Dresden-Fahrt der Gymnastikdamen

Am 15. Juni waren 30 Gymnastikdamen auf einer Zwei-Tages-Fahrt in Dresden.

Frühes Aufstehen war angesagt, denn unser Treffen war bereits um 6:45 Uhr auf dem Bahnhof in Braunschweig.

In Dresden angekommen, machten wir uns gleich zur Stadtführung in zwei Gruppen ab Neustädter Markt auf und wurden per Tram, Bus und zu Fuß zu allem Sehenswerten in Dresden geführt.
Wir überquerten die „Blaue Brücke“ (erbaut 1893), das Wahrzeichen der Stadt, die über die Elbe führt.
Im Villenviertel erfuhren wir, welche Promis hier wohnen, u. a. blieb uns im Gedächtnis, dass der Opernsänger Gunther Emmerlich in der Villa Maria in Loschwitz wohnt. Er ist von seiner Frau geschieden, wohnt aber trotzdem mit ihr zusammen „…des Geldes wegen…“!
Danach fuhren wir mit der ältesten Standseilbahn (erbaut 1895) hinab ins Tal.

Im Restaurant Loisenhof gab es noch eine kurze Wanderpause, ein kühles Getränk und einen wunderschönen Ausblick in das Tal, bis wir die Rückfahrt ins Hotel antraten. Das Wetter meinte es diesen Tag besonders gut mit uns und bei 30 Grad waren dann alle froh, endlich eine erfrischende Dusche zu nehmen!

Fein rausgeputzt ging es mit der Tram wieder in die Innenstadt, um zu Abend zu essen. Wir kamen am „Pulverturm“ an (die Geschichte lässt vermuten, dass dieses Gebäude einmal von einer Windmühle 1565 zu einem Turm umgebaut wurde). Ziemlich ausgehungert standen dann 30 Frauen in ihren weißen Blusen im Kellergewölbe und warteten auf ihren Tisch. Zwischen Ritterrüstungen und Kettenhemden und ziemlich schummeriger Beleuchtung haben wir lecker gespeist. Innen sah alles sehr mittelalterlich aus. Auch die Bedienung trug Gewänder von einst. Es dauerte auch nicht lange und wir wurden von einem Minnesänger beglückt, der uns erfolgreich zum lauten Mitsingen und Schunkeln animierte. Selbstverständlich erlebten wir hautnah das Dresdner Trichtertrinken und verköstigten alle eine „Cosel Träne“ – Prost auf August den Starken!

Gut gesättigt konnten dann alle der endlich dahinschwindenden Hitze das laue Abendlüftchen genießen. In der Hotelbar gab es dann noch einen Absacker und gegen Mitternacht lagen wir alle recht geschafft vom Tag in den Betten.

Sonntagmorgen ging es gleich nach einem reichhaltigen Frühstück zur Elbe und wir machten eine Sächsische Dampfschifffahrt, diesen Tag bei Nieselregen. Man konnte die vielen Weinberge sehen, an denen wir vorbei rauschten. Als wir nach ca. zwei Stunden das Schiff verließen, strahlte wieder die Sonne und wir kehrten im Pillnitzer Elbblick ein, um eine Sächsische Kartoffelsuppe zu genießen.
Mit dem Bus wieder zurück, besichtigen wir den Dresdner Zwinger.
Nun hieß es, sich langsam auf die Heimreise vorzubereiten. Aber bevor wir auscheckten, gab es noch Kaffee und Kuchen, natürlich wieder regional, eine Eierschecke. Ein allerletzter Cocktail machte seine Runde, aber dann ging es entspannt zum Bahnhof. Sogar die Zugfahrt sollte nicht langweilig werden. Es gab einige Missgeschicke, tanzende Zugbegleiter und singende Einsätze einiger Turnschwestern.

Wieder mal gelungen!!!!!! Dank an alle Organisatoren! Weiter so!

Sportwoche des TSV Vordorf 2019

Auf eine gut besuchte Sportwoche konnte der neu gewählte Vorstand des TSV Vordorf in diesem Jahr zurückblicken. Vom 18.-26. Mai 2019 fand viel Altbewährtes aber auch einiges Neues auf und neben dem Sportplatz statt.

Jugend- und Herrenspiele, unter anderem auch wieder mit den Sportfreunden Braunschweig, wurden genauso wie die Leichtathletikvereinsmeisterschaft absolviert. Die Damengymnastik zeigte in einer Vorführung ihr Können und auch das Torwandschießen mit Geschwindigkeitsmessanlage des Fußballförderkreises für „Alt und Jung“ war wieder am Start.

Neu im Programm waren verschiedene Radtouren ( Mountainbike, Rennrad – und für Jedermann ) und auch der Lauftreff  lud zu einer Anfänger – und Fortgeschrittenenrunde ein. In Kooperation mit der Schützengesellschaft fand ein Sommer-Biathlon statt, alle Beteiligten waren sich sicher,  eine Wiederholung im nächsten Jahr muss sein !

Ein Highlight in diesem Jahr war sicherlich die Einweihung der Boule-Bahn mit den Gemeindevertretern und allen Beteiligten, im Anschluss wurde die Bahn sofort von „Groß und Klein“ in der restlichen Sportwoche genutzt.

 

Auch das leibliche Wohl kam in den 8 Tagen nicht zu kurz. Egal ob herzhaft am Grill, beim Bürgerfrühstück oder beim legendären Coktailabend mit Pastorenstücken und Salaten  oder süß bei den Kaffeetafeln an den Sonntagen, für jeden Geschmack war etwas dabei.

 

So eine erfolgreiche Sportwoche lässt sich nur mit vielen ehrenamtlichen Helfern planen und durchführen und macht dann richtig Spaß, wenn viele Bürger der Gemeinde Vordorf dieses Angebot auch nutzen.

