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TSV holt sich den 2. Platz beim Papenteich-Pokal

So nah dran – aber leider keinen Pokal! Am Samstag sind unsere 1. Herren bis ins Endspiel beim Papenteich-Pokal 2018 gekommen. Im Finale, gegen den Nachbarn aus Adenbüttel/Rethen, war am Ende nichts zu holen!

Die Fußballer der FSV Adenbüttel/Rethen holten sich zum dritten Mal in Serie den Papenteich-Pokal, kassierten dabei nicht einmal ein Gegentor – klar, dass der Ausrichter absolut zufrieden war.

Die FSV ließ sich nicht die Butter vom Brot nehmen, mit der perfekten Ausbeute klappte es allerdings nicht ganz: Nur gegen den VfL Rötgesbüttel gewann der Ausrichter nicht, Mitfavorit TSV Vordorf spielte aber gegen den 1. FC Wedelheine ebenso nur 0:0 – zum Finale kam es also trotz des Ausrutschers und des Liga-Systems. „Wir haben uns immer mehr gesteigert und haben gesehen, dass wir schon einen relativ guten Fitness-Zustand haben“, freute sich FSV-Coach Marvin Homann. „Das war natürlich ein Vorteil.“

Der machte sich auch im letzten Spiel des Tages bezahlt: Im Duell der Bezirksligisten würde der Sieger den Cup gewinnen – Adenbüttel machte mit 4:0 eine klare Sache daraus. „Vordorf war aber auch extrem ersatzgeschwächt“, räumte Homann ein. „Fast alle Leistungsträger haben gefehlt. Es war also nicht das erhofft enge Spiel.“ Trotzdem freute sich die FSV natürlich und zog insgesamt ein positives Fazit: „Es war eine gelungene Veranstaltung. Durch das Liga-System waren die Mannschaften auch länger da, als wenn wir mit Gruppen gespielt hätten“, resümierte Homann. „Außerdem ging alles ohne Verletzungen ab.“

Zudem wurden auch noch Einzelauszeichnungen verteilt: Adenbüttels Marc Bruns wurde zum Spieler des Turniers gewählt, über den Titel des besten Keepers durfte sich Bernd Rinkel vom TSV Meine freuen. Die Torjäger-Kanone ging derweil ebenfalls an den Ausrichter: Till Christ traf viermal.

 

Die Ergebnisse

 

Schwülper II – Wedelheine 1:1

 

Meine – Adenbüttel 0:2

 

Rötgesbüttel – Vordorf 0:2

 

Schwülper II – Meine 0:1

 

Vordorf – Wedelheine 0:0

 

Rötgesbüttel – Adenbüttel 0:0

 

Schwülper II – Vordorf 1:2

 

Adenbüttel – Wedelheine 3:0

 

Rötgesbüttel – Meine 0:0

 

Schwülper II – Adenbüttel 0:8

 

Wedelheine – Rötgesbüttel 0:2

 

Meine – Vordorf 0:1

 

Rötgesbüttel – Schwülper II 0:0

 

Wedelheine – Meine 1:0

 

Adenbüttel – Vordorf 4:0

 

Die Tabelle

 

  1. FSV Adenbüttel/Rethen 17:0 13

 

  1. TSV Vordorf 5:5 10

 

  1. VfL Rötgesbüttel 2:2 6

 

  1. 1. FC Wedelheine 2:6 5

 

  1. TSV Meine 1:4 4

 

  1. FC Schwülper II 2:10 2

 

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer – Michael Franke

 

WIR sind schon Weltmeister ;-) !!!

Am Freitag, 15. Juni 2018 war es soweit : Mannschaftsfahrt der  E-Jugend der JSG Südkreis  mit 15 Spielern und 6 Betreuern nach Cuxhaven.

3 Tage Beachsoccer mit 32 Mannschaften aus ganz Deutschland, vertreten durch jeweils eine Nation, standen auf dem Programm.

Nach kurzem Einchecken und einer Stärkung im Hotel ging es an den Strand, in den Trikots von Brasilien und England zogen unsere beiden Mannschaften ins Beachsoccer-Stadion ein.

Am Samstag folgten dann die einzelnen Gruppenspiele, die beide Mannschaften souverän gewannen.

