G-Jugend Turnier in FUNINO-Form

Unsere jüngsten Fußballer sind auch bei der diesjährigen Sportwoche dabei.


Am Dienstag, 24. Mai 2022 findet ab 16.30 Uhr auf dem Sportplatz in der Dorfmitte das
GJugendfussballturnier ( Jahrgang 2015/2016) statt. Herzlich eingeladen sind die
gegnerischen Mannschaften des MTV Gifhorn, TSV Meine, JSG Gifhorn und des JFV Kickers.
Das Turnier findet in der neuen Spielform Funino statt. Was das ist? Komm doch einfach
vorbei und guck es Dir an. Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt.


Du bist fünf Jahre alt und würdest gern Fußball spielen? Dann komm doch zu unserem
Schnuppertraining des Jahrgangs 2017 am Samstag, 25. Juni 2022 und 2. Juli 2022 jeweils um
11 Uhr auf den Sportplatz des TSV Vordorf in der Dorfmitte.


Wir freuen uns auf Dich!

 

Was ist FUNINO??

Leuchtende Kinderaugen, Spaß am Fußball, persönliche Erfolgserlebnisse, dazu die Verbesserung der individuellen spielerischen Fähigkeiten – all das sind die Ziele, die mit den neuen Spielformen in den Altersklassen von der U 6 bis zur U 11 verfolgt werden. Das Konzept stellt zudem eine weitere gemeinsame Maßnahme dar, das Ausbildungs- und Talentfördersystem in Deutschland weiterzuentwickeln. Nach einigen Testläufen und der ersten Pilotphase in der vergangenen Saison geht das Modell für G-, F- und E-Jugend in der Saison 2020/2021 in die nächste Pilot-Stufe, an der sich alle 21 Landesverbände beteiligen.

Im Kern sehen die Spielformen kleinere Mannschaftsgrößen auf kleineren Spielfeldern vor. So wird in der G-Jugend im Zwei-gegen-Zwei oder Drei-gegen-Drei auf vier Minitore gespielt. In der F-Jugend wird ebenfalls das Drei-gegen-Drei empfohlen, ehe in der E-Jugend fest zum Fünf-gegen-Fünf und Sieben-gegen-Sieben mit Kleinfeldtoren und Torhütern übergegangen wird. Um den Leistungsdruck zu minimieren und die sportliche Entwicklung der Kinder stärker in den Vordergrund zu rücken, wird beim neuen Modell in den betreffenden Altersklassen keine Meisterschaftsrunde ausgetragen. Stattdessen sind Turniere mit mehreren Mannschaften und Spielfeldern vorgesehen. Die bisher gemachten Erfahrungen mit den im Test befindlichen Veränderungen sind sehr positiv.

„Kinder erlernen noch besser grundsätzliche Werte des Fußballs“

„Jedes Kind ist am Spielgeschehen beteiligt und hat viele Aktionen am Ball“, sagt Ronny Zimmermann, DFB-Vizepräsident Jugend. „Die Kinder spielen ein kindgerechtes Spiel, das sich an ihren Fähigkeiten und Interessen orientiert. Die Kinder erlernen noch besser grundsätzliche Werte des Fußballs, nämlich: Fair Play, Freude am Spiel sowie Umgang mit Siegen und Niederlagen. Und das ohne die Langfristigkeit einer Tabelle, die Erfolgsdruck erzeugt und dadurch kontraproduktiv zum Erleben von Freude und Spaß ist. Denn Druck in diesem jungen Alter wirkt sich negativ darauf aus, die Kinder beim Fußball zu halten.“

Die Kinder setzen – wie aus der Fair-Play-Liga in den unteren Altersklassen seit Jahren gewohnt – die Spielregeln möglichst selbstständig um, Schiedsrichter*innen sind nicht im Einsatz. Trainer*innen und Betreuer*innen fungieren als Turnierleitung und sollen nur bei Bedarf eingreifen. Zum Konzept gehört auch, dass innerhalb der Mannschaften während der Spiele regelmäßig nach festgelegten Rotationsprinzipien gewechselt wird, so dass jeder Spieler und jede Spielerin zu ausreichenden Einsatzzeiten kommt.

„Fußball in der neuen Ausgestaltung kindgerechter“

Markus Hirte, Leiter Talentförderung beim DFB, erklärt: „In der neuen Ausgestaltung ist der Fußball kindgerechter. Denn: Je größer die Gruppen, desto weniger Ballkontakte haben die einzelnen Spieler und Spielerinnen. Gerade leistungsschwächere oder auch körperlich unterlegene Kinder gehen dabei zum Teil völlig unter, verlieren dadurch den Spaß und die Chance auf Weiterentwicklung. Darüber hinaus wird im Kinderfußball häufig zu früh Wert auf Taktik gelegt, worunter die Ausbildung der fußballerischen Grundlagen leidet. Dies haben viele Untersuchungen gezeigt. Die neuen Spielformen sollen diesen Problemen entgegenwirken.“

Bei den neuen Spielformen handelt es sich um ein Pilotprojekt, das seit einem Jahr großflächig läuft und zur neuen Saison ausgeweitet wird. Alle Landesverbände sind nun dabei. Die Intensivierung der Testphase soll helfen, gemeinsam mit den Vereinen auch im Hinblick auf organisatorische Aspekte weitere Erfahrungswerte zu sammeln, um gegebenenfalls noch Anpassungen vorzunehmen, ehe das Konzept bundesweit ausgerollt werden kann. Natürlich sind Umfang und Durchführung der Turniernachmittage wie aktuell alle sportlichen Wettkampfformen von der Pandemie-Situation und den jeweiligen behördlichen Verfügungslagen vor Ort abhängig.

Das veränderte Modell des Kinderfußballs stellt aktuell eine Alternative dar, die bisher praktizierten Spielformen in G-, F- und E-Jugend sind in der Saison 2020/2021 grundsätzlich weiter möglich. „Am Ende werden die Kinder durch ihre Begeisterung über das weitere Vorgehen entscheiden“, sagt Markus Hirte.

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu den neuen Spielformen im Kinderfußball sind im FAQ zusammengefasst. Bei Fragen und Anregungen schreibe uns gerne an jugendfussball@dfb.de.

https://www.dfb.de/news/detail/neue-spielformen-im-kinderfussball-gehen-in-naechste-pilotphase-218968/

Damengymnastik sagt DANKE!

Das 1. Highlight des Jahres war die 1000 Jahr Feier Vordorf, bei der auch die Damengymnastik Mitglieder dabei waren und nach tollen sportlichen Darbietungen der anderen Sparten, abends zur Disco, die Tanzfläche stürmten und ordentlich mitmischten.

Beim Umzug waren wir am folgenden Tag auch dabei in unseren weissen Blusen, als es ca 1 und ½ Stunde mit Musik durchs Dorf ging.

Und das Bürgerfrühstück war auch wieder richtig gut.

Seit Februar d. Jahres sind die Damen am Mittwoch Abend wieder aktiv am „Sporteln“. Und in den Sommerferien werden am Mittwoch Abend  um 19:00 die radfahr begeisterten zu einer kleinen oder auch längeren Tour sich treffen. Jeder ist willkommen.

Am 18.05. gab es wieder das traditionelle Spargeltoast Essen im Gasthof Zur Post und auch diesmal war das Essen ganz lecker und es wurde aufgegessen

21 aktive und auch passive Mitglieder waren sehr gut gelaunt dabei.

Viel Spass hatten wir alle mit einem Gast aus Braunschweig, der sich bereit erklärte von uns ein Foto, wie wir alle am Tisch sitzen, zu machen. Wirklich ein echter Spassvogel.

Save the date – am 16.07. soll eine Tagestour mit den Rädern gestartet werden.

Am 25.05. gibt es im Rahmen der Sportwoche abends das Bratwurstessen.

Also – Daten merken.

Und zum guten Schluss: auf diesem Wege noch einmal ganz herzlichen Dank an unseren Festausschuss  für die ganzen Organisationen, tolle Plätze auf dem Zelt, den Aufwand alle zu erreichen und zu erinnern an das Spargelessen, die kommende Radtour und, und, und. DANKE

Badminton für alle – Fr. 20.05.2022 ab 17:30

Du hast Lust , mal Badminton auszuprobieren oder hast es einfach nicht geschafft bei uns vorbeizuschauen? Dann nutze heute Abend die Chance.

Wir als Badmintonsparte stellen uns in Rahmen der Sportwoche in Form eines offenen Trainings vor. Schläger und Bälle haben wir für euch da. Los geht es ab 17:30.

Das ist Dir zu früh? – Kein Problem!

Die Kinder und Jugendlichen können gerne bis ca. 20 Uhr vorbeischauen, die Erwachsenen ungefähr bis 22 Uhr.

Schnappt euche eure Sportsachen und kommt vorbei. Wir freuen uns auf euch!

Die Badmintonsparte

Mehr als….

…laufen, springen und werfen beinhaltet das Sportabzeichen. Dies mussten einige neue Absolventen des Sportabzeichens erfahren.  26 Teilnehmer haben im Jahr 2021 das Sportabzeichen abgelegt., davon ….. das erste Mal.

