TSV fährt ersten Saisonsieg ein

TSV Vordorf – MTV Gamsen 2:0 (0:0). Beide Teams wollten den ersten Dreier, das war auf dem Platz zu spüren. „Es ging gleich ordentlich zur Sache“, stellte TSV-Co-Trainer Torsten Olbrich fest. Zu Beginn fand das Spiel viel im Mittelfeld ab. Einzig Kamel Nemr ließ in der ersten Hälfte eine Riesenchance auf die Führung für Gamsen liegen. „Dann verfallen wir einmal in einen Tiefschlaf und liegen sofort hinten“, ärgerte sich MTV-Coach Michael Müller. Sein Team wurde immer mutiger, Jason Hein hatte den Ausgleich auf dem Fuß, Khaled Zäefi scheiterte knapp per Kopf. Allerdings. „Wir haben die Ruhe bewahrt, haben unser Spiel durchgezogen und sind deshalb mit dem 2:0 belohnt wurden“, so Olbrich, der sich am Ende über einen Dreier freute. Müller dagegen war enttäuscht: „Wir hätten mindestens einen Punkt holen müssen.“

TSV: Morhardt – Abdallah, Wülpern, Elbe, N. Albrecht – Haufe, Heine (87. Weiland), Kruse (66. T. Albrecht), Lüttich – Liebich, Reinecke.

MTV: Piechowiak – Quattara, Worms, Zäefi, Jobe – Hein, Ptassek (19. Zeqiri), Kastner – Nemr, Jallow, Sanogo (80. Siebert).

Tore: 1:0 (48.) Heine, 2:0 (89.) T. Albrecht.

Quelle – Aller-Zeitung Sportbuzzer


Bezirksliga Braunschweig 1: TSV Vordorf – MTV Gamsen, 2:0 (0:0), Vordorf

Der MTV Gamsen hat noch nicht so recht in die Saison gefunden. In den ersten drei Spielen ging der Gast kein einziges Mal als Sieger hervor. An diesem Spieltag verlor man 0:2 gegen den TSV Vordorf. Vor dem Match war man von einer Begegnung zweier ebenbürtiger Mannschaften ausgegangen. Nach 90 Minuten hatte schließlich der TSV Vordorf die Nase vorn.

Jonas Ptassek musste nach nur 19 Minuten vom Platz, für ihn spielte Ardit Zeqiri weiter. Torlos verabschiedeten sich beide Mannschaften schließlich in die Pause. Die Halbzeitansprache des Trainers hatte offenbar Wirkung gezeigt. Schon in der 48. Minute brachte Andre Heine den Ball im gegnerischen Tor zur Führung des TSV Vordorf unter. Für frischen Wind sollte Einwechselmann Timm Albrecht sorgen, dem Heinz-Günter Scheil das Vertrauen schenkte (66.). Ehe der Abpfiff ertönte, war es Timm Albrecht, der das 2:0 aus Sicht des TSV perfekt machte (89.). Letzten Endes holte das Heimteam gegen den MTV Gamsen drei Zähler.

Die drei Zähler katapultierten den TSV Vordorf in der Tabelle auf Platz neun. Vordorf hat nun den ersten Saisonsieg eingefahren. Vorher hatte man zwei Niederlagen kassiert.

Auch wenn die Saison noch jung ist: Der Blick auf die Tabelle ist für den MTV Gamsen wenig erfreulich. Nach der Niederlage rangiert die Mannschaft von Trainer Michael Müller nur noch auf Platz 15. Gamsen rutschte weiter ab und bleibt auch im ersten Spiel in Folge ohne Dreier. Nächster Prüfstein für den TSV Vordorf ist auf gegnerischer Anlage der VfR Wilsche-Neubokel (Sonntag, 15:00 Uhr). Tags zuvor misst sich der MTV Gamsen mit dem TSV Hillerse (17:00 Uhr).

Quelle – Fussball.de

TSV marschiert im Bezirkspokal weiter

TSV Hillerse – TSV Vordorf 4:5 n. E. (1:1, 0:0).

In der Liga sind die Vordorfer noch ohne Punkt, im Pokal haben sie nach dem SV Reislingen/Neuhaus einen weiteren Favoriten ausgeschaltet. „Die erste Halbzeit war nicht gut von uns, aber in der zweiten haben wir uns reingebissen“, lobte Vordorfs Coach Heinz-Günter Scheil, dessen Keeper Martin Fry nach zwei gehaltenen Strafstößen schließlich im Elfmeterschießen zum Helden des Abends wurde. Enttäuschung hingegen bei Hillerses Trainer Mohamed Melaouah: „Ins Elfmeterschießen hätte es gar nicht gehen müssen, mit unseren zahlreichen Chancen müssen wir schon vorher den Sack zumachen.“

Hillerse: L. Divjak – Bach (71. Sonntag), Gerlof, Schrader, Tomuschat – Strelow (49. Maire), Ramme, Borgfeld, Lahmann – Brömel (59. Ehresmann), Ziegler.

Vordorf: Fry – R. Möhlen, Scheil, Elbe, Kruse (46. Reinecke) – Lüttich, Haufe, Heine, T. Albrecht – Liebich, N. Albrecht.

Tore: 0:1 (49.) Reinecke, 1:1 (67.) Ehresmann.

Quelle: Aller-Zeitung SPORTBUZZER

Elfmeterfrust in Hehlingen

TSV Hehlingen – TSV Vordorf 3:1 (1:1)

Ein Festival der Handelfer! Zweimal hatte Vordorfs Dominik Scheil die Chance, sein Team vom Elfmeterpunkt aus wieder in Führung zu bringen, zweimal scheiterte er am starken Robin Fast. Auf der anderen Seite machte es Dario Alaimo besser – und ebnete mit seinem Handelfmetertor den Weg zum ersten Sieg im ersten Ligaspiel von Neu-Trainer Artur Krause, der sagte: „Der Erfolg zum Start ist für die Psyche natürlich wichtig.“ Vordorfs Coach Heinz-Günter Scheil ernüchtert: „Wir haben das Spiel phasenweise kontrolliert, so zu verlieren ist natürlich bitter.“

Hehlingen: Fast – Klingfurth, Herzel, Kröhl, Stotko – S. Mörsch, E. Krause (77. Biller), Alaimo – Pindur (58. Heuer), Müller, Lotz (90.+2 Raisch).

Vordorf: Morhardt – Abdallah, Scheil, Elbe, Haufe – Heine, N. Albrecht (68. Kruse), Liebich, Lüttich (75. Winterboer), T. Albrecht – Reinecke.

Tore: 0:1 (25.) Liebich, 1:1 (31.) Müller, 2:1 (72.) Alaimo (Handelfmeter), 3:1 (75.) E: Krause.

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer


Bezirksliga Braunschweig 1: TSV Hehlingen – TSV Vordorf, 3:1 (1:1), Wolfsburg

Der TSV Hehlingen fügte dem TSV Vordorf am Sonntag die erste Saisonniederlage zu und gewann mit 3:1. Auf die vermeintliche Siegerstraße brachte Fabian Liebich sein Team in der 25. Minute. Der TSV Hehlingen hatte sich schnell wieder gesammelt und erzielte in Person von Sascha Müller den Ausgleich (31.). Zur Halbzeit war die Partie noch vollkommen offen. Remis lautete das Zwischenresultat. Am Zählerstand hatte sich nichts verändert, als Niclas Albrecht das Spielfeld in der 68. Minute für Daniel Kruse verließ. Dario Alaimo verwandelte in der 72. Minute einen Elfmeter und brachte dem TSV Hehlingen die 2:1-Führung. Edgar Krause beförderte das Leder zum 3:1 des Gastgebers über die Linie (75.). Der Sieg war in trockenen Tüchern, und Trainer Artur Krause gewährte Steven Raisch ein wenig Einsatzzeit. Dafür ging Timo Lotz vom Feld (180.). Am Schluss fuhr der TSV Hehlingen gegen den TSV Vordorf auf eigenem Platz einen 3:1-Sieg ein.

Trotz des Sieges fiel der TSV Hehlingen in der Tabelle auf Platz elf.

In der Tabelle liegt der TSV Vordorf nach der Pleite weiter auf dem zwölften Rang. Am nächsten Sonntag (15:00 Uhr) reist der TSV Hehlingen zum VfR Wilsche-Neubokel, gleichzeitig begrüßt der TSV Vordorf den MTV Gamsen auf heimischer Anlage.

Quelle: Fussball.de

Auftaktniederlage in Hillerse

TSV Hillerse – TSV Vordorf 2:1 (1:0).

Hillerse biss sich an einer stabilen Vordorfer Defensive oft die Zähne aus. Die Vordorfer dagegen wurden immer wieder nach Kontern gefährlich. Einer davon führte zum nicht unverdienten Ausgleich. Beide Mannschaften spielten in der Schlussphase auf den Dreier. „Wir waren vielleicht ein wenig zu aktiv“, meinte Vordorfs Trainer Heinz-Günter Scheil. Nach einem starken Ball von Hillerses Nick-Jonas Borgfeld war Tim Ziegler durch – und markierte das 2:1. Hillerses Coach Mohamed Melaouah, der genau dieses Ergebnis vorausgesagt hatte, war zufrieden: „Vor uns liegt noch viel Arbeit, jetzt zählt aber nur der Dreier.“

Hillerse: L. Divjak – Maire, Busse (61. Gerlof), F. Schrader, Sommer – Ramme – Ziegler, Brömel (85. Maanouk), Borgfeld, C. Schrader (76. Strelow) – Ehresmann.
Vordorf: Morhardt – Abdallah, Scheil, Elbe, Haufe – Heine – Lüttich (79. Weiland), N. Albrecht, Liebich, T. Albrecht – Reinecke.