Leider lief die Zwischenrunde für die englische Mannschaft nicht so gut, so dass sie in der Endrunde in der Gruppe Platz 8-32 spielten und dort einen guten 11. Platz belegten.

Brasilien entschied alle Zwischenrundenspiele für sich und zog nach gewonnenem Viertel-und Halbfinale in das Finale ein.

Das Finale fand am Sonntag um 14.30 Uhr im Beachsoccer-Stadion unter den Augen von vielen Zuschauen statt und hieß Brasilien gegen Australien.

Nach voller Hingabe im Spiel ( Endstand 1:1) und spannendem Elfmeterschießen entschied unsere Mannschaft das Finale mit 3:2 für sich.

Jubelnd fielen sich all unsere Jungs, egal ob England oder Brasilien,  in die Arme.

 

Ein tolles Wochenende mit Superwetter und vielen bleibenden Eindrücken ging mit der Heimreise zu Ende.

Vielen Dank an das Trainerteam und die Eltern die diese Abschlussfahrt einer erfolgreichen Saison ( Vizemeister Kreisliga Gifhorn), ermöglicht haben und die Mannschaft immer unterstützen.

Saisonabschluss 1. Herren TSV Vordorf

Es war vollbracht, nach dem Durchmarsch in der Kreisliga durfte unsere 1. Herren in dieser Saison erstmalig in der Bezirksliga antreten.

Nach einer guten Vorbereitung ging es mit großer Euphorie und ebenso großer Unterstützung der Vordorfer Fans in die Bezirkspokalspiele. Hier konnten der klassenhöhere TSV Hillerse sowie das Top-Team aus Calberlah niedergerungen werden und auch das erste Saisonspiel in Wahrenholz wurde nach großem Fight gewonnen. Ein perfekter Start in die Saison, leider folgte daraufhin mit der Niederlage im Pokal gegen Reislingen eine lange Durststrecke. Die Hinrunde war spielerisch mit Sicherheit nicht so schlecht wie es die Punktausbeute vermuten lässt, bis auf wenige Ausnahmen wurden die Spiele knapp und teilweise auch sehr unglücklich verloren – das ist dann aber nun mal der Unterschied zur Kreisliga. Die Fans haben uns trotz der Negativserie zahlreich unterstützt, auch bei den Auswärtsspielen waren wir oft in der Überzahl.

Das Glück, das uns in der Hinrunde noch gefehlt hat, haben wir uns dann in der Rückrunde erarbeitet und die Punktausbeute schnellte in die Höhe – leider auch bei der Konkurrenz, sodass es bis zum Saisonfinale unglaublich eng und spannend war. Am 06.06. folgte dann die Info aus Helmstedt, dass das Team des TSV in der nächsten Saison nur noch für die Kreisliga meldet, dadurch konnten wir und auch die anderen Gifhorner Teams aus Isenbüttel und Wahrenholz aufatmen, alle drei Mannschaften waren auf einen Schlag gerettet. Unser Team gibt sich aber nicht mit dieser Nachricht zufrieden und will den Klassenerhalt auch sportlich schaffen, durch den Sieg am vergangenen Sonntag gegen den Tabellenzweiten aus Gamsen wurden die Abstiegsränge endlich verlassen, durch einen weiteren Sieg gegen den FC Schunter am letzten Spieltag soll der 12. Platz gefestigt werden.

Bei dem Spiel gegen Schunter am 17.06. um 11 Uhr hoffen wir nochmal auf eure zahlreiche Unterstützung und wollen anschließend die Saison am Sportheim ausklingen lassen.

An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön im Namen der Mannschaft und des Trainer-Teams an alle Fans, Sponsoren und den Verein für die tolle Unterstützung!

3-1 Heimelfolg gegen Vizemeister Gamsen

Eine weitere Wendung bleibt aus! Die Meldung des MTV Gamsen für die kommende Spielzeit wackelte plötzlich. Doch das diesjährige Topteam bleibt in der Fußball-Bezirksliga, das bestätigte MTV-Spartenleiter René Dethlefs auf Sportbuzzer-Nachfrage. Damit bleibt ein Wirrwarr über die Konstellationen in den unteren Spielklassen erspart. Klarheit herrscht nun auch in der Tabelle: Nach dem 1:3 (0:1) beim TSV Vordorf kann der MTV nicht mehr den Titel holen, steht aber als Vizemeister fest. Zudem gab’s beim 5:3-(0:4)-Sieg des SV Calberlah ein Schützenfest beim VfL Wahrenholz.