Besonders stolz sind wir auf das Familiensportabzeichen der Familie Hahn, die als Neulinge gleich zu dritt an den Start gegangen sind.

Du willst in diesem Jahr auch dabei sein? Dann komm immer montags, erstmalig am 9. Mai 2022, um 17.30 Uhr zum Vordorfer Sportplatz.

 

Wir freuen uns auf Dich!

Negativserie reißt nicht ab

Bezirksliga 1 Abstiegsrunde: VfR Wilsche-Neubokel – TSV Vordorf, 2:0 (1:0), Gifhorn

 

Das Auswärtsspiel des TSV Vordorf endete erfolglos. Gegen den VfR Wilsche-Neubokel gab es nichts zu holen. Die Elf von Bernd Huneke gewann die Partie mit 2:0. Der TSV war als Außenseiter in das Spiel gegangen – dementsprechend war die Niederlage keine allzu große Überraschung.

Noch bevor es in die Halbzeit ging, war Niklas Ptassek mit dem 1:0 für den VfR Wilsche-Neubokel zur Stelle (41.). Die Pausenführung des Heimteams fiel knapp aus. Paul Niebuhr versenkte die Kugel zum 2:0 für den VfR Wilsche-Neubokel (69.). Nach der Beendigung des Spiels durch Schiedsrichter Christoph Hamer feierte der VfR Wilsche-Neubokel einen dreifachen Punktgewinn gegen den TSV Vordorf.

Der Sieg über den TSV, bei dem man ohne Gegentreffer blieb, lässt den VfR Wilsche-Neubokel von Höherem träumen. In der Defensive des VfR Wilsche-Neubokel griffen die Räder ineinander, sodass der VfR Wilsche-Neubokel im bisherigen Saisonverlauf erst elfmal einen Gegentreffer einsteckte. Der VfR Wilsche-Neubokel sammelt weiterhin fleißig Erfolge, deren Zahl sich mittlerweile auf sechs summiert. In der Bilanz kommen noch zwei Unentschieden und drei Niederlagen dazu.

27 Tore kassierte der TSV Vordorf bereits im Laufe dieser Spielzeit – so viel wie keine andere Mannschaft in der Bezirksliga 1 Abstiegsrunde. Vordorf befindet sich derzeit im Tabellenkeller. Die Mannschaft von Coach Heinz-Günter Scheil musste sich nun schon achtmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da der Gast insgesamt auch nur zwei Siege und zwei Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. Die Situation des TSV ist weiter verzwickt. Im Spiel gegen den VfR Wilsche-Neubokel handelte man sich bereits die dritte Niederlage am Stück ein.

Der VfR Wilsche-Neubokel trifft im nächsten Spiel auf eigener Anlage auf den MTV Gamsen. Das nächste Spiel des TSV Vordorf findet in zwei Wochen statt, wenn man am 22.05.2022 die Reserve von USI Wolfsburg empfängt.

Quelle: Fussball.de

Jahreshauptversammlung des TSV Vordorf 2022

Nach einem Jahr coronabedingter Pause fand am Samstag, 23.04.2022 die Jahreshauptversammlung des TSV Vordorf im Saal der Gaststätte „Zur Post“ in Vordorf statt.  65 Mitglieder folgten der Einladung und fanden eine gut gefüllte Tagesordnung vor. Nach der Verleihung der Sportabzeichen und der Ehrungen langjähriger Mitglieder folgten die Wahlen. Der Vorstand ändert sich nur in der Position des 1. Kassierers, da Torben Stebner auf eigenen Wunsch sein Amt niedergelegt hat. Ihm folgt Yasemin Steinbock, die von dem wiedergewählten Ingo Behrends als 2. Kassierer unterstützt wird. Der weitere Vorstand aus Torgard Liebich, Dennis Busch und Renate Reinecke wurde erneut im Amt bestätigt. Fritz Schaaf wurde als Ur-Gestein der Tischtennissparte in den Ehrenrat gewählt.

Aufgrund der Coronasituation wurde in dieser Versammlung auf die einzelnenn Spartenberichte verzichtet, aber mit einer Fotoshow konnten die Mitglieder die letzten 2 Jahre nochmal Revue passieren lassen.

Mit einem Ausblick auf die anstehende 1000-Jahrfeier der Gemeinde Vordorf (1.-8. Mai 2022) und der Sportwoche (20.-29.5.2022) und einem großen Dankeschön verbunden mit einer Geschenkübergabe an Torben Stebner für seine geleistete Arbeit zum Wohle des Vereins endete die harmonische Jahreshauptversammlung des TSV Vordorf für das Jahr 2022.

Für 25 Jahre Vereinszugehörigkeit der Jahre 2021 und 2022 wurden geehrt:

Klaus-Peter Ahrens, Klaus Brandes, Nils Heine, Joachim Jördens, Christine Loch, Michael Wittemann, Lasse Hansen, Hela Riechmann, Wolf Sönke Riechmann, Elvira Scherelis, Andrea Sendel, Petra Syring und Sigrid Tomforde.

40 Jahre im TSV sind:

Sabine Germershausen, Silke Heidorn, Heiko Lehmann, Nadine Muldoon, Sascha Münch, Christian Schnelle, Brigitte Schwarz, Karin Thäte, Silke Benstem, Ernst-Eckhard Busch, Karin Fenske und Karsten Sielemann.

Für 50 Jahre TSV Mitgliedschaft im TSV wurden geehrt:

Gabriele Tödt, Ernst-Eckhard Dey, Anette Heumann und Renate Reinecke

60 Jahre Mitglied im TSV Vordorf ist Heinz Lindau und 70 Jahre Vereinszugehörigkeit haben Klaus Brandes und Jürgen Kruse.

Wir bedanken uns bei allen Mitgliedern für Ihre jahrelange Treue zu unserem Verein.

TSV Vordorf kommt nicht aus dem Keller

Bezirksliga 1 Abstiegsrunde: TSV Vordorf – SV Reislingen-Neuhaus, 0:1 (0:1), Vordorf

 

Der SV Reislingen-Neuhaus verbuchte wichtige Punkte im Kellerduell gegen den TSV Vordorf durch einen 1:0-Erfolg. Auf dem Papier hatte sich ein enges Match bereits abgezeichnet. Beim Blick auf das knappe Endergebnis wurde diese Erwartung letztlich bestätigt. Schon im Hinspiel hatte der TSV die Oberhand behalten und einen 4:2-Erfolg davongetragen.

Giuseppe Marchese brachte den SV in der 21. Minute nach vorn. Bis zum Abpfiff des ersten Durchgangs wurden keine Tore mehr geschossen und so traten die Mannschaften den Gang in die Kabinen an. Letztendlich gelang es dem TSV Vordorf im Verlauf des Spiels nicht, sich von dem in der ersten Halbzeit erlittenen Rückstand zu erholen. Am Ende war der SV Reislingen-Neuhaus die Mannschaft, welche die drei Zähler einstrich.

Momentan besetzt der TSV den ersten Abstiegsplatz. Vordorf wartet schon seit sechs Spielen auf einen Sieg.

Der SV muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Mit nur sechs Zählern auf der Habenseite ziert Reislingen-Neuhaus das Tabellenende der Bezirksliga 1 Abstiegsrunde. Die Ausbeute der Offensive ist bei der Mannschaft von Nicastro Agostino verbesserungswürdig, was man an den erst 13 geschossenen Treffern eindeutig ablesen kann. Ausbaufähig: In den letzten fünf Partien kam der Gast auf insgesamt nur drei Punkte und hätte somit noch einiges mehr holen können.

Beide Teams fuhren in dieser Saison bisher zwei Siege ein.

Während der TSV Vordorf am Freitag, den 29.04.2022 (19:00 Uhr) bei der Zweitvertretung von USI Wolfsburg gastiert, steht für den SV Reislingen-Neuhaus zwei Tage später (15:00 Uhr) vor heimischer Kulisse ein Schlagabtausch mit dem VfR Wilsche-Neubokel auf der Agenda.

Quelle: AZ/WAZ Sport + Fussball.de

Elfer-Krimi: Aus für Vordorf im Achtelfinale

Der VfL Wahrenholz steht im Viertelfinale des Bezirkspokals.

Am Samstag gewann die Mannschaft von Thorsten Thielemann mit 5:4 nach Elfmeterschießen beim TSV Vordorf. Nach 90 Minuten hatte es noch keine Tore gegeben.

Vordorf.Herzschlagfinale im Bezirkspokal: Das Achtelfinalspiel zwischen dem TSV Vordorf und den Gästen des VfL Wahrenholz ist am Samstag erst im Elfmeterschießen entschieden worden, am Ende jubelten die Gäste.

Die Mannschaft von Trainer Thorsten Thielemann hatte in großen Teilen der regulären Spielzeit das Heft in der Hand, scheiterte mit einigen Großchancen aber am starken Vorfelder Rückhalt Martin Fry. Obwohl der Gegner stets tief gestanden hatte, wollte den Gästen kein Treffer gelingen. „Mit unserem Spiel bin ich mehr als zufrieden, nur am letzten Pass müssen wir noch arbeiten“, so VfL-Coach Thielemann.