Tore: 1:0 (9.) Ehresmann, 1:1 (70.) Liebich, 2:1 (89.) Ziegler.

Das Spiel in voller länge:

https://www.sporttotal.tv/event/d66fa979-7b43-46cb-87a1-47f47b90f4db?refsrc=www.fussball.de

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer

 

Bezirkspokal: TSV Vordorf sorgt für Überraschung

TSV Vordorf – SV Reislingen/Neuhaus 2:1 (1:0).

Auch dank seines großen Kampfgeistes hat sich der TSV gegen den klassenhöheren Landesligisten durchgesetzt. Zwei Einzelaktionen von Dominik Reinecke und Timm Albrecht sorgten für den verdienten Sieg. „Wir freuen uns sehr, dass wir gegen einen Landesligisten weitergekommen sind. Wichtiger ist aber der Liga-Start kommende Woche“, so Vordorfs Trainer Heinz-Günter Scheil. Gäste-Coach José Salguero war unzufrieden: „Das Resultat ist die Quintessenz aus der durchwachsenen Vorbereitung mit vielen Urlaubern und Verletzten. Das Ausscheiden ist kein Beinbruch, aber bis zum Ligastart müssen wir noch einiges tun.“

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer

Fußballtrainingsauftakt TSVs Damen- und Herrenmannschaften

Am Freitag, 19. Juli war es wieder soweit und es fand der mittlerweile traditionelle TSV-Fußballtrainingsauftakt statt. Bei angenehmen Wetterbedingungen fanden sich ca. 60 Fußballerin und Fußballer von TSVs Damen- und Herrenmannschaften auf dem B-Platz ein, um den Trainingsbeginn zur Saison 2019/2020 gemeinsam anzustoßen.

Nach der Begrüßung durch den stellvertretenden Spartenleiter Andreas Kierspel, wurden drei gemischte Mannschaften gebildet. Natürlich mit eher Spaß im Vordergrund, spielten die einzelnen Mannschaften jeweils 20 Minuten gegeneinander.

 

Am Ende des lockeren Trainingsauftakts, ging es dann zum noch angenehmeren Teil über. Alle Beteiligten folgten der Einladung vom Fußball-Förderkreis und trafen sich am Sportheim, um Kaltgetränke und heißes Grillgut bei lockeren Gesprächen zu genießen.

Danke an Daniel und Andi für die Organisation, so wie dem Fußball-Förderkreis für Speis und Trank. So kann die Saison losgehen!!

 

Hier ein paar Impressionen unseres gemeinsamen Trainingsauftaktes:

TSV holt den zweiten Platz beim Papenteich-Cup

Der Papenteich-Cup-Hattrick war der FSV Adenbüttel/Rethen nicht genug: Zum vierten Mal in Serie holten die Bezirksliga-Fußballer nun schon den Pott. Zweiter wurde Liga-Konkurrent TSV Vordorf, Kreisligist FC Schwülper tat sich indes ein wenig schwer.

 

Für Michael Horst war es der erste Auftritt als Coach der FSV-Ersten bei dem Turnier, beklagen konnte er sich über die Leistung seines Teams nicht: „Wir waren sehr erfolgreich. Die Jungs haben das echt gut gemacht.“ Stark: Verlustpunktfrei und mit 17:0 Toren stand der Sieger am Ende da – eine weiße Weste also.

 

Spannend war es trotzdem: Ihr letztes Spiel bestritt die FSV gegen Vordorf, in dieser Partie wurde auch die Siegerfrage geklärt – die Antwort lautete Adenbüttel, das mit 3:0 gewann. Der Ausrichter reckte also erneut den Pokal in die Höhe, wenn auch mit Verspätung: Den Rethener Sportplatz erreichte am Samstagabend ein Gewitter, „während des allerletzten Spiels hat es leicht angefangen zu regnen, bei der Siegerehrung war dann aber Land unter“, berichtete Horst. Der Starkregen verzog sich jedoch bald wieder.

 

Neben dem Turniersieger wurden auch Einzelspieler ausgezeichnet: Niklas Albrecht von Ausrichter Adenbüttel wurde mit acht Treffern Torschützenkönig, bester Keeper wurde Markus Kristleit von Schwülpers Zweiter. Zum Spieler des Spiels wurde Jörg Kronhardt gewählt – der Trainer des VfL Rötgesbüttel musste wegen Personalmangels selbst ran. „Zwölf Minuten Einsatzzeit haben da schon zur Wahl gereicht“, so Horst schmunzelnd. Rötgesbüttel wurde letztlich Fünfter, davor landeten Schwülper II und Schwülper I.

 

Bei aller Freude betonte Horst aber auch: „Der Modus war recht anstrengend. Vordorf hatte gegen uns sein drittes Spiel in Folge, wir mussten zweimal jeweils doppelt ran. Wir wollen mal sehen, ob wir das für das kommende Jahr nicht ändern können.“ Sein Team ließ es sich derweil natürlich nicht nehmen, zu feiern: Eine spontane Kabinenparty war „mindestens genauso feucht-fröhlich wie das Wetter“, scherzte Horst.

 

Alles war allerdings leider nicht positiv: Adenbüttels Jonas Schmidt brach sich ohne Gegnereinwirkung den Mittelfuß. Und: „Ein Vordorfer hat einen auf den Knöchel bekommen und konnte nicht weitermachen“, so Horst. „Zum Glück waren das die einzigen Verletzungen.“

 

Die Abschlusstabelle:

 

FSV Adenbüttel/Rethen 17:0 15

TSV Vordorf 12:5 12

FC Schwülper 5:3 9

FC Schwülper II 6:11 6

VfL Rötgesbüttel 3:12 3

  1. FC Wedelheine 0:12 0

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer (c) Michael Franke

Bericht aus der Braunschweiger-Zeitung – Turnen in Vordorf

GR-Serie: Eine Vordorferin wurde sogar deutsche Meisterin

 

Vordorf.  Serie „Kinder in Bewegung“ – Turnen: Beim TSV Vordorf hat die Sportart, bei der der gesamte Körper gefordert wird, eine lange Tradition.

 

Turnsport und der TSV Vordorf: Das ist eine Erfolgsgeschichte, die nun schon seit fast 100 Jahren anhält. Denn angesichts der Vereinsgründung im Jahr 1920 steht im kommenden April das große Jubiläum an. Es ist ein Jubiläum, das auch für die Sparte Turnen gilt, war sie doch seit Anfang an dabei.

 

Auf ganz so viele Jahre bei den Papenteichern kann Renate Reinecke selbstverständlich nicht zurückblicken, und trotzdem wäre diese Sportart in der 3000-Einwohner-Gemeinde ohne sie gar nicht denkbar. Seit 1980 leitet die heute 65-Jährige die Sparte ununterbrochen.

 

Anfänger- und Leistungsturnen

 

Dabei muss zwischen der Leistungsabteilung (25 Mitglieder) und dem Anfängerturnen unterschieden werden. Zu letzterem gehören das Eltern-Kind- (18) und das Kinderturnen (26). Betreut werden die Jüngsten von Reinecke. Bezüglich der Gesamtmitgliederzahl (69) sagt sie: „Das ist eine konstante Entwicklung. Eine Zeit lang war das Ganze rückläufig, es wurde aber von vernünftigen Müttern wieder in Gang gebracht.“ Toll sei zudem, dass sich die Größten im Verein um die Kleinen kümmern. Das gilt etwa für Kira Ackerknecht (15) und Tessa Liebich (17), die nach den Sommerferien die neue Gruppe „Spaß an Bewegung“ übernehmen werden.

Gemeint ist auch Trainerin Nele Berger, der vor fünf Jahren der größte TSV-Erfolg überhaupt gelang. 2014 gewann sie im bayerischen Hösbach völlig überraschend die deutsche Meisterschaft in der Wettkampfklasse KM 2 (Kür modifiziert) des Jahrgangs 1999/2000 – dabei war sie erst als Nachrückerin in das Starterfeld gerutscht. Im Vierkampf (Boden, Schwebebalken, Sprung und Stufenbarren) legte Berger eine derart beeindruckende Vorstellung hin, dass es für die Wertungsrichter keine zwei Meinungen bezüglich der Goldmedaillengewinnerin gab.

 

Bis Ende letzten Jahres trainierte die Sportlerin noch in der Turnhalle an der Hauptstraße 4 mit, bevor sie aufgrund von Rückenproblemen aufhören musste: „Allerdings wäre es auch zeitlich nicht mehr machbar gewesen, da ich dual studiere.“

 

Hoher Zeitaufwand für den Erfolg

 

Zeit, das ist auch der entscheidende Faktor in Sachen Leistungsturnen. Das Training findet viermal pro Woche statt, und das jeweils zwei bis drei Stunden – dazu kommen die Wettkämpfe. An Freizeitaktivitäten abseits der Schule ist da kaum noch zu denken. „Früher wurde sogar sechsmal pro Woche trainiert“, erinnert sich Reinecke. „Es braucht viel Verständnis des Mannes“, erklärt Trainerin Kim Ellmerich, die gemeinsam mit Michaela Hendel, Philine Wendt und Berger die 25 Mädchen anleitet.