Erst am Dienstag hatten sich die Gamsener offiziell entschieden, im Meisterfall auf die Landesliga zu verzichten – weil mehrere Spieler das Team verlassen werden und die höhere Spielklasse unter diesen Umständen zu früh käme. Dann ploppten Gerüchte auf, dass der Verein sogar in Erwägung zöge, in der Kreisliga antreten zu wollen. „Es war tatsächlich eine Minute vor zwölf und wir wären fast freiwillig abgestiegen“, berichtet Dethlefs. „Doch wir haben zum Glück eine Regelung gefunden und können auch in der kommenden Saison in der Bezirksliga spielen.“

 

Weil Gamsen nun nach dem dem TSV Germania Helmstedt kein weiterer nicht-sportlicher Absteiger ist, muss der SV Barnstorf als Vorletzter, wie erwartet, den Gang in die Kreisliga antreten.

 

In den 1. und 2. Kreisklassen in Gifhorn bleibt es zudem bei den Aufstiegsrelegationsspielen, die im Falle von Gamsens Abstieg hinfällig geworden wären.

 

Sportlich war für die arg dezimierten Schwarz-Gelben (viele Akteure waren auf lang geplanter Mannschaftsfahrt) in Vordorf nichts zu holen. „Beide Teams sind engagiert zu Werke gegangen, aber bei meinen Spielern hat man gemerkt, dass sie auch sportlich nicht absteigen wollen“, lobte TSV-Coach Heinz-Günter Scheil, dessen Team erstmals seit einiger Zeit die Abstiegsregion wieder verlassen hat.

 

Gamsens Teamchef Ralf Ende trug die Niederlage angesichts der Personalprobleme mit Fassung, er gratulierte zudem dem SV Reislingen/Neuhaus fair zum Titel: „Ich gönne es den Reislingern wirklich von Herzen, sie haben die zweite tolle Saison hintereinander gespielt. Und wir haben auch eine Riesen-Spielzeit hinter uns und sind beachtlicher Vizemeister geworden.“

 

TSV: Olbrich – R. Möhlen, Wülpern, Elbe, Schulz – Heine, Albrecht (82. Engler), Liebich, Sendel (73. Kruse), Reinecke – Zurek (77. Brendel).

MTV: Casper – Siebert, Benke, Zaeefi, Keller (27. Schwägermann) – Fronk, Jallow (72. Ziegler), A. Grunau (56. Schur), Nemr – Krasniqi, M. Grunau.

Tore: 1:0 (18.) Liebich, 2:0 (58.) Zurek, 3:0 (60.) Zurek, 3:1 (85.) Fronk

 

Quelle: Aller-Zeiitung – Sportbuzzer: Fotos = © Copyright by Photowerk Lea Rebuschat lr

Des Einen Leid, des Anderen Freud: TSV bleibt Bezirksligist!

Nun ist es amtlich: Der TSV Germania Helmstedt wird nicht für die kommende Bezirksliga-Saison melden. Das bestätigte Vorstandsmitglied Kevin Kettmann auf Nachfrage des Sportbuzzer. Damit stehen alle Bezirksliga-Absteiger fest – und keine Gifhorner Fußballmannschaft ist dabei. Das bedeutet zudem: Für den unbesetzten Platz in der Kreisliga kommt es zu einem Relegationsspiel der beiden Staffelzweiten der Gifhorner 1. Kreisklassen.