Auch sein Gegenüber Heinz-Günter Scheil fand den Auftritt seiner Mannschaft ordentlich. „Dafür, dass wir gegen den Tabellenzweiten der Aufstiegsrunde gespielt haben, können wir mit dem Spiel sehr zufrieden sein, es war ein engagierter Auftritt von beiden Seiten mit viel Tempo“, so der Trainer des TSV, der selbst in der Bezirksliga-Abstiegrunde mitmischt.

Nachdem beide Mannschaften über 90 Minuten ohne Treffer geblieben waren, musste eine Entscheidung schließlich im Elfmeterschießen her. Dort trafen zunächst alle angetretenen Schützen ehe Vordorfs Dominik Scheil mit dem fünften Schuss seiner Mannschaft am Wahrenholzener Keeper Justus Ganz scheiterte, der zur Halbzeit eingewechselt worden war.

Der Fußballgott habe seiner Mannschaft am Ende den verdienten Sieg beschert, so Thielemann. „Man muss auch Glück haben. Insgesamt war es ein tolles Spiel mit geilem Wetter und vielen Fans. Der Pokal ist einfach eine Sache für sich.“

Und auch Vordorfs Trainer Scheil wollte trotz der bitteren Niederlage den Kopf nicht hängen lassen. „Wir haben ein sehr gutes Spiel gezeigt und hoffen jetzt, den Schwung mitzunehmen und in der Bezirksliga die entsprechenden Punkte zu holen.

Von Tim Gerhold – AZ-WAZ

 

Punkteteilung bei Adenbüttel/Rethen

Bezirksliga 1 Abstiegsrunde: FSV Adenbüttel Rethen – TSV Vordorf, 1:1 (0:1), Vordorf

Ein 1:1-Unentschieden ist das Ergebnis der Begegnung des FSV Adenbüttel Rethen gegen den TSV Vordorf. Die Vorzeichen hatten auf Sieg zugunsten des FSV gestanden. Die 90 Minuten zeigten jedoch, dass der FSV Adenbüttel Rethen der Favoritenrolle nicht gerecht wurde. Im Hinspiel hatte der FSV Adenbüttel Rethen die Punkte von TSV entführt und einen 4:2-Auswärtssieg für sich reklamiert.

Bei TSV Vordorf ging in der fünften Minute der etatmäßige Keeper Torsten Olbrich raus, für ihn kam Marius-Michael Schmidt. Schmidt versenkte die Kugel zum 1:0 (20.). Der FSV war gewillt auszugleichen. Bis zum Seitenwechsel sprang jedoch nichts Zählbares mehr heraus. Für das 1:1 von Adenbüttel Rethen zeichnete Jannik Bruns verantwortlich (49.). Am Schluss hatte im Duell der beiden Mannschaften keine die Oberhand gewonnen und so trennten sich das Heimteam und der TSV schließlich mit einem Remis.

Große Sorgen wird sich Marcus Ohk um die Defensive machen. Schon 19 Gegentore kassierte der FSV Adenbüttel Rethen. Mehr als zwei pro Spiel – definitiv zu viel. Sicherlich ist das Ergebnis für den FSV nicht zufriedenstellend. Aber zumindest verteidigte man den vierten Rang. Der FSV Adenbüttel Rethen verbuchte insgesamt drei Siege, drei Remis und drei Niederlagen. Mit dem Gewinnen tut sich der FSV weiterhin schwer, sodass man schon das dritte Spiel sieglos blieb.

Ein Punkt reichte dem TSV Vordorf, um die direkten Abstiegsplätze zu verlassen. Mit nun acht Punkten steht Vordorf auf Platz sechs. Mit erschreckenden 21 Gegentoren stellt der Gast die schlechteste Abwehr der Liga. Zwei Siege, zwei Remis und fünf Niederlagen hat das Team von Coach Heinz-Günter Scheil momentan auf dem Konto. Zwei Unentschieden und drei Niederlagen aus den letzten fünf Spielen: Der TSV kann einfach nicht gewinnen.

Nächsten Donnerstag (19:00 Uhr) kommt es zum Aufeinandertreffen des FSV Adenbüttel Rethen mit dem VfR Wilsche-Neubokel. Der TSV Vordorf erwartet in zwei Wochen, am 24.04.2022, den SV Reislingen-Neuhaus auf eigener Anlage.

 

Arne fegt alles weg!

Bekannt für sein  Zweikampfverhalten und alles wegfegen was im 16er durchkommt hatte unser 1. Herren Kapitän Arne Wülpern, am Donnerstag, 07.04.  ganz andere Aufräumaufgaben,  außerhalb unseres Strafraums.

Zum 30. Geburtstag, musste unser Mannschaftsführer erstmal zum Training antanzen, voll angekleidet in den so beliebten Farben Grün-Weiß eines echten HSV-Fans 🙂 ! Motiviert wie immer,  durfte Arne eine etwas lockerere Trainingseinheit „genießen“.

Am Ende der Einheit, warteten weitere Aufgaben auf unseren Arne, dessen fehlender Ehering führte dazu,  dass er vor dem Sportheim ordentlich fegen musste. Zu den lauten Klängen Arnes Lieblingslied „Ein Leben lang Grün-Weiß“, sammelte unseren Kapitano mit Hilfe von verschiedenen Hilfsmitteln (Zahnbürsten, Staubwischer) unzählige Kronkorken auf. Viel später durfte er zu  Besen, Handfeger und Kehrblech greifen.

Es war eine gelungen Geburtstagsüberraschung, bei der Arne auch ordentlich leiden musste – aber auch viel Spaß hatte.

Wir wünschen unserem Mannschaftsführer alles erdenklich Gut zum 30. Geburtstag:

„Noch viele Jahre, soll er leben……“

 

Negativserie geht weiter

Bezirksliga 1 Abstiegsrunde: TSV Hillerse – TSV Vordorf, 1:0 (1:0), Hillerse

 

Durch ein 1:0 holte sich der TSV Hillerse in der Partie gegen den TSV drei Punkte. Vollends überzeugen konnte der TSV Hillerse dabei jedoch nicht. Die Elf von André Brömel hatte in einem umkämpften Hinspiel einen 3:2-Erfolg gefeiert.

Die Heimmannschaft ging durch Leon-Lucas Dentzer in der sechsten Minute in Führung. Ohne dass sich am Stand noch etwas geändert hatte, verabschiedeten sich beide Mannschaften zur Pause in die Kabinen. Schlussendlich pfiff Referee Hannes Göldenitz das Spiel ab, ohne dass Tore im zweiten Durchgang zu bejubeln waren. Der TSV Hillerse brachte am Ende einen knappen Dreier unter Dach und Fach.

Der TSV Hillerse ist nach dem Erfolg weiter der Primus der Bezirksliga 1 Abstiegsrunde. Die Verteidigung des TSV Hillerse wusste bisher überaus zu überzeugen und wurde erst fünfmal bezwungen. Der TSV Hillerse ist noch ungeschlagen. Es stehen mittlerweile sechs Siege und zwei Unentschieden zu Buche.

Die Anfälligkeit der eigenen Defensive ist das Hauptmanko bei TSV Vordorf. Die mittlerweile 20 Gegentreffer sind der negative Bestwert in der Liga. Derzeit belegt Vordorf den ersten Abstiegsplatz. Die Mannschaft von Trainer Heinz-Günter Scheil musste sich nun schon fünfmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da die Gäste insgesamt auch nur zwei Siege und ein Unentschieden vorweisen können, sind die Aussichten ziemlich düster.

Der TSV Hillerse wandert mit nun 20 Zählern auf dem Konto weiter auf dem Erfolgspfad, während die Welt des TSV gegenwärtig trist aussieht.

Weiter geht es für den TSV Hillerse am kommenden Sonntag daheim gegen den SV Reislingen-Neuhaus. Für den TSV Vordorf steht am gleichen Tag ein Duell mit dem FSV Adenbüttel Rethen an.

 

Quelle: Fussball.de

Remis im Kellerduell zwischen Vordorf und Ummern

In der Abstiegsrunde gab’s im Kellerduell zwischen Vordorf und Ummern keinen Sieger.

Im Kellerduell trennten sich der TSV Vordorf und der VfL Germania Ummern 2:2. Vordorfs Trainer Heinz-Günter Scheil war trotz des verpassten Heimerfolgs einverstanden mit dem Auftritt seines Teams: „Wir fangen gut an und gehen folgerichtig mit 2:0 in Führung. Leider kassieren wir dann kuriose Gegentore. Schade, dass wir uns nicht belohnen, mit dem Auftritt bin ich dennoch zufrieden.“ Eine böse Überraschung gab es für den TSV bereits unter der Woche: Die 1:2-Niederlage gegen den WSV Wendschott aus der Vorwoche wurde aufgrund eines angeblichen Wechselfehlers in eine 0:5-Niederlage umgewandelt. Scheil: „Wir waren überrascht und werden das so nicht akzeptieren. Es liegt ein Fehler im Spielberichtsbogen vor. Unseren dort vermerkten vierten Wechsel hat es nie gegeben. Wir haben bereits darauf hingewiesen.“

TSV Vordorf – VfL Germania Ummern 2:2 (2:1). Tore: 1:0 (3.) Köhler, 2:0 (18.) Reinecke, 2:1 (30.) Schmidt, 2:2 (82.) Kuhls.