 

Zum ersten Mal an Wettkämpfen nahm der TSV übrigens in den

1980er Jahren teil, damals allerdings noch auf Kreisebene. Erst Anfang der 2000er reisten die Athletinnen auch zu Bezirks- und Landesmeisterschaften – über letztere qualifizierte sich Berger für die deutsche Meisterschaft. Zudem schafften Talente aus Vordorf den Sprung in den Landeskader nach Hannover, weshalb Reinecke mit Stolz behaupten kann: „Wir haben ein sehr hohes Niveau und sind die Einzigen im Kreis Gifhorn, die auf Bundesebene starten.“

 

Als Ellmerich 2007 Trainerin bei den Blau-Weißen wurde, gab es in der Sporthalle allerdings nur alte Kästen, einen Bock und ein bis zwei dicke Matten. „Ich hätte nicht gedacht, dass der Verein es so finanziert“, gibt sie mit Blick auf die mittlerweile hervorragende Ausstattung zu. Mit Blick auf Erfolge wie die von Berger lässt sich aus heutiger Sicht sagen: Es ist ein Aufwand, der sich definitiv gelohnt hat.

 

Talent, Körpergefühl – und der nötige Biss

 

Weltmeister 2007 und Goldmedaillengewinner bei Olympia 2016 am Reck: Fabian Hambüchen ist der erfolgreichste deutsche Kunstturner – und für viele Athletinnen und Athleten ein Vorbild.

 

Nele Berger, Trainerin der Leistungssparte des TSV Vordorf, erklärt, was nötig ist für den Erfolg: „Es braucht Talent, die Vorgaben schnell umsetzen zu können, das Körpergefühl, den nötigen Biss, sich quälen zu können, und den Willen, weiterkommen zu wollen.“

 

Wie wichtig dabei kurzfristige Lernfortschritte sind, weiß Berger nur zu gut: „Wenn sich der Flow nicht einstellt, kann man auch schnell mal zu Tode deprimiert sein.“ In diesem Fall kann eine Auszeit nicht schaden. „Es gibt immer wieder Mädchen, die ein bis zwei Jahre Pause machen und dann im Leistungsturnen richtig durchstarten“, verrät die Trainerin. „Man muss aber auch den nötigen Background haben, also ein Zuhause, das einen unterstützt“, ergänzt Abteilungsleiterin Renate Reinecke.

 

Ein typisches Training der Leistungsgruppe, bestehend aus Mädchen im Alter zwischen 5 und 18 Jahren, sieht dabei wie folgt aus: Erst gibt es 30 bis 45 Minuten Erwärmung, dann geht es an die Geräte: Schwebebalken, Sprung, Boden und Stufenbarren, den Reinecke gerne als „Teufelsreck“ bezeichnet. Bei den Prüfungen ist dann Nervenstärke gefragt: „Man muss da alleine durch, das ist eine echte Herausforderung“, betont Trainerin Kim Ellmerich.

 

Weiterhin sei Turnen aber auch gut in Sachen Organisation, erläutert die TSV-Vorsitzende Torgard Liebich: „Ob beim Aufbauen der Geräte oder Wegräumen der Matten: Verschiedene Altersgruppen helfen und trösten sich gegenseitig, jeder muss alles machen. Das fördert die soziale Kompetenz und bringt einen auch privat weiter. Zudem fordert die Sportart den ganzen Körper.“

 

Diesen Punkt greift auch der Vorsitzende des Kreissportbunds Gifhorn, Hans-Herbert Böhme, auf: „Turnen ist die Grundlage jeder Sportart. Wer Turnen gelernt hat, hat seinen Körper so weit im Griff, dass er jede andere Sportart bestens ausüben kann.“ Gerade die Ausübung im Kindesalter sei unheimlich wichtig, da dadurch der Gleichgewichtssinn und die Beweglichkeit geschult werden. „Deshalb unterstützen wir es auch gerne“, sagt Böhme.

BU: Sie vertreten auch auf Landes- und sogar Bundesebene die Farben ihres Verein: 25 Mädchen gehören der Leistungsturnsparte des TSV Vordorf an.

Zumba-Paddeltour – 29.06.2019

Endlich war es soweit: unser alljährlicher Jahresausflug stand an.

13 Zumba-Mädels waren schon voller Vorfreude auf das Abenteuer, welches uns bevorstand. Und das sommerliche Wetter meinte es außerordentlich gut mit uns.

In Walle an der Okerbrücke trafen wir unseren Bootsführer, der uns, nachdem wir unsere Boote aber erst einmal vom Bootsanhänger runterhieven mussten, noch auf dem Trockenem ausführlich in die richtige Technik des Paddelns einführte.

So manche hatte danach wohl gedanklich schon einen Notfallplan parat im Falle eines unfreiwilligen Kenterns.

Gut, dass wir alle immer mal wieder Armtraining und Liegestütze trainieren, denn nun waren unsere oberen Muskeln gefragt.

Alle schafften es ohne Probleme in die Boote und los ging es. Wir überwanden alle Hindernisse wie im Wasser liegende riesige Bäume, Stromschnellen, stechende Insekten, Sandbänke und Paddelboote, die manchmal ein Eigenleben entwickelten, mit Bravour.

Unsere Boote waren gefüllt mit leckeren Köstlichkeiten und als eine unserer Sportskamaradin lauthals verkündete, dass es nun aber mal langsam Zeit wäre, eine Essenspause einzulegen, gab es von keinem Widerworte und wir verputzen mit großem Hunger ein leckeres Picknick.

Als es gestärkt weiterging und einer in die Runde warf, dass wir erst 1/3 der gesamten Strecke von 23 km hinter uns hatten, kamen leise Zweifel auf, ob dies zu schaffen sei.

 Aber wir schafften es!!!

 Und als nach der letzten Okerbiegung endlich das Ziel erreicht war und alle wohlbehalten aus den Booten krabbelten, konnten wir noch ein superleckeres Abendessen im Biergarten des Seershausener Landgasthofes beim Sonnen-untergang genießen.

Ein aufregender und wunderbarer Tag lag hinter uns!

Abschluss von der Sommerpause

Am 3. Juli trafen sich 29 Frauen auf der Boulebahn. Die vier Mannschaften bestanden aus á sechs Frauen. Nach den ersten Runden sind die besten vier aus jeder Mannschaft gegeneinander angetreten.
In den Pausen gab es kühlen Sekt, selbstgemachten Likör und passend zum französischen Boule französischen Käse!
Danach ging es zum gemütlichen Ausklang zu Thomas im Gasthof Zur Post.

Bezirkspokal-Auslosung: TSV empfängt SV Reislingen/Neuhaus

Jetzt herrscht Klarheit: Am Montag wurde der Bezirkspokal des NFV-Bezirks Braunschweig ausgelost. Und es gibt einige hochinteressante Duelle.

Insgesamt 86 Teams gehen in der neuen Saison im Bezirkspokal an den Start. Diese setzen sich zusammen aus den elf Kreispokalsiegern, beziehungsweise deren Vertreter sowie alle ersten Mannschaften der Landes- und Bezirksligen. Als Losfee fungierte Dennis Kleinschmidt, Trainer des amtierenden Pokalsiegers SV Lengede. Jörg Zellmer, Spielausschuss-Vorsitzender des NFV-Bezirks Braunschweig, sorgte für einen reibungslosen Ablauf. Unterteilt wurde bei der Auslosung in die drei Regionen Nord, Mitte und Süd.

Unter anderem kommt es direkt zum Derby zwischen Bezirksligist SV Calberlah und Landesliga-Aufsteiger MTV Isenbüttel. Zudem empfängt die FSV Adenbüttel/Rethen den klassenhöheren SSV Kästorf, der SSV Vorsfelde muss zunächst beim TuS Neudorf-Platendorf ran. Wolfsburgs Kreispokalsieger TSV Heiligendorf erwartet Landesliga-Absteiger TSV Hillerse. Die erste Runde ist für den 28. Juli angesetzt.

