Danke, Ingo!

Lieber Ingo,

im Namen des Vorstands,
im Namen des Ehrensrats,
im Namen unserer Mitglieder,
im Namen aller Vordorfer Vereine,
sowie im Namen unseres Gemeinderats,

möchten wir Dir für die vergangenen 16 Jahre

unsere Anerkennung für das Geleistete aussprechen.

Es war genau gestern vor 16 Jahren als Du, Ingo, am 25.01.2003 das Amt des ersten Vorsitzenden unseres TSV Vordorf übernommen hast.

Vom hören/sagen weiß ich, dass Du damals beim Nachmittagsspaziergang mit der Familie von unserer Renate darauf angesprochen wurdest, ob Du Dir die Übernahme des Amtes des ersten Vorsitzenden vorstellen könntest.

Ohne allzu lange Bedenkzeit hast Du Dich bereiterklärt, dass Amt von unserem damaligen langjährigen Vorsitzenden Rolf Pause zu übernehmen.

Während Deiner Amtszeit wurden viele richtungsweisende Projekte und Investitionen, wie z.B.

-der Ausbau des Kabinentrakts im Sportheim
-der fortlaufende Ausbau des B-Platzes

erfolgreich realisiert. Insbesondere die Erhaltung unserer Sportanlagen und der zum Sport benötigten Materialien war Dir ein hohes Anliegen.

Ein weiteres wichtiges Anliegen war Dir auch stets die Mitarbeit in Organisationskomitees zur Zusammenführung unserer hiesigen Vereine im Rahmen gemeinsamer Veranstaltungen, wie unseren

-Maifeiertag
-die Sportwoche
-wie auch den Weihnachtsmarkt

Lieber Ingo, Hut ab für die Zeit, die Du in den Verein und das ganzen Drumherum investiert hast. Besonderer Dank gilt auch Deiner Familie, insbesondere Deiner Frau Angela, die so manchen Abend alleine das Abendprogramm genießen musste.

Zu berücksichtigen hierbei ist allerdings, dass sich seine häusliche Abwesenheit für uns TSV-ler stets ausgezahlt hat.

Stand heute können wir sagen

-Überschuss im Haushaltsjahr 2018
-eine solide Finanzlage
-kein Instandhaltungsstau an den sportlichen Anlagen bzw. der Betriebsausstattung
-eine konstant hohe Mitgliederzahl
-ein umfangreiches Angebot an Aktivitäten und Sparten
-wesentliche Besetzung aller relevanten Ämter im Verein bzw. in den Sparten
-eine attraktive und funktionierende Vereinsgaststätte
-ein verhältnismäßig für das Angebot geringer Mitgliedsbeitrag

sind im unserem TSV gegenwärtig.

Besonders zu nennen, ist auch das Verhältnis zu unseren Sponsoren. Das offene Wort, der konstruktive Austausch und vor allem die große Unterstützung stellt nicht in jedem Verein eine solche Selbstverständlichkeit wie bei uns dar.

Auch gilt es hier unseren Fussballförderkreis zu nennen, dessen tatkräftige Unterstützung bei Arbeitseinsätzen als auch bei finanziellen Angelegenheiten von großer Bedeutung ist.

All die eben erwähnten, man kann sagen, positiven Merkmale und Eigenschaften hast Du, Ingo, in deiner langjährigen Amtszeit forciert und eben auch mit erarbeitet. Dafür nochmals Dank und Anerkennung .

Es gilt aber auch zu erwähnen, dass Vorstandsarbeit nicht immer geprägt von Freude an der Arbeit ist.

Vorstandsmitglieder sind gekommen, Vorstandsmitglieder sind gegangen. Doch das Amt des ersten Vorsitzenden wurde stets geprägt durch Deine Beständigkeit.

Eine Beständigkeit, die in der heutigen Gesellschaft leider zu wenige Nachahmer findet und zunehmend eine Ausnahme darstellt.

Insbesondere auch der Tatsache geschuldet, dass Vorstandsarbeit, viel mehr noch das Amt eines ersten Vorsitzenden ein hohes Maß an Kritikfähigkeit verlangt.

Ob begründet oder unbegründet verlangt es nach sachlicher und umsichtiger Überlegung und Herangehensweise.

Lieber Ingo, mich hat während unserer gemeinsamen Zeit ein Spruch von Dir besonders geprägt: „Nichts ist so unmöglich, dass man es sich nicht zumindest mal anhören kann“.

Dafür habe ich Dich oft beneidet.

Meine bisherigen Vorstandskollegen und ich blicken auf eine spannende, abwechslungsreiche und konstruktive Zeit der Zusammenarbeit zurück.

Lieber Ingo, Du hast bewusst oder auch unbewusst dem Weg des TSV Vordorf eine Richtung gegeben, Menschen zusammengeführt und bestimmt auch viele Freundschaften entstehen lassen.

Bleib uns, dem Vorstand und dem Verein mit seinen vielen Mitgliedern stets gewogen.

Und viel mehr noch – bleib gesund und munter und vor allem so wie Du bist.

TSV Vordorf Jahreshauptversammlung

„Standing Ovation“ für den ausscheidenden Vorsitzenden Ingo Schulze.

 

Am 26. Januar fand die Jahreshauptversammlung des TSV im gut gefüllten Saal

der Gaststätte „Zur Post“ statt. Die zahlreichen Tagesordnungspunkte wurden zügig

abgehandelt. Den TOP Ehrungen eröffnet Torgard Liebich mit der

Übergabe der Sportabzeichen für Erwachsene. Der Vorstand ehrt Hildegard Engeler, Udo Friedrich, Gabriele Gückel, Marlis Knobbe, Sieglinde Liebich, Simone Liebich, Christine und Merle Murck, Lina Müller, Torben Müller, Dennis Rinkel, Doris Rolfs, Lars Werthmann (25 Jahre). Dirk Brandes, Irma und Helmut Drenkwitz (40 Jahre). Klaus Benke, Jörg Heidorn, Horst Meierding (50 Jahre). Georg Kiene (60 Jahre). Günter Elbe, Adolf Germershausen, Jupp Hoffmann, Horst Wilmer (70 Jahre).

 

Berichte des Vorstandes und der Spartenleiter verdeutlichen, dass sich der Verein in einem guten Fahrwasser bewegt.

Bis kurz vor der JHV waren keine Kandidaten für die Besetzung der offen Vorstandspostens zu benennen. Mit Spannung erwarteten die Mitglieder nun die Vorstandswahlen. Torgard Liebich stellt sich zur Wahl auf und wird mit viel Beifall belohnt. Ihr zur Seite gesellt sich als neuer 2. Kassierer Ingo Behrends. Die weiteren Ämter bekleiden in Wiederwahl Dennis Busch (2. Vors.). Torben Stebner (1. Kassenwart). Renate Reinecke (Schriftführerin). Als künftige Kassenprüfer fungieren Carola Nußbeutel, Tim Heinemann und Andreas Knierspel.

 

Einmütig stimmten die Mitglieder der Erhöhung der Vereinsbeiträge zu. In einer bewegenden Rede bedankt sich Dennis Busch beim scheidenden Vorsitzenden Ingo Schulze, der die Geschicke des TSV 16 Jahre entscheidend geprägt hat.

 

Nun kann der neue Vorstand kommende Aufgaben angehen und der bevorstehenden 100-Jahr-Feier in 2020 ein Outfit geben.

 

Bericht aus der Gifhorner-Rundschau:

https://www.gifhorner-rundschau.de/gifhorn/article216312551/Erfolgreiche-Suche-nach-Vereinsfuehrung-beim-TSV-Vordorf.html

Torgard Liebich löst Ingo Schulze beim TSV Vordorf ab

Vordorf.  Sie ist die neue Vorsitzende. Eine Honorarkraft soll sich gezielt um die Nachwuchswerbung kümmern. Denn dort mangelt hapert es noch.

Aufatmen beim TSV: Für den Sportverein ist eine neue Vorsitzende gefunden. Während der Hauptversammlung ließ sich Torgard Liebich einhellig als Nachfolgerin von Ingo Schulze wählen, der das Amt zuvor 16 Jahre lang innehatte. Dabei hatten die bislang Verantwortlichen noch bis knapp 48 Stunden vor der Sitzung nach einer Lösung gesucht, wie Schulze verriet. In seinem letzten Rechenschaftsbericht sprach er zunächst noch von „mageren und enttäuschenden Rückmeldungen“ angesichts einer drohenden Führungslosigkeit. „Mir liegt der Fortbestand des Vereins sehr am Herzen“, machte die 44-jährige Liebich

deutlich, obwohl ihre Entscheidung für die Arbeit an der Spitze des 650 Mitglieder starken TSV „erst einmal reifen musste“. Für sein unermüdliches Engagement dankten die Sportler Schulze mit langanhaltendem Beifall. Stellvertretender Vorsitzender bleibt Dennis Busch, wie auch Schriftwartin Renate Reinecke und Kassenwart

Torben Stebner ihre Ämter fortführen. Neu gewählt wurde Ingo Behrens als Stebners Stellvertreter. Kritisch betrachtete Schulze die Altersstruktur des TSV: „Die Tatsache, dass die Anzahl der Kinder und Jugendlichen lediglich bei etwa 20 Prozent liegt, ist besorgniserregend“. Deshalb habe man im Vorstand überlegt, eine Honorarkraft einzustellen, die sich neben Verwaltungsarbeiten vor allem um die Werbung neuer, junger Mitglieder kümmern soll. Der Antrag hierzu wurde mit großer Mehrheit angenommen. Zum Thema Neugründung einer Boule-Sparte mochte Bürgermeisterin Monika Kleemann schon vor endgültigen Ratsbeschlüssen verkünden: „Der Antrag für den Bau einer Spielbahn dürfte wohl genehmigt werden“.

Ob der TSV im kommenden Jahr sein 100. Jubiläum feiern wird, und wenn ja wie, stellte Schulze noch in Frage. Angesichts der Tatsache, dass Kritik aufgekommen sei, die Feierlichkeiten zum Ende der Sportwoche auf dem Gelände des Gasthofs Zur Post stattfinden zu lassen, wolle sich der Vorstand neue Gedanken machen. Neben zahlreichen weiteren Vereinsmitgliedern wurden Günter Elbe, Adolf Germershausen, Josef Hoffmann sowie Horst Willmer für 70 Jahre Treue besonders ausgezeichnet, ebenso wie Georg Keine für 60 Jahre. Für 50 Jahre

wurden Klaus Benke, Jörg Heidorn und Horst Meierding geehrt.

Von links: Ingo Behrends, Renate Reinecke, Torgard Liebich, Ingo Schulze, Dennis Busch & Torben Stebner

Neujahrsempfang der Damengymnastik

Nach der Winterpause und allen Feierlichkeiten trafen sich 23 Gymnastikdamen am 9. Januar in der Turnhalle zum Neujahrsempfang.

Es gab viel zu erzählen und das machte besonders viel Spaß bei den aufgetischten Häppchen und Getränken, die der Festausschuss liebevoll vorbereitet hatte.

Es war ein schöner Start ins neue Jahr und alle waren optimistisch, am kommenden Mittwoch voll ins Sportprogramm einzusteigen!

Jahresrückblick 2018 TSV Vordorf: „Wir sind froh, mit 24 Punkten dazustehen“

Mit 24 Punkten steht der TSV Vordorf auf dem zehnten Platz und ist damit voll auf Kurs Richtung Klassenerhalt in der Fußball-Bezirksliga. Allerdings darf jetzt nicht der Schlendrian einkehren.

Nach einer schwierigen Phase zu Beginn der Saison ist Coach Heinz-Günther Scheil froh, dass der TSV einige wichtige Spiele gewinnen und sich ein Polster von sechs Punkten auf die ersten Abstiegsränge aufbauen konnte. Jetzt spricht er über die Hinrunde und die anstehende Rückrunde.