Quelle: Sportbuzzer.de

Bitterer Heimniederlage

Wichtiger Sieg auch für den WSV Wendschott. Bei Tabellennachbar TSV Vordorf gewann die Mannschaft von Trainer Kenny Hülsebusch im zweiten Kellerduell mit 2:1 und zog somit in der Tabelle am TSV vorbei. Hülsebusch glücklich: „Das war ein absolut wichtiger Erfolg, nicht nur für die Tabelle, sondern weil es unsere Pflichtspiel-Premiere nach der Pause war und ein guter Start goldwert ist.“ Über das Spiel sagte Hülsebusch: „Es war sicherlich nicht hochklassig, eher geprägt vom Kampf. Unser Sieg ist nicht unverdient, wir wollten es am Ende vielleicht etwas mehr als der Gegner.“ Und weiter: „Das Zustandekommen ist nicht wichtig, wir können einen Haken an die Partie machen und glücklich sein.“ Hülsebuschs Gegenüber, Vordorfs Trainer Heinz-Günter Scheil, hingegen war geknickt: „Wir wollten dieses wichtige Heimspiel natürlich gewinnen, das ist uns nicht gelungen. Ich kann dem Team keinen großen Vorwurf machen, wir haben viel investiert, das Engagement hat gestimmt. Letztlich hat uns vor allem die Klarheit und Ruhe gefehlt.“ Scheil gibt sich aber kämpferisch: „Momentan fehlt uns immer ein kleines Stückchen, wir werden aber weiterarbeiten und positiv bleiben.“

TSV Vordorf – WSV Wendschott 1:2 (0:1). Tore: 0:1 (28.) La Pietra, 0:2 (56.) Albanese, 1:2 (86.) Liebich. Rot: Scheil (58./TSV Vordorf)

Quelle: Sportbuzzer.de

Abstiegsknaller gegen Wendschott: Ein wichtiges Spiel für die Vordorfer Urgestein-Generation

Abstiegsknaller in der Fußball-Bezirksliga: Für den TSV Vordorf geht es am kommenden Sonntag (15 Uhr) gegen den WSV Wendschott um wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Vor dem Duell spricht Innenverteidiger Christopher Elbe unter anderem über die Vordorfer Urgestein-Generation.

Richtungsweisendes Spiel für die Kicker des TSV Vordorf in der Bezirksliga-Abstiegsrunde: Die Mannschaft um Innenverteidiger Christopher Elbe empfängt am Sonntag (15 Uhr) den WSV Wendschott – ein wichtiges Spiel im Kampf um den Klassenerhalt.

Die Tabelle lügt nicht: Die Vordorfer liegen mit sechs Zählern nur zwei Punkte vor dem kommenden Gegner – wobei Wendschott noch zwei Spiele weniger absolviert hat. Trotzdem versucht Elbe, die Bedeutung des Abstiegsknallers nicht zu hoch zu hängen. „Jetzt schon von richtungsweisend zu sprechen, ist in meinen Augen noch zu früh“, findet der Innenverteidiger, der aber auch betont: „Natürlich wollen wir Wendschott auf Distanz halten. Wir wollen unseren Fans einfach mal wieder einen Heimsieg schenken.“ Vordorfs letzter Heimerfolg liegt bereits einige Zeit zurück: Anfang September vergangenen Jahres gewannen die Blau-Weißen in der dritten Runde des Bezirkspokals gegen den SV Barnstorf letztmals auf heimischem Rasen.

Heimisch – das ist ein gutes Stichwort. Denn genau das ist der Verteidiger bei seinem TSV längst. Der 34-Jährige lernte in Vordorf nicht nur das Laufen, sondern auch das Fußballspielen in der Jugend. Im Herrenbereich ging es nach den Stationen SV Calberlah, VfL Bienrode und SSV Kästorf in der Winterpause der Spielzeit 2017/2018 zurück an die alte Wirkungsstätte. „Ich wollte wieder mit meinen engsten Kumpels zusammenspielen“, sagt der Linksfuß. Eine Clique, die nicht nur auf dem Platz prächtig harmoniert.

Mittlerweile befinden sich die Vordorfer Jungs um Fabian Liebich (32), Dominik Scheil (32), Dominik Reinecke (31), André Heine (31), Daniel Kruse (35), Benny Köhler (32) sowie Elbe selbst in einem gehobenen Fußballer-Alter, trotzdem denkt niemand an den vorzeitigen Gang in die Altherren: „Wann für uns Schluss ist, kann noch keiner sagen. Man wird sehen, wie weit uns unsere Beine noch tragen.“

Es gibt Hoffnung, dass die Verantwortung im Vordorfer Herrenfußball nach der Urgestein-Generation auf andere Köpfe verteilt wird. „Derzeit trainiert ein ordentlicher Schwung aus der A-Jugend bei uns mit. Die Jungs zeigen im Training schon, dass sie die Qualität deutlich anheben“, freut sich Elbe, der auch weiß: „Das ist schon förderlich, gerade bei unserem Altersschnitt in der Truppe.“ Die laufende Saison ist für den TSV bereits die fünfte Bezirksliga-Spielzeit in Folge nach dem Aufstieg 2017. Wenn’s nach Elbe geht, soll die sechste im Sommer folgen: „Aktuell spreche ich nicht über einen möglichen Abstieg. Wir geben alles dafür, am Ende den Klassenerhalt für unseren Verein zu schaffen!“

So tippt Christopher Elbe den Bezirksliga-Spieltag

  • SV Barnstorf – TSG Mörse 3:1. Barnstorf wird oben dranbleiben.
  • FC Brome – SV Gifhorn 1:1. Für mich ein Match auf Augenhöhe.
  • TSV Hehlingen – VfL Wahrenholz 0:2. Wahrenholz ist zurzeit die stärkste Mannschaft der Liga.
  • Türk Gücü Helmstedt – VfB Fallersleben 1:2. Fallersleben will die Woche nach dem Sieg in Hehlingen vergolden.
  • Lupo/Martini Wolfsburg II – SV Reislingen/Neuhaus 1:1. Einfach, weil es gut wäre für uns.
  • TSV Vordorf – WSV Wendschott 2:0. Wir vergolden unsere gute Trainingswoche.
  • FSV Adenbüttel/Rethen – VfR Wilsche/Neubokel 0:2. Damit die Liga spannend bleibt.
  • VfL Germania Ummern – MTV Gamsen 1:1. Ummern ist jetzt einfach mal dran mit einem Punkt.
Quelle: Sportbuzzer.de

Niederlage zum Wiederauftakt

Über drei Punkte freute sich auch der MTV Gamsen. Mit einem 2:0 gegen den TSV Vordorf gelang dem MTV der zweite Sieg der laufenden Runde und der Sprung auf Platz fünf der Tabelle. Gamsen Teammanager Ralf Ende, der den erkrankten Coach Sebastian Ludwig vertrat, zeigte sich glücklich über den Erfolg: „Das war enorm wichtig heute. Ein richtiges Kampfspiel, voller Emotionen. Die Mannschaft hat aus der Vorwoche gelernt und den Kampf angenommen, unser Matchplan ist zudem voll aufgegangen.“ Er bilanziert: „Die letzten Wochen waren nicht einfach, aber diesmal bin ich sehr stolz auf das Team. Der Sieg war auch für unseren Coach, der trotz schwieriger Umstände eine super Arbeit leistet.“

MTV Gamsen – TSV Vordorf 2:0 (1:0). Tore: 1:0 (21.) Höfermann, 2:0 (85.) Dankers. Rot: Höfermann (65., MTV Gamsen).

https://www.fussball.de/spiel/mtv-gamsen-tsv-vordorf/-/spiel/02G5LMLFEK000000VS5489B4VVTHGVH4#!/

Quelle: Sportbuzzer / Fussball.de

Kindertanzen – Ein voller Erfolg…

Ein voller Erfolg….

war am 4.2.2022 der Schnuppertag des Kindertanzens beim TSV Vordorf.


Hier ein Einblick:

 

Wenn auch Du Lust hast mitzumachen, dann komm freitags in die Vordorfer Turnhalle.


15.30 16.30 Uhr ab 3 Jahre einschließlich 5 Jahre
16.30 17.30 Uhr ab 6 Jahre


Weitere Infos unter: vorstand@tsvvordorf.de


Wir freuen uns auf Dich!

2G-Regeln im Sportheim

Auf Grund steigender Infektionszahlen, gelten ab Donnerstag, 13.01.2022 die 2G-Regeln für den Zutritt zum Sportheim.

Impfpässe werden selbstverständlich auch kontrolliert.

Wir bitten um Ihr Verständnis und entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten.

Vordorfs Köhler über die TSV-Hinrunde, den Heimfluch und sein ganz besonderes Highlight

Winterpause im Fußballkreis: auch die Bezirksliga-Kicker des TSV Vordorf haben nach dem unglücklichen Gang in die Abstiegsrunde erst einmal Pause. Mittelfeldspieler und Vordorf-Urgestein Benjamin Köhler schaut auf die Hinrunde zurück, nennt eine wichtige Stütze im TSV-Kader und schaut auf das neue Fußball-Jahr.