1. Runde Bezirkspokal

Spiel 1: VfL Knesebeck – VfB Fallersleben

Spiel 2: STV Holzland – VfL Wahrenholz

Spiel 3: TSV Heiligendorf – TSV Hillerse

Spiel 4: FSV Adenbüttel/Rethen – SSV Kästorf

Spiel 5: SV Calberlah – MTV Isenbüttel

Spiel 6: SV Lauingen/Bornum – FC Heeseberg

Spiel 7: MTV Gamsen – VfR Wilsche/Neubokel

Spiel 8: TuS Neudorf-Platendorf – SSV Vorsfelde

Spiel 9: SV Gifhorn – 1. FC Wolfsburg

Spiel 10: TSV Vordorf – SV Reislingen/Neuhaus

Spiel 11: TSG Mörse – FSV Schöningen

Spiel 12: FC Brome – TSV Hehlingen

Spiel 13: SV Gartenstadt – TSV Üffingen

Spiel 14: FC Viktoria Thiede – Lehndorfer TSV

Spiel 15: SV Schladen – TSV Wendecelle

Spiel 16: SV Kirchberg – Goslarer SC

Spiel 17: RB Schwichelt – TSV Sickte

Spiel 18: VfB Peine – SV Kralenriede

Spiel 19: VfL Oker – TSV Germania Lamme

Spiel 20: SV Teutonia Groß Lafferde – BSC Acosta

Spiel 21: Germanie Bleckenstedt – SV Arminia Vechelde

Spiel 22: TSV Münchehof – SC Gitter

Spiel 23: FC RW Rhüden – SV Langelsheim

Spiel 24: Union Salzgitter – VfL Salder

Spiel 25: SC Volkmarode – TSC Vahdet Braunschweihg

Spiel 26: SV Fortuna Lebenstedt – MTV Hondelage

Spiel 27: SG Roklum/Winnigstedt – MTV Schandelah/Gardessen

Spiel 28: TSV Schöppenstedt – MTV Salzdahlum

Spiel 29: SV Viktoria Woltwiesche – SV Rammelsberg

Spiel 30: TSG Bad Harzburg – BV Germania Wolfenbüttel

Spiel 31: FC Wenden – SV Lengede

Spiel 32: Freilos KSV Vahdet Salzgitter

Spiel 33: Nikolausberger SC – 1. SC Göttingen 05

Spiel 34: FC Eisdorf – TSV Landolfshausen

Spiel 35: SG Rehbachtal – SG Bergdörfer

Spiel 36: Bovender SV – FC Sülbeck/Immensen

Spiel 37: SV Rotenberg – TuSpo Petershütte

Spiel 38: FC Grone – FC Gleichen

Spiel 39: SG Lenglern – SVG Göttingen

Spiel 40: TuS Osterode – Sparta Göttingen

Spiel 41: SG Dassel/S. – SC Hainberg

Spiel 42: SV BW Bilshausen – SG Denkershausen/L.

Spiel 43: SG Werretal – SSV Nörten-Hardenberg

Spiel 44: Freilos SC Weende Göttingen

 

Quelle: Aller-Zeitung ‚Sportbuzzer‘

Es geht schon wieder los…..

Vor wenigen Wochen, steckten unsere Jungs noch mitten im Abstiegskampf.

Nachdem der Klassenerhalt einige Spieltage vor Saisonende souverän gemeistert wurde, ging die Spielzeit 2018/2019 relativ entspannt zu Ende. Eine fantastische Saisonabschlussfeier mit den Fans und eine wohlverdiente Mannschaftsfahrt folgten – aber jetzt ist die Zeit der Entspannung wieder vorbei.

Am Dienstag, 2. Juli, versammelte Trainer Heinz-Günther Scheil seine Spieler und legte los mit den Vorbereitungen auf die kommende Saison in der Bezirksliga. In den folgenden Wochen stehen sowohl einige Trainingseinheiten als auch Testspiele auf dem Programm. Am Samstag, den 20. Juli, nimmt die 1. Herren wieder am Papenteich-Cup teil, ehe die erste Runde im Bezirkspokal ansteht.

Das erste Punktspiel der Saison steigt am 4. August – auswärts gegen Landesliga-Absteiger TSV Hillerse.

Unsere Vorbereitungsplan:

Impressionen von Trainingsbegin am 2. Juli

Vordorf brilliert auf Bezirksebene

Turnerinnen der LK 3 erreichen in der Hinrunde der Bezirksliga Rang 1 vor Ehmen und Wolfsburg

 

Der TSV Vordorf trat mit insgesamt 2 Mannschaften bei den diesjährigen Mannschaftswettbewerben des Bezirks Braunschweig an. Eine weitere Mannschaft startet im September in der Landesliga.

 

In der Pflichtstufe P5, in der die jüngsten Turnerinnen der Jahrgänge 2010/2011 (eine Turnerin durfte jeweils jünger bzw. älter sein) an den Start gehen, turnten Tamina und Marlia Lärz, Kim Amira Weißmann, Kayah Voß, Lina Bindseil und Helene Heitmann.

Mit großem Willen und einer starken Teameinstellung gingen die Mädchen, die teilweise erstmals auf Bezirksebene turnten, an den Start und verloren trotz einiger Unsicherheiten am Balken nie das Ziel aus den Augen. So steigerten sie sich von Gerät zu Gerät und konnten vor allem am Boden, Barren und Sprung herausragende Leistungen zeigen. Trainerin Michaela Hendel berichtet stolz: „Insgesamt konnten wir einen hervorragenden 6. Platz von insgesamt 16 Mannschaften erringen. Das ist eine unglaubliche Leistung unserer Jüngsten, die niemand erwartet hat. Wir sind unglaublich stolz!“

 

Ebenfalls meldete der TSV Vordorf eine Mannschaft in der Bezirksliga 3. Hier gehen sehr leistungsstarke Mädchen im Jahrgang 2005-2008 an den Start, die schon die Kür-Anforderungen des DTB beherrschen. Für den TSV Vordorf turnten Sophie Biela, Jasmin Grimm, Jette Streppel, Maileen Bertram und Nele Schimpf, die schon in den Einzelwettkämpfen durch unglaubliche Leistungen auf Bezirksebene, Landesqualifikationen und sogar Titelsiege auf Landesebene überzeugen konnten. „Umso spannender war es für uns Trainer, ob die Mädchen auch dieses Mal den hohen Anforderungen gewachsen sind.

 

In der geturnten Leistungsklasse 3 hat jedes Mädchen individuell zugeschnittene Übungen, die von den Vordorferinnen am Boden, Sprung und Barren mit viel Ausdruck und Spannung technisch gut ausgeführt wurden. Als letztes Gerät mussten die Mädchen den nur 10cm breiten Schwebebalken absolvieren. Hier zeigten vor allem Jasmin und Nele Nervenstärke und konnten ihr Übungen ohne Sturz beenden. „Leider mussten die anderen Mädchen Unsicherheiten oder auch Stürze in Kauf nehmen, wodurch wertvolle Punkte verloren gingen. Hier ist für die Rückrunde noch eine Steigerung möglich“, so Kim Ellmerich. Am Ende war die Freude trotzdem riesig. Die Mannschaft schaffte es tatsächlich die starke Konkurrenz (wenn auch nur sehr knapp) hinter sich zu lassen und erzielte Platz 1 vor dem TSV Ehmen und dem VFL Wolfsburg. „Das war eine unglaubliche Leistung der Mädchen, die durchweg ehrgeizig und engagiert für diesen Erfolg gearbeitet haben. Nun hoffen wir auf eine ebenso erfolgreiche Rückrunde mit gleichem Ergebnis“, so Kim Ellmerich stolz.

 

Weiter so, Mädels 😉

Dresden-Fahrt der Gymnastikdamen

Am 15. Juni waren 30 Gymnastikdamen auf einer Zwei-Tages-Fahrt in Dresden.

Frühes Aufstehen war angesagt, denn unser Treffen war bereits um 6:45 Uhr auf dem Bahnhof in Braunschweig.

In Dresden angekommen, machten wir uns gleich zur Stadtführung in zwei Gruppen ab Neustädter Markt auf und wurden per Tram, Bus und zu Fuß zu allem Sehenswerten in Dresden geführt.
Wir überquerten die „Blaue Brücke“ (erbaut 1893), das Wahrzeichen der Stadt, die über die Elbe führt.
Im Villenviertel erfuhren wir, welche Promis hier wohnen, u. a. blieb uns im Gedächtnis, dass der Opernsänger Gunther Emmerlich in der Villa Maria in Loschwitz wohnt. Er ist von seiner Frau geschieden, wohnt aber trotzdem mit ihr zusammen „…des Geldes wegen…“!
Danach fuhren wir mit der ältesten Standseilbahn (erbaut 1895) hinab ins Tal.

Im Restaurant Loisenhof gab es noch eine kurze Wanderpause, ein kühles Getränk und einen wunderschönen Ausblick in das Tal, bis wir die Rückfahrt ins Hotel antraten. Das Wetter meinte es diesen Tag besonders gut mit uns und bei 30 Grad waren dann alle froh, endlich eine erfrischende Dusche zu nehmen!

Fein rausgeputzt ging es mit der Tram wieder in die Innenstadt, um zu Abend zu essen. Wir kamen am „Pulverturm“ an (die Geschichte lässt vermuten, dass dieses Gebäude einmal von einer Windmühle 1565 zu einem Turm umgebaut wurde). Ziemlich ausgehungert standen dann 30 Frauen in ihren weißen Blusen im Kellergewölbe und warteten auf ihren Tisch. Zwischen Ritterrüstungen und Kettenhemden und ziemlich schummeriger Beleuchtung haben wir lecker gespeist. Innen sah alles sehr mittelalterlich aus. Auch die Bedienung trug Gewänder von einst. Es dauerte auch nicht lange und wir wurden von einem Minnesänger beglückt, der uns erfolgreich zum lauten Mitsingen und Schunkeln animierte. Selbstverständlich erlebten wir hautnah das Dresdner Trichtertrinken und verköstigten alle eine „Cosel Träne“ – Prost auf August den Starken!

Gut gesättigt konnten dann alle der endlich dahinschwindenden Hitze das laue Abendlüftchen genießen. In der Hotelbar gab es dann noch einen Absacker und gegen Mitternacht lagen wir alle recht geschafft vom Tag in den Betten.