Das Hinrunden-Fazit: „Nach nicht ganz optimal verlaufender Vorbereitung und einem schweren Start in die Saison, bei dem wir einige Spiele unnötig verloren haben, konnten wir uns in der Hinserie fangen und unser Spiel hat sich deutlich verbessert. Wir sind froh, mit 24 Punkten dazustehen, wissen aber trotzdem, dass es keine einfache Rückrunde wird.“

Der Winter-Plan: „Wir wollen uns ab dem nächsten Jahr natürlich gut vorbereiten, damit wir weiterhin konkurrenzfähig bleiben und hoffen, dass alle Spieler fit und gesund bleiben. Allerdings ist es auch eine andere Situation als nach einer normalen Hinrunde, wir haben gegen einige Teams bereits zweimal gespielt und haben bis dato keine Nachholspiele. Deswegen haben wir auch nur zwölf Rückrunden-Spiele, was natürlich in den letzten Jahren deutlich anders war. Zugänge haben wir bisher keine und nur Jan Bendig wird uns verlassen, da er aus beruflichen Gründen umzieht.“

Das Saisonziel: „Unser Ziel ist nach wie vor natürlich der Klassenerhalt und dass alle unsere Spieler bis zum Ende der Saison verletzungsfrei bleiben. Wir wollen unsere gute Leistung aus den erfolgreichen Spielen der Saison so oft wie möglich in der Rückrunde abrufen. Als etwas größeres Ziel könnte man natürlich ausrufen, das wir bis zum Jahr 2020 konkurrenzfähig in der Bezirksliga bleiben wollen, da wir in dem Jahr unser 100-Jähriges in Vordorf haben und wir das natürlich gern in der Bezirksliga feiern wollen.“

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer

VORDORFER WEIHNACHTSMARKT 2018

„Eine Feuerzangenbowle hat es in sich! Nicht wegen des Katers. Das ist eine Sache für sich. Eine Feuerzangenbowle ist keine Bowle. Sie ist ein Mittelding zwischen Gesöff und Hexerei. Bier sackt in die Beine, Wein legt sich auf die Zunge, Schnaps kriecht ins Gehirn. Eine Feuerzangenbowle aber geht ans Gemüt. Weich und warm hüllt sie die Seele ein, nimmt die Erdenschwere hinweg und löst alles auf in Dunst und Nebel.“

 

Besuchen Sie uns am Samstag, 1. Dezember auf eine leckere Feuerzangenbowle an bekannter Stelle auf dem Vordorfer Weihnachtsmarkt.

Los geht’s um 14 Uhr.

Wir freuen uns Euch zu sehen

TSV holt drei wichtige Punkte in Vorsfelde

SSV Vorsfelde II – TSV Vordorf 1:3 (1:2)

 

„Wir haben das Spiel von Beginn an in die Hand genommen“, freute sich TSV-Trainer Heinz-Günter Scheil. Sein Team ging nach zwei schönen Kombinationen, jeweils verwertet von Dominik Reinecke, mit 2:0 in Führung. „Mit dem ersten Vorsfelder Torschuss stand es dann aber nur noch 2:1“, ärgerte sich Scheil. Nach der Pause kam dann aber schnell der Dämpfer für den SSV. Robert Heimlich tauchte alleine vor TSV-Keeper Pascal Morhardt auf. Der parierte aber stark – und leitete mit seinem schnellen Abschlag das dritte Tor von Reinecke ein. Spätestens nachdem SSV-Keeper Gerrit Güterbock nach einer Notbremse mit Rot runter musste, war das Spiel gelaufen. Der TSV hatte noch Chancen für zwei, drei weitere Tore, scheiterte aber an sich selbst – oder an Lennart Schmidt, der für Güterbock in den Kasten musste. „Wir haben den Anfang der Partie verpennt, das hat uns das Genick gebrochen“, ärgerte sich SSV-Coach Giuseppe Millemaci. Scheil dagegen war zufrieden: „Das war schöner Abschluss für ein gelungenes Jahr. Chapeau an die Mannschaft.“

SSV: Güterbock – Pannier, Reimann, Höppe (63. Koschik), Schmidt – Heimlich, Müller (46. Funk), Klein, Brugstedt – Sielski, von der Ohe (70. Hennefarth).

 

TSV: Morhardt – R. Möhlen, Haufe, Elbe, Schulz – N. Albrecht (59. Bendig), Liebich (88. Buchwald), Scheil, T. Albrecht – Heine (82. Winterboer), Reinecke.

 

Tore: 0:1 (17.) Reinecke, 0:2 (20.) Reinecke, 1:2 (26.) von der Ohe, 1:3 (47.) Reinecke.

 

Rot: Güterbock (SSV/52.).

 

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer

Wichtiger Sieg in Mörse

Die TSG rutscht in den Tabellenkeller: Vor heimischer Kulisse unterlag Mörse dem Tabellennachbarn TSV Vordorf mit 0:2 (0:1). Weil zeitgleich der VfL Wahrenholz beim FC Türk Gücü Helmstedt gewann, steht die Mannschaft von Trainer Marco Ament nun auf einem Abstiegsplatz.

 

„Wir haben die erste Hälfte komplett verpennt, haben alles vermissen lassen, was man braucht, um ein Fußballspiel zu gewinnen“, ärgerte sich Ament. Vordorf war nicht dominant, aber trotzdem deutlich besser im Spiel. „Wir wollten Mörse so weit wie möglich von unserem Tor weghalten und das ist uns gut gelungen“, freute sich TSV-Trainer Heinz-Günter Scheil. Folgerichtig ging der TSV nach einer Ecke von Dominik Scheil, die Fabian Liebich einnickte, in Führung. Kurz vor der Pause musste dann auch noch Niko Swoboda nach einem überharten Tackling mit Gelb-Rot runter. „Trotz der Unterzahl waren wir in der zweiten Hälfte präsenter“, so Ament.

 

Die TSG stellte nach der Pause auf eine Dreikette um. „Vordorf hat uns dann recht lange am Leben gelassen“, sagte Ament. Erst in der Schlussphase machte Dominik Reinecke nach einem Konter den Deckel drauf. „Insgesamt war das einfach zu wenig. Wir treten auf der Stelle“, ärgerte sich Ament. Scheil dagegen war zufrieden: „Wir haben auswärts endlich mal wieder gepunktet und das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten.“

 

 

TSG: Schmelk – Zick, M. Poguntke, Michalski, Gritzka (76. Brinkmann) – Lang (86. Schulze), Swoboda – Hampel, Seeger, Simic (46. Bellina) – N. Poguntke.

 

TSV: Morhardt – Möhlen, Haufe, Elbe, Schulz – N. Albrecht, Liebich, Scheil, T. Albrecht – Reinecke, Bendig (88. Fry).

 

Tore: 0:1 (29.) Liebich, 0:2 (82.) Reinecke.

 

Gelb-Rot: Swoboda (TSG/45.+1).

 

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer

Remis beim Schlusslicht

FC Schunter – TSV Vordorf 1:1 (0:0).

Der TSV kontrollierte die erste Hälfte, Fabian Liebich und Dominik Reinecke scheiterten am starken FC-Keeper Christian Timmerhoff. Nach der Pause ließ auch Schunter zunächst zwei Hochkaräter liegen, dann traf Vordorf – und es wurde dramatisch. Quasi in letzter Sekunde verwandelte Schunters Carlo Huhnholz einen Elfer. „Ich kann nur den Hut vor meinem Team ziehen“, so FC-Coach Patrick Gritzka. Für TSV-Trainer Heinz-Günter Scheil „fühlte sich der Punkt wegen des späten Gegentores wie eine Niederlage an“

FC: Timmerhoff – Huhnholz, Krause, Sandmann, Westphal (87. K. Jenkner) – Özyurt (17. Claus, 80. Osumek), M. Jenkner, Wossmann, Gadiaga – Winter, Gehrmann.

TSV: Morhardt – Schulz, Haufe, Elbe, Winterboer (77. Heine) – N. Albrecht (87. Möhlen), Liebich, Scheil, T. Albrecht – Reinecke, Möhlmann (72. Bendig).

Tore: 0:1 (84.) Reinecke, 1:1 (90.+5) Huhnholz (Handelfmeter).

Quelle: Aller-Zeitung: Sportbuzzer

Außerordentlichen Mitgliederversammlung, 16.11.2018 – 18:30 Uhr

Notiert Euch bitte den 16.11.18 v. 18.30 bis 19.30 h für Eure Teilnahme an einer außerordentlichen Mitgliederversammlung unseres TSV Vordorf.

Die Versammlung findet im Sportheim statt.

 

Wir (der TSV-Vorstand) wollen vor unserer anstehenden Jahreshauptversammlung im Januar 2019 über die Zukunft des Vereins, das Vereinsleben, die derzeitige Situation sowie künftige Maßnahmen informieren.

 

Wir hoffen auf rege(s) Beteiligung/ Interesse.

 

Besten Dank für Eure Unterstützung vorab.

 

Euer Vorstand

Derby Niederlage in Adenbüttel

Die FSV triumphiert im Pappenteich-Derby: Vor heimischer Kulisse schlug Adenbüttel/Rethen den Nachbarn TSV Vordorf in der Fußball-Bezirksliga am Ende deutlich mit 3:0 (0:0).

 

Nach einer deutlichen Angelegenheit für die FSV sah es zu Beginn nicht aus. In den ersten 20 Minuten hatten die Vordorfer die deutlich besseren Gelegenheiten. Zunächst kam Dominik Reinecke nach einer Flanke von Andre Heine relativ unbedrängt zum Kopfball – Manuel Freitag war aber auf dem Posten. Der FSV-Keeper stand kurze Zeit wieder im Mittelpunkt: TSVer Fabian Liebich tauchte allein vor dem Tor auf, knallte den Ball aber an den Kopf des herausstürmenden Freitag. Es blieb also beim 0:0 zur Pause.

 

Das sollte sich in der zweiten Hälfte ändern. Adenbüttels Dominik Müller setzte sich über die rechte Seite durch, fand in der Mitte Jannik Bruns, der den Ball auf Marlon Schade durchsteckte – 1:0 für Adenbüttel. „Das Tor hat uns dann ein bisschen aus dem Konzept gebracht“, gestand TSV-Trainer Heinz-Günter Scheil. „Wir haben in der Defensive nicht mehr in die gute Ordnung der ersten Hälfte gefunden.“ Adenbüttel dagegen wurde immer stärker. „Unser Umschaltspiel hat sehr gut funktioniert“, freute sich FSV-Coach Marvin Homann. Vordorf kassierte noch zwei Gegentore nach Kontern. „Ich bin super zufrieden mit der Mannschaft“, so Homann. „Aufgrund der zweiten Hälfte haben wir am Ende auch in der Höhe verdient gewonnen.“

 

FSV: Freitag – Heuer, J. N. Homann, Feddersen, Potratz (70. Gottschlich) – Müller, Christ, M. Homann, J. Bruns (80. Martel) – Ganski (46. Zimmermann), Schade.
TSV: Morhardt – Schulz, Haufe, Elbe, T. Albrecht – N. Albrecht (69. Winterboer), Heine, Scheil, Kruse (75. Fry)– Reinecke, Liebich.

Tore: 1:0 (47.) Schade, 2:0 (60.) Schade, 3:0 (70.) J. Bruns.

 

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer

 

Duell auf Augenhöhe

Bezirksliga Braunschweig 1: FSV Adenbüttel Rethen – TSV Vordorf (Sonntag, 14:00 Uhr)

Der TSV Vordorf will im Spiel beim FSV Adenbüttel Rethen nach drei Spielen ohne Sieg den Abwärtstrend endlich stoppen. Der FSV gewann das letzte Spiel gegen den FC Schunter mit 3:0 und liegt mit 19 Punkten im Mittelfeld der Tabelle. Mit einem 0:0-Unentschieden musste sich der TSV dagegen kürzlich gegen den TSV Hehlingen zufriedengeben.