Auch bei den Kickern des TSV Vordorf ist Pause, nachdem der Bezirksligist in der Abstiegsrunde sechs Punkte geholt hat. Die Aufstiegsrunde hatte das Team um Rechtsaußen Benjamin Köhler verpasst, war in der A-Staffel zwei Punkte hinter der TSG Mörse Dritter. Köhler über den Heimfluch, das Highlight und Wünsche.

Die Hinrunde

„Ein bitteres Verpassen der Aufstiegsrunde, mit der Kuriosität, dass wir in keinem unserer Heimspiele gepunktet und kein Auswärtsspiel verloren haben“, so Köhlers Zwischenbilanz Mit sechs Punkten aus vier Partien ist der TSV in die Abstiegsrunde gestartet, verlor dabei abermals beide Spiele auf heimischem Geläuf gegen die FSV Adenbüttel/Rethen (2:4) und Hillerse (2:3). „Die Ausgangslage für den Klassenerhalt ist okay“, meint Vordorfs Nummer sieben.

TSV-Heimfluch

Auf eigenem Platz wollte es für den TSV einfach nicht laufen – sieben Spiele, sieben Niederlagen. Köhler: „Die ersten Heimspiele haben wir auch zurecht verloren, da waren wir irgendwie nicht heiß genug drauf, die Spiele unbedingt gewinnen zu wollen. Das hat sich in den beiden Spielen zuletzt geändert. Die Einstellung war top und die Spielverläufe im Derby und gegen Hillerse anders, da musst du vom Spielverlauf her eigentlich die Spiele für dich entscheiden.“ Gegen Hillerse führten die Blau-Weißen mit 2:1 und verloren trotzdem noch.

Mr. Zuverlässig

Arne Wülpern stand in allen TSV-Begegnungen über die volle Distanz auf dem Feld und hielt dabei nicht nur seine Abwehr zusammen, sondern steuerte zwei Treffer bei. Wülperns Leistung bringt Köhler ins Staunen: „Der ist krank stark! Seine Zweikampfquote liegt bei etwa 100 Prozent, er räumt alles ab und ist deshalb auch so wichtig für das Team.“

Das Highlight

Mitte Oktober gewann der TSV 2:1 beim 1. FC Wolfsburg – für den 32-jährigen Ur-Vordorfer das besondere Hinrunden-Spiel: „Da sind wir mit nur elf gesunden Spielern hingefahren und waren nach 20 Minuten sogar in Unterzahl. Michael Brendel wurde sogar noch mit Rippenprellung eingewechselt. Am Ende haben wir das Ding verdient gewonnen. Das zwischenzeitliche 2:0 erzielte Köhler – für den Familienvater stehen zum Ende des Jahres sechs Tore zu Buche. Lediglich Torjäger Fabian Liebich hat mit sieben mehr beim TSV.

Wünsche für die Rückrunde

„Wir wollen natürlich die Klasse halten! Und ich wünsche mir, dass alle zusammen im nächsten Jahr Fußball spielen können“, sagt Köhler, der hoffe, dass Probleme wie für die FSV Adenbüttel ein Einzelfall bleiben. Da war die FSV vorsorglich wegen Corona-Verdachtsfällen nicht angetreten und wurde bestraft.

Quelle: Julian Voges – Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung

Vordorfer Turnerinnen schaffen es in den Landes- und Bundeskader

Zum Abschluss des Jahres steigt bei den Turnmädchen des TSV Vordorf noch mal die Nervosität, denn die Kaderplätze für das kommende Jahr werden vergeben. Dabei sind neben den Wettkampfergebnissen auf Landes- und Bundesebene auch die Überprüfung der athletischen und technischen Normen im Rahmen des Nikolaus-Cups (Kadertest auf Landesebene) und des Bundeskadertests ausschlaggebend. „An diesen Tests dürfen nur geladene Mädchen teilnehmen, die sich durch ihre Leistung im gesamten Jahr qualifizieren konnten. Hier müssen sie vorgegebene Kraft- und Beweglichkeitsübungen sowie verschiedene technische Elemente zeigen, die die Mädchen möglichst präzise ausführen müssen“, so Trainerin Kim Ellmerich.

Am Nikolaus-Cup durften Tessa Möhle (Altersklasse 8) und Anna Hellrung (Altersklasse 7) teilnehmen. Leider verletzte sich Tessa kurz vorher, so dass sie nicht an dem Test teilnehmen konnte. Anna reiste daher gemeinsam mit ihrer Trainerin Michaela Hendel an. Besonders überzeugen konnte Anna hier am Boden und bei den Kraftübungen. Insgesamt erreichte sie den 3. Platz von 11 der besten Turnerinnen des Landes Niedersachsen. „Damit komplementierte Anna ein tolles Wettkampfjahr, in dem sie sich unter die besten Turnerinnen Niedersachsens turnte und verdient ins Landeskader 2022 aufgenommen wurde,“ so Trainerin Michaela Hendel. Und auch Tessa hat es durch ihre konstante Leistung im gesamten Wettkampfjahr ins Landeskader 2022 geschafft, obwohl sie nicht am Nikolaus-Cup teilnehmen konnte.

Anna Albrecht (Altersklasse 11) hatte in diesem Jahr höher gesteckte Ziele. „Ihr großes Ziel war es, ins Bundeskader 2022 aufgenommen zu werden und sich damit auf Bundesebene einen Namen zu machen. Dafür trainiert sie 6x wöchentlich mit großer Freude und Disziplin in Hannover“, so Kim Ellmerich. Nach tollen und erfolgreichen Wettkämpfen auf Landes- und Bundesebene wurde sie im November zum Bundeskadertest eingeladen. „Dieser ging über ein ganzes Wochenende. Täglich mussten die Mädchen Höchstleistungen zeigen, um am Ende einen Gesamtwert von 75% aller Tests zu erreichen,“ so Michaela Hendel. Anna gab alles, zeigte tolle Übungen und konnte selbst bei den Kraftübungen, die ihr nicht so sehr liegen, persönliche Bestleistungen erzielen. Am Ende wurde sie fünftbeste Turnerin (von 16 Turnerinnen) Deutschlands in ihrer Altersklasse. „Trotzdem war die Aufregung groß, erreichte Anna doch „nur“ 74,10% von den geforderten 75%“, so Kim Ellmerich. Ende November kam dann die erlösende Nachricht, dass Anna einen Platz im Bundeskader 2022 bekommen hat. „Und nicht nur das! Sie durfte sogar am letzten Bundeskaderlehrgang des Jahres teilnehmen, der für die aktuellen Bundeskaderathletinnen bestimmt war“, äußern sich die Trainerinnen stolz.

Wir haben ein turbulentes Jahr hinter uns. Viele Trainingspausen, Hygienevorschriften, Online- und Outdoortraining haben es uns und den Mädels nicht leicht gemacht. Umso stolzer sind wir auf den Ehrgeiz, die Motivation und Disziplin all unserer Turnerinnen, sich wieder auf so ein unglaubliches Niveau zurück zu kämpfen. So macht Ehrenamt Spaß!

Aus Zumba wird Dance Fitness

Nach 9 Jahren ZUMBA lautet das Motto montags in der Vordorfer Turnhalle ab dem 01.12.2021 Dance-Fitness.

Übungsleiterin Antje Bade ändert das Angebot abwechslungsreich ab:

30-40 Min. Cardiotraining und im Anschluss Bodyworkout für weitere 20-30 Min.

Bist Du dabei?

Immer montags ab 19.45 Uhr – 21.15 Uhr in der Vordorfer Turnhalle.

Auswärtssieg in Reislingen

Dem TSV Vordorf gelang beim SV Reislingen/Neuhaus mit 4:2 der zweite Sieg der laufenden Runde: Vordorfs Coach Heinz-Günter Scheil: „Ein sehr zweikampintensives Spiel. Der Rückstand wirkte wie ein Weckruf für uns. Danach drehen wir die Partie mit viel Elan. Großes Lob an die Mannschaft vor allem für Kampf und Moral.“

SV Reislingen/Neuhaus – TSV Vordorf 2:4 (1:3). Tore: 1:0 (6.) Bülter, 1:1 (18.) Liebich, 1:2 (29.) Köhler, 1:3 (39.) Liebich, 1:4 (50.) Elbe, 2:4 (71.) Bülter.

Quelle: Sportbuzzer.de

Bezirksliga 1 Abstiegsrunde: SV Reislingen-Neuhaus – TSV Vordorf, 2:4 (1:3), Wolfsburg

Der SV Reislingen-Neuhaus kommt im neuen Fußballjahr einfach nicht auf die Beine und kassierte bereits zwei Niederlagen am Stück. An diesem Spieltag setzte es eine 2:4-Pleite.

