Auswärtssieg durch Leidenschaft

SV Lauingen/Bornum – TSV Vordorf 1:2 (0:0).

Starke Energieleistung der Vordorfer: Auf tiefem Terrain kam die Truppe von Coach Heinz-Günter Scheil gegen zuletzt starke Lauinger (drei Siege aus vier Spielen) trotz Rückstands noch mal zurück. Der entscheidende Faktor: die Leidenschaft. „Die Jungs hatten Ehrgeiz, wollten unbedingt die drei Punkte nach Hause holen. Chapeau“, lobte Scheil. Top-Torjäger Fabian Liebich (muskuläre Probleme) verletzte sich zwar, dafür war Offensiv-Kollege Dominik Reinecke diesmal mit zwei Treffern zur Stelle.

TSV: Morhardt – R. Möhlen, Wülpern, Elbe, N. Albrecht – Scheil, Haufe – Köhler, Lüttich (90.+1 Weiland), Reinecke – Liebich (36. Grobe/86. Winterboer).

Tore: 1:0 (54.) Mittendorf, 1:1 (56.) Reinecke, 1:2 (75.) Reinecke.

Gelb-Rot: Kreutzfeldt (SVL/90.+1).

Quelle: Sportbuzzer.de


Bezirksliga Braunschweig 1: SV Lauingen/Bornum – TSV Vordorf, 1:2 (0:0), Königslutter-Bornum

Durch ein 2:1 holte sich der TSV Vordorf drei Punkte beim SV Lauingen/Bornum. Vor dem Anpfiff war ein ausgeglichenes Spiel erwartet worden. Letztendlich bestätigte sich diese Einschätzung, da lediglich ein Treffer über Sieg und Niederlage entschied.

Torlos ging es in die Kabinen. Kurz nach dem Wiederanpfiff endete schließlich das Warten der Zuschauer, als Bernd Mittendorf das 1:0 für den SV Lauingen/Bornum erzielte (54.). Dominik Reinecke schockte den Gastgeber und drehte die Partie mit seinem Doppelpack für den TSV Vordorf (56./75.). Heinz-Günter Scheil nahm mit der Einwechslung von Dennis Weiland das Tempo raus, Dominik Lüttich verließ den Platz (80.). Am Ende hieß es für den TSV: drei Punkte auf des Gegners Platz durch einen Auswärtserfolg beim SV Lauingen/Bornum.

Mit nun schon fünf Niederlagen, aber nur drei Siegen und einem Unentschieden sind die Aussichten des SV Lauingen/Bornum alles andere als positiv. Die Elf von Trainer Lars Körner-Konsierke baute die Mini-Serie von zwei Siegen nicht aus. Durch diese Niederlage fiel der SV Lauingen/Bornum in der Tabelle auf Platz 13 zurück.

Den Maximalertrag von 15 Punkten aus den vergangenen fünf Spielen verfehlte der TSV Vordorf deutlich. Insgesamt nur vier Zähler weist der Gast in diesem Ranking auf. Vordorf bleibt mit diesem Erfolg weiterhin auf dem achten Platz. Kommenden Mittwoch (19:15 Uhr) muss der SV Lauingen/Bornum auswärts antreten. Es geht gegen den SV GW Calberlah. Am Sonntag empfängt der TSV Vordorf den TuS Neudorf-Platendorf.

Quelle: Fussball.de

 

„Nur eine gute Woche“

TSV Vordorf – VfB Fallersleben 1:2 (0:2). Dem VfB war nach zuletzt sechs Siegen in Serie die breite Brust anzumerken. Von Vordorf kam dagegen zunächst wenig. Einzig Dominik Reinecke tauchte ein Mal alleine vor dem VfB-Kasten auf, Keeper Niklas Kloth hielt aber überragend. Die Pausenführung für Fallersleben war aber trotzdem hochverdient. Das Spiel kippte dann aber in der zweiten Hälfte – und Vordorf kam nochmal heran. „Hinten hatten wir zum Schluss schon ein bisschen Glück“, fand VfB-Coach Lars Ebeling, der mit dem Auftritt seiner Mannschaft trotzdem zufrieden war. Sein Gegenüber Heinz-Günter Scheil dagegen meinte in Anbetracht des Sieges im Bezirkspokal-Achtelfinale am Donnerstag: „Es hätte eine überragende Woche werden können, jetzt war es nur noch eine Gute.“

VfB: Kloth – Krizak, Fischer, Krebs, Müller (59. Borhani) – Russo (70. Ponischil) – Cuccia, Laux – Schöpke, Herden (82. Bolgert), Bauer.

TSV: Morhardt – Haufe, Wülpern, Elbe, N. Albrecht – Köhler (46. Liebich), Lüttich, Scheil, T. Albrecht – Kruse (75. Grobe), Reinecke.

Tore: 0:1 (20.) Bauer, 0:2 (30.) Bauer, 1:2 (69.) Reinecke.

Quelle: Sportbuzzer.de

————————————————————————————-

Bezirksliga Braunschweig 1: TSV Vordorf – VfB Fallersleben, 1:2 (0:2), Vordorf

Erfolgreich brachte der VfB Fallersleben den Auswärtstermin beim TSV Vordorf über die Bühne und gewann das Match mit 2:1. Vollends überzeugen konnte der VfB Fallersleben dabei jedoch nicht. Fabian Bauer glänzte an diesem Tag besonders. Er traf im Doppelpack für den Gast (20./34.). Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. Mit einem Wechsel – Fabian Liebich kam für Benjamin Köhler – startete der TSV Vordorf in Durchgang zwei. Dominik Reinecke war zur Stelle und markierte das 1:2 des Heimteams (64.). Obwohl dem VfB Fallersleben nach erfolgreicher erster Hälfte keine weiteren Tore gelangen, schaffte es der TSV zugleich nicht, die Partie zu drehen. Sie endete mit 2:1.

Für den TSV Vordorf sprangen in den letzten fünf Spielen nur vier Punkte heraus. Nach zehn absolvierten Begegnungen nimmt das Team von Heinz-Günter Scheil den achten Platz in der Tabelle ein.

Der VfB Fallersleben knüpft mit dem Sieg an die guten Auftritte in der bisherigen Saison an. Insgesamt sammelte die Mannschaft von Lars Ebeling sieben Siege, ein Unentschieden und kassierte nur zwei Niederlagen. Acht Spiele ist es her, dass der VfB Fallersleben zuletzt eine Niederlage kassierte. Die drei Punkte brachten den VfB Fallersleben in der Tabelle voran. Der VfB Fallersleben liegt nun auf Rang drei. Am nächsten Sonntag (14:30 Uhr) reist der TSV Vordorf zum SV Lauingen/Bornum, gleichzeitig begrüßt der VfB Fallersleben den TSV Hillerse auf heimischer Anlage.

Quelle: Fussball.de

 

Tore: 0:1 (20.) Bauer, 0:2 (30.) Bauer, 1:2 (69.) Reinecke.

 

Erfolg nach Elfmeterkrimi

Der TSV Vordorf entscheidet dank Matchwinner Pascal Morhardt das Pokal-Match gegen den VfL Knesebeck im Elfmeterschießen für sich. Aufgrund der 0:2-Niederlage des SSV Kästorf bei der FSV Schöningen ist der TSV damit das einzig verbliebende heimische Team im Viertelfinale des Bezirkspokals.

VfL Knesebeck – TSV Vordorf 11:12 n.E. (3:3/2:2). „Am Ende hatten wir mit Pascal jemanden im Tor, der das Ding dann hält“, jubelte TSV-Trainer Heinz-Günter Scheil über den Sieg im Elfmeterschießen. In Halbzeit eins erwischte der TSV mit der frühen 2:0-Führung den besseren Start, doch Knesebeck kam wieder zurück – obwohl der VfL bereits nach 37 Minuten zweimal verletzungsbedingt wechseln musste. „Da ist man erstmal verunsichert, aber wir haben es gut wieder hinbekommen“, lobte VfL-Spartenleiter Tobias Krebiel, der in Bezug auf das Knesebecker Chancenplus in der zweiten Hälfte anfügt: „Da weiß ich gar nicht, warum wir nicht gewonnen haben.“ Im Elfmeterschießen zog der Kreisligist dann den Kürzeren – trotzdem fand Krebiel: „Das war eine gute Leistung vor einer tollen Kulisse.“ Auch Scheil war am Ende zufrieden: „Ich kann nur stolz sein auf die Truppe. Das setzt natürlich auch Kräfte für die Liga frei.“

VfL: Szillat – Heimlich, Roggenbach, Kühne, Gercke – Krebiel (37. Latus), Natale, Haven, Weitemeier (13. Lüning) – Meinecke, Zierenberg.

TSV: Mohrhardt – Möhlen (46. N. Albrecht), Wülpern, Elbe, Lüttich (84. Liebich) – Köhler, Haufe, Scheil, T. Albrecht – Kruse (79. Grobe), Heine.

Tore: 0:1 (1.) Wülpen, 0:2 (15.) Scheil, 1:2 (30.) Kühne, 2:2 (45.+1) Kühne, 2:3 (60.) Wülpen, 3:3 (71.) Latus.


Sechs Tore, 22 Elfmeter: Knesebeck verliert Spektakel

Knesebeck – Was für eine Moral! Was für ein Mega-Marathon vom Punkt! Was für ein Pech! Der VfL Knesebeck stand am gestrigen Feiertag ganz dicht vor der nächsten faustdicken Überraschung im Fußball-Bezirkspokal, hatte den TSV Vordorf nach einem hochintensiven, hochspannenden Schlagabtausch am Ernst-Hiestermann-Platz am Rande einer Niederlage.

 

Es wäre der vierte Bezirksligist gewesen, den die Einhörner gepiesackt hätten. Doch trotz zweimaliger Aufholjagd zum 3:3 (2:2) nach 90 Minuten und Nervenkitzel pur im schier unendlichen Elfmeterschießen (erst der 22. Schütze brachte die Entscheidung!) avancierte der amtierende Kreispokalsieger am Ende nur zum Sieger der Herzen, verpasste durch das 11:12 den Einzug ins Viertelfinale.

 

Natürlich hielt im ersten Atemzug ein Stück weit die Enttäuschung Einzug bei den Blau-Weißen, wenngleich aus dem Traum-Los gegen den Landesligisten SSV Kästorf ohnehin nichts geworden wäre, weil auch dieser in Schöningen (0:2) die Segel strich. Doch es überwog der Stolz bei den Fans und auch bei Trainer Detlef Weber. „Hier herrscht nullkommanull Frust. Im Gegenteil!“ Wie seine Riege den frühen 0:2-Schock nach zwei Standardsituationen („Das haben wir wirklich schlecht verteidigt“) weggesteckt hätte und zurückgekommen sei, verdiente allergrößten Respekt. Doppelpacker Michel Kühne egalisierte für Knesebeck noch vor der Pause, zwei weitere Treffer durch Daniel Meinecke wurden wegen Abseitsstellung aberkannt. Im zweiten Fall wohl eine Fehlentscheidung.

 

Und auch nach Wiederbeginn gaben die Stehaufmännchen weiter Gas, glichen abermals einen Rückstand aus und hätten auch „ein deutliches Chancenplus“ gehabt, so Weber. „Es ging hoch und runter, das war mega-spannend.“ Doch mehrfach fehlte die Abgebrühtheit vor dem Keeper.

 

Das Elfmeterschießen setzte der Dramatik dann die Krone auf. Alle elf Akteure beider Teams mussten an den Punkt treten. „Schon eher selten“, so Weber. Das Glück war Vordorf hold.

 

Und so hat sich das Abenteuer Bezirkspokal für die galoppierenden Einhörner erledigt. „Es hat Spaß gemacht, so lange auszuhalten“, meinte der VfL-Coach. Wobei das gestrige Spektakel durch Verletzungen bei Felix Weitemeier und Tim Krebiel getrübt wurde. Weber: „Das ist bitter, das sind Wermutstropfen.“ Denn der Kader ist nicht gerade üppig.

 

Tore: 0:1, 2:3 Wülpern (1., 60.), 0:2 Scheil (15.), 1:2, 2:2 Kühne (30., 45.+1), 3:3 Latus (71.).