Sonntagmorgen ging es gleich nach einem reichhaltigen Frühstück zur Elbe und wir machten eine Sächsische Dampfschifffahrt, diesen Tag bei Nieselregen. Man konnte die vielen Weinberge sehen, an denen wir vorbei rauschten. Als wir nach ca. zwei Stunden das Schiff verließen, strahlte wieder die Sonne und wir kehrten im Pillnitzer Elbblick ein, um eine Sächsische Kartoffelsuppe zu genießen.
Mit dem Bus wieder zurück, besichtigen wir den Dresdner Zwinger.
Nun hieß es, sich langsam auf die Heimreise vorzubereiten. Aber bevor wir auscheckten, gab es noch Kaffee und Kuchen, natürlich wieder regional, eine Eierschecke. Ein allerletzter Cocktail machte seine Runde, aber dann ging es entspannt zum Bahnhof. Sogar die Zugfahrt sollte nicht langweilig werden. Es gab einige Missgeschicke, tanzende Zugbegleiter und singende Einsätze einiger Turnschwestern.

Wieder mal gelungen!!!!!! Dank an alle Organisatoren! Weiter so!

Sportwoche des TSV Vordorf 2019

Auf eine gut besuchte Sportwoche konnte der neu gewählte Vorstand des TSV Vordorf in diesem Jahr zurückblicken. Vom 18.-26. Mai 2019 fand viel Altbewährtes aber auch einiges Neues auf und neben dem Sportplatz statt.

Jugend- und Herrenspiele, unter anderem auch wieder mit den Sportfreunden Braunschweig, wurden genauso wie die Leichtathletikvereinsmeisterschaft absolviert. Die Damengymnastik zeigte in einer Vorführung ihr Können und auch das Torwandschießen mit Geschwindigkeitsmessanlage des Fußballförderkreises für „Alt und Jung“ war wieder am Start.

Neu im Programm waren verschiedene Radtouren ( Mountainbike, Rennrad – und für Jedermann ) und auch der Lauftreff  lud zu einer Anfänger – und Fortgeschrittenenrunde ein. In Kooperation mit der Schützengesellschaft fand ein Sommer-Biathlon statt, alle Beteiligten waren sich sicher,  eine Wiederholung im nächsten Jahr muss sein !

Ein Highlight in diesem Jahr war sicherlich die Einweihung der Boule-Bahn mit den Gemeindevertretern und allen Beteiligten, im Anschluss wurde die Bahn sofort von „Groß und Klein“ in der restlichen Sportwoche genutzt.

 

Auch das leibliche Wohl kam in den 8 Tagen nicht zu kurz. Egal ob herzhaft am Grill, beim Bürgerfrühstück oder beim legendären Coktailabend mit Pastorenstücken und Salaten  oder süß bei den Kaffeetafeln an den Sonntagen, für jeden Geschmack war etwas dabei.

 

So eine erfolgreiche Sportwoche lässt sich nur mit vielen ehrenamtlichen Helfern planen und durchführen und macht dann richtig Spaß, wenn viele Bürger der Gemeinde Vordorf dieses Angebot auch nutzen.

 

Der Vorstand des TSV Vordorf bedankt sich bei allen Beteiligten und Besuchern und freut sich auf ein gesundes Wiedersehen bei den Feierlichkeiten zum  100. Geburtstag des Vereins vom 24.4.-26.4.2020.

 

 

 

Keine Punkte – viel gefeiert!

TSV Vordorf – Türk Gücü Helmstedt 1:3 (1:2).

Beim TSV gab’s die ganze Woche schon was zu feiern. Gleich zwei Spieler feierten in den vergangenen Tagen ihren 30. Geburtstag. „Deshalb hat uns hinten heraus wohl etwas die Kraft gefehlt“, lachte Heinz-Günter Scheil. Vordorfs Trainer nahm die Pleite mit Humor: „Wir spielen auch nächstes Jahr im Bezirk, das ist ein hohes Gut für den TSV. Deshalb kann ich die Niederlage am letzten Spieltag verschmerzen, die Saison war trotzdem richtig stark.“ Dabei brachte Timm Albrecht seine Truppe sogar noch in Führung. Danach gaben die abgestiegenen Helmstedter aber eine starke Abschiedsvorstellung von der Liga.

Im Anschluss an das Spiel, lud die 1. Herren alle Fans und Unterstützer ein, um einen gelungener Saison zu feiern und auf die kommende Spielzeit in der Bezirksliga anzustoßen.

 

TSV: Morhardt – Brendel, Wülpern, Elbe, R. Möhlen – Kruse, Heine, T. Albrecht, Winterboer (69. Buchwald) – Liebich, Reinecke.

Tore: 1:0 (11.) T. Albrecht, 1:1 (23.) Tozlu, 1:2 (40.) Tounkara, 1:3 (90.) Tozlu.

Neuverpflichtung Dominik Lüttich kurz vorgestellt

Name: Dominik Lüttich

Geburtsdatum / -ort: 21.07.1999 in Braunschweig

Alter: 19 Jahre

Größe: 174cm

Position: Offensives Mittelfeld

Vorbilder: Marc Pfitzner / Bastian Schweinsteiger

Hobbys: Fußball, Freunde treffen, PlayStation spielen, Zeit mit der Familie und Freundin verbringen

Im Alter von fünf Jahren hat Dominik seine Liebe zum Fußball entdeckt, nachdem er zusammen mit anderen Freunden seine Fußballstiefel im Trikot von JSG Okertal zum ersten Mal zugeschnürt hat.

 

Nach vier Jahren bei der Jugendspielgemeinschaft machte Dominik den nächsten Schritt und nahm die Herausforderung Eintracht Braunschweig an.

 

Dort spielte TSVs Neuverpflichtung von 2008 bis 2011, wo er die E- bis D-Jugend Mannschaften durchlief. Nach einem kurzen Abstecher bei den Freien Turnern (C- bis b-Jugend), ging es dann zurück zur JSG Okertal (A-Jugend). Dort erreichte ihn der Anruf vom SC Rot-Weiß Volkarode, mit dem Dominik den Aufstieg in die Bezirksliga mit der B-Jugend feiern durfte.

 

Durch einen Wohnortswechsel ist der 19 Jährige in Vordorf gelandet, wo er sofort von dem familiären Umfeld begeistert war. Nach einigen hervorragenden Gesprächen mit Coach Heinz-Günter Scheil und seinem Team, war Dominik komplett überzeugt von dem Wechsel und ist  mittlerweile in der Mannschaft super aufgenommen worden.

TSV Vordorf – Treffen der „Fußballsenioren“

Hartmut Pause, Aktivposten der Fußballsenioren des TSV Vordorf hatte eingeladen und 14 ehemalige Kicker des TSV waren dabei. Im Rahmen der Sportwoche gab es am Sonnabend, den 25.05.2019 eine unterhaltsame Runde. Wenn sich ehemalige Fußballer der Jahrgänge von 1940 – 1960 treffen, dann gibt es keine Langeweile. Jeder für sich ein Fußballexperte und auch in fortgeschrittenem Alter theoretisch noch voll auf der Höhe. Da gibt es auch heute noch viel zu diskutieren und zu erzählen. Wer schwelgt nicht gern in alten Erinnerungen ?! Trotz kühler Witterung wollte kaum einer die Runde vorzeitig verlassen. Im nächsten Jahr feiert der TSV Vordorf sein 100-jähriges Jubiläum. Dann wird sicher ein erneutes Treffen der Fußballersenioren auf dem Programm stehen.

die Riege der Fußballeroldies des TSV Vordorf zum Treffen während der Sportwsoche am 25.05.2019

Sportwoche des TSV Vordorf vom 18.-26. Mai 2019 auf dem Sportplatz im Dorfzentrum

Die Sportwoche des TSV Vordorf findet vom Samstag, 18.05. bis zum Sonntag, 26.05.2019 statt. Wie immer treffen sich Klein und Groß auf dem Sportplatz im Zentrum des Dorfes. Jeder Tag der Woche ist gefüllt mit Aktionen rund um den Sport. Es gibt Fußballspiele der Frauen, Herren und der Jugend. Es werden verschiedene Fahrradtouren, einen Lauftreff für Anfänger und Fortgeschrittene angeboten. Der Schützenverein Vordorf lädt zum Biathlonwettkampf ein. Die neu erstellte Boule-Bahn wird eröffnet. Das Sportabzeichen kann für Kinder und Erwachsene in den Disziplinen Laufen, Werfen, Springen abgenommen werden.

Es gibt Vorführungen der Damengymnastik, der Zumba und Step- Aerobic. Die ganze Woche über bietet der Fußballförderkreis des TSV Vordorf das alljährliche Torwandschießen mit anschließender Geschwindigkeitsmessung an.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Neben dem täglichen Grillstand und Getränkewagen gibt es einen Cocktailabend mit Pastorenstücken und Salaten. Das Bürgerfrühstück ist ebenso wieder am Start wie die Kaffeetafel mit einer großen Kuchenauswahl. Das offizielle Programm findest Du hier unten und in den bekannten Aushängen. Der TSV Vordorf freut sich auf Deinen Besuch.