 

Der Vorstand des TSV Vordorf bedankt sich bei allen Beteiligten und Besuchern und freut sich auf ein gesundes Wiedersehen bei den Feierlichkeiten zum  100. Geburtstag des Vereins vom 24.4.-26.4.2020.

 

 

 

Keine Punkte – viel gefeiert!

TSV Vordorf – Türk Gücü Helmstedt 1:3 (1:2).

Beim TSV gab’s die ganze Woche schon was zu feiern. Gleich zwei Spieler feierten in den vergangenen Tagen ihren 30. Geburtstag. „Deshalb hat uns hinten heraus wohl etwas die Kraft gefehlt“, lachte Heinz-Günter Scheil. Vordorfs Trainer nahm die Pleite mit Humor: „Wir spielen auch nächstes Jahr im Bezirk, das ist ein hohes Gut für den TSV. Deshalb kann ich die Niederlage am letzten Spieltag verschmerzen, die Saison war trotzdem richtig stark.“ Dabei brachte Timm Albrecht seine Truppe sogar noch in Führung. Danach gaben die abgestiegenen Helmstedter aber eine starke Abschiedsvorstellung von der Liga.

Im Anschluss an das Spiel, lud die 1. Herren alle Fans und Unterstützer ein, um einen gelungener Saison zu feiern und auf die kommende Spielzeit in der Bezirksliga anzustoßen.

 

TSV: Morhardt – Brendel, Wülpern, Elbe, R. Möhlen – Kruse, Heine, T. Albrecht, Winterboer (69. Buchwald) – Liebich, Reinecke.

Tore: 1:0 (11.) T. Albrecht, 1:1 (23.) Tozlu, 1:2 (40.) Tounkara, 1:3 (90.) Tozlu.

Neuverpflichtung Dominik Lüttich kurz vorgestellt

Name: Dominik Lüttich

Geburtsdatum / -ort: 21.07.1999 in Braunschweig

Alter: 19 Jahre

Größe: 174cm

Position: Offensives Mittelfeld

Vorbilder: Marc Pfitzner / Bastian Schweinsteiger

Hobbys: Fußball, Freunde treffen, PlayStation spielen, Zeit mit der Familie und Freundin verbringen

Im Alter von fünf Jahren hat Dominik seine Liebe zum Fußball entdeckt, nachdem er zusammen mit anderen Freunden seine Fußballstiefel im Trikot von JSG Okertal zum ersten Mal zugeschnürt hat.

 

Nach vier Jahren bei der Jugendspielgemeinschaft machte Dominik den nächsten Schritt und nahm die Herausforderung Eintracht Braunschweig an.

 

Dort spielte TSVs Neuverpflichtung von 2008 bis 2011, wo er die E- bis D-Jugend Mannschaften durchlief. Nach einem kurzen Abstecher bei den Freien Turnern (C- bis b-Jugend), ging es dann zurück zur JSG Okertal (A-Jugend). Dort erreichte ihn der Anruf vom SC Rot-Weiß Volkarode, mit dem Dominik den Aufstieg in die Bezirksliga mit der B-Jugend feiern durfte.

 

Durch einen Wohnortswechsel ist der 19 Jährige in Vordorf gelandet, wo er sofort von dem familiären Umfeld begeistert war. Nach einigen hervorragenden Gesprächen mit Coach Heinz-Günter Scheil und seinem Team, war Dominik komplett überzeugt von dem Wechsel und ist  mittlerweile in der Mannschaft super aufgenommen worden.

TSV Vordorf – Treffen der „Fußballsenioren“

Hartmut Pause, Aktivposten der Fußballsenioren des TSV Vordorf hatte eingeladen und 14 ehemalige Kicker des TSV waren dabei. Im Rahmen der Sportwoche gab es am Sonnabend, den 25.05.2019 eine unterhaltsame Runde. Wenn sich ehemalige Fußballer der Jahrgänge von 1940 – 1960 treffen, dann gibt es keine Langeweile. Jeder für sich ein Fußballexperte und auch in fortgeschrittenem Alter theoretisch noch voll auf der Höhe. Da gibt es auch heute noch viel zu diskutieren und zu erzählen. Wer schwelgt nicht gern in alten Erinnerungen ?! Trotz kühler Witterung wollte kaum einer die Runde vorzeitig verlassen. Im nächsten Jahr feiert der TSV Vordorf sein 100-jähriges Jubiläum. Dann wird sicher ein erneutes Treffen der Fußballersenioren auf dem Programm stehen.

die Riege der Fußballeroldies des TSV Vordorf zum Treffen während der Sportwsoche am 25.05.2019

Sportwoche des TSV Vordorf vom 18.-26. Mai 2019 auf dem Sportplatz im Dorfzentrum

Die Sportwoche des TSV Vordorf findet vom Samstag, 18.05. bis zum Sonntag, 26.05.2019 statt. Wie immer treffen sich Klein und Groß auf dem Sportplatz im Zentrum des Dorfes. Jeder Tag der Woche ist gefüllt mit Aktionen rund um den Sport. Es gibt Fußballspiele der Frauen, Herren und der Jugend. Es werden verschiedene Fahrradtouren, einen Lauftreff für Anfänger und Fortgeschrittene angeboten. Der Schützenverein Vordorf lädt zum Biathlonwettkampf ein. Die neu erstellte Boule-Bahn wird eröffnet. Das Sportabzeichen kann für Kinder und Erwachsene in den Disziplinen Laufen, Werfen, Springen abgenommen werden.