Quelle: AZ-Online

FSG Vordorf Adenbüttel/Rethen feiert ersten Saisonsieg !!!

Die FSG Vordorf Adenbüttel Rethen konnte am 29.9. mit einem glorreichen 6:3 Sieg gegen die SG Hillerse Leiferde II sich 3 Punkte sichern.

Die aufgrund des Wetters matschige Partie startete mit einem Gegentreffer in der 2. Minute.

Diana Petri konnte in der 12. Minute allerdings den Ausgleichstreffer für unsere Damen sichern.

In der 14. Minute erzielten die Gäste den Führungstreffer, welcher allerdings in der 16. Minute durch Lea Lindemann’s Treffer wieder zum Ausgleich führte.

Durch weitere Treffer von Lea Lindemann (19. Minute), Diana Petri (20. Minute) und Urte Neubert (23. Minute) wurde der Abstand zur Gegnerischen Mannschaft immer höher und der Traum vom ersten Saisonsieg immer realer.

Der Abstand durch ein weiteres Tor der Gegner in der 30. Minute konnte durch Lea Lindemann in der 70. Minute vergrößert werden.

 

Das Team von Nadine Hering hat sich vom ersten Gegentor nicht unterkriegen lassen und stark gekämpft. Ein Hattrick von Lea Lindemann zwang die Gegner in die Knie.

Die FSG Vordorf Adenbüttel Rethen steht nun auf dem 6. Tabellenplatz.

2. Herren – Heimsieg gegen Kästorf

Bei etwas regnerischem Wetter starteten wir in das Spiel. Wir begannen zunächst recht ausgeglichen. Es gab einige Torchancen auf beider Seiten die anfangs ungenutzt blieben.

Wir hielten uns weiterhin stabil und erspielten uns weitere gute Chancen welche Ikponmwosa John Osagie Osagi zum 1:0 Führungstreffer für uns nutzte.

Ein Spielfehler unsererseits nutzte kurz danach der SSV Kästorf III prompt zum 1:1 Ausgleichstreffer.

Nach dem Gegentreffer bauten wir unser Spiel schnell wieder auf und brachten das gegnerische Tor durch ein paar gute Spielzüge in Gefahr.

Kurz vor Ende des ersten Durchgangs erzielte Erik Medved den erneuten Führungstreffer und sorgte damit für einen Halbzeitstand von 2:1 für uns.

 

Auch die Zweite Halbzeit begannen wir gut. Wir stellten einige Fehler ab und ließen den Ball besser zwischen unseren Reihen laufen.

Ein erneutes Missverständnis in der Abwehr nutzten dann die Kästorfer zum Ausgleichstreffer.

Wir ließen uns nicht aus der Ruhe bringen und spielten solide Kurzpässe durch die Reihen.

Nach einigen missglückten Angriffen schaltete Ciarán Muldoon am schnellsten und feuerte aus kurzer Distanz zum erneuten Führungstreffer für unseren TSV Vordorf II.

Alles klar machte es dann Michel Buchwald mit seinem Treffer zum 4:2 Endstand.

Punkteteilung in Mörse

TSG Mörse – TSV Vordorf 1:1 (0:0).

Mörse hatte mehr Spielanteile, Vordorf setzte über ein schnelles Umschaltspiel aber oft Nadelstiche. Das Problem der TSG: die Chancenverwertung. Dreimal traf das Team von Trainer Marco Ament nur das Aluminium. „Am Ende müssen wir mit einem Punkt zufrieden sein“, so Ament. Nach einem Freistoß, den Robin Lang über die Linie drückte, kam sein Team immerhin spät zum 1:1. TSV-Trainer Heinz-Günter Scheil meinte: „Mörse war optisch besser, aber wir hatten auch unsere Chancen Am Ende ist der späte Ausgleich aber verdient.“

TSG: Schmelk – Grohn, Michalski (69. Sprenger), Lang – Hampel, Hilsberg, Busboom, Bodmann (80. Zick) – N. Poguntke, Seeger – Pollak.
TSV: Morhardt – Wülpern, Scheil, Elbe – Haufe, Heine, Lüttich (72. Kruse), T. Albrecht – Köhler, Liebich, Reinecke (85. R. Möhlen)
Tore: 0:1 (76.) Heine, 1:1 (85.) Lang.

Quelle: Sportbuzzer.de

Torschütze:

 

Bisher kein Auswärtserfolg

Die erste Halbzeit der Begegnung ist wenig spektakulär gestartet.

Nach ein paar Torchancen beider Mannschaften nutzte Nico Rösler die kurze Unordnung in unserem Strafraum zum Führungstreffer für SV Leiferde zum 1:0.

Wir haben versucht das Spiel aufzubauen und brachten das Tor des SV durch ein paar gute Chancen in Gefahr. Kurz vor der Halbzeit war es dann soweit, Nico Engeler hat mit einem souveränen Lupfer für den Ausgleichstreffer zu einem Halbzeitstand von 1:1 gesorgt.

 

Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit ist nicht alles nach Plan gelaufen. Durchzogen von Fehlern und mangelnder Ballkontrolle hat das Spiel seinen Lauf genommen.

Unsere vielen ungenutzten Torchancen hat Steffen Panzer mit seinem erneuten Führungstreffer zum 2:1 für die gegnerische Mannschaft bestraft.

Mit noch knapp Fünf Minuten zu spielen besiegelten dann die Treffer von Lennard Gaus und Alexander Jaenisch das Spiel zu einem Endstand von 4:1.

VfL entführt die Punkte

TSV Vordorf – VfL Wahrenholz 2:3 (0:2)

„Die erste Hälfte war von uns grottenschlecht, wir hatten keinen Mut, keine Ideen“, monierte TSV-Coach Heinz-Günter Scheil. Das wie die Gastgeber personell gebeutelte Wahrenholz ging durch zwei Elfmeter in Führung, Patrick Schön blieb vom Punkt jeweils cool. „Die Konter davor haben wir jeweils gut ausgespielt“, befand VfL-Trainer Thorsten Thielemann. „Vordorf hat aber das Spiel gemacht, keine Frage.“ Das 1:2 direkt nach der Pause ließ beim TSV wieder Hoffnung aufkommen, „wir hatten eine ganz andere Körperspannung – so, wie wir sie uns eigentlich vorgestellt hatten“, so Scheil weiter. „Leider haben wir postwendend das 1:3 bekommen.“ Da half auch das späte 2:3 nicht mehr.

TSV: Morhardt – Möhlen, Scheil, Elbe, Köhler (80. Weiland) – Haufe, Lüttich – Reinecke (24. Kruse), Heine, Albrecht – Liebich).

VfL: Horn – Vespermann, Hartmann, Müller, Schmidt – Reitmeier, J. Koch (83. Fricke), Schade – Schön (90.+1 Camehl), Meyer (80. Balke), Evers.

Tore: 0:1 (7.) Schön (Handelfmeter), 0:2 (25.) Schön (Foulelfmeter), 1:2 (46.) Liebich, 1:3 (49.) Jansen, 2:3 (85.) Albrecht.

Quelle: Sportbuzzer.de


Bezirksliga Braunschweig 1: TSV Vordorf – VfL Wahrenholz, 2:3 (0:2), Vordorf

Erfolgreich brachte der VfL Wahrenholz den Auswärtstermin beim TSV Vordorf über die Bühne und gewann das Match mit 3:2. Die Ausgangslage sprach für den VfL Wahrenholz, was sich mit einem knappen Sieg auch bestätigte.

Ein Doppelpack brachte den Gast in eine komfortable Position: Patrick Schön war gleich zweimal zur Stelle (7./25.). Zuvor hatte nach nur 24 Minuten Dominik Reinecke vom TSV Vordorf das Feld verlassen, Daniel Kruse war in die Partie gekommen. Weitere Tore blieben bis zum Halbzeitpfiff aus und so ging es mit einem Vorsprung für den VfL Wahrenholz in den Kabinentrakt. Gleich nach dem Wiederanpfiff verkürzte der TSV den Spielstand (46.). In der 49. Minute brachte Marlon Jansen den Ball im Netz des Heimteams unter. Kurz vor Ultimo war noch Timm Albrecht zur Stelle und zeichnete für das zweite Tor der Elf von Trainer Heinz-Günter Scheil verantwortlich (85.). Thorsten Thielemann nahm mit der Einwechslung von Lukas Camehl das Tempo raus, Schön verließ den Platz (180.). Nach der Beendigung des Spiels durch Marius Gürtler feierte der VfL einen dreifachen Punktgewinn gegen den TSV Vordorf.

Trotz der Niederlage belegt der TSV Vordorf weiterhin den siebten Tabellenplatz.

Nach acht absolvierten Spielen stockte der VfL Wahrenholz sein Punktekonto bereits auf 19 Zähler auf und hält damit einen starken zweiten Platz. Die bisherige Spielzeit des VfL ist weiter von Erfolg gekrönt. Wahrenholz verbuchte insgesamt sechs Siege und ein Remis und musste erst eine Niederlage hinnehmen. Als Nächstes steht für den TSV Vordorf eine Auswärtsaufgabe an. Am Sonntag (15:00 Uhr) geht es gegen die TSG Mörse. Der VfL Wahrenholz tritt bereits zwei Tage vorher gegen den TSV Hillerse an.

Die Alpen haben gerufen – einwöchige Tour auf dem E5

Am 24.08.19 zog es ein achtköpfiges Team unseres Vereins TSV Vordorf auf eine Wanderung über die Alpen auf der Strecke von Oberstdorf nach Meran. Ein Wanderabenteuer – wie es im Buche steht!

Schnell merkten wir, dass die Tour mehr ist als anstrengende Hüttenübernachtungen und die Fotos auf der Speicherkarte. Etwas Dauerhaftes! Eine Tour von Deutschland nach Italien …

Dosierte Muskelkraft, fortwährende Körperspannung und Gedanken, die einem manchmal sagten „warum mache ich das eigentlich“, waren ebenso Wegbegleiter wie „das muss brennen, muss das“ und „das ist die schönste Tour, die ich je gemacht habe“.

Ein absolutes Highlight war ein Besuch auf der Braunschweiger Hütte und ihrem Hüttenwirt Stefan Neurauter. Der unvergleichbare Charme der Hütte, gepaart mit heimatlicher Gastfreundschaft werden in Erinnerung bleiben. Insbesondere die Anbringung unseres Vereinswimpels im „Braunschweiger Eck“ der Hütte war eine große Ehre, die dem Hüttenabend eine ganz besondere Note gab.

Was bleibt, ist eine unvergessliche Tour mit atemberaubenden Momenten und einem beeindruckenden Teamspirit. Männer – schee war’s …

Sieg im zweiten Heimspiel

Es begann in der ersten Halbzeit etwas schwierig. Hecktische Spielweise und Unruhe prägten die ersten Spielminuten.

Durch eine Fehlkommunikation mit Torwart Mario Heine verursachte Roy Schildt das 0-1 durch ein unglückliches Eigentor.

Wir ließen uns von dem Gegentreffer aber nicht unterkriegen und erspielten uns einige Torchancen welche Nico Engeler zum 1-1 Ausgleichstreffer nutzte.

Weiterhin Spielten wir gut zusammen und bewiesen Mannschaftsgeist auf dem Platz der durch den 2-1 Führungstreffer von Ikponmwosa John Osagie Osagie belohnt wurde.

 

Auch die Zweite Hälfte begann vielversprechend für uns.

Die Bälle liefen gut durch unsere Reihen und wir setzten Osloß weiter unter Druck.

Alles klar machte für uns dann Michael Brendel mit dem Treffer zum 3-1 Endstand.

Die Torschützen:

Vordorfer Turnmädels erreichen Aufstiegsplatz in der Landesliga 4

Anfang des Jahres wurde das Liga-System des NTB auf vier Landesligen mit Auf- und Abstiegsmöglichkeit umgestellt. Voraussetzung für einen Landesligaplatz war die Nominierung der Bezirksfachwartin sowie die Teilnahme am sogenannten Chaos-Wettkampf im Februar 2019.

Der TSV Vordorf konnte als einziger Verein aus dem Turnkreis Gifhorn an diesem Chaos-Wettkampf teilnehmen und erreichte eine Platzierung für die Landesliga 4. „Bei diesem Wettkampf lief nicht alles glatt und wir turnten unter unserem Niveau. Daher war die Hoffnung groß, nun in der Landesliga 4 eine gute Platzierung zu erreichen“, so Kim Ellmerich.