In den letzten fünf Partien rief der FSV Adenbüttel Rethen konsequent Leistung ab und holte acht Punkte. Mehr als Platz sechs ist für den Gastgeber gerade nicht drin. Nach 14 ausgetragenen Partien ist das Abschneiden der Elf von Trainer Marvin Homann insgesamt durchschnittlich: fünf Siege, vier Unentschieden und fünf Niederlagen. Der Angriff des FSV wusste bisher durchaus zu überzeugen und schlug schon 30-mal zu.

Acht Zähler aus den letzten fünf Begegnungen stellen eine vernünftige Ausbeute für den TSV Vordorf dar. Zu mehr als Platz elf reicht die Bilanz des Gastes derzeit nicht. Die Mannschaft von Trainer Heinz-Günter Scheil förderte aus den bisherigen Spielen vier Siege, fünf Remis und fünf Pleiten zutage.

Die Offensive des FSV Adenbüttel Rethen kommt torhungrig daher. Über zwei Treffer pro Match markiert Adenbüttel Rethen im Schnitt. In der Tabelle sind die Mannschaften in der gleichen Region unterwegs, nachdem die bisherige Saison der beiden Teams vergleichbar verlief. Die Vorzeichen deuten auf eine ausgeglichene Partie. Ein Favorit lässt sich jedenfalls nicht bestimmen.

Letztes Heimspiel des Jahres endet torlos

 

Bezirksliga Braunschweig 1: TSV Vordorf – TSV Hehlingen, 0:0 (0:0), Vordorf

Im Spiel TSV Vordorf gegen den TSV Hehlingen trennten sich die Gegner mit einem 0:0-Remis. Wer vor dem Anpfiff ein Match auf Augenhöhe erwartet hatte, fühlte sich durch den Ausgang der Partie bestätigt.

Der TSV Vordorf nahm in der Startelf eine Veränderung vor und begann die Partie mit Haufe statt Möhlmann. Auch der TSV Hehlingen tauschte auf vier Positionen. Dort standen Braschoss, Stotko, Schubert und Hertwich für Dedolf, Abrasowitsch, Sethke und Lotz in der Startformation.

Torlos ging es in die Kabinen. Nach der Pause tat sich zunächst nicht viel. In der 60. Minute gab es dann eine personelle Veränderung, für Soeren Schulz spielte Jan Bendig beim TSV Vordorf weiter. Kenny Hülsebusch setzte auf neues Personal und brachte per Doppelwechsel Simon Queck und Dominik Dedolf auf den Platz (65.). Nachdem auch die zweite Hälfte ohne Tore verstrichen war, trennten sich der TSV Vordorf und der TSV Hehlingen schließlich mit einem torlosen Unentschieden.

Der letzte Dreier liegt für den TSV Vordorf bereits drei Spiele zurück. Die Heimmannschaft bleibt mit diesem Remis weiterhin auf Platz elf.

Siege waren zuletzt rar gesät beim TSV Hehlingen. Der letzte dreifache Punktgewinn liegt nun schon vier Spiele zurück. Der Teilerfolg bringt eine tabellarische Verbesserung mit sich. Der Gast liegt nun auf Platz sieben.

Für den TSV Vordorf steht als Nächstes ein Gastspiel auf dem Programm. Es geht gegen den FSV Adenbüttel Rethen (Sonntag, 14:00 Uhr). Nächsten Mittwoch (14:00 Uhr) kommt es zum Aufeinandertreffen vom TSV Hehlingen und der TSG Mörse.

Vorschau: TSV Vordorf empfängt TSV Hehlingen

 

Bezirksliga Braunschweig 1: TSV Vordorf – TSV Hehlingen (Sonntag 28.10.2018, 14:30 Uhr)

Der TSV Hehlingen will im Spiel beim TSV Vordorf nach drei Spielen ohne Sieg den Abwärtstrend endlich stoppen. Die fünfte Saisonniederlage setzte es am letzten Spieltag für den TSV Vordorf gegen den MTV Isenbüttel. Der TSV Hehlingen kam zuletzt gegen den FSV Adenbüttel Rethen zu einem 0:0-Unentschieden.

Zuletzt machte der TSV Vordorf etwas Boden gut. Drei Siege und ein Unentschieden schaffte das Heimteam in den letzten fünf Spielen. Um das letzte Drittel der Tabelle zu verlassen, muss das Team von Trainer Heinz-Günter Scheil diesen Trend fortsetzen.

In den jüngsten fünf Auftritten brachte der TSV Hehlingen nur einen Sieg zustande. Der Gast nimmt mit 18 Punkten den achten Tabellenplatz ein. Die Elf von Trainer Kenny Hülsebusch verbuchte insgesamt fünf Siege, drei Remis und fünf Niederlagen.

Die Unterschiede im bisherigen Abschneiden beider Teams sind marginal. Im Tableau trennen die Teams gerade einmal zwei Punkte voneinander. Auf dem Papier ist ein Favorit nicht auszumachen. Welches Team holt sich auf dem Platz am Ende den Sieg?

Knappe Niederlage beim Tabellenführer

Bezirksliga Braunschweig 1: MTV Isenbüttel – TSV Vordorf, 1:0 (0:0), Isenbüttel

Der MTV Isenbüttel trug einen knappen 1:0-Erfolg gegen den TSV Vordorf davon. Hundertprozentig überzeugen konnte der MTV dabei jedoch nicht.

Sowohl die Heimmannschaft als auch der TSV schickten eine veränderte Anfangsformation auf das Feld: Coach Rouven Lütke stellte Amin auf – Gökkus musste weichen. Aufseiten des Gastes machten Winterboer und Buchwald Platz für Albrecht und Möhlmann.

Die erste Halbzeit endete ohne ein zählbares Ereignis für beide Mannschaften. Am Zählerstand hatte sich nichts verändert, als Benedikt Möhlmann das Spielfeld in der 64. Minute für Jan Bendig verließ. Ein später Treffer von Maximilian Purschke, der in der Schlussphase erfolgreich war (85.), bedeutete die Führung für den MTV Isenbüttel. Schließlich sprang für den Ligaprimus gegen den TSV Vordorf ein Dreier heraus.

Wer soll den MTV noch stoppen? Isenbüttel verbuchte gegen den TSV Vordorf die nächsten drei Punkte und führt das Feld der Bezirksliga Braunschweig 1 weiter an. Die Saison des MTV Isenbüttel verläuft weiterhin positiv, was die Gesamtbilanz von elf Siegen, einem Remis und nur einer Niederlage klar belegt. Beim MTV greift die alte Fußballweisheit, wonach der Angriff Spiele gewinnt, die Abwehr aber Meisterschaften. Mit gerade einmal zwölf Gegentoren stellt der MTV Isenbüttel die beste Defensive der Bezirksliga Braunschweig 1.

Durch diese Niederlage fällt der TSV in der Tabelle auf Platz zehn zurück. Der MTV ist nun seit sechs Spielen, der TSV Vordorf seit vier Partien unbesiegt. Während der MTV Isenbüttel am nächsten Sonntag (14:30 Uhr) bei der TSG Mörse gastiert, duelliert sich der TSV zeitgleich mit dem TSV Hehlingen.

Tabelle – Spieltag/Bezirksliga Braunschweig 1

Punkteteilung beim Heimspiel gegen FC Wolfsburg

Bezirksliga Braunschweig 1: TSV Vordorf – 1.FC Wolfsburg, 2:2 (0:2), Vordorf

Am Sonntag trennten sich der TSV Vordorf und der 1.FC Wolfsburg unentschieden mit 2:2. Bereits im Vorfeld hatte einiges für ein Aufeinandertreffen zweier ebenbürtiger Teams gesprochen. Das Endergebnis bestätigte schließlich diese Einschätzung.

Im Vergleich zum letzten Spiel startete der TSV mit einer Änderung. Diesmal begann Kruse für Feldhaus. Auch der 1.FC baute die Anfangsaufstellung auf vier Positionen um. So spielten Treitl, Ganesalingam, Gildenberger und Loock anstatt Kuyucu, Mustafa, Muser und Spelly.

Gleich zu Spielbeginn sorgte Stanislaw Schkurin mit seinem Treffer für eine frühe Führung des 1.FC Wolfsburg (2.). Nach nur 23 Minuten verließ Andre Becker vom Gast das Feld, Ilmi Mustafa kam in die Partie. Jens Kamieth verwandelte in der 37. Minute einen Elfmeter und baute den Vorsprung der Elf von Mohammed Rezzoug auf 2:0 aus. Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. Der zweite Durchgang lief aus der Sicht des TSV Vordorf dann wesentlich besser. So verkürzte zunächst Andre Heine auf 1:2 (63.). In der 72. Minute gelang dem Heimteam, was zur Pause in weiter Ferne war: der Ausgleichstreffer durch Dominik Scheil. Der 1.FC ließ nach dem Wiederanpfiff stark nach und so erkämpfte sich der TSV noch ein Unentschieden.

Der TSV Vordorf blieb auch im vierten Spiel hintereinander ungeschlagen, baute jedoch die Serie von drei Siegen nicht aus. Das Team von Coach Heinz-Günter Scheil bleibt mit diesem Remis weiterhin auf Platz zehn.

Der 1.FC Wolfsburg ist seit drei Spielen unbezwungen. Nach elf absolvierten Begegnungen nimmt Wolfsburg den neunten Platz in der Tabelle ein. Nächster Prüfstein für den TSV ist der MTV Isenbüttel auf gegnerischer Anlage (Sonntag, 14:30). Der 1.FC misst sich zur selben Zeit mit der TSG Mörse.

Autor/-in: FUSSBALL.DE

O‘ ZAPFT IS! Die TSV moads Gaudi

+++Karten ab sofort erhältlich+++

Wie ist das Oktoberfest entstanden und welche historischen Hintergründe gibt es?

Hier erfahren Sie alles über die Entstehungsgeschichte und den tatsächlichen Hintergrund des Oktoberfestes. Mit diesem besonderen Wissen können Sie Ihre Freunde und Gäste überraschen.

Der Ursprung des ersten Oktoberfestes liegt weit in der Geschichte zurück. Am 17. Oktober 1810 nämlich wurde das erste Oktoberfest auf der heutigen Theresienwiese gefeiert. Doch mit der heutzutage weltbekannten Wiesn, hatte dieses Fest vor knapp 200 Jahren noch nicht viel gemeinsam.

Der ursprüngliche Ausrichtungsgrund des Festes war die Hochzeit von Ludwig von Bayern und Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen. Eine solch wichtige Hochzeit musste dementsprechend groß gefeiert werden. Der Bankier und Kavallerie-Major Andreas von Dall’Armi hatte die Idee ein großes Pferderennen zur Feier der Hochzeit auszurichten. Er übermittelte den Vorschlag an König Max I. Joseph von Bayern, welcher begeistert war von diesem schönen Einfall und so wurde ein großes Fest auf der damaligen „Wiese“ ausgerichtet. Erst nach der Hochzeit wurde die Wiese zu Ehren der Braut Therese zur heutigen Theresienwiese umbenannt.

Die Begeisterung des Volkes für dieses Fest war so enorm, dass sofort klar wurde, dass dieses Fest nun jährlich stattfinden soll.

In den nächsten beiden Jahren wurde es daher vom „Landwirtschaftlichen Verein in Bayern“ veranstaltet. Dort standen die Präsentation von neuartigen Landwirtschaftstechniken und Maschinen, sowie das Pferderennen im Vordergrund.

1813 fiel das Fest dann zum ersten Mal aufgrund der der napoleonischen Kriege aus.
Bis 1818 wurde das Fest von Privatleuten finanziert und organisiert. Erst 1819 nahmen sich die Münchner Stadtherren wieder der Aufgabe an und organisierten dieses Fest jährlich. Von dort an wurde das Fest immer größer und beliebter. Durch die Organisation der Stadt kamen jedes Jahr mehr und mehr Fahrgeschäfte und Schausteller für das Fest nach München.

Das nächste besondere Ereignis war die Enthüllung der Wächterin über das Oktoberfest – der Bavaria. Doch leider war das Glück nicht auf der Seite des Oktoberfestes. Das Fest musste in den Folgejahren des Öfteren aufgrund von Choleraepidemien und anhaltenden Kriegen ausfallen.