Für das erste Tor sorgte Bennet Bülter. In der sechsten Minute traf der Spieler von Reislingen-Neuhaus ins Schwarze. Für das erste Tor des TSV Vordorf war Fabian Liebich verantwortlich, der in der 18. Minute das 1:1 besorgte. Benjamin Köhler stellte die Weichen für Vordorf auf Sieg, als er in Minute 29 mit dem 2:1 zur Stelle war. Liebich schnürte mit seinem zweiten Treffer einen Doppelpack und brachte seine Mannschaft auf die Siegerstraße (39.). Bis zur Pause fiel kein weiteres Tor, sodass der TSV mit einer Führung in die Kabine ging. In Durchgang zwei lief Edgar Mora-Perez anstelle von Justin Rippel für den SV auf. Mit dem 4:1 von Christopher Elbe für den TSV Vordorf war das Spiel eigentlich schon entschieden (50.). Mit einem Doppelwechsel holte Nicastro Agostino Michael Schulz und Yannis Schmidt vom Feld und brachte Edvin Wolter und Lukas Förster ins Spiel (69.). Mit dem zweiten Treffer von Bülter rückte der SV Reislingen-Neuhaus wieder ein wenig an den TSV heran (71.). Unter dem Strich verbuchte der TSV Vordorf gegen den SV einen 4:2-Sieg.

Der SV Reislingen-Neuhaus bleibt abwehrschwach und damit weiter im unteren Tabellendrittel.

Bei TSV präsentierte sich die Abwehr angesichts zehn Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (11). Der Gast reklamiert mit diesem Sieg einen Sprung in der Tabelle für sich. Die Mannschaft von Coach Heinz-Günter Scheil rangiert zu diesem frühen Saisonzeitpunkt nun auf dem vierten Platz. In dieser Saison sammelte der TSV Vordorf bisher zwei Siege und kassierte zwei Niederlagen.

Am nächsten Sonntag reist der SV zu VfR Wilsche-Neubokel, zeitgleich empfängt der TSV Vordorf die Zweitvertretung von USI Wolfsburg.

Quelle: Fussball.de

Durchmarsch in der Landesliga und Debüt in der 3. Bundesliga

Die Vordorfer Turnmädchen sind auf Erfolgskurs

 

Seit dem Sommer trainieren die Mädchen unter strengen Hygienevorschriften wieder in der Turnhalle. Lange haben sie auf den Moment gewartet, ihre hart erkämpften Leistungen wieder auf einem Wettkampf präsentieren zu dürfen. „Anfang November war dann klar, dass sowohl die Landesliga-Wettkämpfe als auch die Wettkämpfe der 3. Bundesliga stattfinden dürfen. Natürlich mit detailliertem Hygienekonzept und der 2G-Regel. Die Freude war einfach riesig,“ so Kim Ellmerich. Schließlich stiegen die Vordorfer Mädchen 2019 durch ihren Sieg in der Landesliga 4 in die Landesliga 3 auf. Iris Borowski konnte sich zudem durch diszipliniertes, hartes Training einen Platz in der Bundesliga-Mannschaft der KTG Hannover erkämpfen. „Hierfür haben wir sie natürlich gerne freigegeben, auch wenn sie uns dadurch in der Landesliga fehlt. Aber auch hier haben wir viele herausragende Turnerinnen“, so Kim Ellmerich, die per Losverfahren entschied, wer starten darf. „Wir haben aktuell 12 Kürturnerinnen, aber nur 8 dürfen in die Mannschaft.“ so Michaela Hendel ergänzend.

 

Iris Borowski ging erstmals in der 3. Bundesliga an den Start. „Das ist etwas ganz besonderes. Normalerweise werden diese Mannschaften mit ehemaligen Kaderturnerinnen besetzt. Iris hingegen war nie eine Kaderturnerin, sie hat sich durch viel Fleiß, Ehrgeiz und Disziplin den Platz in der Mannschaft hart erkämpft. Allein das ist schon Wahnsinn“, so Kim Ellmerich. Leider lief es nicht so wie geplant. Iris ging sehr nervös an den Wettkampf und musste einen Sturz am Sprung in Kauf nehmen. Insgesamt erreichte die Mannschaft Platz 8.

 

Soraya Jordan, Chiara Borchers, Marie Schimpf, Jette Streppel, Jasmin Grimm und Liv Andres gingen in der Landesliga an den Start. Leider konnten Sophie Biela und Janna Marie Wolf krankheitsbedingt nicht starten. Die Mannschaft sicherte sich am Stufenbarren, Schwebebalken und Sprung den Gesamtsieg des Wettkampfes. „Jede der Turnerinnen konnte an ihren Paradegeräten glänzen, die geschlossene Teamleistung machte am Ende den Gesamtsieg mit 4 Punkten Vorsprung aus“, so Michaela Hendel. Dabei konnte Soraya Jordan eine tolle Boden- und Barrenübung präsentieren. Am Barren zeigte sie sogar die zweitbeste Übung aller Turnerinnen. Chiara Borschers bewies erneut ihre Sprungkraft und erreichte mit ihrem Sprung „Halb rein, halb raus“ stolze 13,2 Punkte. Genauso viele Punkte schaffte auch Marie Schimpf mit ihrem Tsukahara (Radwende-Salto-rückwärts) am Sprung. „Hier war das Zittern groß, passte doch im ersten Sprung ihr Anlauf nicht. So musste sie den Sprung abbrechen. Der zweite Versuch klappte dann und bescherte ihr den 2. Platz an diesem Gerät (gemeinsam mit Chiara) von allen Turnerinnen,“ so Michaela Hendel stolz. Jasmin Grimm und Jette Streppel zeigten wieder einmal ihre Nervenstärke am Schwebebalken. Jasmin ging an diesem Gerät als erste Turnerin an den Start und zeigte eine fehlerfreie, technisch sauber geturnte Übung. Die Kampfrichter gaben ihr hierfür 13,0 Punkte. Damit wurde sie beste Turnerin an diesem Gerät. „Jette musste beim Einturnen einen schweren Sturz bei der Radwende in Kauf nehmen. Trotzdem biss sie die Zähne zusammen, zeigte im Wettkampf alle Elemente und kam trotz erneutem Sturz im Wettkampf mit in die Teamwertung. Eine wirklich tolle Leistung, zeigt es doch wieder den Teamgeist und den absoluten Willen der Mädchen“ so Michaela Hendel. Liv Andres glänzte mit ihrer Bodenübung, in der sie erstmals 1,5 Schrauben und zusätzlich eine Verbindung aus zwei Salti zeigte.

 

Am Ende war unklar, für welche Platzierung es gereicht hat. Schließlich war das der erste Wettkampf nach dem Aufstieg in dieser Klasse. Umso überraschter waren alle, als die Vordorfer Mädels als Gesamtsieger in der Landesliga 3 aufgerufen wurden. „Leider wurde dieses Jahr aufgrund von Corona festgelegt, dass es keinen Auf- oder Abstieg gibt. Aber wer kann schon von sich behaupten nach dem Aufstieg direkt auf Platz 1 zu landen und das sogar mit 4 Punkten Vorsprung. Hoffentlich finden nächstes Jahr die Wettkämpfe normal statt. Bis dahin werden wir weiter fleißig trainieren.“ so Kim Ellmerich voller Stolz.

Weitere Heimpleite im Derby

Ebenfalls „voll im Soll“ befindet sich nach Angaben ihres Trainers auch die FSV Adenbüttel/Rethen. Marcus Ohk gewann mit seinem Team seine Premiere im Papenteich-Derby beim TSV Vordorf mit 4:2. „Ich bin auf jeden Fall zufrieden, unterm Strich geht unser Erfolg so in Ordnung“, sagt der Trainer glücklich. „Wir kamen zunächst schwer ins Spiel, Vordorf hat sich immer wieder gepusht, wir haben etwas die Emotionen vermissen lassen. Trotzdem gehen wir kurz vor der Pause in Front. In der Halbzeit haben wir das angesprochen und machen es dann auch direkt besser. Nach dem 2:0 legen wir leider nicht nach, man könnte in der Folge von einem offenen Schlagabtausch sprechen. Der Sieg ist was Besonderes, für meine Spieler und die mitgereisten Zuschauer freut es mich sehr.“

TSV Vordorf – FSV Adenbüttel/Rethen 2:4 (0:1). Tore: 0:1 (44.) Drodsziok , 0:2 (49.) Rothert, 1:2 (72.) Scheil (Foulelfmeter), 1:3 (79.) Bruns, 2:3 (81.) Wülpern, 2:4 (90.+1) Gatzlaff. Gelb-Rot: Adenbüttel (90.), Vordorf (90.+4).

Quelle: Sportbuzzer.de

 

Bezirksliga 1 Abstiegsrunde: TSV Vordorf – FSV Adenbüttel Rethen, 2:4 (0:1), Vordorf

Drei Punkte gingen am Sonntag aufs Konto des FSV Adenbüttel Rethen. Die Gäste setzten sich mit einem 4:2 gegen den TSV Vordorf durch.