 

„Wir werden nicht melden“ – das ist die Entscheidung der Helmstedter, öffentlich gemacht durch Kettmann. „Wir haben vergangene Woche gesagt, dass wir uns bis zum letzten Tag dafür Zeit lassen, aber das ist die einzige logische Konsequenz.“ Bis zum 6. Juni hätte ein Schreiben Staffelleiter Bernd Naujoks oder den Spielausschuss-Vorsitzenden Jörg Zellmer erreichen müssen, das blieb aber aus. Helmstedt sieht sich mit dem Abgang von Trainer Nils Osteroth und einigen Spielern, die den Verein verlassen werden, nicht konkurrenzfähig. „Es sind zu viele tragende Säulen, die gehen“, untermauerte Kettmann und fügte an: „Wir spielen nächste Saison in der Kreisliga – und bauen das Team wieder auf.“ Einige Gespräche mit Spielern wurden noch geführt, ein positives Ergebnis blieb aber aus. Auch Fabian Döhrmann, aktuell noch Co-Trainer und ursprünglich als Chef-Lösung ab dem 1. Juli angedacht, lässt seinen Posten offen. Damit steht der TSV Stand jetzt ohne Trainer und funktionierenden Kader da.

 

Des Einen Leid, des Anderen Freud: STV Holzland und der SV Barnstorf standen bereits als Absteiger fest, der dritte Platz wird nun von Helmstedt eingenommen. Damit bleiben Teams wie der TSV Vordorf, der MTV Isenbüttel oder der VfL Wahrenholz, die noch gefährdet waren, in der Bezirksliga.

 

Da nun kein Team aus dem Gifhorner Kreis den Weg in die Kreisliga antreten muss, fehlt dort eine Mannschaft – somit wird es für die beiden Staffelzweiten der 1. Kreisklassen ein Relegationsspiel geben. Ein fester Teilnehmer ist der TSV Hillerse II (Staffel 2), aus der Parallelstaffel wird es entweder der SV Rühen, der mit André Thiele (zuletzt Danndorf) einen neuen Trainer für die neue Saison gefunden hat, oder der Tabellenführer SV Osloß. Am Sonntag machen sie im direkten Duell den Titel unter sich aus. Der Verlierer erhält dann die zweite Chance in der Relegation.

 

Da Hillerses Zweite im Finale des NFV-Kreis-Gifhorn-Pokals steht, muss die entscheidende Partie am 23. oder 24. Juni über die Bühne gehen, der Spielort steht noch nicht fest. „Wir warten noch ab, wer sich bewirbt – bei mir ist das Telefon aber schon heißgelaufen“, so Gifhorns Spielausschuss-Vorsitzender Timo Teichert. „Bis zum Pokalwochenende, also dem 16. und 17. Juni, sollten sich die interessierten Vereine bewerben.“

Quelle: Aller-Zeitung, Sportbuzzer © Sebastian Preuß

Ein Fünkchen Hoffnung

Gedanken an die kommende Spielzeit kann der TSV noch nicht verschwenden. Für die Elf von Coach Heinz-Günter Scheil geht es noch um den Ligaverbleib. Das Reinecke-Tor in einem ansonsten recht ausgeglichenen Spiel, in dem Vordorf vor allem die erste Hälfte gehörte, macht noch alles möglich. Auch wenn es der TSV nicht mehr in der eigenen Hand hat, besteht Hoffnung. Scheil: „Es war ein Schuss Lockerheit nach drei Spielen ohne Sieg und Tor zu erkennen. Wir haben einen größeren Glauben bekommen.“ Vordorf darf nun 14 Tage verschnaufen, ehe es dann mit zwei Heimspielen in das Liga-Finale geht.

 

SV: R. Lindemann – Kurpich, N. Lindemann (46. Grossegger, 77. Dyck), Ogos, Paul – Bartsch, Massold (66. Bednorz), Joseph, Piepers – Staniczek, Robe.

TSV: Olbrich – Möhlen, Heine, Elbe, Schulz (77. Kruse) – Scheil (62. Engler), Möhlmann – Albrecht (90.+5 Haufe), Liebich, Reinecke – Winterboer.

Tor: 0:1 (45.) Reinecke.

Quelle – Aller-Zeitung, Sportbuzzer – @ Boris Baschin

Punktlos in Gamsen

Zumindest bis Pfingstmontag sind die Fußballer des MTV Gamsen bis auf einen Punkt dran am Bezirksliga-Primus SV Reislingen/Neuhaus! Am Samstag gewann die Elf von Trainer Ralf Ende gegen den abstiegsbedrohten TSV Vordorf mit 3:0 (2:0). Der Sieggarant war dabei Torwart Friedrich Filikidi.