1881 hatte sich die Situation schließlich beruhigt und die erste Hendlbraterei wurde eröffnet. Seither können Gäste aus aller Welt die berühmten Wiesnhendl genießen. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde das Fest deutlich moderner, in erster Linie da der Strom auf das Oktoberfest kam, sodass Jahr um Jahr mehr beleuchtete Schaustellerbuden auf dem Oktoberfest aufschlugen. Sogar die ersten elektrischen Karussells fanden nun Ihren Platz auf der Theresienwiese. Aufgrund steigender Nachfrageerrichteten von da an die großen Münchner Brauereien erstmals große Festhallen mit richtigen Musikkapellen.

Im Jahre 1910 wurde das zu dieser Zeit größte Zelt, die Bräurosl mit 12.000 Plätzen, anlässlich des 100 jährigen Jubiläums feierlich eröffnet. Bis heute ist die Zahl der getrunkenen Maßen in diesem Zelt ungebrochen. 12.000 Hektoliter Bier wurden in diesem Jubiläumsjahr getrunken.

Die folgenden Jahre waren durch die zwei Weltkriege und die Angst vor Inflation geprägt. Das Oktoberfest fand daher nicht jedes Jahr statt, sondern nur manchmal im Rahmen eines kleinen Herbstfestes, um den Bewohnern Münchens etwas Abwechslung zu bieten in diesen schweren Zeiten.

Im Jahre 1950 wurde das Oktoberfest zum ersten Mal mit dem feierlichen Anzapfen eines Fasses in der Schottenhamel Festhalle durch den damaligen Oberbürgermeister Thomas Wimmer eröffnet. Seit nun mehr 64 Jahren ist es Tradition, dass jedes Fest mit den berühmten Worten „O’zapft is“ eröffnet wird, welche mittlerweile als Oktoberfest-„Slogan“ auf der ganzen Welt bekannt sind.

Bis heute hat sich das Oktoberfest zu einem bunten Fest für nahezu alle Nationen gewandelt. Nicht nur unsere unmittelbaren Nachbarn wie Italien, Holland oder Österreich besuchen München zum Oktoberfest, sondern auch viele Gäste von anderen Kontinenten nehmen die weite Anreise zum Oktoberfest auf sich, um am größten Volksfest der Welt teilzunehmen.

Die heutige „moderne“ Wiesn besuchen jedes Jahr über 6 Millionen Gäste aus aller Welt.

Vorschau: TSV Vordorf – 1.FC Wolfsburg

TSV Vordorf will seinen Lauf ausbauen

Bezirksliga Braunschweig 1: TSV Vordorf – 1.FC Wolfsburg (Sonntag, 14:30 Uhr)

Der TSV Vordorf will die Erfolgsserie von drei Siegen gegen den 1.FC Wolfsburg ausbauen. Letzte Woche gewann der TSV gegen den VfL Wahrenholz mit 3:1. Damit liegt der TSV Vordorf mit 15 Punkten jetzt im Tabellenmittelfeld. Mit einem 3:3-Unentschieden musste sich der 1.FC dagegen kürzlich gegen den FSV Adenbüttel Rethen zufriedengeben.

Die passable Form des TSV belegen zehn Zähler aus den letzten fünf Begegnungen. Im Tableau ist für das Heimteam mit dem zehnten Platz noch Luft nach oben.

Der 1.FC Wolfsburg befindet sich auf Kurs und holte in den vergangenen fünf Spielen acht Punkte. Der Gast findet sich derzeit in der unteren Tabellenhälfte wieder: Rang neun. Beide Teams fuhren in dieser Saison bisher vier Siege ein. Der TSV Vordorf oder der 1.FC? Wer am Ende als Sieger dasteht, ist aufgrund des ähnlichen Leistungsvermögens kaum vorhersagbar.

Autor/-in: FUSSBALL.DE

Perfekte Woche für den TSV

Vordorf holte mit dem 3:1-Sieg in Wahrenholz den dritten Sieg in Serie.

VfL Wahrenholz – TSV Vordorf 1:3 (0:2). In einer eher zähen Begegnung traf Stürmer Fabian Liebich nach einer Flanke von André Heine mit einem sehenswerten Seitfallzieher zur Führung. In der Folge fand der personell extrem angeschlagene VfL kein richtiges Mittel. Zwar traf Wahrenholz’ Vespermann noch zum 1:3-Endstand, doch VfL-Trainer Thorsten Thielemann befand: „Wir hätten auch noch drei Stunden spielen können, ohne den zweiten Treffer zu machen.“ Beim TSV war die Freude hingegen riesig: „Glückwunsch an die Mannschaft“, jubelte Vordorfs Trainer Heinz-Günther Scheil und befand: „Wir sind wieder extrem geschlossen aufgetreten.“

VfL: Herz – Fricke, Hartmann, Müller, Camehl – Vespermann, J. Koch, Reitmeier, D. Schmidt (46. P. Schmidt) – Neumann, Evers.

TSV: Morhardt – Schulz, Haufe, Elbe, T. Albrecht – N. Albrecht (71. Bendig), Heine, Scheil, Kruse (82. Winterboer) – Liebich, Reinecke.

Tore: 0:1 (25.) Liebich, 0:2 (44.) Liebich, 0:3 (80.) Kruse, 1:3 (82.) Vespermann.

…und wieder 3 Punkte!!!

Bezirksliga Braunschweig 1: TSV Vordorf – TuS Neudorf-Platendorf, 4:1 (1:1), Vordorf

Der TSV Vordorf spuckte dem TuS Neudorf-Platendorf in die Suppe und siegte deutlich mit 4:1. Mit breiter Brust war der TuS zum Duell mit dem TSV Vordorf angetreten – der Spielverlauf ließ beim TuS Neudorf-Platendorf jedoch Ernüchterung zurück. Schon im Hinspiel hatte der TuS die Oberhand behalten und einen 5:2-Erfolg davongetragen.

Während der TSV auf die Startelf des Vorspieltages setzte, begannen das Spiel beim TuS Neudorf-Platendorf Gökkus und Wolpers statt Schuster und Jacob. Christopher Elbe stellte die Weichen für den TSV Vordorf auf Sieg, als er in Minute sieben mit dem 1:0 zur Stelle war. Bernd Feldhaus musste nach nur 19 Minuten vom Platz, für ihn spielte Benedikt Möhlmann weiter. In der 20. Minute erzielte Marcel Hoffmann das 1:1 für den TuS. Weitere Tore gelangen bis zur Halbzeit keinem der Teams und so ging es mit einem unveränderten Stand in die Kabine. Von den beiden Kontrahenten fand der TSV besser in den zweiten Durchgang, zumindest was die Torerfolge anging. Fabian Liebich vollendete zur 2:1-Führung (57.). Dominik Reinecke schoss die Kugel zum 3:1 für die Heimmannschaft über die Linie (84.). Daniel Kruse gelang in den Schlussminuten noch ein weiterer Treffer für die Mannschaft von Trainer Heinz-Günter Scheil (90.). Letzten Endes ging Vordorf im Duell mit dem TuS Neudorf-Platendorf als Sieger hervor.

Der TSV Vordorf ist nach diesem Triumph bis auf Weiteres auf die elfte Position vorgerückt.

Die gute Bilanz des TuS hat einen Dämpfer bekommen. Insgesamt sammelte der Gast bisher sechs Siege, zwei Remis und zwei Niederlagen. Trotz der überraschenden Pleite bleibt die Elf von Coach Ralf Schmidt in der Tabelle stabil. Mit beeindruckenden 26 Treffern stellt Neudorf-Platendorf den besten Angriff der Bezirksliga Braunschweig 1, allerdings fand der TSV diesmal geeignete Gegenmaßnahmen. Beide Mannschaften erwartet nur eine kurze Pause. Schon am Sonntag reist der TSV Vordorf zum VfL Wahrenholz, während der TuS Neudorf-Platendorf am selben Tag bei FC Türk Gücü Helmstedt antritt.

Top Leistung bringt die Punkte!

Bezirksliga Braunschweig 1: TSV Vordorf – USI Wolfsburg II, 3:0 (2:0)

 

Der TSV Vordorf spuckte der Zweitvertretung von USI Wolfsburg in die Suppe und gewann deutlich mit 3:0. Gegen den TSV setzte es für USI Wolfsburg II eine ungeahnte Pleite.

Während beim TSV diesmal Albrecht und Morhardt für Scheil und Buchwald begannen, standen bei USI Wolfsburg II Mustafa, Renelli und Murad statt Rachidi, Oliverio und Albanese in der Startelf. Gleich zu Spielbeginn sorgte Dominik Reinecke mit seinem Treffer für eine frühe Führung des TSV Vordorf (6.). Dominik Scheil erhöhte vom Elfmeterpunkt für die Heimmannschaft auf 2:0 (31.). Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Antonio Renelli, der noch im ersten Durchgang Vincenzo Albanese für Yusef Murad brachte (34.). In der Zeit bis zur Pause fiel kein weiteres Tor, es blieb bei der Führung für den TSV. Nach der Pause tat sich zunächst nicht viel. In der 77. Minute gab es dann eine personelle Veränderung, für Gzim Mustafa spielte Fabio Albanese bei USI Wolfsburg II weiter. Reinecke stellte wenige Minuten vor dem Schlusspfiff den Stand von 3:0 für den TSV Vordorf her (87.). Am Schluss schlug die Elf von Trainer Heinz-Günter Scheil USI Wolfsburg II vor eigenem Publikum und rief dabei eine souveräne Leistung ab.

Mit drei Punkten im Gepäck verlässt der TSV die Abstiegsplätze und belegt jetzt den zwölften Tabellenplatz.

Der Patzer von USI Wolfsburg II zieht im Klassement keine Folgen nach sich. Während der TSV Vordorf am kommenden Mittwoch den TuS Neudorf-Platendorf empfängt, bekommt es USI Wolfsburg II am selben Tag mit dem VfL Wahrenholz zu tun.

 


 

GELINGT TSV VORDORF DER COUP?

Bezirksliga Braunschweig 1: TSV Vordorf – USI Wolfsburg II (Sonntag, 15:00 Uhr)

Dem TSV Vordorf steht gegen die Zweitvertretung von USI Wolfsburg eine schwere Aufgabe bevor. Am letzten Spieltag kassierte der TSV die vierte Saisonniederlage gegen den MTV Gamsen. USI Wolfsburg II dagegen siegte im letzten Spiel und hat nun 16 Punkte auf dem Konto.

In den letzten fünf Spielen schaffte der TSV Vordorf lediglich einen Sieg. Die Heimmannschaft befindet sich derzeit im Tabellenkeller. Im Angriff des Teams von Trainer Heinz-Günter Scheil herrscht Flaute. Erst achtmal brachte Vordorf den Ball im gegnerischen Tor unter.

Der Ertrag der letzten Spiele ist grundsolide – neun Punkte aus den letzten fünf Partien holte USI Wolfsburg II. Fünf Siege, ein Remis und zwei Niederlagen hat der Gast derzeit auf dem Konto. Angesichts der schwächelnden Defensive des TSV und der ausgeprägten Offensivstärke von USI Wolfsburg II sind die Karten im Vorfeld klar verteilt. Der TSV Vordorf geht eindeutig als Außenseiter in die Partie. Im Verlauf der Saison holte der TSV nämlich insgesamt zehn Zähler weniger als USI Wolfsburg II.

 

Danke Fa. Wendt

Am Sonntag, 30.09.2018, lief unsere 2. Herren zum Pokalspiel gegen TSV Meine in einem hervorragenden neuen Trikotsatz auf.

Im Namen der 2. Herren, möchten wir Petra, Melanie, Jan und Frank Wendt recht herzlich danken für die jahrelange Unterstützung. Es ist keine Selbstverständlichkeit so viel echtes Engagement über so eine lange Zeit genießen zu können.

Wir wissen das sehr zu schätzen!