Am 15.09.2019 war es nun soweit. 10 Mannschaften gingen in der Landesliga 4 an den Start. Die Vordorferinnen Marie Schimpf, Michelle Bertram, Janna Marie Wolf, Iris Borowski, Sharka Maiwald, Evelyn Jewst, Isabelle Arlt und Lynn Gibbons gingen hochmotiviert und sehr gut vorbereitet in den Wettkampf. Am Stufenbarren überzeugten sie die Kampfrichter mit technisch hochwertig geturnten Übungen. Marie Schimpf und Iris Borowski erreichten sogar 12er-Wertungen (bei einem Ausgangswert von 13,30 Punkten).

Am Schwebebalken staunten Publikum und Kampfrichterinnen nicht schlecht, als schwierigste Elemente wie das freie Rad, Flik Flak und Durchschlagsprünge eingeturnt wurden. Speziell Michelle Bertram, die erstmals das freie Rad auf dem Balken turnte und Janna Marie Wolf zeigten fehlerfreie Übungen und wurden mit 13er-Wertungen belohnt. „Insgesamt waren wir mit Abstand die beste Mannschaft der Landesliga 4 am Schwebebalken“, so Kim Ellmerich stolz.

Und es ging erfolgreich weiter: Auch am Boden zeigten die Mädels mit viel Ausdruck und Grazie ihr ganzes Können und ließen sich auch nicht von den strengen Wertungen der Kampfrichter verunsichern.

Am letzten Gerät, dem Sprung, verließen uns dann die Kräfte. Deutlich schlechter als im Training präsentierten wir unsere Sprünge, die dann leider auch mit recht niedrigen Wertungen bewertet wurden. „Hier ist auf jeden Fall noch „Luft nach oben“!“ so Kim Ellmerich.

Zur Verkündung der Ergebnisse stieg die Aufregung und wandelte sich in unglaubliche Freude um, als die Mannschaft als Vizemeister und damit Aufstiegskandidat in die Landesliga 3 aufgerufen wurde. Eine unglaubliche Teamleistung! Nun gilt es, in der Rückrunde am 09./10. November den Platz zu halten, um dann im Jahr 2020 in der Landesliga 3 durchstarten zu können.

Weiter so, Mädels!!

Vordorfer Turnerinnen siegen mit 13 Punkten Vorsprung in der Bezirksliga

„Dieses Ergebnis war nicht zu erwarten…“, so äußerten sich die Trainerinnen Nele Berger, Michaela Hendel, Philine Wendt und Kim Ellmerich überrascht und äußerst stolz.

 

In der sehr gut laufenden Hinrunde in der Bezirksliga 3 erreichten die Turnerinnen des TSV Vordorf den ersten Platz vor den Favoriten aus Ehmen und Wolfsburg mit minimalem Vorsprung. Nun hieß es, nach den doch sehr trainingsarmen Sommerferien, schnell wieder auf das entsprechende Leistungsniveau zu kommen, um in der Rückrunde die Konkurrenz weiterhin hinter sich zu lassen.

 

Hochmotiviert gingen die Turnerinnen Maileen Bertram, Nele Schimpf, Jasmin Grimm, Jette Streppel, Sophie Biela an den Start. Am Boden konnten sie durch ihren starken Ausdruck und sauber geturnte Elemente die Kampfrichter von sich überzeugen und bekamen sehr hohe Wertungen. „Leider verletzte sich Maileen an diesem ersten Gerät, so dass sie am Sprung und Balken pausieren musste“ erläuterte Trainerin Nele Berger.

 

Mit großer Teamleistung haben die Mädchen an allen Geräten ihre Stärke präsentiert. „Im Durchschnitt konnten wir an jedem Gerät 2 Punkte mehr  als die Konkurrenz erturnen“, resümierte Kim Ellmerich und fügte hinzu:“ Speziell am Schwebebalken klappte einfach alles!“

 

Trotzdem war das Endergebnis dann doch überraschend: Die Mädchen des TSV Vordorf konnten nicht nur den Wettkampf in der Bezirksliga 3 für sich entscheiden. Sie siegten mit insgesamt 13 Punkten Vorsprung vor dem VFL Wolfsburg (Ehmen konnte leider nicht antreten). Eine absolute Glanzleistung, die mit viel Applaus seitens des Publikums, der Eltern und Trainerinnen gewürdigt wurde.

 

Das extrem hohe Niveau der jungen Pflichtturnerinnen war bereits während der Wettkämpfe in der Hinrunde zu sehen. In der Bezirksklasse 3 (P5) kämpften die Vordorfer gegen die starke Konkurrenz und zeigten, dass sie vorne mitmischen können. „Die Mädels hatten viel trainiert, um nun ihre Übungen am Sprung, Stufenbarren bzw. Reck, Balken und Boden zu präsentieren“, so Michaela Hendel voller Vorfreude. Das Ziel war klar: Der sechste Platz aus der Hinrunde muss verteidigt werden!

 

Marlia Lärz, Tamina Lärz, Kayah Voß, Helene Heitmann und Kim Weißmann zeigten am Sprung, Stufenbarren und Boden tolle Leistungen und wuchsen teilweise über sich hinaus. „Wir konnten an den drei Geräten 14er Wertungen (es können maximal 15 Punkte geholt werden) erreichen. Das war eine wirklich tolle Leistung!“ so Michaela Hendel. Leider lief es am Balken nicht ganz so gut für die Mädels, so dass es zur Siegerehrung noch mal spannend wurde.

Am Ende war die Freude groß: Die Mädchen konnten sich auf den 5.Platz vorkämpfen, eine wirklich tolles Ergebnis, auf das alle stolz sein können.

 

Macht weiter so, Mädels!!

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Klarer Sieg dank Liebich Hattrick

FC Brome – TSV Vordorf 0:4 (0:1). Von Beginn an waren die Gäste die spielbestimmende Mannschaft. „Wir sind gar nicht richtig ins Spiel gekommen“, gab FC-Teammanager Hendrik Joswig zu. Nach der Führung trumpfte der TSV dann richtig auf: „Man spürte, dass wir richtig gut drauf sind“, fand TSV-Coach Heinz-Günter Scheil. Besonders einer hatte richtig Bock: Fabian Liebich ließ mit seinem lupenreinen Hattrick keine Zweifel mehr am Auswärtssieg aufkommen. „Wir sind mannschaftlich geschlossen aufgetreten“, freute sich Scheil.

FC: Schulze – Rüscher, Schmidt, Buller, Traue (46. Mi. Gieselberg) – Weis, M. Chaaban (73. Steckhan) – Spellig, Brinkmann, A. Chaaban – März (46. Ma. Gieselberg).

TSV: Mohrhardt – Möhlen (73. Köhler), Scheil, Elbe, N. Albrecht (77. Kruse) – Haufe, Heine – Lüttich, Liebich, T. Albrecht (80. Grobe) – Reinecke.

Tore: 0:1 (14.) T. Albrecht, 0:2 (47.) Liebich, 0:3 (53.) Liebich, 0:4 (77.) Liebich.

Rot: Schmidt (FC/65.).

Quelle: Sportbuzzer.de

————————————————————————————

Bezirksliga Braunschweig 1: FC Brome – TSV Vordorf, 0:4 (0:1), Brome

 

Mit einem deutlichen 4:0-Sieg im Gepäck trat der TSV Vordorf am Sonntag die Heimreise aus Brome an. An den Kräfteverhältnissen kamen am Ende keine Zweifel auf. Der TSV Vordorf löste die Pflichtaufgabe mit Bravour.

 

Timm Albrecht ließ sich in der 14. Minute nicht zweimal bitten und verwertete zum 1:0 für den Gast. Über weitere Tore konnten sich die Zuschauer bis zur Pause nicht mehr freuen. Daher ging es mit unverändertem Ergebnis in die Kabinen. Mit einem Doppelwechsel in der Halbzeitpause holte Mark-Oliver Schmidt Domenik Traue und Michael März vom Feld und brachte Michael Gieselberg und Marius Gieselberg ins Spiel. Mit den Treffern zum 4:0 (47./53./77.) sicherte Fabian Liebich dem TSV Vordorf nicht nur den Sieg, sondern machte auch seinen Hattrick perfekt. Letzten Endes ging die Mannschaft von Heinz-Günter Scheil im Duell mit dem FC Brome als Sieger hervor.

 

Dem FC Brome muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der Bezirksliga Braunschweig 1 markierte weniger Treffer als das Heimteam. In der Defensivabteilung des FC Brome knirscht es gewaltig, weshalb der FC Brome weiter im Schlamassel steckt. Die schmerzliche Phase des FC Brome dauert an. Bereits zum fünften Mal in Folge verließ man am Sonntag das Feld als Verlierer. Der FC Brome kassiert weiterhin fleißig Niederlagen, deren Zahl sich mittlerweile auf fünf summiert. Ansonsten stehen noch zwei Unentschieden in der Bilanz.

 

Offensiv konnte dem TSV Vordorf in der Bezirksliga Braunschweig 1 kaum jemand das Wasser reichen, was die 18 geschossenen Treffer nachhaltig dokumentieren. Der Sieg über den FC Brome, bei dem man ohne Gegentreffer blieb, lässt den TSV von Höherem träumen. Der TSV Vordorf baute die Mini-Serie von drei Siegen nicht aus. Kommende Woche tritt der FC Brome beim TSV Hillerse an (Sonntag, 15:00 Uhr), parallel genießt der TSV Vordorf Heimrecht gegen den VfL Wahrenholz.

 

Quelle: Fussball.de

Hattrick-Held:

 

Bundesligist zu Besuch in Vordorf

Okay, es war nur die 3. Bundesliga, aber immerhin wurde unser A-Platz am Samstag, 14.9.2019 von der Mannschaft des 1. FC Hansa Rostock auf Herz und Nieren getestet.

Nachdem alles noch ein wenig um das Sportheim hübsch gemacht wurde ( vielen Dank John) empfangen wir die Spieler und Trainer nach ihrer 4 stündigen Busfahrt.

Leichtes Training, um die Busfahrt rauszulaufen und –spielen war die Devise des Trainers Jens Haertel.

Nach dem 60 minütigen Training reiste die Mannschaft weiter in ein Hotel in Braunschweig, um sich weiter auf das Spiel gegen die Eintracht vorzubereiten.

Unser Platz hat die Trainingseinheit unbeschadet überstanden, was auch eine Folge der guten Pflege von Torsten Olbrich und Christopher Elbe ist.

An dieser Stelle ein großer Dank an unsere beiden Greenkeeper !

Erster Saisonsieg für TSVs 2. Herren

3. Kreisklasse 2: TSV Vordorf II – SV Westerbeck II, 2:1 (1:0), Vordorf

 

Der erste Durchgang begann vorerst nach Plan. Solider Rückraum, stabiles Mittelfeld und angriffslustiger Sturm.

 

Nach einigen vergeben Chancen der Gegner bauten wir unser Spiel immer weiter auf und kahmen dadurch ebenfalls zu Gelegenheiten aufs gegnerische Tor zu schießen. Kurz vor Ende des ersten Durchgangs belohnte Ikponmwosa John Osagie Osagie das gute Zusammenspiel mit einem Traumtor in der 45. Minute.

 

Geprägt von starkem Passspiel und Standfestigkeit im Rückraum ging es in die 2.Habzeit. In der 58. Spielminute sorgte Paul Voss aus einer, aus Vordorfer Sicht unglücklich geschlagen Ecke, für den Ausgleichstreffer der Westerbecker.

Schnell hatten wir uns wieder geordnet und erarbeiteten uns einige Torchancen. Ein davon konnte Ikponmwosa John Osagie Osagie in der 65 Spielminute zu einem erneuten Traumvolley nutzen und machte somit unseren Sieg klar.

 

Bilderquelle: Fussball.de

Kein Mittel gegen Calberlah

TSV Vordorf – SV Calberlah 0:4 (0:2).