Es gibt Vorführungen der Damengymnastik, der Zumba und Step- Aerobic. Die ganze Woche über bietet der Fußballförderkreis des TSV Vordorf das alljährliche Torwandschießen mit anschließender Geschwindigkeitsmessung an.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Neben dem täglichen Grillstand und Getränkewagen gibt es einen Cocktailabend mit Pastorenstücken und Salaten. Das Bürgerfrühstück ist ebenso wieder am Start wie die Kaffeetafel mit einer großen Kuchenauswahl. Das offizielle Programm findest Du hier unten und in den bekannten Aushängen. Der TSV Vordorf freut sich auf Deinen Besuch.

0-2 Rückstand in 5-2 Sieg gedreht

TSV Vordorf – TSG Mörse 5:2 (3:2). Mörse hat trotz Niederlage den Klassenerhalt sicher. Dennoch ärgerte sich TSG-Coach Marco Ament: „20 gute Minuten reichen nicht, um ein Spiel zu gewinnen. Nach so einer Niederlage fällt es einem erstmal schwer, sich über den Klassenerhalt zu freuen.“ TSV-Trainer Heinz-Günter Scheil: „Die Moral in der Truppe hat gestimmt.“

TSV: Fry – R. Möhlen, Möhlmann, Elbe, Winterboer – Köhler (80. Brendel), Heine, Liebich (86 Buchwald), T. Albrecht – Kruse, Reinecke.

TSG: Schmelk – Zick, Michalski, Lang, Bellina – Busboom, N. Poguntke – Hampel, Sprenger, Simic – Fahrtmann.

Tore: 0:1 (15.) Fahrtmann, 0:2 (19.) N. Poguntke (Foulelfmeter), (22.) Liebich, 2:2 (33.) Reinecke, 3:2 (44.) Liebich – 4:2 (88.) Buchwald, 5:2 (90.+5) T. Albrecht.

 

Klassenerhalt gesichert

TSV Vordorf – FC Schunter 5:0 (2:0). „Das Spiel war ein Spiegelbild der ganzen Saison. Die ersten Großchancen hatten wir – und hinten heraus wird’s dann deutlich“, haderte FCS-Trainer Bert König. Das 5:0 ging letztlich aber in der Höhe in Ordnung. Somit hat der TSV schon drei Spieltage vor Schluss den Klassenerhalt gepackt. Trainer Heinz-Günter Scheil: „Ich bin sehr stolz auf die Truppe. Wir haben für einige Überraschungen in dieser Saison gesorgt.“

TSV: Fry – R. Möhlen, Möhlmann, Wulpern, Winterboer (81. Brendel) – Kruse (87. Köhler), Haufe, Heine, T. Albrecht – Liebich, Reinecke.

FCS: Timmerhoff – Scholz, Krause, Gerhardt (55. Westphal), Winter – Osumek, Claus (73. Otterbach), Gadiaga (61. Müller), Özyurt – Pingel, Koulibaly.

Tore: 1:0 (18.) Liebich, 2:0 (22.) Liebich (Foulelfmeter), 3:0 (47.) Heine, 4:0 (52.) Liebich, 5:0 (83.) Reinecke.

 

 

Die Bezirksliga-Elf des Tages

 

 

Tor:

Gutsche (Lupo II)

Abwehr:

  1. Möhlen (Vordorf)

Klingfurt (Hehlingen)

Ptassek (Wilsche)

Mittelfeld und Angriff:

Liebich (Vordorf)

  1. Poguntke (Mörse)

Leja (Calberlah)

von Spiczak-B. (Calberlah)

Kast (Platendorf)

Giandolfo (Lupo II)

Meyer (Wahrenholz)

Deutliche Derby Niederlage

TSV Vordorf – FSV Adenbüttel/Rethen 0:3 (0:2).

Vordorf startete besser in die Partie, hatte durch Dominik Reinecke die erste gute Chance. Dann blitzte aber einmal die individuelle Klasse von Marc Bruns auf, der mit einem Lupfer das 1:0 für die FSV machte. Chancen gab es weiter auf beiden Seiten – mit einem Unterschied. „Uns hat vor dem Tor ein bisschen die Ruhe gefehlt“, so TSV-Trainer Heinz-Günter Scheil. „Adenbüttel war einfach effizienter.“ Nachdem TSV-Keeper Pascal Morhardt Rot gesehen hatte, weil er nach einem langen Ball gegen Andrej Ganski zu spät kam und ihn foulte, war die Partie gelaufen. „Das 3:0 klingt deutlich. Das war es aber nicht. Das Spiel war eigentlich recht ausgeglichen“, so FSV-Coach Marvin Homann. Scheil dagegen meinte: „So eine Niederlage ist immer schmerzlich, gerade im Derby.“

TSV: Morhardt – Kruse (65. Fry), Möhlmann, Wülpern, R. Möhlen (55. Köhler) – Heine, T. Albrecht, Heine, Scheil (72. Brendel), Liebich – Reinecke.

FSV: Freitag – M. Homann, Feddersen, J. N. Homann – J. Bruns, Christ (81. Gottschlich) – Heuer, M. Bruns (87. Helms), Ganski – Zimmermann (10. Ziegler), Schade.

Tore: 0:1 (16.) M. Bruns, 0:2 (35.) Schade, 0:3 (75.) Schade.

Rot: Morhardt (TSV/64.).

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer

Der Sohn von Benno Möhlmann ist Vordorfs Mann für die wichtigen Tore

Benedikt Möhlmann – der Sohn des einstigen Trainers von Eintracht Braunschweig ist beim TSV Vordorf nicht nur eine feste Größe, sondern der 25-Jährige ist beim Team von Trainer Heinz-Günter Scheil auch der Mann für die historischen Tore! Bei den wichtigen Spielen ist er zur Stelle.