„Noch viele Jahre…..“

Bezirksliga Braunschweig 1: MTV Gamsen – TSV Vordorf, 3:0 (0:0)

Gegen den MTV Gamsen holte sich der TSV Vordorf eine 0:3-Schlappe ab. Im Vorfeld war eine ausgeglichene Partie erwartet worden, doch der MTV wusste zu überraschen.

 

Sowohl das Heimteam als auch der TSV schickten eine veränderte Anfangsformation auf das Feld: Coach Ralf Ende stellte Siebert auf – Jobe musste weichen. Aufseiten des Gastes machten Scheil und Buchwald Platz für Albrecht und Morhardt.

 

Im ersten Durchgang tasteten sich die beiden Mannschaft lediglich ab, Tore gab es nicht zu verzeichnen. Anstelle von Jan Bendig war nach Wiederbeginn Tim Winterboer für den TSV Vordorf im Spiel. Tim-Darvid Spillecke sorgte mit einem lupenreinen Hattrick für das 3:0 (55./80./86.) aus der Perspektive des MTV Gamsen. Als Schiedsrichter Stephan Hilzendecker die Partie abpfiff, reklamierte Gamsen schließlich einen 3:0-Heimsieg für sich.

 

Der MTV beendet die Serie von vier Spielen ohne Sieg. Der MTV Gamsen macht in der Tabelle einen Satz und findet sich auf Rang elf wieder. Der MTV bessert die eigene, eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt zwei Siege, zwei Unentschieden und vier Pleiten.

 

Ausbaufähig: In den letzten fünf Partien kam der TSV auf insgesamt nur fünf Punkte und hätte somit noch einiges mehr holen können. Wann findet das Team von Trainer Heinz-Günter Scheil die Lösung für die Abwehrmisere? Im Spiel gegen den MTV Gamsen setzte es eine neuerliche Pleite, womit man im Klassement weiter abrutscht. Die bisherige Saisonbilanz des TSV Vordorf bleibt mit einem Sieg, drei Unentschieden und vier Pleiten schwach. Im Angriff des TSV herrscht Flaute. Erst achtmal brachte Vordorf den Ball im gegnerischen Tor unter. Am Samstag, den 29.09.2018 (17:00 Uhr) reist der MTV zur TSG Mörse, einen Tag später (15:00 Uhr) begrüßt der TSV Vordorf die Zweitvertretung von USI Wolfsburg vor heimischer Kulisse.

Quelle: FUSSBALL.DE

 

TSV Sportwoche 2019

 

REINECKE TRIFFT ZUM REMIS

Bezirksliga Braunschweig 1: TSV Vordorf – SV Gifhorn, 1:1 (0:1), Vordorf

 

Der SV Gifhorn kam im Gastspiel beim TSV Vordorf trotz Favoritenrolle nicht über ein 1:1-Remis hinaus. Der vermeintlich leichte Gegner war der TSV mitnichten. Das Heimteam kam gegen den SV Gifhorn zu einem achtbaren Remis.

 

Im Vergleich zu ihren vorangegangenen Spielen tauschten beide Mannschaften jeweils nur auf einer Position. Der TSV Vordorf brachte Liebich für Winterboer und Tino Gewinner schenkte Weber das Vertrauen, während Schulz nicht in der Startelf stand.

 

In der 18. Minute erzielte Lukas Grega das 1:0 für den SV. Nach nur 27 Minuten verließ Andre Heine vom TSV das Feld, Niclas Albrecht kam in die Partie. Zur Pause reklamierte der SV Gifhorn eine knappe Führung für sich. Als Tim Winterboer in der 67. Minute für Timm Albrecht auf das Spielfeld kam, war im zweiten Durchgang noch nicht viel passiert. Für das 1:1 des TSV Vordorf zeichnete Dominik Reinecke verantwortlich (70.). Schließlich gingen das Team von Trainer Heinz-Günter Scheil und der SV mit einer Punkteteilung auseinander.

 

Mit fünf von 15 möglichen Zählern aus den letzten fünf Spielen hat der TSV noch Luft nach oben. Der einzelne Zähler befördert den TSV Vordorf in der Tabelle auf Platz zwölf. Am nächsten Sonntag (15:00 Uhr) reist Vordorf zum MTV Gamsen, tags zuvor begrüßt der SV Gifhorn die TSG Mörse vor heimischer Kulisse.

Quelle: FUSSBALL.DE

 

Vordorf feiert gegen Calberlah ersten Sieg

Überraschungserfolg: Fußball-Bezirksligist TSV Vordorf feierte mit einem 2:1 gegen den SV Calberlah den ersten Dreier der Saison. Durch den eigenen Sieg und die gleichzeitige 0:2-Niederlage des FC Schunter im Parallelspiel bei Lupo/Martini Wolfsburg II verließ der TSV zudem den letzten Tabellenplatz. Neues Schlusslicht ist Schunter.

TSV Vordorf – SV Calberlah 2:1 (0:1). Nach einem kampfbetonten Spiel ging Vordorf als Sieger vom Platz. Dabei war der Gastgeber selbst nicht gut in die Partie gestartet und kassierte durch einen Kopfballtreffer von Jan-Christian Ahrens ein frühes Gegentor. „Das mussten wir erst mal verdauen“, so TSV-Trainer Heinz-Günter Scheil. Und weiter: „Wir haben dann aber gut reagiert und sind in der zweiten Halbzeit volles Risiko gegangen.“ Und das zahlte sich aus: Der eingewechselte Fabian Liebich stand erst nach einem Freistoß genau richtig und konnte anschließend einen Calberlaher Abwehrfehler eiskalt ausnutzen. SV-Trainer Marco Propfe haderte nach der Partie sowohl mit dem Schiedsrichtergespann, als auch mit der eigenen Mannschaft: „Uns wurde ein klares Tor aberkannt und die Rote Karte für unseren Auswechselspieler ist mir unerklärlich. Das ändert allerdings nichts an unseren schlechten Leistung von heute.“

TSV: Buchwald – Schulz, Haufe, Feldhaus, Albrecht (78. Möhlen) – Möhlmann, Scheil, Bendig, Reinecke – Heine, Winterboer (51. Liebich).

SV: Korsch – Linke, Hernier, Karwehl, Herzer – J. Ahrens, Wagenmann, von Spiczak-Brzezinski, Lohmann – Leja, N. Ahrens (70.Gretz).

Tore: 0:1 (9.) J. Ahrens, 1:1 (62.) Liebich, 2:1 (68.) Liebich.

Rot: Stolz (SVC/80.).

Quelle – Aller-Zeitung SPORTBUZZER © Cagla Canidar

FC Türk Gücü Helmstedt – TSV Vordorf 4:1 (2:1).

Der TSV Vordorf kommt in der Fußball-Bezirksliga nicht in Fahrt. Im Duell mit dem bisherigen Schlusslicht Türk Gücü Helmstedt gab’s eine 1:4-Pleite.

Auch im fünften Anlauf gab es für den TSV keinen Dreier. „Uns hat wieder die Konstanz gefehlt“, monierte Vordorfs Trainer Heinz-Günter Scheil. Nach einem leicht abgefälschten Freistoß von Dominik Reinecke führte Vordorf. Dominik Scheil hatte das 2:0 auf dem Fuß, scheiterte aber am Außenpfosten. Kurz vor der Pause drehte Helmstedt das Spiel aus dem Nichts. Scheil: „Wir müssen uns hinterfragen, warum wir in letzter Zeit nach einem Gegentor immer einen Gang zurückschalten.“

TSV: Buchwald – Haufe, Heine, Elbe, Schulz – Scheil – Albrecht (68. Möhlen), Möhlmann, Bendig, Winterboer (78. Morhardt) – Reinecke.

Tore: 0:1 (17.) Reinecke, 1:1 (42.) Sillah, 2:1 (45.+1.) Sillah, 3:1 (50.) Sillah, 4:1 (70.) Krusevci.

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer


 

FC Türk Gücü Helmstedt gewann gegen den TSV Vordorf mit 4:1 und fuhr damit den ersten Sieg in dieser Saison ein.

Im Vergleich zur letzten Partie begann FC Türk Gücü Helmstedt mit zwei Änderungen. Diesmal konnten Jerbi und Müller anstatt Krusevci und Yaman ihr Können von Anfang an unter Beweis stellen. Auch der TSV Vordorf baute die Startaufstellung auf drei Positionen um. So spielten diesmal Elbe, Albrecht und Bendig für Kruse, Liebich und Feldhaus.

Auf die vermeintliche Siegerstraße brachte Jan Bendig sein Team in der 17. Minute. Während einige mit ihren Gedanken bereits in der Pause waren, nutzte Pa Modou Sillah seine Chance und schoss das 1:1 (42.) für FC Türk Gücü Helmstedt. Die nächsten beiden Treffer waren einem Mann vorbehalten: Pa Modou Sillah schnürte einen Doppelpack (46./50.), sodass der Gastgeber fortan mit 3:1 führte. Mit der knappen Führung der Elf von Naffati Nabil pfiff der Schiedsrichter zur Halbzeit. Anstelle von Cüneyt Kurt war nach Wiederbeginn Mert-Batuhan Yaman für FC Türk Gücü Helmstedt im Spiel. Sedat Krusevci schraubte das Ergebnis in der 70. Minute zum 4:1 für FC Türk Gücü Helmstedt in die Höhe. Letzten Endes ging FC Türk Gücü Helmstedt im Duell mit dem TSV als Sieger hervor.

FC Türk Gücü Helmstedt gibt durch diesen Erfolg die rote Laterne ab.

Fünf Spiele und noch kein Sieg: Der TSV Vordorf wartet weiterhin auf das erste Erfolgserlebnis. Im Angriff des Gastes herrscht Flaute. Erst fünfmal brachte das Team von Heinz-Günter Scheil den Ball im gegnerischen Tor unter. Nach sechs Spieltagen ist der Tabellenletzte das Schlusslicht der Bezirksliga Braunschweig 1. Vordorf bleibt die defensivschwächste Mannschaft der Bezirksliga Braunschweig 1. FC Türk Gücü Helmstedt tritt am Sonntag bei der TSG Mörse an. Nächsten Mittwoch (18:10 Uhr) kommt es zum Aufeinandertreffen vom TSV und dem SV GW Calberlah.

Quelle: FUSSBALL.DE

TSV Vordorf vs. VfR Wilsche/Neubokel (Endstand 1:1)

Nach der Pleite am vergangenen Sonntag in Platendorf galt es im heutigen Heimspiel gegen den Aufsteiger aus Wilsche endlich den ersten Sieg der Saison einzufahren. Im Vergleich zur Vorwoche wechselte Scheilo auf einigen Positionen – so standen mit Fabian Liebich, Dominik Reinecke, Sören Schulz und Tim Winterboer gleich vier neue Spieler in der Startelf.

 

Die Mannschaft hatte sich viel vorgenommen und man konnte spüren, dass sie gewillt war, alles für den Sieg zu investieren. Das Spiel wurde angepfiffen und es dauerte nicht lange bis Wilsche das erste Mal einen sauber vorgetragenen Angriff abschließen konnte, Dennis konnte den Ball aus kurzer Distanz allerdings überragend entschärfen, der Ball landete in eigentlich völlig ungefährlicher Position bei Jonas Höft, ca. 35 Meter vor unserem Tor. Scheinbar haben unsere Jungs die Situation unterschätzt und niemand störte Höft dabei den Ball Richtung Sechzehner zu treiben und anschließend aus 20 Metern abzuschließen, die Kugel landete im Netz und wir mussten einem frühen Rückstand hinterherlaufen.

 

Nach kurzer Verunsicherung und frühem Pressing vom VfR konnten wir uns aber nach gut 15 Minuten stabilisieren, es entwickelte sich ein intensives Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Viele Angriffe liefen über unsere rechte Seite in Richtung Fankurve,  nur das Tor wollte einfach nicht fallen. Die größte Chance hatte Fabian Liebich nach einem starken Solo, leider versprang der Ball beim Abschluss, sodass er das Tor knapp verfehlte. Kurz vor der Pause verletzte sich dann noch der stark aufspielende Daniel Kruse am Oberschenkel, für ihn kam Michael Brendel in die Partie.