Mit einem Doppelwechsel wollte der FSV frischen Wind in das Spiel bringen und so schickte Marcus Ohk Finn Gatzlaff und Luca-Elias Rothert für Janik Krista und Dominik Lippe auf den Platz (31.). Ausgerechnet zum psychologisch ungünstigen Zeitpunkt vor der Halbzeit traf David Drosdziok für den FSV Adenbüttel Rethen zur Führung (44.). Ein Tor auf Seiten des FSV machte zur Pause den Unterschied zwischen den beiden Mannschaften aus. Rothert versenkte die Kugel zum 2:0 für den FSV Adenbüttel Rethen (49.) Heinz-Günter Scheil wollte den TSV zu einem Ruck bewegen und so sollten Andre Heine und Ikponmwosa John Osagie Osagie eingewechselt für Niclas Albrecht und Michael Brendel neue Impulse setzen (59.). Durch einen von Dominik Scheil verwandelten Elfmeter gelang den Gastgebern in der 72. Minute der 1:2-Anschlusstreffer. Marc Bruns erhöhte den Vorsprung des FSV nach 79 Minuten auf 3:1. In der 81. Minute brachte Arne Wülpern den Ball im Netz des FSV Adenbüttel Rethen unter. Es waren nur noch wenige Augenblicke zu spielen, als Gatzlaff für einen Treffer sorgte (91.). Schlussendlich reklamierte der FSV einen Sieg in der Fremde für sich und wies den TSV Vordorf mit 4:2 in die Schranken.

Auch wenn die Saison noch jung ist: Der Blick auf die Tabelle ist für den TSV wenig erfreulich. Nach der Niederlage rangiert der TSV Vordorf nur noch auf Platz sieben.

Bei FSV Adenbüttel Rethen präsentierte sich die Abwehr angesichts acht Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (7). Der FSV macht mit diesem Sieg einen großen Satz in der Tabelle und steht zu diesem frühen Saisonzeitpunkt nun auf Rang drei. Zwei Siege und eine Niederlage schmücken die aktuelle Bilanz des FSV Adenbüttel Rethen.

Am Sonntag muss der TSV Vordorf bei SV Reislingen-Neuhaus ran, zeitgleich wird der FSV von der Zweitvertretung von USI Wolfsburg in Empfang genommen.

Quelle: Fussball.de

Derby-Premiere im erst dritten Spiel: So geht Adenbüttel-Coach Ohk das Duell in Vordorf an

Seit etwa drei Wochen trainiert Marcus Ohk Fußball-Bezirksligist FSV Adenbüttel/Rethen. Nach der Auftakt-Klatsche in Gamsen (1:6), gab’s gegen Ummern ein 2:0. Am Sonntag (14 Uhr) geht’s für die FSV nun nach Vordorf, wo Ohk seine persönliche Derby-Premiere feiert.

Seit knapp drei Wochen nun ist Marcus Ohk Trainer bei Fußball-Bezirksligist FSV Adenbüttel/Rethen – er übernahm das Amt von Spielertrainer Jannik Bruns. Sein FSV-Debüt ging zum Auftakt in der Abstiegsrunde beim 1:6 in Gamsen kräftig in die Hose, daraufhin gab es ein souveränes 2:0 gegen Ummern. Am Sonntag (14 Uhr) folgt Ohks Papenteich-Derby-Premiere beim TSV Vordorf.

Zwei Spiele, drei Punkte und 3:6 Tore – Zeit für eine kleine Start-Bilanz. „Punktemäßig ist es natürlich ausgeglichen, wobei das Ergebnis in Gamsen etwas über das wirkliche Spiel hinwegtäuscht“, findet Ohk. Beim 2:0-Erfolg gegen den VfL Germania Ummern „hat die die Mannschaft hat eine super Reaktion gezeigt. Und das hat mir gezeigt, was die Truppe imstande ist zu leisten.“ Verbesserungsbedarf sieht Ohk vor allem in der Effektivität. „Wir müssen uns im Ausnutzen von Torchancen ganz klar noch weiter verbessern. Gegen Ummern wären auch mehr Tore möglich gewesen“, mahnt der FSV-Coach.

Intensiv tüftelt Ohk – zusammen mit seinem spielenden Co-Trainer und Vorgänger Bruns – an Lösungen, das Angriffsspiel zu optimieren. Überhaupt schwärmt Ohk: „Die Zusammenarbeit mit Jannik ist echt gut angelaufen.“ Trotzdem versucht Ohk, Adenbüttels Nummer 23 zu entlasten: „Für Jannik ist es sehr gut, dass er jetzt den Kopf frei hat, denn er muss sich ja zum Beispiel nicht mehr um die Planung des Trainings kümmern. Er wirkt sehr befreit jetzt.“

Bruns wird auf dem Platz auch im anstehenden Papenteich-Derby beim TSV Vordorf am Sonntag eine abermals wichtige Rolle spielen. Es ist bereits das dritte Aufeinandertreffen von Blau und Rot in der laufenden Spielzeit – vier Punkte holte die FSV in den ersten beiden Duellen (2:1 und 1:1). Ohk freut sich indes besonders auf das Treffen mit seinem Gegenüber Heinz-Günter Scheil: „Ich kenne Scheilo von früher. Ich freue mich sehr darauf, ihn mal wieder zu sehen.“ Überhaupt ist es das erste Derby für Ohk – und das bereits nach kurzer Amtszeit. „Für mich persönlich ist es ein Spiel, in dem drei Punkte vergeben werden. Für meine Spieler ist es eindeutig mehr, als es für mich ist. Ich bin ein bisschen rationaler“, bremst der ehemalige Coach des TSV Meine etwas die Derby-Euphorie.

In den Kabinen der beiden Teams kommt in der Regel schon in der Trainingswoche vor dem Match große Euphorie auf. Ohk zollt dem Kontrahenten aus Vordorf großen Respekt, erwartet eine Vordorfer Reaktion auf die beiden nicht gewonnenen Derbys in der laufenden Spielzeit: „Gerade aufgrund der Statistik in dieser Saison denke ich natürlich, dass Vordorf heiß darauf sein wird, das auch mal umzukehren. Sie wollen sicherlich auch das Erfolgserlebnis in einem Derby haben. Doch am Ende will natürlich keiner das Spiel verlieren.“ Voll des Lobes ist Ohk für TSV-Trainer Scheil: „Vordorf ist mittlerweile eine etablierte Bezirksliga-Mannschaft. Was Scheilo dort aufgebaut hat, davor kann man nur den Hut ziehen.“

Quelle: Sportbuzzer.de

Weitere Heimpleite

Bezirksliga 1 Abstiegsrunde: TSV Vordorf – TSV Hillerse, 2:3 (2:2), Vordorf

Der TSV Hillerse holte den ersten Saisonsieg gegen den TSV Vordorf durch einen 3:2-Erfolg. Auf dem Papier hatte sich ein enges Match bereits abgezeichnet. Beim Blick auf das knappe Endergebnis wurde diese Erwartung letztlich bestätigt.

Der TSV Hillerse geriet schon in der siebten Minute in Rückstand, als Fabian Liebich das schnelle 1:0 für den TSV erzielte. Der TSV Vordorf bejubelte noch das letzte Erfolgserlebnis, als Tim-Pascal Bach für den Ausgleich sorgte (12.). Andre Heine musste nach nur 17 Minuten vom Platz, für ihn spielte Timm Albrecht weiter. Benjamin Köhler schoss für den TSV in der 29. Minute das zweite Tor. Daniel Kemmer sicherte dem TSV Hillerse den Ausgleich kurz vor dem Pausenpfiff. In der Nachspielzeit stellte Kemmer das 2:2 her (47.). Zum Seitenwechsel hatte keine Mannschaft die Oberhand gewonnen. Unentschieden lautete der Zwischenstand. In der Pause stellte der TSV Hillerse personell um: Per Doppelwechsel kamen Michel Lahmann und Niklas Albrecht auf den Platz und ersetzten Jona Tusche und Luca Ehresmann. Heinz-Günter Scheil schickte Ikponmwosa John Osagie Osagie aufs Feld. Michael Kumadoh blieb in der Kabine. Lahmann brachte den Ball zum 3:2 zugunsten des TSV Hillerse über die Linie (52.). Am Ende hieß es für die Elf von Trainer Mohamed Melaouah: drei Punkte auf des Gegners Platz durch einen Auswärtserfolg bei TSV Vordorf.

Der TSV verliert nach dieser Niederlage in der Tabelle an Boden und steht – auch wenn die Aussagekraft zu diesem frühen Saisonzeitpunkt begrenzt ist – nun auf dem vierten Rang.

Die Saison ist noch jung und die Bedeutung der Tabelle entsprechend gering. Nichtsdestotrotz nimmt es der TSV Hillerse wohlwollend zur Kenntnis, dass man sich mit diesem Erfolg im Klassement auf den zweiten Rang verbessert hat.

Während der TSV Vordorf am kommenden Sonntag den FSV Adenbüttel Rethen empfängt, bekommt es der TSV Hillerse am selben Tag mit dem SV Reislingen-Neuhaus zu tun.

Quelle: Fussball.de

 

2. Herren: Drei Punkte und eine Verabschiedung

Mit einem 3:1 Sieg gegen TC Gifhorn beenden wir die Hinrunde mit 15 Punkten auf Platz 4.

Der Sieg war heute aber nur nebensächlich. Wir verabschieden unseren Teamkollegen Michael „Michi“ Klein, welcher wieder in seine Heimat nach Mainz zurückkehrt. Die Mannschaft bedankt sich bei Dir für deine Hilfe und Unterstützung! Wir hatten gemeinsam viel Spaß und freuen uns, wenn du uns bald wieder besuchen kommst. Bleib so wie Du bist!

 

Blau-weiß weht es über Vordorf….