Am Sonntag (15 Uhr) steigt wieder so eine wichtige Partie. Die FSV Adenbüttel/Rethen kommt. Es ist das Derby im Papenteich. Mit einem Sieg kann Vordorf überraschend früh den Klassenerhalt in der Fußball-Bezirksliga eintüten und damit eine grandiose Saison krönen. Eigentlich ein Spiel also, das für Möhlmann gemacht ist… Möhlmann und Adenbüttel? Da war doch mal was! Im Juni 2016 war der Allrounder („Ich habe in dieser Saison schon fast auf jeder Position gespielt“) der Protagonist des irren Kreispokalfinals zwischen beiden Mannschaften. Nach der frühen Adenbütteler 3:0-Führung kam der TSV zurück: Möhlmann drehte die Partie damals mit einem Doppelpack, machte aus einem 2:3 ein 4:3 und verwandelte im anschließenden Elferschießen (nachdem Dominik Müller in der allerletzten Minute noch das 4:4 für die FSV erzielt hatte) auch noch einen Elfmeter. Die Vordorfer durften am Ende jubeln! „Es war wahrscheinlich das größte Spiel, was ich für den TSV gemacht habe“, so Möhlmann stolz.

„Ich bin jetzt nicht der eiskalte Vollstrecker“

Doch die Treffer im Pokalfinale waren nicht seine einzigen wichtigen Tore: Im ersten Bezirksliga-Spiel der Vereinsgeschichte hatte Möhlmann 2017 für den allerersten Dreier in der neuen Spielklasse gesorgt, beim VfL Wahrenholz hatte er den umjubelten 2:1-Siegtreffer erzielt – in der fünften Minute der Nachspielzeit! „Ich mache nicht häufig Tore, aber in den wichtigen Spielen funktioniert es manchmal“, so Vordorfs Nummer 10 lachend. Eine besondere Qualität? „Ich bin jetzt nicht der eiskalte Vollstrecker, aber vorm Tor bleibe ich eigentlich immer ruhig. Und manchmal gehört auch etwas Glück dazu“, sagt Möhlmann bescheiden.

 

Er und der TSV – das passt! Der Kontakt damals kam über seinen prominenten Vater Benno (trainierte unter anderem den HSV und zwei Mal Eintracht Braunschweig) und Ex-Eintracht-Profi Scheil, der jeweils unter Möhlmann Co-Trainer bei der Eintracht war, zustande. „Scheilo und meine Eltern haben sich mal bei einem Spiel der Eintracht getroffen. Da erfuhr er, dass ich in Braunschweig studiere. Und mein Vater hörte, dass Scheilo mit seinem Heimatklub etwas aufbauen möchte“, erinnert sich Benedikt Möhlmann, der in der Jugend zwar unter anderem für Werder Bremen gespielt hatte, jedoch eher im Tennis zu Hause war. „Im Tennis war ich näher dran an einer Profi-Karriere als im Fußball“, sagt der ehemalige Bremer Junioren-Meister im Tennis.

„Im Tennis war ich näher dran an einer Profi-Karriere“

Nach einer Schulterverletzung tauschte er aber mit 15 Jahren endgültig den Schläger gegen die Fußballschuhe ein – und ist nun sehr glücklich beim TSV: „Wir haben hier etwas Tolles aufgebaut und eine richtig coole Truppe.“ Allerdings: Nach dem laufenden Semester wird er sein Master-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Braunschweig beenden und für die Master-Arbeit zurück in seine Heimat nach Bremen gehen. „Deshalb möchte ich mich unbedingt mit dem Klassenerhalt verabschieden“, so Benedikt Möhlmann. Mit einem Derbysieg und etwas Schützenhilfe könnte dieser schon am Sonntag perfekt sein. Am Sonntag wäre also wieder so ein Tag, an dem der Mann für die wichtigen Tore zuschlagen könnte…

 

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer – Pascal Mäkelburg

Punkt geholt in Hehlingen

TSV Hehlingen – TSV Vordorf 1:1 (1:0).

Die ersatzgeschwächten Hehlinger kamen nicht über ein 1:1 hinaus. Trainer Sven Schubert: „Es war genau wie letzte Woche gegen Wahrenholz, wir haben das Spiel in der Hand gehabt und wieder kurz vor Schluss einen Konter kassiert.“ Vordorf-Coach Heinz-Günter Scheil war mit dem Punktgewinn zufrieden: „Ich denke, dass der Punkt am Ende verdient ist. Hehlingen hat es zwar gut gemacht, aber wir haben das Spiel offen gestaltet.“

Hehlingen: Friedrichs – Klingfurt, Kröhl, Braschoss, Hertwich – Pindur, Alaimo, Heuer, Lotz, Spahn – Dedolf.

Vordorf: Morhardt – Möhlen, Albrecht, Haufe, Heine – Reinecke, Möhlmann, Liebich (90. Buchwald), Scheil (3. Burkhardt) – Kruse (75. Brendel), Elbe.

Tore: 1:0 (19.) Kröhl, 1:1 (78.) Reinecke.

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer

Komplettes Trainerteam verlängert

Der TSV Vordorf und Trainer Heinz-Günter Scheil werden auch in der Saison 2019/2020 weiter zusammenarbeiten.

Der Vorstand des TSV freut sich, dass er mit Scheilo einen sehr engagierten und fachlich hervorragenden Trainer für eine weitere Saison an sich binden kann und hofft das die Zusammenarbeit noch lange anhält.

Auch der Co Trainer Torsten Olbrich und der Betreuer Ralf Anschütz sind weiter mit von der Partie, so dass der Mannschaft ein eingespieltes Team erhalten bleibt.

Wir bedanken uns bei allen dreien für die Treue zum

TSV Vordorf und wünschen weiterhin gutes Gelingen.

3-1 Sieg gegen Tabellenführer

Nächster Dämpfer für den MTV Isenbüttel! Zum zweiten Mal in Folge musste der Bezirksliga-Spitzenreiter einen Rückschlag hinnehmen. Beim formstarken TSV Vordorf verloren die MTV-Fußballer mit 1:3 (1:2).