 

Halbzeit – mit dem zu diesem Zeitpunkt etwas unglücklichen 0:1 ging es in die Kabine.

 

Die zweite Halbzeit begann wieder ausgeglichen, wir drängten aber auf den schnellen Ausgleich. In der 56. Minute wurde dann ein Angriff eingeleitet, der Ball landete über Dominik Scheil bei dem kurz vor der Pause eingewechselten Michael Brendel und der versenkte die Kugel gewohnt lässig und sicher zum 1:1, da hat sich wieder seine ganze Erfahrung und Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor gezeigt.

 

In der Folge hatten beide Teams in einem hart umkämpften Spiel noch Chancen auf das 2:1, Wilsche traf dabei mit einem satten Schuss von der rechten Strafraumkante durch Malte Kühn glücklicherweise nur die Latte.

 

Kurz vor Schluss ließ sich Andre Heine den Ball in gefährlicher Position vom Fuß nehmen und der Wilscher Spieler lief allein auf unser Tor zu, er zögerte einen Moment zu lange beim Abschluss und so konnte Jan Haufe den Ball mit einer spektakulären Grätsche zur Ecke abblocken – Szenenapplaus wie bei einem eigenen Tor!

 

Abpfiff – alles in allem geht das 1:1 in Ordnung, beide Teams hatten noch die Möglichkeiten den Siegtreffer zu erzielen, so bleibt es allerdings beim Remis und einem Punkt für beide Mannschaften. Man konnte definitiv ein anderes Auftreten gegenüber der Auswärtsniederlage in Platendorf erkennen.

 

Noch zu erwähnen bleibt, dass es während des Spiels mal wieder zu einem Diebstahl in den Kabinen gekommen ist. Es wurde ein Autoschlüssel und in der Folge die Geldbörse eines Spielers entwendet – wie sich später herausstellen sollte, gab es eine ganze Reihe an Diebstählen auf verschiedenen Sportanlagen. Falls hier jemand etwas Auffälliges beobachten konnte, bitte bei uns melden!

 

Nächsten Sonntag geht es weiter beim Aufsteiger FC Türk Gücü Helmstedt, auch hier hoffen wir wieder auf die zahlreiche Unterstützung der Vordorfer Fans um das Spiel gegen den Tabellenletzten erfolgreich zu gestalten.

 

Blau-Weiße Grüße

Eure 1. Herren

 

Foto-Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer @ Sebastian Preuß

TuS Neudorf-Platendorf vs. TSV Vordorf (Endstand 5:2)

Diesen Sonntag stand das dritte Punktspiel beim TuS Neudorf-Platendorf auf dem Programm. Bestes Wetter und ein saftiger grüner Platz bereiteten einen perfekten Rahmen für dieses Spiel.

 

Scheilo musste zusätzlich zu den Langzeitverletzten auch noch weitere Spieler aufgrund von Sperren, Abwesenheiten und diversen Verletzungen ersetzen. Auf der Bank fanden sich mit Sören Schulz und Tim Winterboer nur noch zwei einsatzbereite Spieler wieder. Christopher Elbe signalisierte nach dem Aufwärmen, dass es nicht für einen Einsatz reichen wird.

 

Das Spiel gestaltete sich zu Anfang recht ausgeglichen mit Chancen auf beiden Seiten, feldüberlegen waren allerdings die Jungs aus Platendorf.

 

Es lief die 24. Minute – nach einer Ecke von Dominik Scheil konnte Andre Heine den Ball dann aber mit einem wuchtigen Kopfball zur Führung im Kasten der Platendorfer unterbringen – Jubel bei den Vordorfer Fans und auf der Auswechselbank!!!

 

Man hätte vermuten können, dass das Tor unseren Jungs etwas mehr Sicherheit geben sollte, dem war aber leider nicht so – quasi im direkten Gegenzug fangen wir uns das 1:1 durch Mikail Altmis.

 

Bis zur Pause spielten sich beide Teams noch einige Großchancen heraus, verwertet wurde allerdings keine davon und so ging es mit dem 1:1 in die Kabine.

 

Die 2. Halbzeit begann dann leider etwas unglücklich für uns, nach einer scharfen Hereingabe von rechts fand der Ball den Weg über den Kopf vom TSV Spieler ins eigene Tor, ihn trifft dabei allerdings keine Schuld. Trotzdem mussten wir nun dem Rückstand hinterherlaufen, Zeit war noch genug vorhanden, vorhandene Chancen wurden allerdings vergeben. In der 74. Minute erzielte dann Eduard Sening das 3:1 für Platendorf, ganz unverdient war der Spielstand aber nicht. Die Körpersprache unserer Jungs ließ nichts Gutes vermuten, aufbauende Worte waren nicht wirklich zu hören.

 

Bernd Feldhaus wurde nun weiter nach vorn gezogen und er zahlte es prompt zurück, ihm gelang ein sehenswerter Treffer zum 3:2 in der 81 Minute. Das sollte die Jungs dann nochmal wachrütteln. Wir drückten nun und wollten unbedingt das 3:3 erzielen, ein Wahnsinns-Knaller von Dominik Scheil aus 30 Metern konnte aber stark vom Platendorfer Keeper pariert werden. Und so kam es dann im direkten Gegenzug zu einer strittigen Szene in unserem Strafraum, Christian Jansen kam in der 88. Minute nach einer (oder auch keiner) Berührung von Daniel Kruse zu Fall und der Schiedsrichter zeigte direkt auf den Punkt – den muss man nicht unbedingt geben. Nichtsdestotrotz – Jansen trat selbst an und verwandelte sicher – 4:2!

 

Das war die Vorentscheidung, in der 92. Minute erhöhte dann Tahir Gökkus noch zum 5:2 Endstand. Insgesamt geht der Sieg für Platendorf schon in Ordnung, trotzdem bitter, dass kurz nach der Riesenchance zum 3:3 ein strittiger Elfmeter für die Entscheidung sorgt.

 

Im nächsten Heimspiel am Sonntag geht es dann gegen den starken Aufsteiger aus Wilsche, voraussichtlich kann Scheilo dann wieder auf Fabian Liebich, Dominik Reinecke und Christopher Elbe zurückgreifen. Wir hoffen wieder auf zahlreiche Unterstützung unserer Fans – Bis dahin!

Blau-Weiße Grüße

Eure 1. Herren

 

TuS: Jacob – Hoffmann, Basaran, D. Gökkus, Kremmeicke – Kwasjuk, T. Gökkus – Jansen, Altmis, Kast – Sening (89. Süss).

 

TSV: Buchwald – Möhlen, Möhlmann, Feldhaus, Sendel – Haufe, Scheil – Albrecht (34. Winterboer), Brendel, Kruse – Haufe.

 

Tore: 0:1 (24.) Heine, 1:1 (25.) Altmis, 2:1 (50.) Feldhaus, 3:1 (74.) Sening, 3:2 (81.) Feldhaus, 4:2 (89.) Jansen, 5:2 (90.) T. Gökkus.

Bilder-Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer© Copyright by Photowerk Gifhorn

 

Gymnastikdamen und die Ferienzeit

In den sechs Wochen der Sommerpause sind einige Damen jeden Mittwochabend mit unterschiedlichen Zielen fleißig Fahrrad gefahren.
Am 1. August wurde unsere Sparte persönlich im NDR Hannover in der Plattenkiste vorgestellt. Das war ein Highlight für unsere anwesenden Sportlerinnen. Life ein Interview im Radio! Das hat man ja auch nicht alle Tage. Für alle Interessierten hier der Link:
https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/Plattenkiste-Damengymnastik,plattenkiste4540.html

Am 12. August hatten wir unsere diesjährige Tagestour. Es ging mit dem Fahrrad nach Gifhorn. Die Vorwarnungen unseres Festausschusses, an Sonnenspray und Kopfschutz bei der Hitze zu denken, ließen uns am Morgen zu einer anderen Überzeugung kommen. Denn es regnete Bindfäden!
Wir versammelten uns alle geschützt beim Sportheim und stießen erst mal zusammen an. Unsere Übungsleiterin, die aus Adenbüttel angefahren kam, ist natürlich voll in den Regenschauer gekommen und war nass bis auf die Haut. Dank eines Ehegatten unserer Damen, der mit dem Auto gerade da war, brachte die „Nasse“ schnell nach Hause, damit sie sich umziehen konnte. Gegen 9:00 Uhr klärte es sich tatsächlich auf und wir konnten im schönsten Sonnenschein unsere Tour beginnen.
Auf einem Feldweg Nähe Rötgesbüttel gab es eine kurze Frühstückspause, um danach weiter in die Stadt Gifhorn zu gelangen. Uns erwartete eine Stadtführung, eine Kirchenbesichtigung und wir waren in der schlosseigenen Kapelle. Man lernte doch tatsächlich noch einiges dazu, obwohl man schon so viele Jahre in dieser Umgebung lebt.
Zur Mittagszeit sind wir im Schloss in einen Gewölbekeller gelangt, wo uns einiges erwartete! Wir wurden von einem „echten“ Mönch, Pater Lauritius, begrüßt, der in einem starken hessischen Dialekt das Programm für den Nachmittag vorstellte. Eh man sich versah, bekam man in Windeseile einen Latz umgebunden. Gleich nach dem Begrüßgungs-Bierkrug kam auch gleich das Essen auf den Tisch. Das 3-Gänge-Menü war ordentlich. Jeder war pappsatt.
Vier Damen wurden von dem Mönch noch zu einer kleinen Parodie animiert, die zu der Geschichte von Gifhorn mit Prinzen, Elfen und Zauberern passte. Da sie dementsprechend auch kostümiert wurden, war das Lachen natürlich vorprogrammiert!
Unser Rückweg war dann doch etwas beschwerlicher als der Hinweg. Wir fuhren über Leiferde und Rötgesbüttel durch den Wald zurück, um unsere Übungsleiterin, die in Adenbüttel wohnt, nach Hause zu bringen. Die letzte Hürde nach Vordorf wurde dann auch noch geschafft und wir verabschiedeten uns voneinander. Es war ein gelungener Ausflug mit vielen schönen Eindrücken, die sich unser Festausschuss wieder ausgedacht hat und der sportliche Elan fehlte auch nicht.

Heimpleite gegen Tabellenführer

Noch kein Dreier für TSV! Der Wolfsburger Kreismeister SSV Vorsfelde II sorgt auch in der neuen Liga für Furore: Der Aufsteiger hat nach dem Auftaktsieg gegen Mörse (4:0) auch sein zweites Spiel in der Fußball-Bezirksliga mit 4:0 (1:0) gewonnen – dieses Mal beim TSV Vordorf. Die Torschützen: Louis Sielski und Abdelhakim Jedli, dem ein Hattrick gelang.

„Natürlich freuen wir uns, dass wir so gut reingekommen sind. Wir können mithalten“, so SSV-Coach Giuseppe Millemaci. Und wie seine Truppe mithalten kann: Bereits in der ersten Hälfte hatten Sielski und der überragende Jedli schon gute Gelegenheiten, aber auch die Vordorfer tauchten zwei Mal gefährlich vor dem Tor auf. Zunächst war es aber nur Sielski vergönnt, zu treffen. „Ansonsten war die erste Halbzeit über weite Strecken ausgeglichen. Aus der Kabine kamen wir besser, den nächsten Treffer erzielte aber Vorsfelde“, haderte TSV-Trainer Heinz-Günter Scheil. Nach dem Wechsel begann die große Jedli-Show, dem ein lupenreiner Hattrick gelang.

 

Millemaci lobte aber nicht nur seinen dreifachen Torschützen: „Die Mannschaft hat wieder sehr gut gearbeitet, sie zeigt Wille, pusht sich – das macht Spaß. Nichtsdestotrotz müssen wir demütig bleiben. Platz eins ist nur eine Momentaufnahme.“ Scheil wiederum haderte: Uns hat gerade in der Schlussphase noch Spritzigkeit gefehlt.“

 

TSV: Buchwald – Kruse (56. Brendel), Feldhaus, Elbe, Winterboer – Haufe, Scheil (72. Möhlen) – Albrecht, Möhlmann (61. Bendig), Reinecke – Heine.