0-2 Rückstand in 5-2 Sieg gedreht

TSV Vordorf – TSG Mörse 5:2 (3:2). Mörse hat trotz Niederlage den Klassenerhalt sicher. Dennoch ärgerte sich TSG-Coach Marco Ament: „20 gute Minuten reichen nicht, um ein Spiel zu gewinnen. Nach so einer Niederlage fällt es einem erstmal schwer, sich über den Klassenerhalt zu freuen.“ TSV-Trainer Heinz-Günter Scheil: „Die Moral in der Truppe hat gestimmt.“

TSV: Fry – R. Möhlen, Möhlmann, Elbe, Winterboer – Köhler (80. Brendel), Heine, Liebich (86 Buchwald), T. Albrecht – Kruse, Reinecke.

TSG: Schmelk – Zick, Michalski, Lang, Bellina – Busboom, N. Poguntke – Hampel, Sprenger, Simic – Fahrtmann.

Tore: 0:1 (15.) Fahrtmann, 0:2 (19.) N. Poguntke (Foulelfmeter), (22.) Liebich, 2:2 (33.) Reinecke, 3:2 (44.) Liebich – 4:2 (88.) Buchwald, 5:2 (90.+5) T. Albrecht.

 

Klassenerhalt gesichert

TSV Vordorf – FC Schunter 5:0 (2:0). „Das Spiel war ein Spiegelbild der ganzen Saison. Die ersten Großchancen hatten wir – und hinten heraus wird’s dann deutlich“, haderte FCS-Trainer Bert König. Das 5:0 ging letztlich aber in der Höhe in Ordnung. Somit hat der TSV schon drei Spieltage vor Schluss den Klassenerhalt gepackt. Trainer Heinz-Günter Scheil: „Ich bin sehr stolz auf die Truppe. Wir haben für einige Überraschungen in dieser Saison gesorgt.“

TSV: Fry – R. Möhlen, Möhlmann, Wulpern, Winterboer (81. Brendel) – Kruse (87. Köhler), Haufe, Heine, T. Albrecht – Liebich, Reinecke.

FCS: Timmerhoff – Scholz, Krause, Gerhardt (55. Westphal), Winter – Osumek, Claus (73. Otterbach), Gadiaga (61. Müller), Özyurt – Pingel, Koulibaly.

Tore: 1:0 (18.) Liebich, 2:0 (22.) Liebich (Foulelfmeter), 3:0 (47.) Heine, 4:0 (52.) Liebich, 5:0 (83.) Reinecke.

 

 

Die Bezirksliga-Elf des Tages

 

 

Tor:

Gutsche (Lupo II)

Abwehr:

  1. Möhlen (Vordorf)

Klingfurt (Hehlingen)

Ptassek (Wilsche)

Mittelfeld und Angriff:

Liebich (Vordorf)

  1. Poguntke (Mörse)

Leja (Calberlah)

von Spiczak-B. (Calberlah)

Kast (Platendorf)

Giandolfo (Lupo II)

Meyer (Wahrenholz)

Deutliche Derby Niederlage

TSV Vordorf – FSV Adenbüttel/Rethen 0:3 (0:2).

Vordorf startete besser in die Partie, hatte durch Dominik Reinecke die erste gute Chance. Dann blitzte aber einmal die individuelle Klasse von Marc Bruns auf, der mit einem Lupfer das 1:0 für die FSV machte. Chancen gab es weiter auf beiden Seiten – mit einem Unterschied. „Uns hat vor dem Tor ein bisschen die Ruhe gefehlt“, so TSV-Trainer Heinz-Günter Scheil. „Adenbüttel war einfach effizienter.“ Nachdem TSV-Keeper Pascal Morhardt Rot gesehen hatte, weil er nach einem langen Ball gegen Andrej Ganski zu spät kam und ihn foulte, war die Partie gelaufen. „Das 3:0 klingt deutlich. Das war es aber nicht. Das Spiel war eigentlich recht ausgeglichen“, so FSV-Coach Marvin Homann. Scheil dagegen meinte: „So eine Niederlage ist immer schmerzlich, gerade im Derby.“

TSV: Morhardt – Kruse (65. Fry), Möhlmann, Wülpern, R. Möhlen (55. Köhler) – Heine, T. Albrecht, Heine, Scheil (72. Brendel), Liebich – Reinecke.

FSV: Freitag – M. Homann, Feddersen, J. N. Homann – J. Bruns, Christ (81. Gottschlich) – Heuer, M. Bruns (87. Helms), Ganski – Zimmermann (10. Ziegler), Schade.

Tore: 0:1 (16.) M. Bruns, 0:2 (35.) Schade, 0:3 (75.) Schade.

Rot: Morhardt (TSV/64.).

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer

Der Sohn von Benno Möhlmann ist Vordorfs Mann für die wichtigen Tore

Benedikt Möhlmann – der Sohn des einstigen Trainers von Eintracht Braunschweig ist beim TSV Vordorf nicht nur eine feste Größe, sondern der 25-Jährige ist beim Team von Trainer Heinz-Günter Scheil auch der Mann für die historischen Tore! Bei den wichtigen Spielen ist er zur Stelle.

Am Sonntag (15 Uhr) steigt wieder so eine wichtige Partie. Die FSV Adenbüttel/Rethen kommt. Es ist das Derby im Papenteich. Mit einem Sieg kann Vordorf überraschend früh den Klassenerhalt in der Fußball-Bezirksliga eintüten und damit eine grandiose Saison krönen. Eigentlich ein Spiel also, das für Möhlmann gemacht ist… Möhlmann und Adenbüttel? Da war doch mal was! Im Juni 2016 war der Allrounder („Ich habe in dieser Saison schon fast auf jeder Position gespielt“) der Protagonist des irren Kreispokalfinals zwischen beiden Mannschaften. Nach der frühen Adenbütteler 3:0-Führung kam der TSV zurück: Möhlmann drehte die Partie damals mit einem Doppelpack, machte aus einem 2:3 ein 4:3 und verwandelte im anschließenden Elferschießen (nachdem Dominik Müller in der allerletzten Minute noch das 4:4 für die FSV erzielt hatte) auch noch einen Elfmeter. Die Vordorfer durften am Ende jubeln! „Es war wahrscheinlich das größte Spiel, was ich für den TSV gemacht habe“, so Möhlmann stolz.

„Ich bin jetzt nicht der eiskalte Vollstrecker“

Doch die Treffer im Pokalfinale waren nicht seine einzigen wichtigen Tore: Im ersten Bezirksliga-Spiel der Vereinsgeschichte hatte Möhlmann 2017 für den allerersten Dreier in der neuen Spielklasse gesorgt, beim VfL Wahrenholz hatte er den umjubelten 2:1-Siegtreffer erzielt – in der fünften Minute der Nachspielzeit! „Ich mache nicht häufig Tore, aber in den wichtigen Spielen funktioniert es manchmal“, so Vordorfs Nummer 10 lachend. Eine besondere Qualität? „Ich bin jetzt nicht der eiskalte Vollstrecker, aber vorm Tor bleibe ich eigentlich immer ruhig. Und manchmal gehört auch etwas Glück dazu“, sagt Möhlmann bescheiden.

 

Er und der TSV – das passt! Der Kontakt damals kam über seinen prominenten Vater Benno (trainierte unter anderem den HSV und zwei Mal Eintracht Braunschweig) und Ex-Eintracht-Profi Scheil, der jeweils unter Möhlmann Co-Trainer bei der Eintracht war, zustande. „Scheilo und meine Eltern haben sich mal bei einem Spiel der Eintracht getroffen. Da erfuhr er, dass ich in Braunschweig studiere. Und mein Vater hörte, dass Scheilo mit seinem Heimatklub etwas aufbauen möchte“, erinnert sich Benedikt Möhlmann, der in der Jugend zwar unter anderem für Werder Bremen gespielt hatte, jedoch eher im Tennis zu Hause war. „Im Tennis war ich näher dran an einer Profi-Karriere als im Fußball“, sagt der ehemalige Bremer Junioren-Meister im Tennis.

„Im Tennis war ich näher dran an einer Profi-Karriere“

Nach einer Schulterverletzung tauschte er aber mit 15 Jahren endgültig den Schläger gegen die Fußballschuhe ein – und ist nun sehr glücklich beim TSV: „Wir haben hier etwas Tolles aufgebaut und eine richtig coole Truppe.“ Allerdings: Nach dem laufenden Semester wird er sein Master-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Braunschweig beenden und für die Master-Arbeit zurück in seine Heimat nach Bremen gehen. „Deshalb möchte ich mich unbedingt mit dem Klassenerhalt verabschieden“, so Benedikt Möhlmann. Mit einem Derbysieg und etwas Schützenhilfe könnte dieser schon am Sonntag perfekt sein. Am Sonntag wäre also wieder so ein Tag, an dem der Mann für die wichtigen Tore zuschlagen könnte…

 

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer – Pascal Mäkelburg

Punkt geholt in Hehlingen

TSV Hehlingen – TSV Vordorf 1:1 (1:0).

Die ersatzgeschwächten Hehlinger kamen nicht über ein 1:1 hinaus. Trainer Sven Schubert: „Es war genau wie letzte Woche gegen Wahrenholz, wir haben das Spiel in der Hand gehabt und wieder kurz vor Schluss einen Konter kassiert.“ Vordorf-Coach Heinz-Günter Scheil war mit dem Punktgewinn zufrieden: „Ich denke, dass der Punkt am Ende verdient ist. Hehlingen hat es zwar gut gemacht, aber wir haben das Spiel offen gestaltet.“

Hehlingen: Friedrichs – Klingfurt, Kröhl, Braschoss, Hertwich – Pindur, Alaimo, Heuer, Lotz, Spahn – Dedolf.