…seit einigen Tagen.

 

Im letzten Arbeitseinsatz wurde das Projekt “Fahnenmast“ nun fertiggestellt. Ein Fahnenmast aus dem Eintrachtstadion fand seinen Platz bei uns am Vordorfer Sportplatz.

Vielen Dank an Familie Scheil für den Fahnenmast, dem Fußballförderkreis für die Unterstützung und tatkräftige Hilfe bei der Umsetzung des Projektes und dem Eickenhofer Spargelreich, vertreten durch Paul Schofer, für die Hilfe beim Aufstellen des Fahnenmastes.

2. Herren – Ersatzlos zum Erfolg!!!

Kurz vor Spielbeginn erreichte uns eine weitere Hiobsbotschaft. Der eh schon dünne Kader wurde massiv geschwächt, Kapitän und Leistungsträger @felix_se1895 viel aus privaten Gründen aus.
So reisten die 11 verbliebenen nach Ummern und gaben im Kollektiv wieder alles, jeder über 90min.
Spieler des Spiels war @_phillip_kaske der 2 Außenrist Vorlagen in den Strafraum löffelte und so @henrik_snd endlich ein Tor erzielen konnte, so wie Mo. Für die Vorentscheidung sorgte @timo_tck95 , der eine Vorlage von Mo ins lange Eck setzte „gut abgerutscht „ würde man sagen.
Den Schlusspunkt setzte Phillip mit einem Freistoß in den Winke. 

Anna Sophie Albrecht gewinnt Bronze bei Deutschland-Pokal

Am vergangenen Wochenende fand der Deutschland-Pokal sowie die Deutsche Jugendmeisterschaft im Gerätturnen in Esslingen-Berkheim statt. Hier startet der weibliche Spitzensportnachwuchs, die sicherlich alle die besten Chancen haben, vielleicht mal Mitglied des Olympia-Teams zu werden.

Unter ihnen ging die 11jährige Anna Sophie Albrecht vom TSV Vordorf an den Start. „Oberstes Ziel war die Erreichung der 64 Punkte-Marke, da dies die Qualifikationspunktzahl für den Bundeskadertest ist,“ so Kim Ellmerich. Beide Heimtrainerinnen verfolgten den Wettkampf per Live-Übertragung über WhatsApp. „Anna trainiert mittlerweile 6mal die Woche im Landesleistungszentrum in Hannover. Da macht es Sinn, wenn auch die Landestrainer die Betreuung vor Ort übernehmen. Trotzdem haben wir Anna noch letzte Tipps mit auf den Weg gegeben und natürlich den gesamten Wettkampf über mitgefiebert“, erzählt Michaela Hendel.

Anna startete den Wettkampf am Boden und zeigte eine ausdrucksstarke Bodenübung mit Schraubensalti und hochwertigen gymnastischen Sprüngen. Insgesamt bekam sie 15,6 Punkte, eine ausbaufähige Wertung. „Hier wurde deutlich, dass wir uns auf Bundesebene befinden. Die Wertungen sind sehr viel strenger und die Elemente müssen auf den Punkt geturnt werden“, erläutert Kim Ellmerich.

Am Sprung konnte Anna die Wertung wieder ausgleichen. Sie zeigte einen Tsukahara- und einen Yurchenko-Ansatz (Radwende-Flik-Flak auf den Sprungtisch) und bekam hierfür tolle 17,2 Punkte.

Am Stufenbarren zeigte sie dann Handstand-Elemente, Bückstecher und Riesenfelgen. Ebenso konnte Anna das neu gelernte Bonus-Element, den Doppelsalto-Abgang, in den Stand turnen und bekam für ihre Übung 16,4 Punkte.

„Nun begann das große Zittern. Balken ist Annas Paradegerät und es fehlten „nur noch“ 14,8 Punkte. Die Anspannung war groß“, so Michaela Hendel. Kurzfristig wurde vor Ort entschieden, auf den neu gelernten Spreizsalto als Bonuselement zu verzichten. So zeigte Anna 3fach-Menicelli (Flik Flak mit gespreizten Beinen), freien Schrittüberschlag, Flik-Flak und als Abgang Radwende-Strecksalto mit ganzer Schraube. Ellmerich: „Leider musste sie beim Flik-Flak das Gerät verlassen. Umso größer war die Freude, dass die Kampfrichter den Rest der Übung als fast fehlerfrei ansahen und ihre Kür mit 17,4 Punkten bewerteten“.

Mit insgesamt 66,6 Punkten erreichte Anna nicht nur die geforderten Bundeskaderpunkte, sie wurde noch als drittbeste Turnerin Deutschlands in ihrer Altersklasse gekürt (von 29 Turnerinnen) und gemeinsam mit der Mannschaft (eine Turnerin aus Schladen, eine aus Hannover) wurde sie unter dem Niedersächsischen Turnerbund mit der Silbermedaille geehrt.

Wir sind unglaublich stolz auf Annas Disziplin, ihren Ehrgeiz und ihre Freude am Turnen. Sie hat nun die Chance, in den Bundeskader aufgenommen zu werden. Dafür drücken wir ihr ganz fest die Daumen“, so ihre Heimtrainerinnen.

Bilder: Dieter Schrader

Chance auf die Aufstiegsrunde verpasst

TSV Vordorf müss weiter um den Verbleib in der Fußball-Bezirksliga zittern. Weiter geht’s in der Bezirksliga dann am 7. November.

Staffel A

Der TSV Vordorf verspielte seine Chance auf die Aufstiegsrunde – auch, weil sich der TSV Hillerse trotz des bereits feststehenden Einzugs in die Abstiegsrunde nicht hängen ließ. Die Mannschaft von Trainer Mohamed Melaouah gewann in Vordorf am Ende deutlich mit 6:2, bis zur 80. war der Gastgeber aber noch beim Stand von 2:3 dran. Vordorf hätte mit einem Sieg noch am Dritten Mörse vorbeiziehen können, denn die TSG unterlag mit 3:4 gegen den VfB Fallersleben.

TSV Vordorf – TSV Hillerse 2:6 (1:2). Tore: 0:1 (25.) Borgfeld, 0:2 (28.) Bach, 1:2 (41.) Liebich, 1:3 (59.) Schrader, 2:3 (71.) Reinecke, 2:4 (80.) Schulz, 2:5 (85.) Kemmer, 2:6 (90.) Kemmer (Foulelfmeter).

Quelle: Sportbuzzer.de

Bezirksliga 1/Staffel A Braunschweig: TSV Vordorf – TSV Hillerse, 2:6 (1:2), Vordorf

Der TSV glänzte nicht beim Saisonausklang vor heimischem Publikum und verlor mit 2:6 gegen den TSV Hillerse Im Hinspiel hatten beide Mannschaften ein spannendes Duell geboten, das der TSV Vordorf letztendlich mit 3:2 für sich entschieden hatte.

Für das erste Tor sorgte Nick-Jonas Borgfeld. In der 25. Minute traf der Spieler des TSV Hillerse ins Schwarze. Tim-Pascal Bach beförderte das Leder zum 2:0 der Gäste über die Linie (28.). Kurz vor der Pause traf Fabian Liebich für den TSV (41.). Der TSV Hillerse hatte zur Pause eine knappe Führung auf dem Zettel stehen. Zum Seitenwechsel ersetzte Jan-Ole Schulz von Team von Coach Mohamed Melaouah seinen Teamkameraden Sascha Tomuschat. Heinz-Günter Scheil von TSV Vordorf nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Roman-Max Möhlen blieb in der Kabine, für ihn kam Michael Brendel. Für das 3:1 des TSV Hillerse zeichnete Cedric Schrader verantwortlich (59.). Mit einem Doppelwechsel holte Heinz-Günter Scheil Dominik Lüttich und Ikponmwosa John Osagie Osagie vom Feld und brachte Timm Albrecht und Marcel Bock ins Spiel (69.). Das 2:3 des TSV bejubelte Dominik Reinecke (71.). Der TSV Hillerse drehte auf, Schulz (80.), Daniel Kemmer (85.) und Bach (90.) markierten innerhalb weniger Minuten die Tore zum 6:2 und ließen den TSV Vordorf dabei ziemlich alt aussehen. Am Ende verbuchte der TSV Hillerse gegen den TSV einen Sieg.

Kaum einmal wurde der Gastgeber den eigenen Erwartungen in dieser Saison gerecht. Am Ende wusste der TSV Vordorf den Abstieg nicht zu verhindern. Mit dem dürftigen Torverhältnis von 16:23, das die Defizite im Angriff und in der Defensive klar wiedergibt, geht für den TSV eine enttäuschende Spielzeit vorüber. Die Verantwortlichen des TSV Vordorf werden ein ernüchterndes Saisonfazit ziehen. Gerade einmal vier Siege und ein Remis brachte der TSV zustande. Demgegenüber stehen satte fünf Niederlagen.

Über weite Strecken der Saison zeigte der TSV Hillerse große Qualität. Für den Aufstieg reichte es allerdings nicht. Die Hintermannschaft des TSV Hillerse glich im Saisonverlauf oftmals einem fragilen Gebilde. 21 Gegentreffer kassierte der TSV Hillerse insgesamt.

Quelle: Fussball.de