Zwei frühe Tore brachten die Gäste schnell auf die Siegerstraße. „Wir haben stark gepresst und Vordorf zu Fehlern gezwungen“, berichtet SV-Trainer Stefan Timpe. Auch in der zweiten Halbzeit hatten die Gäste die Feldhoheit – kurz vor Schluss traf dann noch der 18-jährige Philipp Schulz in seinem ersten Bezirksliga-Spiel über die volle Distanz. TSV-Trainer Heinz-Günter Scheil sagte anerkennend: „Das war ein starkes Spiel von Calberlah.“

 

TSV: Fry – Möhlen, Wülpern, Elbe, N. Albrecht – Köhler, Haufe, Scheil, T. Albrecht – Heine, Lüttich (72. Winterboer).

 

SV: P. Korsch – Linke, F. Korsch, Weiß – Herzer, von Spiczak-Brzezinski, Kröger (65. Leja), Schulz, Weidemann (74. M. Wolter) – Brodöhl (70. M. Plagge), J. Plagge.

 

Tore: 0:1 (11.) Herzer, 0:2 (12.) Plagge, 0:3 (65.) von Spiczak-Brzezinski, 0:4 (85.) Schulz.

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer

 


Bezirksliga Braunschweig 1: TSV Vordorf – SV GW Calberlah, 0:4 (0:2), Vordorf

Der SV GW Calberlah hat die eigenen Aufstiegsambitionen eindrucksvoll unter Beweis gestellt und dem TSV Vordorf das Fell über die Ohren gezogen: Am Ende hieß es 4:0 für den SV. Im Vorfeld war man sich einig, dass der nur SV Sieger GW Calberlah heißen konnte. Der Verlauf der 90 Minuten bestätigte schließlich diesen Eindruck.

Joel Herzer trug sich in der elften Spielminute in die Torschützenliste ein. Bereits in der zwölften Minute erhöhte Julian Plagge den Vorsprung des SV GW Calberlah. Bis zur Pause fiel kein weiteres Tor, sodass der Gast mit einer Führung in die Kabine ging. Die Elf von Trainer Stefan Timpe ruhte sich auch nach der Pause nicht auf der komfortablen Führung aus. So markierte Gian-Luca von Spiczak-Brzezinski in der Mitte der zweiten Hälfte den nächsten Treffer für den SV (65.). Philipp Schulz überwand den gegnerischen Schlussmann zum 4:0 für den SV GW Calberlah (85.). Ein starker Auftritt ermöglichte dem SV am Sonntag einen ungefährdeten Erfolg gegen den TSV Vordorf.

Durch diese Niederlage fiel der TSV Vordorf in der Tabelle auf Platz sieben zurück. Der Gastgeber baute die Mini-Serie von drei Siegen nicht aus.

Erfolgsgarant für das gute Abschneiden des SV GW Calberlah ist die funktionierende Defensive, die erst vier Gegentreffer hinnehmen musste. Mit dem souveränen Sieg gegen den TSV Vordorf festigte der SV die zweite Tabellenposition. Der SV GW Calberlah bleibt weiterhin ohne Niederlage. Bisher hat Calberlah vier Siege und zwei Unentschieden auf dem Konto.

Während der TSV Vordorf am Sonntag, den 15.09.2019 (15:00 Uhr) beim FC Brome gastiert, steht für den SV GW Calberlah drei Tage später (19:15 Uhr) vor heimischer Kulisse ein Schlagabtausch mit dem SV Lauingen/Bornum auf der Agenda.

Quelle: Fussball.de

 

Danke, Bärbel und Karsten!

Am letzten Sonntag vor unserem Spiel gegen die Zweitvertretung des Lupo Martini Wolfsburg e.V. kam es nun auch zur offiziellen Übergabe der neuen Outfits für die 1. Herren.

Hierzu haben sich Karsten und Bärbel Sielemann, der Vorstand in Person von Torgard Liebich und das komplette Team der “Ersten“ im Sportheim eingefunden.

Nachdem wir schon seit der letzten Saison in dem neuen Trikotsatz auflaufen, hat uns die Firma Sielemann nun zusätzlich noch mit Shirts, Pullovern und neuen Präsentationsanzügen ausgestattet. Die Mannschaft zeigte sich sehr begeistert von der neuen Ausrüstung.

Torgard Liebich bedankte sich im Namen des Vereins bei Familie Sielemann für die großzügige Ausstattung. Die 1. Herren überreichte in Person von Kapitän Jan Haufe als Dankeschön noch zwei Aufmerksamkeiten – u.a. kann Karsten die Spiele am Sportplatz zukünftig in der neuen Präsentationsjacke verfolgen ☺

Auch an dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an Familie Sielemann für die tolle, enge Zusammenarbeit in der Vergangenheit und auf weitere erfolgreiche Jahre mit dem TSV.

Kleine Randnotiz:

Die Mannschaft spielte nach der Übergabe wie beflügelt auf und fuhr mit einem 7:1 den höchsten Sieg der Vereinsgeschichte in der Bezirksliga ein.

TSV überrollt Lupo Martini II

2. Herren: Pleite im Auftaktspiel

Bei bestem Fußballwetter fuhren wir trotz kurzfristigem Ausfall eines Spielers nach Gifhorn, um dort unser erstes Spiel der neuen Saison gegen den T.C. Gifhorn zu bestreiten.

Die erste Halbzeit begann aus Vordorfer Sicht eher dürftig. Gespickt von Fehlpässen und unglücklichen Ballannahmen, nahm das Spiel seinen Lauf.

In Minute 12 wurde unser unglückliches Passspielverhalten mit dem Führungstreffer für den T.C. Gifhorn durch Deniz Karadag bestraft.

Auch weitere Versuche, unser Spiel aufzubauen blieben leider erfolglos, was durch den erneuten Gegentreffer für den T.C. Gifhorn in der 30. Spielminute durch Hakan Aydogmus nochmals bestätigt wurde.

Halbzeit

Das Spiel war unsererseits weiterhin sehr unsicher, was uns Gegentreffer Nummer drei in Minute 55 des Spiels (Hasan-Ali Özdemir) und Gegentreffer Nummer vier in der 61. Spielminute (Deniz Karadag) für den T.C. einbrachte.

Damit nicht genug Pfiff der Schiedsrichter in der 70. Spielminute einen strittigen Foulelfmeter gegen unser Team welcher von Durmus Ünal verwandelt wurde.

In Minute 72 kam ein erneuter Gegentreffer des T.C. Gifhorn durch Selim-Han Kilic zum Zwischenstand von 6 : 0 zustande.

Trotz des wenig erfreulichen Spielstands ließen wir uns nicht hängen und bewiesen Kampfgeist, bauten Druck auf und verbesserten das Spiel spürbar.

Das bessere Spielverhalten und der aufgebaute Druck auf den T.C. wurde durch den ersten Anschlusstreffer unseres Pflichtspieldebütanten Ikponmwosa John Osagie Osagie in Minute 81 belohnt.

Anschlusstreffer Nummer zwei ergab sich durch Handelfmeter zu unseren Gunsten welchen Michel Buchwald in der 85. Spielminute sicher im Gegnerischen Tor unterbrachte.

 

Bildquelle: Fussball.de

TSV überrollt Lupo Martini II

TSV Vordorf – Lupo Martini II 7:1 (3:1)

„Fünf Gegentore nach Standards, jugendliches Verhalten beim Verteidigen, das war alles viel zu einfach“, brachte es Lupo-Coach René Wegner auf den Punkt. Sein Team startete gut in die Partie. Ein wunderschöner Fallrückzieher von Fabian Liebich brachte dann aber die Vordorfer Führung – und trotz des schnellen Ausgleichs fand Lupo keine Sicherheit mehr. Nach vorne blieben die Wolfsburger zwar gefährlich, Vordorf bestrafte Fehler aber eiskalt. So wurde es am Ende richtig deutlich. „Wir waren über die gesamte Partie sehr aufmerksam. Da muss ich meinen Spielern ein großes Kompliment machen“, so TSV-Trainer Heinz-Günter Scheil.

TSV: Fry – R. Möhlen (65. Winterboer), Scheil, Elbe, N. Albrecht – Haufe – T. Albrecht, Heine (79. Grobe), Lüttich (60. Köhler)– Reinecke, Liebich.

Lupo II: Riemer – Rose (44. Rexhepi), Franca, Mustafa (67. Balti), Oliviero – Marchese, Schäfer – Salijevic, Licciardi, Catapano – Jama.

Tore: 1:0 (16.) Liebich, 1:1 (18.) Franca, 2:1 (20.) Liebich, 3:1 (35.) Reinecke, 4:1 (66.) Scheil, 5:1 (73.) Heine, 6:1 (75.) Köhler, 7:1 (81.) Köhler.

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer


Bezirksliga Braunschweig 1: TSV Vordorf – USI Wolfsburg II, 7:1 (3:1), Vordorf

Ein einseitiges Torfestival lieferten sich der TSV Vordorf und die Reserve von USI Wolfsburg mit dem Endstand von 7:1. Im Vorfeld war man sich einig, dass der Sieger nur TSV Vordorf heißen konnte. Der Verlauf der 90 Minuten bestätigte schließlich diesen Eindruck.

Der TSV Vordorf ging durch Fabian Liebich in der 16. Minute in Führung. Jetzt erst recht, dachte sich Jose Matheus Silva Fleury Franca, der kurz nach dem Nackenschlag den Ausgleich parat hatte (18.). Liebich schnürte mit seinem zweiten Treffer einen Doppelpack und brachte seine Mannschaft auf die Siegerstraße (20.). Dominik Reinecke nutzte die Chance für den TSV und beförderte in der 35. Minute das Leder zum 3:1 ins Netz. Spielstark zeigte sich die Heimmannschaft, als Dominik Scheil (66.) und Andre Heine (73.) innerhalb weniger Minuten für die Vorentscheidung sorgten. Die Elf von Coach Heinz-Günter Scheil baute die Führung aus, indem Benjamin Köhler zwei Treffer nachlegte (75./81.). Nach abgeklärter Leistung blickte Vordorf auf einen klaren Heimerfolg über USI Wolfsburg II.

Die Offensivabteilung des TSV Vordorf funktioniert bislang zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk und schlug bereits 14-mal zu. Mit dem Dreier sprang der TSV auf den fünften Platz der Bezirksliga Braunschweig 1.

Ein ums andere Mal wurde die Abwehr von USI Wolfsburg II im bisherigen Saisonverlauf an ihre Grenzen gebracht. Die 21 kassierten Treffer sind der schlechteste Wert der Bezirksliga Braunschweig 1. Wann findet der Gast die Lösung für die eigene Abwehrmisere? Im Spiel gegen den TSV Vordorf setzte es eine neuerliche Pleite, womit USI Wolfsburg II im Klassement weiter abrutschte. USI Wolfsburg II bleibt die defensivschwächste Mannschaft der Bezirksliga Braunschweig 1. Weiter geht es für den TSV Vordorf am kommenden Sonntag daheim gegen den SV GW Calberlah. Für USI Wolfsburg II steht am gleichen Tag ein Duell mit dem VfR Wilsche-Neubokel an.

Quelle: Fussball.de

 

Klarer Sieg in Wilsche

VfR Wilsche/Neubokel – TSV Vordorf 0:3 (0:0). „Das 1:0 war entscheidend, gerade bei der Hitze. Bis dahin war alles auf Augenhöhe“, fand TSV-Trainer Heinz-Günter Scheil. Nur zwei Minuten nach der Führung sorgte Daniel Kruse mit einem Schlenzer in den Winkel dann für die Entscheidung. „Das war ein verdienter Sieg für Vordorf“, gab VfR-Trainer Bernd Huneke zu.

VfR: Strübing – Lehner, Rendchen-Huneke, Ptassek, Höft – Camehl, Gümüs, Keier (73. Wittchow), T. Steep – P. Steep, Ceesay (68. Pipho).

TSV: Morhardt – Haufe, Wülpern, Elbe, N. Albrecht – Lüttich (50. T. Albrecht), Scheil, Heine (89. Möhlen), Kruse (80. Köhler) – Reinecke, Liebich.

Tore: 0:1 (63.) Reinecke, 0:2 (65.) Kruse, 0:3 (90.+1) Liebich.