Vordorf: Morhardt – Möhlen, Albrecht, Haufe, Heine – Reinecke, Möhlmann, Liebich (90. Buchwald), Scheil (3. Burkhardt) – Kruse (75. Brendel), Elbe.

Tore: 1:0 (19.) Kröhl, 1:1 (78.) Reinecke.

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer

Komplettes Trainerteam verlängert

Der TSV Vordorf und Trainer Heinz-Günter Scheil werden auch in der Saison 2019/2020 weiter zusammenarbeiten.

Der Vorstand des TSV freut sich, dass er mit Scheilo einen sehr engagierten und fachlich hervorragenden Trainer für eine weitere Saison an sich binden kann und hofft das die Zusammenarbeit noch lange anhält.

Auch der Co Trainer Torsten Olbrich und der Betreuer Ralf Anschütz sind weiter mit von der Partie, so dass der Mannschaft ein eingespieltes Team erhalten bleibt.

Wir bedanken uns bei allen dreien für die Treue zum

TSV Vordorf und wünschen weiterhin gutes Gelingen.

3-1 Sieg gegen Tabellenführer

Nächster Dämpfer für den MTV Isenbüttel! Zum zweiten Mal in Folge musste der Bezirksliga-Spitzenreiter einen Rückschlag hinnehmen. Beim formstarken TSV Vordorf verloren die MTV-Fußballer mit 1:3 (1:2).

Durch den Überraschungssieg ist der Aufsteiger von 2017 mit 35 Punkten dem Klassenerhalt nun ganz nah. „Die Mannschaft hat das taktisch super gemacht und zum richtigen Zeitpunkt die Nadelstiche gesetzt“, lobte TSV-Coach Heinz-Günter Scheil, der just seinen Vertrag um ein Jahr verlängert hat.

Währenddessen strauchelte der Primus nach dem 1:2 gegen Adenbüttel erneut. Die Personalprobleme waren unübersehbar. „Vordorf war abgebrühter als wir und hat im Gegensatz zu uns auch die Chancen genutzt“, so Isenbüttels Co-Trainer Markus Metz.

TSV: Morhardt – R. Möhlen (51. Möhlmann), Wulpern, Elbe, Winterboer (90. Fry) – Haufe, Heine (87. Kruse), Scheil, T. Albrecht – Liebich, Reinecke.

MTV: Loock – O. Hildebrandt, Harms, Lütke, Recklies – Wiesner, Raguse – Jaesch, Amin, Ö. Gökkus – Stender (61. Dragendorf).

Tore: 1:0 (6.) Scheil, 1:1 (25.) Stender, 2:1 (41.) Reinecke, 3:1 (68.) Liebich.

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer

Es ist vollbracht!

Aus einer Idee wurde jetzt beim TSV Vordorf Wirklichkeit.

Auf Initiative von Gerd Jung und Peer Bluhm wurde die Idee in Vordorf eine Boulebahn zu bauen nun in die Tat umgesetzt.

Viele Freiwillige rückten mit Spaten, Schaufeln und einigen Maschinen an, um in einer Woche diese Aufgabe zu bewältigen.

Jeden Tag wurde fleißig gegraben, Kantensteine gesetzt, Unter -, Mittelschichten und Oberschichten verteilt, alles unter den prüfenden Augen von Bauleiter Georg Kiene.

Auch der Wettergott hatte ein Einsehen und bescherte zum Teil zwar kaltes aber immerhin trockenes Wetter.

 

Im Zuge des Neubaus der Boulebahn wurde auch die Sprungkuhle inkl. Anlaufweg des TSV Vordorfs saniert. Ab Mai 2019 können hier die Sportler dann bei der Sportabzeichenabnahme diese tolle Bahn testen.

 

Die Boulebahn wird nun täglich gewässert und wartet auf ihre offizielle Eröffnung im Rahmen der Sportwoche des TSV Vordorfs am Donnerstag, 23. Mai 2019 um 18 Uhr.

 

Ein herzliches Dankeschön an die Gemeinde für die Kostenübernahme und an alle Helfer für ihren unermüdlichen Einsatz und besonders an Peer Bluhm, Gerd Jung und Georg Kiene für die Planung und Umsetzung des Bauprojektes.

Heine rettet TSV einen Punkt

Bezirksliga Braunschweig 1: 1.FC Wolfsburg – TSV Vordorf, 2:2 (1:1), Wolfsburg

Am Sonntag kam der TSV Vordorf beim 1.FC Wolfsburg nicht über ein 2:2 hinaus. Die Vorzeichen hatten auf Sieg zugunsten des TSV Vordorf gestanden. Die 90 Minuten zeigten jedoch, dass Vordorf der Favoritenrolle nicht gerecht wurde. Für beide Mannschaften war beim 2:2 im Hinspiel punktmäßig der gleiche Ertrag herausgesprungen.

Für den Führungstreffer des 1.FC Wolfsburg zeichnete Jim Fack verantwortlich (11.). Fabian Liebich nutzte die Chance für den TSV Vordorf und beförderte in der 22. Minute das Leder zum 1:1 ins Netz. Bis zum Pausenpfiff blieb der Stand unverändert. Als Marcel Schöpke in der 63. Minute für Francesco Spanu auf das Spielfeld kam, war im zweiten Durchgang noch nicht viel passiert. Jens Kamieth war es, der in der 64. Minute den Ball im Tor des TSV unterbrachte. Der 1.FC musste den Treffer von Andre Heine zum 2:2 hinnehmen (78.). Letztlich gingen die Heimmannschaft und der TSV Vordorf mit jeweils einem Punkt auseinander.

Der 1.FC Wolfsburg bleibt mit diesem Remis weiterhin auf Platz zwölf. In der Defensive drückt der Schuh bei der Mannschaft von Coach Mohammed Rezzoug, was in den 51 kassierten Treffern zum Ausdruck kommt.

Nach 23 absolvierten Begegnungen nimmt der TSV Vordorf den siebten Platz in der Tabelle ein. Kommende Woche tritt der 1.FC Wolfsburg bei der TSG Mörse an (Sonntag, 15:00 Uhr), am gleichen Tag genießt der TSV Vordorf Heimrecht gegen den MTV Isenbüttel.

Punkteteilung mit Wahrenholz

TSV Vordorf – VfL Wahrenholz 1:1 (0:0)

„Wir haben zwei Punkte verschenkt“, ärgerte sich VfL-Coach Thorsten Thielemann. Sein Team war zu Beginn klar überlegen. Das Problem: Trotz bester Chancen für den VfL ging es mit einem 0:0 in die Pause. Highlight des Chancenwuchers: Chris Hartmann köpfte eine Ecke an den Pfosten, beim Nachschuss traf Marcel Meyer wieder nur das Aluminium. Vordorf fing sich nach einer schwachen ersten Hälfte ein wenig, auch wenn weiter der VfL das bessere Team war. Niklas Germer knallte einen Elfer über den Querbalken und wenige Minuten später kam es wie es kommen musste. Mit der ersten echten Torchance führten plötzlich die Gastgeber. Wahenholz rannte mit Wut an – kam aber nur noch zum Ausgleich „Mit dem Auftritt an sich bin ich sehr zufrieden, aber wir müssen normalerweise einen Dreier holen“, so Thielemann. TSV-Trainer Heinz-Günter Scheil meinte dagegen: „Wir freuen uns über einen glücklichen Punkt, vor heimischer Kulisse müssen wir das nächste Mal aber wieder mehr zeigen.“ Fehlen wird da wohl Michael Brendel. Der Linienrichter hatte ein Nachtreten bei ihm gesehen, worauf der Schiri

TSV: Morhardt – R. Möhlen, Scheil, Elbe, Winterboer (46. Heine) – T. Albrecht, Liebich, Haufe, Kruse (76. Möhlmann), Reinecke – Brendel.

VfL: Ganz – Schmidt, Hartmann, Müller, Camehl – L. Koch (70. Evers), Schöbel, J. Koch, Germer, Schön – Meyer.

Tore: 1:0 (73.) Liebich, 1:1 (83.) Germer.

Rot: Brendel (Vordorf/85.).

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer


Bezirksliga Braunschweig 1: TSV Vordorf – VfL Wahrenholz, 1:1 (0:0), Vordorf

Jeweils einen Punkt holten der TSV Vordorf und der VfL Wahrenholz an diesem Sonntag. Ein 1:1-Unentschieden war das Ergebnis dieser Begegnung. Wer im Aufeinandertreffen die Nase vorn haben würde, war vorab schwer auszumachen. Die Ausgeglichenheit zwischen den beiden Mannschaften zeigte sich letztlich im Endergebnis. Das Hinspiel beim VfL Wahrenholz hatte der TSV Vordorf schlussendlich mit 3:1 für sich entschieden.

Der Unparteiische setzte mit dem Halbzeitpfiff dem torlosen Treiben auf dem Feld vorläufig ein Ende. Mit einem Wechsel – Andre Heine kam für Tim Winterboer – startete der TSV Vordorf in Durchgang zwei. Dass die Heimmannschaft in der Schlussphase auf den Sieg hoffte, war das Verdienst von Fabian Liebich, der in der 73. Minute zur Stelle war. Für das 1:1 des VfL Wahrenholz zeichnete Niklas Germer verantwortlich (83.). Am Ende stand ein Teilerfolg für beide Mannschaften. Der TSV und der VfL Wahrenholz spielten unentschieden.

