:2 (69.) Reinecke.

Quelle: Sportbuzzer.de

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Bezirksliga Braunschweig 1: TSV Vordorf – VfB Fallersleben, 1:2 (0:2), Vordorf

Erfolgreich brachte der VfB Fallersleben den Auswärtstermin beim TSV Vordorf über die Bühne und gewann das Match mit 2:1. Vollends überzeugen konnte der VfB Fallersleben dabei jedoch nicht. Fabian Bauer glänzte an diesem Tag besonders. Er traf im Doppelpack für den Gast (20./34.). Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. Mit einem Wechsel – Fabian Liebich kam für Benjamin Köhler – startete der TSV Vordorf in Durchgang zwei. Dominik Reinecke war zur Stelle und markierte das 1:2 des Heimteams (64.). Obwohl dem VfB Fallersleben nach erfolgreicher erster Hälfte keine weiteren Tore gelangen, schaffte es der TSV zugleich nicht, die Partie zu drehen. Sie endete mit 2:1.

Für den TSV Vordorf sprangen in den letzten fünf Spielen nur vier Punkte heraus. Nach zehn absolvierten Begegnungen nimmt das Team von Heinz-Günter Scheil den achten Platz in der Tabelle ein.

Der VfB Fallersleben knüpft mit dem Sieg an die guten Auftritte in der bisherigen Saison an. Insgesamt sammelte die Mannschaft von Lars Ebeling sieben Siege, ein Unentschieden und kassierte nur zwei Niederlagen. Acht Spiele ist es her, dass der VfB Fallersleben zuletzt eine Niederlage kassierte. Die drei Punkte brachten den VfB Fallersleben in der Tabelle voran. Der VfB Fallersleben liegt nun auf Rang drei. Am nächsten Sonntag (14:30 Uhr) reist der TSV Vordorf zum SV Lauingen/Bornum, gleichzeitig begrüßt der VfB Fallersleben den TSV Hillerse auf heimischer Anlage.

Quelle: Fussball.de

 

Tore: 0:1 (20.) Bauer, 0:2 (30.) Bauer, 1:2 (69.) Reinecke.

 

Erfolg nach Elfmeterkrimi

Der TSV Vordorf entscheidet dank Matchwinner Pascal Morhardt das Pokal-Match gegen den VfL Knesebeck im Elfmeterschießen für sich. Aufgrund der 0:2-Niederlage des SSV Kästorf bei der FSV Schöningen ist der TSV damit das einzig verbliebende heimische Team im Viertelfinale des Bezirkspokals.

VfL Knesebeck – TSV Vordorf 11:12 n.E. (3:3/2:2). „Am Ende hatten wir mit Pascal jemanden im Tor, der das Ding dann hält“, jubelte TSV-Trainer Heinz-Günter Scheil über den Sieg im Elfmeterschießen. In Halbzeit eins erwischte der TSV mit der frühen 2:0-Führung den besseren Start, doch Knesebeck kam wieder zurück – obwohl der VfL bereits nach 37 Minuten zweimal verletzungsbedingt wechseln musste. „Da ist man erstmal verunsichert, aber wir haben es gut wieder hinbekommen“, lobte VfL-Spartenleiter Tobias Krebiel, der in Bezug auf das Knesebecker Chancenplus in der zweiten Hälfte anfügt: „Da weiß ich gar nicht, warum wir nicht gewonnen haben.“ Im Elfmeterschießen zog der Kreisligist dann den Kürzeren – trotzdem fand Krebiel: „Das war eine gute Leistung vor einer tollen Kulisse.“ Auch Scheil war am Ende zufrieden: „Ich kann nur stolz sein auf die Truppe. Das setzt natürlich auch Kräfte für die Liga frei.“

VfL: Szillat – Heimlich, Roggenbach, Kühne, Gercke – Krebiel (37. Latus), Natale, Haven, Weitemeier (13. Lüning) – Meinecke, Zierenberg.

TSV: Mohrhardt – Möhlen (46. N. Albrecht), Wülpern, Elbe, Lüttich (84. Liebich) – Köhler, Haufe, Scheil, T. Albrecht – Kruse (79. Grobe), Heine.

Tore: 0:1 (1.) Wülpen, 0:2 (15.) Scheil, 1:2 (30.) Kühne, 2:2 (45.+1) Kühne, 2:3 (60.) Wülpen, 3:3 (71.) Latus.