Die Torschützen:

TSV fährt ersten Saisonsieg ein

TSV Vordorf – MTV Gamsen 2:0 (0:0). Beide Teams wollten den ersten Dreier, das war auf dem Platz zu spüren. „Es ging gleich ordentlich zur Sache“, stellte TSV-Co-Trainer Torsten Olbrich fest. Zu Beginn fand das Spiel viel im Mittelfeld ab. Einzig Kamel Nemr ließ in der ersten Hälfte eine Riesenchance auf die Führung für Gamsen liegen. „Dann verfallen wir einmal in einen Tiefschlaf und liegen sofort hinten“, ärgerte sich MTV-Coach Michael Müller. Sein Team wurde immer mutiger, Jason Hein hatte den Ausgleich auf dem Fuß, Khaled Zäefi scheiterte knapp per Kopf. Allerdings. „Wir haben die Ruhe bewahrt, haben unser Spiel durchgezogen und sind deshalb mit dem 2:0 belohnt wurden“, so Olbrich, der sich am Ende über einen Dreier freute. Müller dagegen war enttäuscht: „Wir hätten mindestens einen Punkt holen müssen.“

TSV: Morhardt – Abdallah, Wülpern, Elbe, N. Albrecht – Haufe, Heine (87. Weiland), Kruse (66. T. Albrecht), Lüttich – Liebich, Reinecke.

MTV: Piechowiak – Quattara, Worms, Zäefi, Jobe – Hein, Ptassek (19. Zeqiri), Kastner – Nemr, Jallow, Sanogo (80. Siebert).

Tore: 1:0 (48.) Heine, 2:0 (89.) T. Albrecht.

Quelle – Aller-Zeitung Sportbuzzer


Bezirksliga Braunschweig 1: TSV Vordorf – MTV Gamsen, 2:0 (0:0), Vordorf

Der MTV Gamsen hat noch nicht so recht in die Saison gefunden. In den ersten drei Spielen ging der Gast kein einziges Mal als Sieger hervor. An diesem Spieltag verlor man 0:2 gegen den TSV Vordorf. Vor dem Match war man von einer Begegnung zweier ebenbürtiger Mannschaften ausgegangen. Nach 90 Minuten hatte schließlich der TSV Vordorf die Nase vorn.

Jonas Ptassek musste nach nur 19 Minuten vom Platz, für ihn spielte Ardit Zeqiri weiter. Torlos verabschiedeten sich beide Mannschaften schließlich in die Pause. Die Halbzeitansprache des Trainers hatte offenbar Wirkung gezeigt. Schon in der 48. Minute brachte Andre Heine den Ball im gegnerischen Tor zur Führung des TSV Vordorf unter. Für frischen Wind sollte Einwechselmann Timm Albrecht sorgen, dem Heinz-Günter Scheil das Vertrauen schenkte (66.). Ehe der Abpfiff ertönte, war es Timm Albrecht, der das 2:0 aus Sicht des TSV perfekt machte (89.). Letzten Endes holte das Heimteam gegen den MTV Gamsen drei Zähler.

Die drei Zähler katapultierten den TSV Vordorf in der Tabelle auf Platz neun. Vordorf hat nun den ersten Saisonsieg eingefahren. Vorher hatte man zwei Niederlagen kassiert.

Auch wenn die Saison noch jung ist: Der Blick auf die Tabelle ist für den MTV Gamsen wenig erfreulich. Nach der Niederlage rangiert die Mannschaft von Trainer Michael Müller nur noch auf Platz 15. Gamsen rutschte weiter ab und bleibt auch im ersten Spiel in Folge ohne Dreier. Nächster Prüfstein für den TSV Vordorf ist auf gegnerischer Anlage der VfR Wilsche-Neubokel (Sonntag, 15:00 Uhr). Tags zuvor misst sich der MTV Gamsen mit dem TSV Hillerse (17:00 Uhr).

Quelle – Fussball.de

TSV marschiert im Bezirkspokal weiter

TSV Hillerse – TSV Vordorf 4:5 n. E. (1:1, 0:0).

In der Liga sind die Vordorfer noch ohne Punkt, im Pokal haben sie nach dem SV Reislingen/Neuhaus einen weiteren Favoriten ausgeschaltet. „Die erste Halbzeit war nicht gut von uns, aber in der zweiten haben wir uns reingebissen“, lobte Vordorfs Coach Heinz-Günter Scheil, dessen Keeper Martin Fry nach zwei gehaltenen Strafstößen schließlich im Elfmeterschießen zum Helden des Abends wurde. Enttäuschung hingegen bei Hillerses Trainer Mohamed Melaouah: „Ins Elfmeterschießen hätte es gar nicht gehen müssen, mit unseren zahlreichen Chancen müssen wir schon vorher den Sack zumachen.“

Hillerse: L. Divjak – Bach (71. Sonntag), Gerlof, Schrader, Tomuschat – Strelow (49. Maire), Ramme, Borgfeld, Lahmann – Brömel (59. Ehresmann), Ziegler.

Vordorf: Fry – R. Möhlen, Scheil, Elbe, Kruse (46. Reinecke) – Lüttich, Haufe, Heine, T. Albrecht – Liebich, N. Albrecht.

Tore: 0:1 (49.) Reinecke, 1:1 (67.) Ehresmann.

Quelle: Aller-Zeitung SPORTBUZZER

Elfmeterfrust in Hehlingen

TSV Hehlingen – TSV Vordorf 3:1 (1:1)

Ein Festival der Handelfer! Zweimal hatte Vordorfs Dominik Scheil die Chance, sein Team vom Elfmeterpunkt aus wieder in Führung zu bringen, zweimal scheiterte er am starken Robin Fast. Auf der anderen Seite machte es Dario Alaimo besser – und ebnete mit seinem Handelfmetertor den Weg zum ersten Sieg im ersten Ligaspiel von Neu-Trainer Artur Krause, der sagte: „Der Erfolg zum Start ist für die Psyche natürlich wichtig.“ Vordorfs Coach Heinz-Günter Scheil ernüchtert: „Wir haben das Spiel phasenweise kontrolliert, so zu verlieren ist natürlich bitter.“

Hehlingen: Fast – Klingfurth, Herzel, Kröhl, Stotko – S. Mörsch, E. Krause (77. Biller), Alaimo – Pindur (58. Heuer), Müller, Lotz (90.+2 Raisch).

Vordorf: Morhardt – Abdallah, Scheil, Elbe, Haufe – Heine, N. Albrecht (68. Kruse), Liebich, Lüttich (75. Winterboer), T. Albrecht – Reinecke.

Tore: 0:1 (25.) Liebich, 1:1 (31.) Müller, 2:1 (72.) Alaimo (Handelfmeter), 3:1 (75.) E: Krause.

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer


Bezirksliga Braunschweig 1: TSV Hehlingen – TSV Vordorf, 3:1 (1:1), Wolfsburg

Der TSV Hehlingen fügte dem TSV Vordorf am Sonntag die erste Saisonniederlage zu und gewann mit 3:1. Auf die vermeintliche Siegerstraße brachte Fabian Liebich sein Team in der 25. Minute. Der TSV Hehlingen hatte sich schnell wieder gesammelt und erzielte in Person von Sascha Müller den Ausgleich (31.). Zur Halbzeit war die Partie noch vollkommen offen. Remis lautete das Zwischenresultat. Am Zählerstand hatte sich nichts verändert, als Niclas Albrecht das Spielfeld in der 68. Minute für Daniel Kruse verließ. Dario Alaimo verwandelte in der 72. Minute einen Elfmeter und brachte dem TSV Hehlingen die 2:1-Führung. Edgar Krause beförderte das Leder zum 3:1 des Gastgebers über die Linie (75.). Der Sieg war in trockenen Tüchern, und Trainer Artur Krause gewährte Steven Raisch ein wenig Einsatzzeit. Dafür ging Timo Lotz vom Feld (180.). Am Schluss fuhr der TSV Hehlingen gegen den TSV Vordorf auf eigenem Platz einen 3:1-Sieg ein.

Trotz des Sieges fiel der TSV Hehlingen in der Tabelle auf Platz elf.

In der Tabelle liegt der TSV Vordorf nach der Pleite weiter auf dem zwölften Rang. Am nächsten Sonntag (15:00 Uhr) reist der TSV Hehlingen zum VfR Wilsche-Neubokel, gleichzeitig begrüßt der TSV Vordorf den MTV Gamsen auf heimischer Anlage.

Quelle: Fussball.de

Auftaktniederlage in Hillerse

TSV Hillerse – TSV Vordorf 2:1 (1:0).

Hillerse biss sich an einer stabilen Vordorfer Defensive oft die Zähne aus. Die Vordorfer dagegen wurden immer wieder nach Kontern gefährlich. Einer davon führte zum nicht unverdienten Ausgleich. Beide Mannschaften spielten in der Schlussphase auf den Dreier. „Wir waren vielleicht ein wenig zu aktiv“, meinte Vordorfs Trainer Heinz-Günter Scheil. Nach einem starken Ball von Hillerses Nick-Jonas Borgfeld war Tim Ziegler durch – und markierte das 2:1. Hillerses Coach Mohamed Melaouah, der genau dieses Ergebnis vorausgesagt hatte, war zufrieden: „Vor uns liegt noch viel Arbeit, jetzt zählt aber nur der Dreier.“

Hillerse: L. Divjak – Maire, Busse (61. Gerlof), F. Schrader, Sommer – Ramme – Ziegler, Brömel (85. Maanouk), Borgfeld, C. Schrader (76. Strelow) – Ehresmann.
Vordorf: Morhardt – Abdallah, Scheil, Elbe, Haufe – Heine – Lüttich (79. Weiland), N. Albrecht, Liebich, T. Albrecht – Reinecke.

Tore: 1:0 (9.) Ehresmann, 1:1 (70.) Liebich, 2:1 (89.) Ziegler.

Das Spiel in voller länge:

https://www.sporttotal.tv/event/d66fa979-7b43-46cb-87a1-47f47b90f4db?refsrc=www.fussball.de

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer

 

Bezirkspokal: TSV Vordorf sorgt für Überraschung

TSV Vordorf – SV Reislingen/Neuhaus 2:1 (1:0).

Auch dank seines großen Kampfgeistes hat sich der TSV gegen den klassenhöheren Landesligisten durchgesetzt. Zwei Einzelaktionen von Dominik Reinecke und Timm Albrecht sorgten für den verdienten Sieg. „Wir freuen uns sehr, dass wir gegen einen Landesligisten weitergekommen sind. Wichtiger ist aber der Liga-Start kommende Woche“, so Vordorfs Trainer Heinz-Günter Scheil. Gäste-Coach José Salguero war unzufrieden: „Das Resultat ist die Quintessenz aus der durchwachsenen Vorbereitung mit vielen Urlaubern und Verletzten. Das Ausscheiden ist kein Beinbruch, aber bis zum Ligastart müssen wir noch einiges tun.“

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer

Fußballtrainingsauftakt TSVs Damen- und Herrenmannschaften

Am Freitag, 19. Juli war es wieder soweit und es fand der mittlerweile traditionelle TSV-Fußballtrainingsauftakt statt. Bei angenehmen Wetterbedingungen fanden sich ca. 60 Fußballerin und Fußballer von TSVs Damen- und Herrenmannschaften auf dem B-Platz ein, um den Trainingsbeginn zur Saison 2019/2020 gemeinsam anzustoßen.

Nach der Begrüßung durch den stellvertretenden Spartenleiter Andreas Kierspel, wurden drei gemischte Mannschaften gebildet. Natürlich mit eher Spaß im Vordergrund, spielten die einzelnen Mannschaften jeweils 20 Minuten gegeneinander.

 

Am Ende des lockeren Trainingsauftakts, ging es dann zum noch angenehmeren Teil über. Alle Beteiligten folgten der Einladung vom Fußball-Förderkreis und trafen sich am Sportheim, um Kaltgetränke und heißes Grillgut bei lockeren Gesprächen zu genießen.

Danke an Daniel und Andi für die Organisation, so wie dem Fußball-Förderkreis für Speis und Trank. So kann die Saison losgehen!!

 

Hier ein paar Impressionen unseres gemeinsamen Trainingsauftaktes:

TSV holt den zweiten Platz beim Papenteich-Cup

Der Papenteich-Cup-Hattrick war der FSV Adenbüttel/Rethen nicht genug: Zum vierten Mal in Serie holten die Bezirksliga-Fußballer nun schon den Pott. Zweiter wurde Liga-Konkurrent TSV Vordorf, Kreisligist FC Schwülper tat sich indes ein wenig schwer.