SSV II: Martinetz – Höppe, Reimann, Schmidt, Pannier – Funk, Koschik, Klein (62. Heimlich), Jedli, Von der Ohe (83. Schaffner) – Sielski (75. Kollenbach).

Tore: 0:1 (35.) Sielski, 0:2 (58.) Jedli, 0:3 (70.) Jedli, 0:4 (78.) Jedli.

Quelle: Sportbuzzer – Aller-Zeitung © Sebastian Preuß

Remis zum Saisonauftakt

Beim ersten Ligaspiel als Trainer des SV Calberlah trennte sich das Team von Marco Propfe vor heimischer Kulisse in der Fußball-Bezirksliga vom TSV Vordorf 1:1 (0:1).

 

Der favorisierte SV tat sich schwer, biss sich an einer kompakten Vordorfer Defensive die Zähne aus. Der TSV war dagegen immer wieder nach Kontern gefährlich. So ging Vordorfs Führung nach einer Ecke, die Fabian Liebich relativ unbedrängt einnickte, in Ordnung. Nach der Pause erhöhte Calberlah den Druck, Großchancen blieben aus.

 

Torschütze sieht Rot

 

Dann sah ausgerechnet Vordorfs Torschütze Liebich Rot. Er hatte Kevin Leja mit einer Grätsche an der Seitenlinie abgeräumt. „Eine harte Entscheidung“, fand Propfe. Danach schnürte der SV die Vordorfer immer mehr ein – und wurde für eine stärkere zweite Hälfte belohnt. Nach einem Freistoß von Marcel Hernier traf Hendrik Theuerkauf zum 1:1.

 

Für mehr reichte es nicht mehr. „Die Moral hat auf jeden Fall gestimmt“, freute sich Propfe, der aber bemängelte: „Unterm Strich war es aber gerade in der ersten Hälfte zu wenig von uns.“ TSV-Trainer Heinz-Günter Scheil hatte dagegen nichts zu meckern: „Wir haben auch in der Unterzahl nicht aufgesteckt, haben bis zur letzten Minute gefightet. Ich kann nur zufrieden sein.“

 

SV: Korsch – Theurkauf, Hernier, Karwehl, Linke – N. Ahrens (46. Weidemann), Wagenmann – Leja, von Spiczak-Brzezinski, Greszik – Plotek (65. Weißgerber).

 

TSV: Buchwald – Brendel (88. Möhlen), Feldhaus, Elbe, Kruse – Scheil – Albrecht (84.Bendig), Liebich, Möhlmann (90.+5. Möhlmann), Reinecke – Heine.

Tore: 0:1 (21.) Liebich, 1:1 (79.) Theuerkauf. – Rot: Liebich (TSV/59.).

Quelle: Aller-Zeitung ‚Sportbuzzer‘: © Sebastian Preuß

TSV holt sich den 2. Platz beim Papenteich-Pokal

So nah dran – aber leider keinen Pokal! Am Samstag sind unsere 1. Herren bis ins Endspiel beim Papenteich-Pokal 2018 gekommen. Im Finale, gegen den Nachbarn aus Adenbüttel/Rethen, war am Ende nichts zu holen!

Die Fußballer der FSV Adenbüttel/Rethen holten sich zum dritten Mal in Serie den Papenteich-Pokal, kassierten dabei nicht einmal ein Gegentor – klar, dass der Ausrichter absolut zufrieden war.

Die FSV ließ sich nicht die Butter vom Brot nehmen, mit der perfekten Ausbeute klappte es allerdings nicht ganz: Nur gegen den VfL Rötgesbüttel gewann der Ausrichter nicht, Mitfavorit TSV Vordorf spielte aber gegen den 1. FC Wedelheine ebenso nur 0:0 – zum Finale kam es also trotz des Ausrutschers und des Liga-Systems. „Wir haben uns immer mehr gesteigert und haben gesehen, dass wir schon einen relativ guten Fitness-Zustand haben“, freute sich FSV-Coach Marvin Homann. „Das war natürlich ein Vorteil.“

Der machte sich auch im letzten Spiel des Tages bezahlt: Im Duell der Bezirksligisten würde der Sieger den Cup gewinnen – Adenbüttel machte mit 4:0 eine klare Sache daraus. „Vordorf war aber auch extrem ersatzgeschwächt“, räumte Homann ein. „Fast alle Leistungsträger haben gefehlt. Es war also nicht das erhofft enge Spiel.“ Trotzdem freute sich die FSV natürlich und zog insgesamt ein positives Fazit: „Es war eine gelungene Veranstaltung. Durch das Liga-System waren die Mannschaften auch länger da, als wenn wir mit Gruppen gespielt hätten“, resümierte Homann. „Außerdem ging alles ohne Verletzungen ab.“

Zudem wurden auch noch Einzelauszeichnungen verteilt: Adenbüttels Marc Bruns wurde zum Spieler des Turniers gewählt, über den Titel des besten Keepers durfte sich Bernd Rinkel vom TSV Meine freuen. Die Torjäger-Kanone ging derweil ebenfalls an den Ausrichter: Till Christ traf viermal.

 

Die Ergebnisse

 

Schwülper II – Wedelheine 1:1

 

Meine – Adenbüttel 0:2

 

Rötgesbüttel – Vordorf 0:2

 

Schwülper II – Meine 0:1

 

Vordorf – Wedelheine 0:0

 

Rötgesbüttel – Adenbüttel 0:0

 

Schwülper II – Vordorf 1:2

 

Adenbüttel – Wedelheine 3:0

 

Rötgesbüttel – Meine 0:0

 

Schwülper II – Adenbüttel 0:8

 

Wedelheine – Rötgesbüttel 0:2

 

Meine – Vordorf 0:1

 

Rötgesbüttel – Schwülper II 0:0

 

Wedelheine – Meine 1:0

 

Adenbüttel – Vordorf 4:0

 

Die Tabelle

 

  1. FSV Adenbüttel/Rethen 17:0 13

 

  1. TSV Vordorf 5:5 10

 

  1. VfL Rötgesbüttel 2:2 6

 

  1. 1. FC Wedelheine 2:6 5

 

  1. TSV Meine 1:4 4

 

  1. FC Schwülper II 2:10 2

 

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer – Michael Franke

 

Damengymnastik und die Sportwoche 2018

Wie jedes Jahr wollten wir mit einer kleinen Einlage bei der Sportwoche dazu beitragen, den Zuschauern einen Einblick zu verschaffen, was wir alles so machen. Dieses Mal haben wir einen Line Dance einstudiert. Der Weg bis zur Aufführung war zwar holprig, dafür klappte es dann am Sonntag sehr gut!

Am 6. Juni trafen wir uns zum gemütlichen Beisammensein bei Bratwurst und kühlen Getränken.

Am 27. Juni, dem letzten Übungsabend vor den Sommerferien, machten wir eine Fahrradtour über Rethen und Adenbüttel. Vorweg gab es Sekt, denn eine unserer Gymnastikdamen stieß auf die neue Schwiegertochter sowie neuem Schwiegersohn an!
Trotz der dunklen Wolken, die auf einmal aufzogen, traten wir unsere Tour an. Es wurde der neue Radweg von Rethen nach Schwülper befahren und in Adenbüttel bei der Feuerwehr gab es eine Trinkpause. Nach ca. 16 Kilometern kamen wir leicht verspätet in Vordorf beim Gasthof „Zur Post“ an, wo die anderen Gymnastikdamen bereits hungrig warteten. Wir saßen alle im Biergarten bei Kerzenschein und ließen es uns schmecken und die erste Jahreshälfte fröhlich ausklingen.

WIR sind schon Weltmeister ;-) !!!

Am Freitag, 15. Juni 2018 war es soweit : Mannschaftsfahrt der  E-Jugend der JSG Südkreis  mit 15 Spielern und 6 Betreuern nach Cuxhaven.

3 Tage Beachsoccer mit 32 Mannschaften aus ganz Deutschland, vertreten durch jeweils eine Nation, standen auf dem Programm.

Nach kurzem Einchecken und einer Stärkung im Hotel ging es an den Strand, in den Trikots von Brasilien und England zogen unsere beiden Mannschaften ins Beachsoccer-Stadion ein.

Am Samstag folgten dann die einzelnen Gruppenspiele, die beide Mannschaften souverän gewannen.

Leider lief die Zwischenrunde für die englische Mannschaft nicht so gut, so dass sie in der Endrunde in der Gruppe Platz 8-32 spielten und dort einen guten 11. Platz belegten.

Brasilien entschied alle Zwischenrundenspiele für sich und zog nach gewonnenem Viertel-und Halbfinale in das Finale ein.

Das Finale fand am Sonntag um 14.30 Uhr im Beachsoccer-Stadion unter den Augen von vielen Zuschauen statt und hieß Brasilien gegen Australien.

Nach voller Hingabe im Spiel ( Endstand 1:1) und spannendem Elfmeterschießen entschied unsere Mannschaft das Finale mit 3:2 für sich.

Jubelnd fielen sich all unsere Jungs, egal ob England oder Brasilien,  in die Arme.

 

Ein tolles Wochenende mit Superwetter und vielen bleibenden Eindrücken ging mit der Heimreise zu Ende.

Vielen Dank an das Trainerteam und die Eltern die diese Abschlussfahrt einer erfolgreichen Saison ( Vizemeister Kreisliga Gifhorn), ermöglicht haben und die Mannschaft immer unterstützen.

Tagesausflug der TSV-Zumba-Damen

Ein Mord – viele Verdächtige – und wir mittendrin

„Runter vom Sofa – rein in den Krimi“, so lautete das Motto der diesjährigen Tagesfahrt der Zumba-Damen im TSV Vordorf. Beim Mitmachkrimi in Braunschweig durften die Frauen selbst ermitteln und den Fall des ermordeten Baulöwen Hermann Jansen lösen.

Am 16. Juni ging es zunächst mit dem Fahrrad in Richtung Wenden, von dort aus mit der Straßenbahn in die Innenstadt. Nach einem ausgiebigen Frühstück waren die Frauen bereit für ihren Straßenkrimi: Eine kurze Einführung vom Spielleiter, Übergabe von Dienstausweisen, Beweismaterial und Diensthandy und schon nahmen die Ermittlungen ihren Lauf. Kreuz und quer durch die Braunschweiger Innenstadt führte die Spur. Nach Vernehmungen der Witwe und der Ex-Geliebten stießen die Hilfs-Kriminalbeamtinnen schließlich auf einen höchst Verdächtigen Mitarbeiter des Ermordeten. Doch erst die Aussage einer Nachbarin brachte den Durchbruch im Fall Jansen. Nach dreistündiger Ermittlungsarbeit klickten die Handschellen. Wer der Mörder war? Wird nicht verraten! Vielleicht wollen Sie ja einmal selbst einen Straßenkrimi lösen…

Saisonabschluss 1. Herren TSV Vordorf

Es war vollbracht, nach dem Durchmarsch in der Kreisliga durfte unsere 1. Herren in dieser Saison erstmalig in der Bezirksliga antreten.

Nach einer guten Vorbereitung ging es mit großer Euphorie und ebenso großer Unterstützung der Vordorfer Fans in die Bezirkspokalspiele. Hier konnten der klassenhöhere TSV Hillerse sowie das Top-Team aus Calberlah niedergerungen werden und auch das erste Saisonspiel in Wahrenholz wurde nach großem Fight gewonnen. Ein perfekter Start in die Saison, leider folgte daraufhin mit der Niederlage im Pokal gegen Reislingen eine lange Durststrecke. Die Hinrunde war spielerisch mit Sicherheit nicht so schlecht wie es die Punktausbeute vermuten lässt, bis auf wenige Ausnahmen wurden die Spiele knapp und teilweise auch sehr unglücklich verloren – das ist dann aber nun mal der Unterschied zur Kreisliga. Die Fans haben uns trotz der Negativserie zahlreich unterstützt, auch bei den Auswärtsspielen waren wir oft in der Überzahl.