Durch den Überraschungssieg ist der Aufsteiger von 2017 mit 35 Punkten dem Klassenerhalt nun ganz nah. „Die Mannschaft hat das taktisch super gemacht und zum richtigen Zeitpunkt die Nadelstiche gesetzt“, lobte TSV-Coach Heinz-Günter Scheil, der just seinen Vertrag um ein Jahr verlängert hat.

Währenddessen strauchelte der Primus nach dem 1:2 gegen Adenbüttel erneut. Die Personalprobleme waren unübersehbar. „Vordorf war abgebrühter als wir und hat im Gegensatz zu uns auch die Chancen genutzt“, so Isenbüttels Co-Trainer Markus Metz.

TSV: Morhardt – R. Möhlen (51. Möhlmann), Wulpern, Elbe, Winterboer (90. Fry) – Haufe, Heine (87. Kruse), Scheil, T. Albrecht – Liebich, Reinecke.

MTV: Loock – O. Hildebrandt, Harms, Lütke, Recklies – Wiesner, Raguse – Jaesch, Amin, Ö. Gökkus – Stender (61. Dragendorf).

Tore: 1:0 (6.) Scheil, 1:1 (25.) Stender, 2:1 (41.) Reinecke, 3:1 (68.) Liebich.

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer

Es ist vollbracht!

Aus einer Idee wurde jetzt beim TSV Vordorf Wirklichkeit.

Auf Initiative von Gerd Jung und Peer Bluhm wurde die Idee in Vordorf eine Boulebahn zu bauen nun in die Tat umgesetzt.

Viele Freiwillige rückten mit Spaten, Schaufeln und einigen Maschinen an, um in einer Woche diese Aufgabe zu bewältigen.

Jeden Tag wurde fleißig gegraben, Kantensteine gesetzt, Unter -, Mittelschichten und Oberschichten verteilt, alles unter den prüfenden Augen von Bauleiter Georg Kiene.

Auch der Wettergott hatte ein Einsehen und bescherte zum Teil zwar kaltes aber immerhin trockenes Wetter.

 

Im Zuge des Neubaus der Boulebahn wurde auch die Sprungkuhle inkl. Anlaufweg des TSV Vordorfs saniert. Ab Mai 2019 können hier die Sportler dann bei der Sportabzeichenabnahme diese tolle Bahn testen.

 

Die Boulebahn wird nun täglich gewässert und wartet auf ihre offizielle Eröffnung im Rahmen der Sportwoche des TSV Vordorfs am Donnerstag, 23. Mai 2019 um 18 Uhr.

 

Ein herzliches Dankeschön an die Gemeinde für die Kostenübernahme und an alle Helfer für ihren unermüdlichen Einsatz und besonders an Peer Bluhm, Gerd Jung und Georg Kiene für die Planung und Umsetzung des Bauprojektes.

Heine rettet TSV einen Punkt

Bezirksliga Braunschweig 1: 1.FC Wolfsburg – TSV Vordorf, 2:2 (1:1), Wolfsburg

Am Sonntag kam der TSV Vordorf beim 1.FC Wolfsburg nicht über ein 2:2 hinaus. Die Vorzeichen hatten auf Sieg zugunsten des TSV Vordorf gestanden. Die 90 Minuten zeigten jedoch, dass Vordorf der Favoritenrolle nicht gerecht wurde. Für beide Mannschaften war beim 2:2 im Hinspiel punktmäßig der gleiche Ertrag herausgesprungen.

Für den Führungstreffer des 1.FC Wolfsburg zeichnete Jim Fack verantwortlich (11.). Fabian Liebich nutzte die Chance für den TSV Vordorf und beförderte in der 22. Minute das Leder zum 1:1 ins Netz. Bis zum Pausenpfiff blieb der Stand unverändert. Als Marcel Schöpke in der 63. Minute für Francesco Spanu auf das Spielfeld kam, war im zweiten Durchgang noch nicht viel passiert. Jens Kamieth war es, der in der 64. Minute den Ball im Tor des TSV unterbrachte. Der 1.FC musste den Treffer von Andre Heine zum 2:2 hinnehmen (78.). Letztlich gingen die Heimmannschaft und der TSV Vordorf mit jeweils einem Punkt auseinander.

Der 1.FC Wolfsburg bleibt mit diesem Remis weiterhin auf Platz zwölf. In der Defensive drückt der Schuh bei der Mannschaft von Coach Mohammed Rezzoug, was in den 51 kassierten Treffern zum Ausdruck kommt.

Nach 23 absolvierten Begegnungen nimmt der TSV Vordorf den siebten Platz in der Tabelle ein. Kommende Woche tritt der 1.FC Wolfsburg bei der TSG Mörse an (Sonntag, 15:00 Uhr), am gleichen Tag genießt der TSV Vordorf Heimrecht gegen den MTV Isenbüttel.

Punkteteilung mit Wahrenholz

TSV Vordorf – VfL Wahrenholz 1:1 (0:0)

„Wir haben zwei Punkte verschenkt“, ärgerte sich VfL-Coach Thorsten Thielemann. Sein Team war zu Beginn klar überlegen. Das Problem: Trotz bester Chancen für den VfL ging es mit einem 0:0 in die Pause. Highlight des Chancenwuchers: Chris Hartmann köpfte eine Ecke an den Pfosten, beim Nachschuss traf Marcel Meyer wieder nur das Aluminium. Vordorf fing sich nach einer schwachen ersten Hälfte ein wenig, auch wenn weiter der VfL das bessere Team war. Niklas Germer knallte einen Elfer über den Querbalken und wenige Minuten später kam es wie es kommen musste. Mit der ersten echten Torchance führten plötzlich die Gastgeber. Wahenholz rannte mit Wut an – kam aber nur noch zum Ausgleich „Mit dem Auftritt an sich bin ich sehr zufrieden, aber wir müssen normalerweise einen Dreier holen“, so Thielemann. TSV-Trainer Heinz-Günter Scheil meinte dagegen: „Wir freuen uns über einen glücklichen Punkt, vor heimischer Kulisse müssen wir das nächste Mal aber wieder mehr zeigen.“ Fehlen wird da wohl Michael Brendel. Der Linienrichter hatte ein Nachtreten bei ihm gesehen, worauf der Schiri

TSV: Morhardt – R. Möhlen, Scheil, Elbe, Winterboer (46. Heine) – T. Albrecht, Liebich, Haufe, Kruse (76. Möhlmann), Reinecke – Brendel.