 

Für Michael Horst war es der erste Auftritt als Coach der FSV-Ersten bei dem Turnier, beklagen konnte er sich über die Leistung seines Teams nicht: „Wir waren sehr erfolgreich. Die Jungs haben das echt gut gemacht.“ Stark: Verlustpunktfrei und mit 17:0 Toren stand der Sieger am Ende da – eine weiße Weste also.

 

Spannend war es trotzdem: Ihr letztes Spiel bestritt die FSV gegen Vordorf, in dieser Partie wurde auch die Siegerfrage geklärt – die Antwort lautete Adenbüttel, das mit 3:0 gewann. Der Ausrichter reckte also erneut den Pokal in die Höhe, wenn auch mit Verspätung: Den Rethener Sportplatz erreichte am Samstagabend ein Gewitter, „während des allerletzten Spiels hat es leicht angefangen zu regnen, bei der Siegerehrung war dann aber Land unter“, berichtete Horst. Der Starkregen verzog sich jedoch bald wieder.

 

Neben dem Turniersieger wurden auch Einzelspieler ausgezeichnet: Niklas Albrecht von Ausrichter Adenbüttel wurde mit acht Treffern Torschützenkönig, bester Keeper wurde Markus Kristleit von Schwülpers Zweiter. Zum Spieler des Spiels wurde Jörg Kronhardt gewählt – der Trainer des VfL Rötgesbüttel musste wegen Personalmangels selbst ran. „Zwölf Minuten Einsatzzeit haben da schon zur Wahl gereicht“, so Horst schmunzelnd. Rötgesbüttel wurde letztlich Fünfter, davor landeten Schwülper II und Schwülper I.

 

Bei aller Freude betonte Horst aber auch: „Der Modus war recht anstrengend. Vordorf hatte gegen uns sein drittes Spiel in Folge, wir mussten zweimal jeweils doppelt ran. Wir wollen mal sehen, ob wir das für das kommende Jahr nicht ändern können.“ Sein Team ließ es sich derweil natürlich nicht nehmen, zu feiern: Eine spontane Kabinenparty war „mindestens genauso feucht-fröhlich wie das Wetter“, scherzte Horst.

 

Alles war allerdings leider nicht positiv: Adenbüttels Jonas Schmidt brach sich ohne Gegnereinwirkung den Mittelfuß. Und: „Ein Vordorfer hat einen auf den Knöchel bekommen und konnte nicht weitermachen“, so Horst. „Zum Glück waren das die einzigen Verletzungen.“

 

Die Abschlusstabelle:

 

FSV Adenbüttel/Rethen 17:0 15

TSV Vordorf 12:5 12

FC Schwülper 5:3 9

FC Schwülper II 6:11 6

VfL Rötgesbüttel 3:12 3

  1. FC Wedelheine 0:12 0

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer (c) Michael Franke

Bericht aus der Braunschweiger-Zeitung – Turnen in Vordorf

GR-Serie: Eine Vordorferin wurde sogar deutsche Meisterin

 

Vordorf.  Serie „Kinder in Bewegung“ – Turnen: Beim TSV Vordorf hat die Sportart, bei der der gesamte Körper gefordert wird, eine lange Tradition.

 

Turnsport und der TSV Vordorf: Das ist eine Erfolgsgeschichte, die nun schon seit fast 100 Jahren anhält. Denn angesichts der Vereinsgründung im Jahr 1920 steht im kommenden April das große Jubiläum an. Es ist ein Jubiläum, das auch für die Sparte Turnen gilt, war sie doch seit Anfang an dabei.

 

Auf ganz so viele Jahre bei den Papenteichern kann Renate Reinecke selbstverständlich nicht zurückblicken, und trotzdem wäre diese Sportart in der 3000-Einwohner-Gemeinde ohne sie gar nicht denkbar. Seit 1980 leitet die heute 65-Jährige die Sparte ununterbrochen.

 

Anfänger- und Leistungsturnen

 

Dabei muss zwischen der Leistungsabteilung (25 Mitglieder) und dem Anfängerturnen unterschieden werden. Zu letzterem gehören das Eltern-Kind- (18) und das Kinderturnen (26). Betreut werden die Jüngsten von Reinecke. Bezüglich der Gesamtmitgliederzahl (69) sagt sie: „Das ist eine konstante Entwicklung. Eine Zeit lang war das Ganze rückläufig, es wurde aber von vernünftigen Müttern wieder in Gang gebracht.“ Toll sei zudem, dass sich die Größten im Verein um die Kleinen kümmern. Das gilt etwa für Kira Ackerknecht (15) und Tessa Liebich (17), die nach den Sommerferien die neue Gruppe „Spaß an Bewegung“ übernehmen werden.

Gemeint ist auch Trainerin Nele Berger, der vor fünf Jahren der größte TSV-Erfolg überhaupt gelang. 2014 gewann sie im bayerischen Hösbach völlig überraschend die deutsche Meisterschaft in der Wettkampfklasse KM 2 (Kür modifiziert) des Jahrgangs 1999/2000 – dabei war sie erst als Nachrückerin in das Starterfeld gerutscht. Im Vierkampf (Boden, Schwebebalken, Sprung und Stufenbarren) legte Berger eine derart beeindruckende Vorstellung hin, dass es für die Wertungsrichter keine zwei Meinungen bezüglich der Goldmedaillengewinnerin gab.

 

Bis Ende letzten Jahres trainierte die Sportlerin noch in der Turnhalle an der Hauptstraße 4 mit, bevor sie aufgrund von Rückenproblemen aufhören musste: „Allerdings wäre es auch zeitlich nicht mehr machbar gewesen, da ich dual studiere.“

 

Hoher Zeitaufwand für den Erfolg

 

Zeit, das ist auch der entscheidende Faktor in Sachen Leistungsturnen. Das Training findet viermal pro Woche statt, und das jeweils zwei bis drei Stunden – dazu kommen die Wettkämpfe. An Freizeitaktivitäten abseits der Schule ist da kaum noch zu denken. „Früher wurde sogar sechsmal pro Woche trainiert“, erinnert sich Reinecke. „Es braucht viel Verständnis des Mannes“, erklärt Trainerin Kim Ellmerich, die gemeinsam mit Michaela Hendel, Philine Wendt und Berger die 25 Mädchen anleitet.

 

Zum ersten Mal an Wettkämpfen nahm der TSV übrigens in den

1980er Jahren teil, damals allerdings noch auf Kreisebene. Erst Anfang der 2000er reisten die Athletinnen auch zu Bezirks- und Landesmeisterschaften – über letztere qualifizierte sich Berger für die deutsche Meisterschaft. Zudem schafften Talente aus Vordorf den Sprung in den Landeskader nach Hannover, weshalb Reinecke mit Stolz behaupten kann: „Wir haben ein sehr hohes Niveau und sind die Einzigen im Kreis Gifhorn, die auf Bundesebene starten.“

 

Als Ellmerich 2007 Trainerin bei den Blau-Weißen wurde, gab es in der Sporthalle allerdings nur alte Kästen, einen Bock und ein bis zwei dicke Matten. „Ich hätte nicht gedacht, dass der Verein es so finanziert“, gibt sie mit Blick auf die mittlerweile hervorragende Ausstattung zu. Mit Blick auf Erfolge wie die von Berger lässt sich aus heutiger Sicht sagen: Es ist ein Aufwand, der sich definitiv gelohnt hat.

 

Talent, Körpergefühl – und der nötige Biss

 

Weltmeister 2007 und Goldmedaillengewinner bei Olympia 2016 am Reck: Fabian Hambüchen ist der erfolgreichste deutsche Kunstturner – und für viele Athletinnen und Athleten ein Vorbild.

 

Nele Berger, Trainerin der Leistungssparte des TSV Vordorf, erklärt, was nötig ist für den Erfolg: „Es braucht Talent, die Vorgaben schnell umsetzen zu können, das Körpergefühl, den nötigen Biss, sich quälen zu können, und den Willen, weiterkommen zu wollen.“

 

Wie wichtig dabei kurzfristige Lernfortschritte sind, weiß Berger nur zu gut: „Wenn sich der Flow nicht einstellt, kann man auch schnell mal zu Tode deprimiert sein.“ In diesem Fall kann eine Auszeit nicht schaden. „Es gibt immer wieder Mädchen, die ein bis zwei Jahre Pause machen und dann im Leistungsturnen richtig durchstarten“, verrät die Trainerin. „Man muss aber auch den nötigen Background haben, also ein Zuhause, das einen unterstützt“, ergänzt Abteilungsleiterin Renate Reinecke.

 

Ein typisches Training der Leistungsgruppe, bestehend aus Mädchen im Alter zwischen 5 und 18 Jahren, sieht dabei wie folgt aus: Erst gibt es 30 bis 45 Minuten Erwärmung, dann geht es an die Geräte: Schwebebalken, Sprung, Boden und Stufenbarren, den Reinecke gerne als „Teufelsreck“ bezeichnet. Bei den Prüfungen ist dann Nervenstärke gefragt: „Man muss da alleine durch, das ist eine echte Herausforderung“, betont Trainerin Kim Ellmerich.

 

Weiterhin sei Turnen aber auch gut in Sachen Organisation, erläutert die TSV-Vorsitzende Torgard Liebich: „Ob beim Aufbauen der Geräte oder Wegräumen der Matten: Verschiedene Altersgruppen helfen und trösten sich gegenseitig, jeder muss alles machen. Das fördert die soziale Kompetenz und bringt einen auch privat weiter. Zudem fordert die Sportart den ganzen Körper.“

 

Diesen Punkt greift auch der Vorsitzende des Kreissportbunds Gifhorn, Hans-Herbert Böhme, auf: „Turnen ist die Grundlage jeder Sportart. Wer Turnen gelernt hat, hat seinen Körper so weit im Griff, dass er jede andere Sportart bestens ausüben kann.“ Gerade die Ausübung im Kindesalter sei unheimlich wichtig, da dadurch der Gleichgewichtssinn und die Beweglichkeit geschult werden. „Deshalb unterstützen wir es auch gerne“, sagt Böhme.

BU: Sie vertreten auch auf Landes- und sogar Bundesebene die Farben ihres Verein: 25 Mädchen gehören der Leistungsturnsparte des TSV Vordorf an.

Zumba-Paddeltour – 29.06.2019

Endlich war es soweit: unser alljährlicher Jahresausflug stand an.

13 Zumba-Mädels waren schon voller Vorfreude auf das Abenteuer, welches uns bevorstand. Und das sommerliche Wetter meinte es außerordentlich gut mit uns.

In Walle an der Okerbrücke trafen wir unseren Bootsführer, der uns, nachdem wir unsere Boote aber erst einmal vom Bootsanhänger runterhieven mussten, noch auf dem Trockenem ausführlich in die richtige Technik des Paddelns einführte.

So manche hatte danach wohl gedanklich schon einen Notfallplan parat im Falle eines unfreiwilligen Kenterns.

Gut, dass wir alle immer mal wieder Armtraining und Liegestütze trainieren, denn nun waren unsere oberen Muskeln gefragt.

Alle schafften es ohne Probleme in die Boote und los ging es. Wir überwanden alle Hindernisse wie im Wasser liegende riesige Bäume, Stromschnellen, stechende Insekten, Sandbänke und Paddelboote, die manchmal ein Eigenleben entwickelten, mit Bravour.

Unsere Boote waren gefüllt mit leckeren Köstlichkeiten und als eine unserer Sportskamaradin lauthals verkündete, dass es nun aber mal langsam Zeit wäre, eine Essenspause einzulegen, gab es von keinem Widerworte und wir verputzen mit großem Hunger ein leckeres Picknick.

Als es gestärkt weiterging und einer in die Runde warf, dass wir erst 1/3 der gesamten Strecke von 23 km hinter uns hatten, kamen leise Zweifel auf, ob dies zu schaffen sei.

 Aber wir schafften es!!!