Der TSV Vordorf bleibt mit diesem Remis weiterhin auf Platz sieben.

Trotz eines gewonnenen Punktes fiel der VfL Wahrenholz in der Tabelle auf Platz zehn. Sieben Spiele währt nun für den Gast die Serie ohne Niederlage, jedoch gelang es nicht, den Lauf von fünf Siegen hintereinander auszubauen. Während der TSV Vordorf am nächsten Sonntag (15:00 Uhr) beim 1.FC Wolfsburg gastiert, duelliert sich der VfL Wahrenholz am gleichen Tag mit der TSG Mörse.

Vordorfer bauen Bouleplatz

Auf Initiative und Antrag von Peer Bluhm und Gerd Jung genehmigte der Gemeinderat Vordorf den Bau eines Bouleplatzes am Sportplatz und sagte auch noch einen Zuschuss von bis zu 2000 € zu. 

Der zukünftige „BouleClub“ wird unter dem Dach des TSV Vordorf laufen. Der Bouleplatz soll nicht nur der sportlichen Betätigung dienen, sondern vor allem auch der Kommunikation zwischen den Bürgern aller Altersstufen. 

Jedermann/frau ist willkommen. Es soll eine Integrationsmöglichkeit für die Bürger der Gemeinde Vordorf sein, das schließt ausdrücklich die Orte Eickhorst und Rethen mit ein. 

Das Schöne an dieser „Kugelsportart“ ist, dass man nicht unbedingt ganz so sportlich sein muss und dass sie ganz einfach zu spielen ist. 

Dennoch ist die Größe und der Aufbau des Platzes so konzipiert, dass man darauf auch Wettkämpfe austragen kann. 

Am Informationsabend im Sportheim am 23.3. haben sich bereits ca. 30 Interessierte zusammengefunden. Allerdings haben noch weitere Bürger Interesse gezeigt. 

Die Baumaßnahmen beginnen am Dienstag, den 2. April zudem interessierte Helfer gern eingeladen sind. 

Hier der Ablauf : 

Dienstag, 2. April 2019 ab 8 Uhr : Erdarbeiten

Freitag, 05. April 2019 ab 14 Uhr : Kantsteine setzen…der TSV Vordorf sorgt für das Abendbrot nach getaner Arbeit.
 
Montag, 8. April 2019 ab 16 Uhr : Unterschicht verteilen und rütteln
 
Dienstag, 9, April 2019 ab 16 Uhr: Mittelschicht verteilen und rütteln
 
Mittwoch, 10. April 2019 ab 16 Uhr : Oberschicht verteilen und walzen 
 
Bitte kommt zu den o.a. Terminen mit entsprechendem Werkzeug ( Spaten, Schubkarre, Rechen, Schaufel, etc.) vorbei,  getreu dem Motto: 
 
Viele Hände , schnelles Ende 🙂

Wichtiger Auswärtssieg bei Lupo Martini II

Lupo Martini II – TSV Vordorf 0:2 (0:1). Lupo nahm das Heft direkt in die Hand, hatte viel Ballbesitz. „Wir standen hinten aber gut“, befand TSV-Trainer Heinz-Günter Scheil. Über die Zeit traute sich sein Team auch ab und an nach vorn – und ging aus dem Nichts in Führung, nachdem Christopher Elbe den Ball nach einem Freistoß in den Giebel schlenzte. Nach der Pause dasselbe Bild: Lupo drückte, aber das Tor wollte nicht fallen. „Wir hatten genug Chancen für sechs, sieben Tore“, ärgerte sich Lupo-Coach Antonio Renelli. „Vorn hat uns einfach die letzte Konsequenz gefehlt.“ Ein Konter sorgte letztlich für die Entscheidung. „Klar hatten wir ein wenig Glück“, so Scheil, „aber mannschaftlich war das eine überragende Leistung.“

Quelle – Aller-Zeitung Sportbuzzer

Lupo II: Herter – Kamberi, Coppi (85. Sinaovic), Marchese, Krecklow – Rezic (90. F. Albanese), Ademeit – Staniczek, Gordzielik, V. Albanese (70. Schäfer) – Buhac.

TSV: Morhardt – R. Möhlen, Scheil, Elbe, Winterboer – Brendel, Haufe, Liebich, T. Albrecht – Möhlmann (54. Heine), Kruse.

Tore: 0:1 (44.) Elbe, 0:2 (90.+4) Kruse

 

Heimniederlage gegen Gamsen

TSV Vordorf – MTV Gamsen 0:2 (0:0). „Das war ein Sieg der Mentalität“, jubelte MTV-Coach Ralf Ende. Auf einem durchwachsenen Platz in Vordorf hatten beide Teams zu Beginn Schwierigkeiten. „Es gab nur wenig klare Aktionen. Wenn es vor dem Tor gefährlich wurde, dann durch Zufall“, so TSV-Trainer Heinz-Günter Scheil. Das änderte sich aber nach der Pause, beide Mannschaften gingen mehr Risiko – und der MTV nach einer Ecke, die Maik Grunau einnickte, in Führung. Die Teams ließen noch einige gute Chancen liegen, „uns hat aber die nötige Klarheit in den Aktionen gefehlt“, resümierte Scheil. Nach einem Konter setzte Gamsen mit dem 2:0 den Deckel auf die Partie. „Uns haben mit Ebrima Jallow, Werner Rezlauf und Oliver Fronk drei wichtige Stützen gefehlt. Umso stolzer bin ich auf die Mannschaft, dass sie das so gut kompensieren konnte“, so Ende.


TSV: Morhardt – R. Möhlen (82. Horneburg), Wülpern, Elbe, Winterboer – Brendel (70. Möhlmann), Liebich, Scheil, T. Albrecht – Reinecke, Heine.


MTV: Filikidi – Outtara, Zaifi, Schägermann, Jobe – Cordts, Juknewitschius, Grunau (83. Nemr), Keller (46. Apaydin) – Worms, Sanogo (46. Spillecke).


Tore: 0:1 (65.) Grunau, 0:2 (82.) Spillecke.

C Junioren cotton-n-more Pokal Halle 2019

Auch die C Jugend der JSG Südkreis ist das Maß aller Dinge

In der Vorrunde kein Spiel verloren ,bei 43 geschossenen und nur drei Gegentoren ,sollte am Finaltag eigentlich nichts schiefgehen. So rechnete sich das Trainerteam ,um Simon Ellmerich am Samstag Titelchancen aus. Da der Mitfavorit Calberlah krankheitsbedingt nicht antreten konnte ,gab es nur 4 Spiele um die Kreismeisterschaft. Die Spiele waren insgesamt anspruchsvoll und nur bei einem Gegentor und 11 geschossenen Toren ,konnten unsere Jungs ,das in ihnen gesetzte Vertrauen vollends umsetzen. Drei Siege und ein Unentschieden standen dann auf der Habenseite der JSG Südkreis. Damit sicherte sich die JSG Südkreis den Hallen Kreismeister Titel 2019.

Sportabzeichen 2018

Im Februar diesen Jahres verlieh Torgard Liebich die Sportabzeichen an die Kinder und Jugendlichen.

Leider musste der Sportabzeichentag im Rahmen der Sportwoche aufgrund der Hitze ausfallen, so dass nur an den  Montagstermine  gelaufen, gesprungen und geworfen wurde.

Folgende Kinder haben das Sportabzeichen im Jahr 2018 erreicht :

Tia Gadow, Kiara Große-Bley, Michelle Münch, Lola Priebe, Tessa und Jarne Liebich.

Das Mannschafts-Sportabzeichen absolvierten Piet Brinkhoff, Milo von Linden, Silas Steinbock, Hannes Schrader, Thomas Schreiner, Joschua Schindler, Jano Artmann, Lennox Grunwald, Jannes Berger und Jonas Manske als D-Jugend der JSG Südkreis Jahrgang 2007.

Im letzten Jahr haben trotz der großen Hitze wieder 20 Erwachsene das Sportabzeichen absolviert.

Einige Neuzugänge waren dabei, aber auch „alte Hasen“. Hervorzuheben ist hierbei Gisela Loss, die das Sportabzeichen zum 40. Mal absolviert hat.

Eine Zahl, die Ansporn für folgende Teilnehmer sein kann :

Zum 1. Mal absolvierten ihr Sportabzeichen : Dorothea und Hörg Hinze, Matthias Baer, Sven Liebich, Christina Stade. Weitere Teilnehmer waren Antje Bade ( 19.Mal), Sieglinde Benstem ( 34. Mal), Manuela Busch ( 3 Mal), Marion Doberstein ( 9. Mal), Werner Franke ( 11. Mal), Carola Nußbeutel      ( 15. Mal ) , Armin Rehan ( 5. Mal), Frank Sanders ( 2.Mal ), Heidemarie Schmidt-Merten ( 3. Mal ) , Torsten Sonnenberg ( 10. Mal) und Gabriele Tödt ( 15. Mal ).

Das einzige Familiensportabzeichen des TSV Vordorf erlangten Tessa, Jarne und Sven Liebich.

Save the Date : 25. Mai 2019 Sportabzeichentag im Rahmen der Sportwoche des TSV Vordorf.