VfL: Ganz – Schmidt, Hartmann, Müller, Camehl – L. Koch (70. Evers), Schöbel, J. Koch, Germer, Schön – Meyer.

Tore: 1:0 (73.) Liebich, 1:1 (83.) Germer.

Rot: Brendel (Vordorf/85.).

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer


Bezirksliga Braunschweig 1: TSV Vordorf – VfL Wahrenholz, 1:1 (0:0), Vordorf

Jeweils einen Punkt holten der TSV Vordorf und der VfL Wahrenholz an diesem Sonntag. Ein 1:1-Unentschieden war das Ergebnis dieser Begegnung. Wer im Aufeinandertreffen die Nase vorn haben würde, war vorab schwer auszumachen. Die Ausgeglichenheit zwischen den beiden Mannschaften zeigte sich letztlich im Endergebnis. Das Hinspiel beim VfL Wahrenholz hatte der TSV Vordorf schlussendlich mit 3:1 für sich entschieden.

Der Unparteiische setzte mit dem Halbzeitpfiff dem torlosen Treiben auf dem Feld vorläufig ein Ende. Mit einem Wechsel – Andre Heine kam für Tim Winterboer – startete der TSV Vordorf in Durchgang zwei. Dass die Heimmannschaft in der Schlussphase auf den Sieg hoffte, war das Verdienst von Fabian Liebich, der in der 73. Minute zur Stelle war. Für das 1:1 des VfL Wahrenholz zeichnete Niklas Germer verantwortlich (83.). Am Ende stand ein Teilerfolg für beide Mannschaften. Der TSV und der VfL Wahrenholz spielten unentschieden.

Der TSV Vordorf bleibt mit diesem Remis weiterhin auf Platz sieben.

Trotz eines gewonnenen Punktes fiel der VfL Wahrenholz in der Tabelle auf Platz zehn. Sieben Spiele währt nun für den Gast die Serie ohne Niederlage, jedoch gelang es nicht, den Lauf von fünf Siegen hintereinander auszubauen. Während der TSV Vordorf am nächsten Sonntag (15:00 Uhr) beim 1.FC Wolfsburg gastiert, duelliert sich der VfL Wahrenholz am gleichen Tag mit der TSG Mörse.

Vordorfer bauen Bouleplatz

Auf Initiative und Antrag von Peer Bluhm und Gerd Jung genehmigte der Gemeinderat Vordorf den Bau eines Bouleplatzes am Sportplatz und sagte auch noch einen Zuschuss von bis zu 2000 € zu. 

Der zukünftige „BouleClub“ wird unter dem Dach des TSV Vordorf laufen. Der Bouleplatz soll nicht nur der sportlichen Betätigung dienen, sondern vor allem auch der Kommunikation zwischen den Bürgern aller Altersstufen. 

Jedermann/frau ist willkommen. Es soll eine Integrationsmöglichkeit für die Bürger der Gemeinde Vordorf sein, das schließt ausdrücklich die Orte Eickhorst und Rethen mit ein. 

Das Schöne an dieser „Kugelsportart“ ist, dass man nicht unbedingt ganz so sportlich sein muss und dass sie ganz einfach zu spielen ist. 

Dennoch ist die Größe und der Aufbau des Platzes so konzipiert, dass man darauf auch Wettkämpfe austragen kann. 

Am Informationsabend im Sportheim am 23.3. haben sich bereits ca. 30 Interessierte zusammengefunden. Allerdings haben noch weitere Bürger Interesse gezeigt. 

Die Baumaßnahmen beginnen am Dienstag, den 2. April zudem interessierte Helfer gern eingeladen sind. 

Hier der Ablauf : 

Dienstag, 2. April 2019 ab 8 Uhr : Erdarbeiten

Freitag, 05. April 2019 ab 14 Uhr : Kantsteine setzen…der TSV Vordorf sorgt für das Abendbrot nach getaner Arbeit.
 
Montag, 8. April 2019 ab 16 Uhr : Unterschicht verteilen und rütteln
 
Dienstag, 9, April 2019 ab 16 Uhr: Mittelschicht verteilen und rütteln
 
Mittwoch, 10. April 2019 ab 16 Uhr : Oberschicht verteilen und walzen 
 
Bitte kommt zu den o.a. Terminen mit entsprechendem Werkzeug ( Spaten, Schubkarre, Rechen, Schaufel, etc.) vorbei,  getreu dem Motto: 
 
Viele Hände , schnelles Ende 🙂

Wichtiger Auswärtssieg bei Lupo Martini II

Lupo Martini II – TSV Vordorf 0:2 (0:1). Lupo nahm das Heft direkt in die Hand, hatte viel Ballbesitz. „Wir standen hinten aber gut“, befand TSV-Trainer Heinz-Günter Scheil. Über die Zeit traute sich sein Team auch ab und an nach vorn – und ging aus dem Nichts in Führung, nachdem Christopher Elbe den Ball nach einem Freistoß in den Giebel schlenzte. Nach der Pause dasselbe Bild: Lupo drückte, aber das Tor wollte nicht fallen. „Wir hatten genug Chancen für sechs, sieben Tore“, ärgerte sich Lupo-Coach Antonio Renelli. „Vorn hat uns einfach die letzte Konsequenz gefehlt.“ Ein Konter sorgte letztlich für die Entscheidung. „Klar hatten wir ein wenig Glück“, so Scheil, „aber mannschaftlich war das eine überragende Leistung.“

Quelle – Aller-Zeitung Sportbuzzer

Lupo II: Herter – Kamberi, Coppi (85. Sinaovic), Marchese, Krecklow – Rezic (90. F. Albanese), Ademeit – Staniczek, Gordzielik, V. Albanese (70. Schäfer) – Buhac.