 Und als nach der letzten Okerbiegung endlich das Ziel erreicht war und alle wohlbehalten aus den Booten krabbelten, konnten wir noch ein superleckeres Abendessen im Biergarten des Seershausener Landgasthofes beim Sonnen-untergang genießen.

Ein aufregender und wunderbarer Tag lag hinter uns!

Abschluss von der Sommerpause

Am 3. Juli trafen sich 29 Frauen auf der Boulebahn. Die vier Mannschaften bestanden aus á sechs Frauen. Nach den ersten Runden sind die besten vier aus jeder Mannschaft gegeneinander angetreten.
In den Pausen gab es kühlen Sekt, selbstgemachten Likör und passend zum französischen Boule französischen Käse!
Danach ging es zum gemütlichen Ausklang zu Thomas im Gasthof Zur Post.

Bezirkspokal-Auslosung: TSV empfängt SV Reislingen/Neuhaus

Jetzt herrscht Klarheit: Am Montag wurde der Bezirkspokal des NFV-Bezirks Braunschweig ausgelost. Und es gibt einige hochinteressante Duelle.

Insgesamt 86 Teams gehen in der neuen Saison im Bezirkspokal an den Start. Diese setzen sich zusammen aus den elf Kreispokalsiegern, beziehungsweise deren Vertreter sowie alle ersten Mannschaften der Landes- und Bezirksligen. Als Losfee fungierte Dennis Kleinschmidt, Trainer des amtierenden Pokalsiegers SV Lengede. Jörg Zellmer, Spielausschuss-Vorsitzender des NFV-Bezirks Braunschweig, sorgte für einen reibungslosen Ablauf. Unterteilt wurde bei der Auslosung in die drei Regionen Nord, Mitte und Süd.

Unter anderem kommt es direkt zum Derby zwischen Bezirksligist SV Calberlah und Landesliga-Aufsteiger MTV Isenbüttel. Zudem empfängt die FSV Adenbüttel/Rethen den klassenhöheren SSV Kästorf, der SSV Vorsfelde muss zunächst beim TuS Neudorf-Platendorf ran. Wolfsburgs Kreispokalsieger TSV Heiligendorf erwartet Landesliga-Absteiger TSV Hillerse. Die erste Runde ist für den 28. Juli angesetzt.

1. Runde Bezirkspokal

Spiel 1: VfL Knesebeck – VfB Fallersleben

Spiel 2: STV Holzland – VfL Wahrenholz

Spiel 3: TSV Heiligendorf – TSV Hillerse

Spiel 4: FSV Adenbüttel/Rethen – SSV Kästorf

Spiel 5: SV Calberlah – MTV Isenbüttel

Spiel 6: SV Lauingen/Bornum – FC Heeseberg

Spiel 7: MTV Gamsen – VfR Wilsche/Neubokel

Spiel 8: TuS Neudorf-Platendorf – SSV Vorsfelde

Spiel 9: SV Gifhorn – 1. FC Wolfsburg

Spiel 10: TSV Vordorf – SV Reislingen/Neuhaus

Spiel 11: TSG Mörse – FSV Schöningen

Spiel 12: FC Brome – TSV Hehlingen

Spiel 13: SV Gartenstadt – TSV Üffingen

Spiel 14: FC Viktoria Thiede – Lehndorfer TSV

Spiel 15: SV Schladen – TSV Wendecelle

Spiel 16: SV Kirchberg – Goslarer SC

Spiel 17: RB Schwichelt – TSV Sickte

Spiel 18: VfB Peine – SV Kralenriede

Spiel 19: VfL Oker – TSV Germania Lamme

Spiel 20: SV Teutonia Groß Lafferde – BSC Acosta

Spiel 21: Germanie Bleckenstedt – SV Arminia Vechelde

Spiel 22: TSV Münchehof – SC Gitter

Spiel 23: FC RW Rhüden – SV Langelsheim

Spiel 24: Union Salzgitter – VfL Salder

Spiel 25: SC Volkmarode – TSC Vahdet Braunschweihg

Spiel 26: SV Fortuna Lebenstedt – MTV Hondelage

Spiel 27: SG Roklum/Winnigstedt – MTV Schandelah/Gardessen

Spiel 28: TSV Schöppenstedt – MTV Salzdahlum

Spiel 29: SV Viktoria Woltwiesche – SV Rammelsberg

Spiel 30: TSG Bad Harzburg – BV Germania Wolfenbüttel

Spiel 31: FC Wenden – SV Lengede

Spiel 32: Freilos KSV Vahdet Salzgitter

Spiel 33: Nikolausberger SC – 1. SC Göttingen 05

Spiel 34: FC Eisdorf – TSV Landolfshausen

Spiel 35: SG Rehbachtal – SG Bergdörfer

Spiel 36: Bovender SV – FC Sülbeck/Immensen

Spiel 37: SV Rotenberg – TuSpo Petershütte

Spiel 38: FC Grone – FC Gleichen

Spiel 39: SG Lenglern – SVG Göttingen

Spiel 40: TuS Osterode – Sparta Göttingen

Spiel 41: SG Dassel/S. – SC Hainberg

Spiel 42: SV BW Bilshausen – SG Denkershausen/L.

Spiel 43: SG Werretal – SSV Nörten-Hardenberg

Spiel 44: Freilos SC Weende Göttingen

 

Quelle: Aller-Zeitung ‚Sportbuzzer‘

Es geht schon wieder los…..

Vor wenigen Wochen, steckten unsere Jungs noch mitten im Abstiegskampf.

Nachdem der Klassenerhalt einige Spieltage vor Saisonende souverän gemeistert wurde, ging die Spielzeit 2018/2019 relativ entspannt zu Ende. Eine fantastische Saisonabschlussfeier mit den Fans und eine wohlverdiente Mannschaftsfahrt folgten – aber jetzt ist die Zeit der Entspannung wieder vorbei.

Am Dienstag, 2. Juli, versammelte Trainer Heinz-Günther Scheil seine Spieler und legte los mit den Vorbereitungen auf die kommende Saison in der Bezirksliga. In den folgenden Wochen stehen sowohl einige Trainingseinheiten als auch Testspiele auf dem Programm. Am Samstag, den 20. Juli, nimmt die 1. Herren wieder am Papenteich-Cup teil, ehe die erste Runde im Bezirkspokal ansteht.

Das erste Punktspiel der Saison steigt am 4. August – auswärts gegen Landesliga-Absteiger TSV Hillerse.

Unsere Vorbereitungsplan:

Impressionen von Trainingsbegin am 2. Juli

Vordorf brilliert auf Bezirksebene

Turnerinnen der LK 3 erreichen in der Hinrunde der Bezirksliga Rang 1 vor Ehmen und Wolfsburg

 

Der TSV Vordorf trat mit insgesamt 2 Mannschaften bei den diesjährigen Mannschaftswettbewerben des Bezirks Braunschweig an. Eine weitere Mannschaft startet im September in der Landesliga.

 

In der Pflichtstufe P5, in der die jüngsten Turnerinnen der Jahrgänge 2010/2011 (eine Turnerin durfte jeweils jünger bzw. älter sein) an den Start gehen, turnten Tamina und Marlia Lärz, Kim Amira Weißmann, Kayah Voß, Lina Bindseil und Helene Heitmann.

Mit großem Willen und einer starken Teameinstellung gingen die Mädchen, die teilweise erstmals auf Bezirksebene turnten, an den Start und verloren trotz einiger Unsicherheiten am Balken nie das Ziel aus den Augen. So steigerten sie sich von Gerät zu Gerät und konnten vor allem am Boden, Barren und Sprung herausragende Leistungen zeigen. Trainerin Michaela Hendel berichtet stolz: „Insgesamt konnten wir einen hervorragenden 6. Platz von insgesamt 16 Mannschaften erringen. Das ist eine unglaubliche Leistung unserer Jüngsten, die niemand erwartet hat. Wir sind unglaublich stolz!“

 

Ebenfalls meldete der TSV Vordorf eine Mannschaft in der Bezirksliga 3. Hier gehen sehr leistungsstarke Mädchen im Jahrgang 2005-2008 an den Start, die schon die Kür-Anforderungen des DTB beherrschen. Für den TSV Vordorf turnten Sophie Biela, Jasmin Grimm, Jette Streppel, Maileen Bertram und Nele Schimpf, die schon in den Einzelwettkämpfen durch unglaubliche Leistungen auf Bezirksebene, Landesqualifikationen und sogar Titelsiege auf Landesebene überzeugen konnten. „Umso spannender war es für uns Trainer, ob die Mädchen auch dieses Mal den hohen Anforderungen gewachsen sind.

 

In der geturnten Leistungsklasse 3 hat jedes Mädchen individuell zugeschnittene Übungen, die von den Vordorferinnen am Boden, Sprung und Barren mit viel Ausdruck und Spannung technisch gut ausgeführt wurden. Als letztes Gerät mussten die Mädchen den nur 10cm breiten Schwebebalken absolvieren. Hier zeigten vor allem Jasmin und Nele Nervenstärke und konnten ihr Übungen ohne Sturz beenden. „Leider mussten die anderen Mädchen Unsicherheiten oder auch Stürze in Kauf nehmen, wodurch wertvolle Punkte verloren gingen. Hier ist für die Rückrunde noch eine Steigerung möglich“, so Kim Ellmerich. Am Ende war die Freude trotzdem riesig. Die Mannschaft schaffte es tatsächlich die starke Konkurrenz (wenn auch nur sehr knapp) hinter sich zu lassen und erzielte Platz 1 vor dem TSV Ehmen und dem VFL Wolfsburg. „Das war eine unglaubliche Leistung der Mädchen, die durchweg ehrgeizig und engagiert für diesen Erfolg gearbeitet haben. Nun hoffen wir auf eine ebenso erfolgreiche Rückrunde mit gleichem Ergebnis“, so Kim Ellmerich stolz.

 

Weiter so, Mädels 😉

Dresden-Fahrt der Gymnastikdamen

Am 15. Juni waren 30 Gymnastikdamen auf einer Zwei-Tages-Fahrt in Dresden.

Frühes Aufstehen war angesagt, denn unser Treffen war bereits um 6:45 Uhr auf dem Bahnhof in Braunschweig.

In Dresden angekommen, machten wir uns gleich zur Stadtführung in zwei Gruppen ab Neustädter Markt auf und wurden per Tram, Bus und zu Fuß zu allem Sehenswerten in Dresden geführt.
Wir überquerten die „Blaue Brücke“ (erbaut 1893), das Wahrzeichen der Stadt, die über die Elbe führt.
Im Villenviertel erfuhren wir, welche Promis hier wohnen, u. a. blieb uns im Gedächtnis, dass der Opernsänger Gunther Emmerlich in der Villa Maria in Loschwitz wohnt. Er ist von seiner Frau geschieden, wohnt aber trotzdem mit ihr zusammen „…des Geldes wegen…“!
Danach fuhren wir mit der ältesten Standseilbahn (erbaut 1895) hinab ins Tal.

Im Restaurant Loisenhof gab es noch eine kurze Wanderpause, ein kühles Getränk und einen wunderschönen Ausblick in das Tal, bis wir die Rückfahrt ins Hotel antraten. Das Wetter meinte es diesen Tag besonders gut mit uns und bei 30 Grad waren dann alle froh, endlich eine erfrischende Dusche zu nehmen!

Fein rausgeputzt ging es mit der Tram wieder in die Innenstadt, um zu Abend zu essen. Wir kamen am „Pulverturm“ an (die Geschichte lässt vermuten, dass dieses Gebäude einmal von einer Windmühle 1565 zu einem Turm umgebaut wurde). Ziemlich ausgehungert standen dann 30 Frauen in ihren weißen Blusen im Kellergewölbe und warteten auf ihren Tisch. Zwischen Ritterrüstungen und Kettenhemden und ziemlich schummeriger Beleuchtung haben wir lecker gespeist. Innen sah alles sehr mittelalterlich aus. Auch die Bedienung trug Gewänder von einst. Es dauerte auch nicht lange und wir wurden von einem Minnesänger beglückt, der uns erfolgreich zum lauten Mitsingen und Schunkeln animierte. Selbstverständlich erlebten wir hautnah das Dresdner Trichtertrinken und verköstigten alle eine „Cosel Träne“ – Prost auf August den Starken!