Sechs Tore, 22 Elfmeter: Knesebeck verliert Spektakel

Knesebeck – Was für eine Moral! Was für ein Mega-Marathon vom Punkt! Was für ein Pech! Der VfL Knesebeck stand am gestrigen Feiertag ganz dicht vor der nächsten faustdicken Überraschung im Fußball-Bezirkspokal, hatte den TSV Vordorf nach einem hochintensiven, hochspannenden Schlagabtausch am Ernst-Hiestermann-Platz am Rande einer Niederlage.

 

Es wäre der vierte Bezirksligist gewesen, den die Einhörner gepiesackt hätten. Doch trotz zweimaliger Aufholjagd zum 3:3 (2:2) nach 90 Minuten und Nervenkitzel pur im schier unendlichen Elfmeterschießen (erst der 22. Schütze brachte die Entscheidung!) avancierte der amtierende Kreispokalsieger am Ende nur zum Sieger der Herzen, verpasste durch das 11:12 den Einzug ins Viertelfinale.

 

Natürlich hielt im ersten Atemzug ein Stück weit die Enttäuschung Einzug bei den Blau-Weißen, wenngleich aus dem Traum-Los gegen den Landesligisten SSV Kästorf ohnehin nichts geworden wäre, weil auch dieser in Schöningen (0:2) die Segel strich. Doch es überwog der Stolz bei den Fans und auch bei Trainer Detlef Weber. „Hier herrscht nullkommanull Frust. Im Gegenteil!“ Wie seine Riege den frühen 0:2-Schock nach zwei Standardsituationen („Das haben wir wirklich schlecht verteidigt“) weggesteckt hätte und zurückgekommen sei, verdiente allergrößten Respekt. Doppelpacker Michel Kühne egalisierte für Knesebeck noch vor der Pause, zwei weitere Treffer durch Daniel Meinecke wurden wegen Abseitsstellung aberkannt. Im zweiten Fall wohl eine Fehlentscheidung.

 

Und auch nach Wiederbeginn gaben die Stehaufmännchen weiter Gas, glichen abermals einen Rückstand aus und hätten auch „ein deutliches Chancenplus“ gehabt, so Weber. „Es ging hoch und runter, das war mega-spannend.“ Doch mehrfach fehlte die Abgebrühtheit vor dem Keeper.

 

Das Elfmeterschießen setzte der Dramatik dann die Krone auf. Alle elf Akteure beider Teams mussten an den Punkt treten. „Schon eher selten“, so Weber. Das Glück war Vordorf hold.

 

Und so hat sich das Abenteuer Bezirkspokal für die galoppierenden Einhörner erledigt. „Es hat Spaß gemacht, so lange auszuhalten“, meinte der VfL-Coach. Wobei das gestrige Spektakel durch Verletzungen bei Felix Weitemeier und Tim Krebiel getrübt wurde. Weber: „Das ist bitter, das sind Wermutstropfen.“ Denn der Kader ist nicht gerade üppig.

 

Tore: 0:1, 2:3 Wülpern (1., 60.), 0:2 Scheil (15.), 1:2, 2:2 Kühne (30., 45.+1), 3:3 Latus (71.).

Quelle: AZ-Online

FSG Vordorf Adenbüttel/Rethen feiert ersten Saisonsieg !!!

Die FSG Vordorf Adenbüttel Rethen konnte am 29.9. mit einem glorreichen 6:3 Sieg gegen die SG Hillerse Leiferde II sich 3 Punkte sichern.

Die aufgrund des Wetters matschige Partie startete mit einem Gegentreffer in der 2. Minute.

Diana Petri konnte in der 12. Minute allerdings den Ausgleichstreffer für unsere Damen sichern.

In der 14. Minute erzielten die Gäste den Führungstreffer, welcher allerdings in der 16. Minute durch Lea Lindemann’s Treffer wieder zum Ausgleich führte.

Durch weitere Treffer von Lea Lindemann (19. Minute), Diana Petri (20. Minute) und Urte Neubert (23. Minute) wurde der Abstand zur Gegnerischen Mannschaft immer höher und der Traum vom ersten Saisonsieg immer realer.

Der Abstand durch ein weiteres Tor der Gegner in der 30. Minute konnte durch Lea Lindemann in der 70. Minute vergrößert werden.

 

Das Team von Nadine Hering hat sich vom ersten Gegentor nicht unterkriegen lassen und stark gekämpft. Ein Hattrick von Lea Lindemann zwang die Gegner in die Knie.

Die FSG Vordorf Adenbüttel Rethen steht nun auf dem 6. Tabellenplatz.