TSV: Morhardt – R. Möhlen, Scheil, Elbe, Winterboer – Brendel, Haufe, Liebich, T. Albrecht – Möhlmann (54. Heine), Kruse.

Tore: 0:1 (44.) Elbe, 0:2 (90.+4) Kruse

 

Heimniederlage gegen Gamsen

TSV Vordorf – MTV Gamsen 0:2 (0:0). „Das war ein Sieg der Mentalität“, jubelte MTV-Coach Ralf Ende. Auf einem durchwachsenen Platz in Vordorf hatten beide Teams zu Beginn Schwierigkeiten. „Es gab nur wenig klare Aktionen. Wenn es vor dem Tor gefährlich wurde, dann durch Zufall“, so TSV-Trainer Heinz-Günter Scheil. Das änderte sich aber nach der Pause, beide Mannschaften gingen mehr Risiko – und der MTV nach einer Ecke, die Maik Grunau einnickte, in Führung. Die Teams ließen noch einige gute Chancen liegen, „uns hat aber die nötige Klarheit in den Aktionen gefehlt“, resümierte Scheil. Nach einem Konter setzte Gamsen mit dem 2:0 den Deckel auf die Partie. „Uns haben mit Ebrima Jallow, Werner Rezlauf und Oliver Fronk drei wichtige Stützen gefehlt. Umso stolzer bin ich auf die Mannschaft, dass sie das so gut kompensieren konnte“, so Ende.


TSV: Morhardt – R. Möhlen (82. Horneburg), Wülpern, Elbe, Winterboer – Brendel (70. Möhlmann), Liebich, Scheil, T. Albrecht – Reinecke, Heine.


MTV: Filikidi – Outtara, Zaifi, Schägermann, Jobe – Cordts, Juknewitschius, Grunau (83. Nemr), Keller (46. Apaydin) – Worms, Sanogo (46. Spillecke).


Tore: 0:1 (65.) Grunau, 0:2 (82.) Spillecke.

C Junioren cotton-n-more Pokal Halle 2019

Auch die C Jugend der JSG Südkreis ist das Maß aller Dinge

In der Vorrunde kein Spiel verloren ,bei 43 geschossenen und nur drei Gegentoren ,sollte am Finaltag eigentlich nichts schiefgehen. So rechnete sich das Trainerteam ,um Simon Ellmerich am Samstag Titelchancen aus. Da der Mitfavorit Calberlah krankheitsbedingt nicht antreten konnte ,gab es nur 4 Spiele um die Kreismeisterschaft. Die Spiele waren insgesamt anspruchsvoll und nur bei einem Gegentor und 11 geschossenen Toren ,konnten unsere Jungs ,das in ihnen gesetzte Vertrauen vollends umsetzen. Drei Siege und ein Unentschieden standen dann auf der Habenseite der JSG Südkreis. Damit sicherte sich die JSG Südkreis den Hallen Kreismeister Titel 2019.

Sportabzeichen 2018

Im Februar diesen Jahres verlieh Torgard Liebich die Sportabzeichen an die Kinder und Jugendlichen.

Leider musste der Sportabzeichentag im Rahmen der Sportwoche aufgrund der Hitze ausfallen, so dass nur an den  Montagstermine  gelaufen, gesprungen und geworfen wurde.

Folgende Kinder haben das Sportabzeichen im Jahr 2018 erreicht :

Tia Gadow, Kiara Große-Bley, Michelle Münch, Lola Priebe, Tessa und Jarne Liebich.

Das Mannschafts-Sportabzeichen absolvierten Piet Brinkhoff, Milo von Linden, Silas Steinbock, Hannes Schrader, Thomas Schreiner, Joschua Schindler, Jano Artmann, Lennox Grunwald, Jannes Berger und Jonas Manske als D-Jugend der JSG Südkreis Jahrgang 2007.

Im letzten Jahr haben trotz der großen Hitze wieder 20 Erwachsene das Sportabzeichen absolviert.

Einige Neuzugänge waren dabei, aber auch „alte Hasen“. Hervorzuheben ist hierbei Gisela Loss, die das Sportabzeichen zum 40. Mal absolviert hat.

Eine Zahl, die Ansporn für folgende Teilnehmer sein kann :

Zum 1. Mal absolvierten ihr Sportabzeichen : Dorothea und Hörg Hinze, Matthias Baer, Sven Liebich, Christina Stade. Weitere Teilnehmer waren Antje Bade ( 19.Mal), Sieglinde Benstem ( 34. Mal), Manuela Busch ( 3 Mal), Marion Doberstein ( 9. Mal), Werner Franke ( 11. Mal), Carola Nußbeutel      ( 15. Mal ) , Armin Rehan ( 5. Mal), Frank Sanders ( 2.Mal ), Heidemarie Schmidt-Merten ( 3. Mal ) , Torsten Sonnenberg ( 10. Mal) und Gabriele Tödt ( 15. Mal ).

Das einzige Familiensportabzeichen des TSV Vordorf erlangten Tessa, Jarne und Sven Liebich.