Gut gesättigt konnten dann alle der endlich dahinschwindenden Hitze das laue Abendlüftchen genießen. In der Hotelbar gab es dann noch einen Absacker und gegen Mitternacht lagen wir alle recht geschafft vom Tag in den Betten.

Sonntagmorgen ging es gleich nach einem reichhaltigen Frühstück zur Elbe und wir machten eine Sächsische Dampfschifffahrt, diesen Tag bei Nieselregen. Man konnte die vielen Weinberge sehen, an denen wir vorbei rauschten. Als wir nach ca. zwei Stunden das Schiff verließen, strahlte wieder die Sonne und wir kehrten im Pillnitzer Elbblick ein, um eine Sächsische Kartoffelsuppe zu genießen.
Mit dem Bus wieder zurück, besichtigen wir den Dresdner Zwinger.
Nun hieß es, sich langsam auf die Heimreise vorzubereiten. Aber bevor wir auscheckten, gab es noch Kaffee und Kuchen, natürlich wieder regional, eine Eierschecke. Ein allerletzter Cocktail machte seine Runde, aber dann ging es entspannt zum Bahnhof. Sogar die Zugfahrt sollte nicht langweilig werden. Es gab einige Missgeschicke, tanzende Zugbegleiter und singende Einsätze einiger Turnschwestern.

Wieder mal gelungen!!!!!! Dank an alle Organisatoren! Weiter so!

Sportwoche des TSV Vordorf 2019

Auf eine gut besuchte Sportwoche konnte der neu gewählte Vorstand des TSV Vordorf in diesem Jahr zurückblicken. Vom 18.-26. Mai 2019 fand viel Altbewährtes aber auch einiges Neues auf und neben dem Sportplatz statt.

Jugend- und Herrenspiele, unter anderem auch wieder mit den Sportfreunden Braunschweig, wurden genauso wie die Leichtathletikvereinsmeisterschaft absolviert. Die Damengymnastik zeigte in einer Vorführung ihr Können und auch das Torwandschießen mit Geschwindigkeitsmessanlage des Fußballförderkreises für „Alt und Jung“ war wieder am Start.

Neu im Programm waren verschiedene Radtouren ( Mountainbike, Rennrad – und für Jedermann ) und auch der Lauftreff  lud zu einer Anfänger – und Fortgeschrittenenrunde ein. In Kooperation mit der Schützengesellschaft fand ein Sommer-Biathlon statt, alle Beteiligten waren sich sicher,  eine Wiederholung im nächsten Jahr muss sein !

Ein Highlight in diesem Jahr war sicherlich die Einweihung der Boule-Bahn mit den Gemeindevertretern und allen Beteiligten, im Anschluss wurde die Bahn sofort von „Groß und Klein“ in der restlichen Sportwoche genutzt.

 

Auch das leibliche Wohl kam in den 8 Tagen nicht zu kurz. Egal ob herzhaft am Grill, beim Bürgerfrühstück oder beim legendären Coktailabend mit Pastorenstücken und Salaten  oder süß bei den Kaffeetafeln an den Sonntagen, für jeden Geschmack war etwas dabei.

 

So eine erfolgreiche Sportwoche lässt sich nur mit vielen ehrenamtlichen Helfern planen und durchführen und macht dann richtig Spaß, wenn viele Bürger der Gemeinde Vordorf dieses Angebot auch nutzen.

 

Der Vorstand des TSV Vordorf bedankt sich bei allen Beteiligten und Besuchern und freut sich auf ein gesundes Wiedersehen bei den Feierlichkeiten zum  100. Geburtstag des Vereins vom 24.4.-26.4.2020.

 

 

 

Keine Punkte – viel gefeiert!

TSV Vordorf – Türk Gücü Helmstedt 1:3 (1:2).

Beim TSV gab’s die ganze Woche schon was zu feiern. Gleich zwei Spieler feierten in den vergangenen Tagen ihren 30. Geburtstag. „Deshalb hat uns hinten heraus wohl etwas die Kraft gefehlt“, lachte Heinz-Günter Scheil. Vordorfs Trainer nahm die Pleite mit Humor: „Wir spielen auch nächstes Jahr im Bezirk, das ist ein hohes Gut für den TSV. Deshalb kann ich die Niederlage am letzten Spieltag verschmerzen, die Saison war trotzdem richtig stark.“ Dabei brachte Timm Albrecht seine Truppe sogar noch in Führung. Danach gaben die abgestiegenen Helmstedter aber eine starke Abschiedsvorstellung von der Liga.

Im Anschluss an das Spiel, lud die 1. Herren alle Fans und Unterstützer ein, um einen gelungener Saison zu feiern und auf die kommende Spielzeit in der Bezirksliga anzustoßen.

 

TSV: Morhardt – Brendel, Wülpern, Elbe, R. Möhlen – Kruse, Heine, T. Albrecht, Winterboer (69. Buchwald) – Liebich, Reinecke.

Tore: 1:0 (11.) T. Albrecht, 1:1 (23.) Tozlu, 1:2 (40.) Tounkara, 1:3 (90.) Tozlu.

Neuverpflichtung Dominik Lüttich kurz vorgestellt

Name: Dominik Lüttich

Geburtsdatum / -ort: 21.07.1999 in Braunschweig

Alter: 19 Jahre

Größe: 174cm

Position: Offensives Mittelfeld

Vorbilder: Marc Pfitzner / Bastian Schweinsteiger

Hobbys: Fußball, Freunde treffen, PlayStation spielen, Zeit mit der Familie und Freundin verbringen

Im Alter von fünf Jahren hat Dominik seine Liebe zum Fußball entdeckt, nachdem er zusammen mit anderen Freunden seine Fußballstiefel im Trikot von JSG Okertal zum ersten Mal zugeschnürt hat.

 

Nach vier Jahren bei der Jugendspielgemeinschaft machte Dominik den nächsten Schritt und nahm die Herausforderung Eintracht Braunschweig an.

 

Dort spielte TSVs Neuverpflichtung von 2008 bis 2011, wo er die E- bis D-Jugend Mannschaften durchlief. Nach einem kurzen Abstecher bei den Freien Turnern (C- bis b-Jugend), ging es dann zurück zur JSG Okertal (A-Jugend). Dort erreichte ihn der Anruf vom SC Rot-Weiß Volkarode, mit dem Dominik den Aufstieg in die Bezirksliga mit der B-Jugend feiern durfte.

 

Durch einen Wohnortswechsel ist der 19 Jährige in Vordorf gelandet, wo er sofort von dem familiären Umfeld begeistert war. Nach einigen hervorragenden Gesprächen mit Coach Heinz-Günter Scheil und seinem Team, war Dominik komplett überzeugt von dem Wechsel und ist  mittlerweile in der Mannschaft super aufgenommen worden.

TSV Vordorf – Treffen der „Fußballsenioren“

Hartmut Pause, Aktivposten der Fußballsenioren des TSV Vordorf hatte eingeladen und 14 ehemalige Kicker des TSV waren dabei. Im Rahmen der Sportwoche gab es am Sonnabend, den 25.05.2019 eine unterhaltsame Runde. Wenn sich ehemalige Fußballer der Jahrgänge von 1940 – 1960 treffen, dann gibt es keine Langeweile. Jeder für sich ein Fußballexperte und auch in fortgeschrittenem Alter theoretisch noch voll auf der Höhe. Da gibt es auch heute noch viel zu diskutieren und zu erzählen. Wer schwelgt nicht gern in alten Erinnerungen ?! Trotz kühler Witterung wollte kaum einer die Runde vorzeitig verlassen. Im nächsten Jahr feiert der TSV Vordorf sein 100-jähriges Jubiläum. Dann wird sicher ein erneutes Treffen der Fußballersenioren auf dem Programm stehen.

die Riege der Fußballeroldies des TSV Vordorf zum Treffen während der Sportwsoche am 25.05.2019

Sportwoche des TSV Vordorf vom 18.-26. Mai 2019 auf dem Sportplatz im Dorfzentrum

Die Sportwoche des TSV Vordorf findet vom Samstag, 18.05. bis zum Sonntag, 26.05.2019 statt. Wie immer treffen sich Klein und Groß auf dem Sportplatz im Zentrum des Dorfes. Jeder Tag der Woche ist gefüllt mit Aktionen rund um den Sport. Es gibt Fußballspiele der Frauen, Herren und der Jugend. Es werden verschiedene Fahrradtouren, einen Lauftreff für Anfänger und Fortgeschrittene angeboten. Der Schützenverein Vordorf lädt zum Biathlonwettkampf ein. Die neu erstellte Boule-Bahn wird eröffnet. Das Sportabzeichen kann für Kinder und Erwachsene in den Disziplinen Laufen, Werfen, Springen abgenommen werden.

Es gibt Vorführungen der Damengymnastik, der Zumba und Step- Aerobic. Die ganze Woche über bietet der Fußballförderkreis des TSV Vordorf das alljährliche Torwandschießen mit anschließender Geschwindigkeitsmessung an.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Neben dem täglichen Grillstand und Getränkewagen gibt es einen Cocktailabend mit Pastorenstücken und Salaten. Das Bürgerfrühstück ist ebenso wieder am Start wie die Kaffeetafel mit einer großen Kuchenauswahl. Das offizielle Programm findest Du hier unten und in den bekannten Aushängen. Der TSV Vordorf freut sich auf Deinen Besuch.

0-2 Rückstand in 5-2 Sieg gedreht

TSV Vordorf – TSG Mörse 5:2 (3:2). Mörse hat trotz Niederlage den Klassenerhalt sicher. Dennoch ärgerte sich TSG-Coach Marco Ament: „20 gute Minuten reichen nicht, um ein Spiel zu gewinnen. Nach so einer Niederlage fällt es einem erstmal schwer, sich über den Klassenerhalt zu freuen.“ TSV-Trainer Heinz-Günter Scheil: „Die Moral in der Truppe hat gestimmt.“

TSV: Fry – R. Möhlen, Möhlmann, Elbe, Winterboer – Köhler (80. Brendel), Heine, Liebich (86 Buchwald), T. Albrecht – Kruse, Reinecke.

TSG: Schmelk – Zick, Michalski, Lang, Bellina – Busboom, N. Poguntke – Hampel, Sprenger, Simic – Fahrtmann.

Tore: 0:1 (15.) Fahrtmann, 0:2 (19.) N. Poguntke (Foulelfmeter), (22.) Liebich, 2:2 (33.) Reinecke, 3:2 (44.) Liebich – 4:2 (88.) Buchwald, 5:2 (90.+5) T. Albrecht.

 

Klassenerhalt gesichert

TSV Vordorf – FC Schunter 5:0 (2:0). „Das Spiel war ein Spiegelbild der ganzen Saison. Die ersten Großchancen hatten wir – und hinten heraus wird’s dann deutlich“, haderte FCS-Trainer Bert König. Das 5:0 ging letztlich aber in der Höhe in Ordnung. Somit hat der TSV schon drei Spieltage vor Schluss den Klassenerhalt gepackt. Trainer Heinz-Günter Scheil: „Ich bin sehr stolz auf die Truppe. Wir haben für einige Überraschungen in dieser Saison gesorgt.“

TSV: Fry – R. Möhlen, Möhlmann, Wulpern, Winterboer (81. Brendel) – Kruse (87. Köhler), Haufe, Heine, T. Albrecht – Liebich, Reinecke.

FCS: Timmerhoff – Scholz, Krause, Gerhardt (55. Westphal), Winter – Osumek, Claus (73. Otterbach), Gadiaga (61. Müller), Özyurt – Pingel, Koulibaly.

Tore: 1:0 (18.) Liebich, 2:0 (22.) Liebich (Foulelfmeter), 3:0 (47.) Heine, 4:0 (52.) Liebich, 5:0 (83.) Reinecke.

 

 

Die Bezirksliga-Elf des Tages

 

 

Tor:

Gutsche (Lupo II)

Abwehr:

  1. Möhlen (Vordorf)

Klingfurt (Hehlingen)

Ptassek (Wilsche)

Mittelfeld und Angriff:

Liebich (Vordorf)

  1. Poguntke (Mörse)

Leja (Calberlah)

von Spiczak-B. (Calberlah)

Kast (Platendorf)

Giandolfo (Lupo II)

Meyer (Wahrenholz)