Die Vordorfer haben sich für den Schlussakkord des Abstiegskampfes einiges vorgenommen, wollten auch die favorisierten Gamsener ärgern. Das gelang zunächst: Fabian Liebich und Dominik Scheil (traf die Latte) hatten gleich gute Chancen für den Underdog.

Für den Rest der ersten Halbzeit war allerdings der MTV tonangebend. Werner Rezlauf und Kamel Nemr stellten noch vor der Pause auf 2:0, erneut Rezlauf legte kurz nach dem Wechsel das 3:0 nach. Der Knockout für den TSV? Mitnichten! Das Kellerkind packte noch einmal der Mut, hatte gute Möglichkeiten, scheiterte aber zuhauf am überragenden Gamsener Schlussmann Filikidi. „Er hat hinten heraus den Unterschied gemacht“, sagte Vordorfs Coach Heinz-Günter Scheil, der seiner Truppe aber für eine gute zweite Hälfte ein Kompliment aussprach. Und Ende? Der bleibt trotz des Höhenfluges und Platz eins vor Augen gelassen: „Wir wollen immer den maximalen Erfolg, aber wir machen uns keinen Druck. Wenn’s kommt, dann kommt’s. Vom Aufstieg spricht bei uns ohnehin niemand.“

 

MTV: Filikidi – Fronk, Michel, Zaeefi, Torres – Rezlauf, Dinus, Renz, Jallow – M. Grunau, Nemr.

 

TSV: Olbricht – Brendel, Heine, Elbe, Winterboer (79. Möhlen) – Wulpern, Zurek, Liebich, Scheil, Horneburg – Möhlmann.

 

Tore: 1:0 (17.) Rezlauf, 2:0 (30.) Nemr, 3:0 (55.) Rezlauf.

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer @ Michael Franke

 

Neuer Trikotsatz von Sielemann Automobile e.K. aus Vordorf

Unsere Mannschaft, die Alten Herren des TSV Vordorf, wurde zum Heimspiel am 13. Mai 2018 von der Sielemann Automobile e.K. mit einem komplett neuen Trikotsatz ausgestattet. Und nicht nur das! Zudem gab es nach dem Spiel eine Einladung zum Spargelessen für die komplette Truppe. Solch ein Engagement, Einsatz und solch eine Unterstützung  sind für uns nicht selbstverständlich. Ein ganz großer Dank an Yvonne, Bärbel und Karsten Sielemann.

 

Auf noch viele gemeinsame Jahre mit Euch. Viel Erfolg und vor allen Dingen Gesundheit wünschen

 

Eure Alten Herren vom TSV Vordorf

 

Drei wichtige Punkte

Der TSV macht einen Riesensprung in Richtung Klassenerhalt: Vor heimischer Kulisse siegten die Vordorfer in der Fußball-Bezirksliga 2:1 (1:1) gegen die TSG Mörse. Damit fehlen Vordorf nur noch zwei Punkte auf einen Nicht-Abstiegsplatz.

 

Die TSG war gefühlt noch gar nicht richtig auf dem Platz, da ging der abstiegsbedrohte TSV schon mit 1:0 in Führung. Es entwickelte sich eine hitzige Partie mit Torchancen auf beiden Seiten. „Wir hatten in der ersten Hälfte vielleicht ein kleines bisschen mehr vom Spiel“, so TSG-Trainer Thomas Orth. Nach einer Ecke fiel der verdiente Ausgleich. Vordorf ließ sich sich dadurch aber nicht irritieren, ganz im Gegenteil. Der TSV suchte sein Glück weiter in der Offensive. Zudem kamen die Mörser alles andere als frisch aus der Pause. „Wir haben völlig den Faden verloren“, ärgerte sich Orth. Vordorf ließ einige gute Chancen liegen. Die beste hatte Fabian Liebich, der aber am Pfosten scheiterte. So ging es mit einem 1:1 in die Schlussphase der Partie.