Das Glück, das uns in der Hinrunde noch gefehlt hat, haben wir uns dann in der Rückrunde erarbeitet und die Punktausbeute schnellte in die Höhe – leider auch bei der Konkurrenz, sodass es bis zum Saisonfinale unglaublich eng und spannend war. Am 06.06. folgte dann die Info aus Helmstedt, dass das Team des TSV in der nächsten Saison nur noch für die Kreisliga meldet, dadurch konnten wir und auch die anderen Gifhorner Teams aus Isenbüttel und Wahrenholz aufatmen, alle drei Mannschaften waren auf einen Schlag gerettet. Unser Team gibt sich aber nicht mit dieser Nachricht zufrieden und will den Klassenerhalt auch sportlich schaffen, durch den Sieg am vergangenen Sonntag gegen den Tabellenzweiten aus Gamsen wurden die Abstiegsränge endlich verlassen, durch einen weiteren Sieg gegen den FC Schunter am letzten Spieltag soll der 12. Platz gefestigt werden.

Bei dem Spiel gegen Schunter am 17.06. um 11 Uhr hoffen wir nochmal auf eure zahlreiche Unterstützung und wollen anschließend die Saison am Sportheim ausklingen lassen.

An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön im Namen der Mannschaft und des Trainer-Teams an alle Fans, Sponsoren und den Verein für die tolle Unterstützung!

3-1 Heimelfolg gegen Vizemeister Gamsen

Eine weitere Wendung bleibt aus! Die Meldung des MTV Gamsen für die kommende Spielzeit wackelte plötzlich. Doch das diesjährige Topteam bleibt in der Fußball-Bezirksliga, das bestätigte MTV-Spartenleiter René Dethlefs auf Sportbuzzer-Nachfrage. Damit bleibt ein Wirrwarr über die Konstellationen in den unteren Spielklassen erspart. Klarheit herrscht nun auch in der Tabelle: Nach dem 1:3 (0:1) beim TSV Vordorf kann der MTV nicht mehr den Titel holen, steht aber als Vizemeister fest. Zudem gab’s beim 5:3-(0:4)-Sieg des SV Calberlah ein Schützenfest beim VfL Wahrenholz.

Erst am Dienstag hatten sich die Gamsener offiziell entschieden, im Meisterfall auf die Landesliga zu verzichten – weil mehrere Spieler das Team verlassen werden und die höhere Spielklasse unter diesen Umständen zu früh käme. Dann ploppten Gerüchte auf, dass der Verein sogar in Erwägung zöge, in der Kreisliga antreten zu wollen. „Es war tatsächlich eine Minute vor zwölf und wir wären fast freiwillig abgestiegen“, berichtet Dethlefs. „Doch wir haben zum Glück eine Regelung gefunden und können auch in der kommenden Saison in der Bezirksliga spielen.“

 

Weil Gamsen nun nach dem dem TSV Germania Helmstedt kein weiterer nicht-sportlicher Absteiger ist, muss der SV Barnstorf als Vorletzter, wie erwartet, den Gang in die Kreisliga antreten.

 

In den 1. und 2. Kreisklassen in Gifhorn bleibt es zudem bei den Aufstiegsrelegationsspielen, die im Falle von Gamsens Abstieg hinfällig geworden wären.

 

Sportlich war für die arg dezimierten Schwarz-Gelben (viele Akteure waren auf lang geplanter Mannschaftsfahrt) in Vordorf nichts zu holen. „Beide Teams sind engagiert zu Werke gegangen, aber bei meinen Spielern hat man gemerkt, dass sie auch sportlich nicht absteigen wollen“, lobte TSV-Coach Heinz-Günter Scheil, dessen Team erstmals seit einiger Zeit die Abstiegsregion wieder verlassen hat.

 

Gamsens Teamchef Ralf Ende trug die Niederlage angesichts der Personalprobleme mit Fassung, er gratulierte zudem dem SV Reislingen/Neuhaus fair zum Titel: „Ich gönne es den Reislingern wirklich von Herzen, sie haben die zweite tolle Saison hintereinander gespielt. Und wir haben auch eine Riesen-Spielzeit hinter uns und sind beachtlicher Vizemeister geworden.“

 

TSV: Olbrich – R. Möhlen, Wülpern, Elbe, Schulz – Heine, Albrecht (82. Engler), Liebich, Sendel (73. Kruse), Reinecke – Zurek (77. Brendel).

MTV: Casper – Siebert, Benke, Zaeefi, Keller (27. Schwägermann) – Fronk, Jallow (72. Ziegler), A. Grunau (56. Schur), Nemr – Krasniqi, M. Grunau.

Tore: 1:0 (18.) Liebich, 2:0 (58.) Zurek, 3:0 (60.) Zurek, 3:1 (85.) Fronk

 

Quelle: Aller-Zeiitung – Sportbuzzer: Fotos = © Copyright by Photowerk Lea Rebuschat lr

Des Einen Leid, des Anderen Freud: TSV bleibt Bezirksligist!

Nun ist es amtlich: Der TSV Germania Helmstedt wird nicht für die kommende Bezirksliga-Saison melden. Das bestätigte Vorstandsmitglied Kevin Kettmann auf Nachfrage des Sportbuzzer. Damit stehen alle Bezirksliga-Absteiger fest – und keine Gifhorner Fußballmannschaft ist dabei. Das bedeutet zudem: Für den unbesetzten Platz in der Kreisliga kommt es zu einem Relegationsspiel der beiden Staffelzweiten der Gifhorner 1. Kreisklassen.

 

„Wir werden nicht melden“ – das ist die Entscheidung der Helmstedter, öffentlich gemacht durch Kettmann. „Wir haben vergangene Woche gesagt, dass wir uns bis zum letzten Tag dafür Zeit lassen, aber das ist die einzige logische Konsequenz.“ Bis zum 6. Juni hätte ein Schreiben Staffelleiter Bernd Naujoks oder den Spielausschuss-Vorsitzenden Jörg Zellmer erreichen müssen, das blieb aber aus. Helmstedt sieht sich mit dem Abgang von Trainer Nils Osteroth und einigen Spielern, die den Verein verlassen werden, nicht konkurrenzfähig. „Es sind zu viele tragende Säulen, die gehen“, untermauerte Kettmann und fügte an: „Wir spielen nächste Saison in der Kreisliga – und bauen das Team wieder auf.“ Einige Gespräche mit Spielern wurden noch geführt, ein positives Ergebnis blieb aber aus. Auch Fabian Döhrmann, aktuell noch Co-Trainer und ursprünglich als Chef-Lösung ab dem 1. Juli angedacht, lässt seinen Posten offen. Damit steht der TSV Stand jetzt ohne Trainer und funktionierenden Kader da.

 

Des Einen Leid, des Anderen Freud: STV Holzland und der SV Barnstorf standen bereits als Absteiger fest, der dritte Platz wird nun von Helmstedt eingenommen. Damit bleiben Teams wie der TSV Vordorf, der MTV Isenbüttel oder der VfL Wahrenholz, die noch gefährdet waren, in der Bezirksliga.

 

Da nun kein Team aus dem Gifhorner Kreis den Weg in die Kreisliga antreten muss, fehlt dort eine Mannschaft – somit wird es für die beiden Staffelzweiten der 1. Kreisklassen ein Relegationsspiel geben. Ein fester Teilnehmer ist der TSV Hillerse II (Staffel 2), aus der Parallelstaffel wird es entweder der SV Rühen, der mit André Thiele (zuletzt Danndorf) einen neuen Trainer für die neue Saison gefunden hat, oder der Tabellenführer SV Osloß. Am Sonntag machen sie im direkten Duell den Titel unter sich aus. Der Verlierer erhält dann die zweite Chance in der Relegation.

 

Da Hillerses Zweite im Finale des NFV-Kreis-Gifhorn-Pokals steht, muss die entscheidende Partie am 23. oder 24. Juni über die Bühne gehen, der Spielort steht noch nicht fest. „Wir warten noch ab, wer sich bewirbt – bei mir ist das Telefon aber schon heißgelaufen“, so Gifhorns Spielausschuss-Vorsitzender Timo Teichert. „Bis zum Pokalwochenende, also dem 16. und 17. Juni, sollten sich die interessierten Vereine bewerben.“

Quelle: Aller-Zeitung, Sportbuzzer © Sebastian Preuß

Ein Fünkchen Hoffnung

Gedanken an die kommende Spielzeit kann der TSV noch nicht verschwenden. Für die Elf von Coach Heinz-Günter Scheil geht es noch um den Ligaverbleib. Das Reinecke-Tor in einem ansonsten recht ausgeglichenen Spiel, in dem Vordorf vor allem die erste Hälfte gehörte, macht noch alles möglich. Auch wenn es der TSV nicht mehr in der eigenen Hand hat, besteht Hoffnung. Scheil: „Es war ein Schuss Lockerheit nach drei Spielen ohne Sieg und Tor zu erkennen. Wir haben einen größeren Glauben bekommen.“ Vordorf darf nun 14 Tage verschnaufen, ehe es dann mit zwei Heimspielen in das Liga-Finale geht.

 

SV: R. Lindemann – Kurpich, N. Lindemann (46. Grossegger, 77. Dyck), Ogos, Paul – Bartsch, Massold (66. Bednorz), Joseph, Piepers – Staniczek, Robe.

TSV: Olbrich – Möhlen, Heine, Elbe, Schulz (77. Kruse) – Scheil (62. Engler), Möhlmann – Albrecht (90.+5 Haufe), Liebich, Reinecke – Winterboer.

Tor: 0:1 (45.) Reinecke.

Quelle – Aller-Zeitung, Sportbuzzer – @ Boris Baschin

Punktlos in Gamsen

Zumindest bis Pfingstmontag sind die Fußballer des MTV Gamsen bis auf einen Punkt dran am Bezirksliga-Primus SV Reislingen/Neuhaus! Am Samstag gewann die Elf von Trainer Ralf Ende gegen den abstiegsbedrohten TSV Vordorf mit 3:0 (2:0). Der Sieggarant war dabei Torwart Friedrich Filikidi.

Die Vordorfer haben sich für den Schlussakkord des Abstiegskampfes einiges vorgenommen, wollten auch die favorisierten Gamsener ärgern. Das gelang zunächst: Fabian Liebich und Dominik Scheil (traf die Latte) hatten gleich gute Chancen für den Underdog.

Für den Rest der ersten Halbzeit war allerdings der MTV tonangebend. Werner Rezlauf und Kamel Nemr stellten noch vor der Pause auf 2:0, erneut Rezlauf legte kurz nach dem Wechsel das 3:0 nach. Der Knockout für den TSV? Mitnichten! Das Kellerkind packte noch einmal der Mut, hatte gute Möglichkeiten, scheiterte aber zuhauf am überragenden Gamsener Schlussmann Filikidi. „Er hat hinten heraus den Unterschied gemacht“, sagte Vordorfs Coach Heinz-Günter Scheil, der seiner Truppe aber für eine gute zweite Hälfte ein Kompliment aussprach. Und Ende? Der bleibt trotz des Höhenfluges und Platz eins vor Augen gelassen: „Wir wollen immer den maximalen Erfolg, aber wir machen uns keinen Druck. Wenn’s kommt, dann kommt’s. Vom Aufstieg spricht bei uns ohnehin niemand.“

 

MTV: Filikidi – Fronk, Michel, Zaeefi, Torres – Rezlauf, Dinus, Renz, Jallow – M. Grunau, Nemr.

 

TSV: Olbricht – Brendel, Heine, Elbe, Winterboer (79. Möhlen) – Wulpern, Zurek, Liebich, Scheil, Horneburg – Möhlmann.

 

Tore: 1:0 (17.) Rezlauf, 2:0 (30.) Nemr, 3:0 (55.) Rezlauf.

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer @ Michael Franke