 

Von Mörse war offensiv weiter gar nichts zu sehen. „Wir wollten den Sieg aber unbedingt, sind immer mehr Risiken eingegangen“, sagte TSV-Coach Heinz-Günter Scheil. Und das wurde belohnt. Nach einer guten Kombination der Vordorfer drückte Dominik Reinecke den Ball über die Linie – 2:1. „Wir haben immer an uns geglaubt, haben immer weiter gemacht“, freute sich Scheil. „Es freut mich wahnsinnig, dass die Jungs sich für den Aufwand selbst belohnt haben.“ Orth war dagegen ein bisschen angesäuert: „Die Niederlage war unter dem Strich super ärgerlich. Es war viel mehr drin. Das wurmt uns alle.“ Trotzdem gibt es bei der TSG auch gutes zu vermelden. Mit Robin Lang (A-Jugend SSV Vorsfelde) steht bei den Mörsern nächste Saison ein junger Defensiv-Allrounder auf dem Platz.

 

TSV: Morhardt – Zurek, Heine, Wülpern, Winterboer (12. Schulz) – Möhlmann, Scheil – Albrecht, Liebich, Reinecke – Horneburg (46. Grobe).

 

TSG: Schmelk – Simic, Michalski, Gritzka, Swoboda – Hampel (81. Muradyan), N. Poguntke, Schulze (61. Ament), Brinkmann – Krause – Zick.

 

Tore: 1:0 (4.) Liebich, 1:1 (30.) Zick, 2:1 (84.) Reinecke.

 

Quelle: Aller-Zeizung Sportbuzzer – Michael Franke

Sieben teure Minuten

Ein halbes Jahr ist es her, dass wir für ein Punktspiel das letzte Mal auf dem Platz standen– und leider ist uns unsere fehlende Spielpraxis und Fitness zum Verhängnis geworden.

Nach anfänglichem Abtasten sind wir immer besser ins Spiel gekommen und machten langsam Druck auf einen verhältnismäßig jungen Gegner.  Lange Bälle aus dem Halbfeld haben leider wenig Früchte getragen – also musste es über einen Standard gehen. In der 18. Minute, Tommy Baakes Ecke von der rechten Seite wurde am kurzen Pfosten von Neuzugang Andi Schweinoch verlängert und der aufgerückte Artan Durishti nickte ein zur 1-0 Führung. In den letzten Minuten der ersten Hälfte sind wir immer mehr unter Druck geraten. Aber die Abwehr funktionierte und wir sind mit einer knappen Führung in die Pause gegangen.

 

Hochmotiviert sind wir aus der Kabine gekommen und legten sofort los. Halbchancen für Sascha Münch, Uwe Kienert und Lars Germaschewski zeigten unsere Überlegenheit. Ein klares Foul an Artan Durishti wurde überraschenderweise nicht gepfiffen. Aber in der 53. Minute: Germa wurde ziemlich rüde von den Beinen geholt. Und dieses Mal gab’s den berechtigten Elfmeter. Tommy Baacke trat (verzögert) an und traf sicher zum absolut verdienten 2:0. Das Spiel wirkte in der Folgezeit etwas zerfahren, mit vielen Fouls und Unterbrechungen – bis zur 63. Minute!

Eine ziemlich harmlose Flanke flutschte Gunnar Oehlerking durch die Finger zum 2-1. Keine fünf Minuten später stand es dann 2-2.  Jens Sölter netzte aus kurzer Distanz ein. Wir hatten den Faden komplett verloren und kamen mit dem Druck und der Spielweise von der SG überhaupt nicht zurecht. Es sah aus, als wenn wir das aushalten könnten, um einen Punkt zu sichern. Aber in der Nachspielzeit gab es einen sehr zweifelhaften Freistoß. Wahrenholz ließ sich diese Möglichkeit nicht entgehen und erzielte das 2-3 Siegtor.

Eine bittere Niederlage, die so nicht hätte sein müssen. Aber Mund abputzen und weitermachen hieß es hinterher. Aus solchen Spielen kann man nur lernen!

 

Die Aufstellung:

 

Oehlerking – Schweinoch (Brinkhoff), Löhr, Durischti – Wittekop, Gerhardt, Germaschewski (Hein), Weidemann (c), Baake – Münch, Kienert

Bank: Holste