Save the Date : 25. Mai 2019 Sportabzeichentag im Rahmen der Sportwoche des TSV Vordorf.

Obstsalat in der Turnhalle in Vordorf

Auch im Norden wird Karneval gefeiert. Das beweist in wiederkehrender Regelmäßigkeit auch die Zumba-Sparte des TSV Vordorf. Nach dem Motto „Obst, Gemüse und Lebensmittel“ bewiesen die Mädels der Sparte in diesem Jahr besonders viel Kreativität.

So konkurrierten süße Früchtchen zusammen mit einem Fliegenpilz, weißen Mäuse, Milkey Way, eierlegender Henne, zähnefletschendem Hai und rosa Cupcake mit dem super leckeren Buffet.

Neben dem leiblichen Wohl kam aber auch die Unterhaltung und körperliche Betätigung nicht zu kurz. Bei einer Sonderauflage des TV-Highlights „Der Preis ist heiß“ wurde die Preisfestigkeit getestet und während des alten Spiels „Obstsalat“ zeigten die verschiedenen Lebensmittel gute Koordinationsfähigkeiten.

Ein bisschen tänzerischer Hüftschwung rundete die Karneval-Zumbastunde ab. Vordorf Helau!

Danke, Ingo!

Lieber Ingo,

im Namen des Vorstands,
im Namen des Ehrensrats,
im Namen unserer Mitglieder,
im Namen aller Vordorfer Vereine,
sowie im Namen unseres Gemeinderats,

möchten wir Dir für die vergangenen 16 Jahre

unsere Anerkennung für das Geleistete aussprechen.

Es war genau gestern vor 16 Jahren als Du, Ingo, am 25.01.2003 das Amt des ersten Vorsitzenden unseres TSV Vordorf übernommen hast.

Vom hören/sagen weiß ich, dass Du damals beim Nachmittagsspaziergang mit der Familie von unserer Renate darauf angesprochen wurdest, ob Du Dir die Übernahme des Amtes des ersten Vorsitzenden vorstellen könntest.

Ohne allzu lange Bedenkzeit hast Du Dich bereiterklärt, dass Amt von unserem damaligen langjährigen Vorsitzenden Rolf Pause zu übernehmen.

Während Deiner Amtszeit wurden viele richtungsweisende Projekte und Investitionen, wie z.B.

-der Ausbau des Kabinentrakts im Sportheim
-der fortlaufende Ausbau des B-Platzes

erfolgreich realisiert. Insbesondere die Erhaltung unserer Sportanlagen und der zum Sport benötigten Materialien war Dir ein hohes Anliegen.

Ein weiteres wichtiges Anliegen war Dir auch stets die Mitarbeit in Organisationskomitees zur Zusammenführung unserer hiesigen Vereine im Rahmen gemeinsamer Veranstaltungen, wie unseren

-Maifeiertag
-die Sportwoche
-wie auch den Weihnachtsmarkt

Lieber Ingo, Hut ab für die Zeit, die Du in den Verein und das ganzen Drumherum investiert hast. Besonderer Dank gilt auch Deiner Familie, insbesondere Deiner Frau Angela, die so manchen Abend alleine das Abendprogramm genießen musste.

Zu berücksichtigen hierbei ist allerdings, dass sich seine häusliche Abwesenheit für uns TSV-ler stets ausgezahlt hat.

Stand heute können wir sagen

-Überschuss im Haushaltsjahr 2018
-eine solide Finanzlage
-kein Instandhaltungsstau an den sportlichen Anlagen bzw. der Betriebsausstattung
-eine konstant hohe Mitgliederzahl
-ein umfangreiches Angebot an Aktivitäten und Sparten
-wesentliche Besetzung aller relevanten Ämter im Verein bzw. in den Sparten
-eine attraktive und funktionierende Vereinsgaststätte
-ein verhältnismäßig für das Angebot geringer Mitgliedsbeitrag

sind im unserem TSV gegenwärtig.

Besonders zu nennen, ist auch das Verhältnis zu unseren Sponsoren. Das offene Wort, der konstruktive Austausch und vor allem die große Unterstützung stellt nicht in jedem Verein eine solche Selbstverständlichkeit wie bei uns dar.

Auch gilt es hier unseren Fussballförderkreis zu nennen, dessen tatkräftige Unterstützung bei Arbeitseinsätzen als auch bei finanziellen Angelegenheiten von großer Bedeutung ist.

All die eben erwähnten, man kann sagen, positiven Merkmale und Eigenschaften hast Du, Ingo, in deiner langjährigen Amtszeit forciert und eben auch mit erarbeitet. Dafür nochmals Dank und Anerkennung .

Es gilt aber auch zu erwähnen, dass Vorstandsarbeit nicht immer geprägt von Freude an der Arbeit ist.

Vorstandsmitglieder sind gekommen, Vorstandsmitglieder sind gegangen. Doch das Amt des ersten Vorsitzenden wurde stets geprägt durch Deine Beständigkeit.

Eine Beständigkeit, die in der heutigen Gesellschaft leider zu wenige Nachahmer findet und zunehmend eine Ausnahme darstellt.

Insbesondere auch der Tatsache geschuldet, dass Vorstandsarbeit, viel mehr noch das Amt eines ersten Vorsitzenden ein hohes Maß an Kritikfähigkeit verlangt.

Ob begründet oder unbegründet verlangt es nach sachlicher und umsichtiger Überlegung und Herangehensweise.

Lieber Ingo, mich hat während unserer gemeinsamen Zeit ein Spruch von Dir besonders geprägt: „Nichts ist so unmöglich, dass man es sich nicht zumindest mal anhören kann“.

Dafür habe ich Dich oft beneidet.

Meine bisherigen Vorstandskollegen und ich blicken auf eine spannende, abwechslungsreiche und konstruktive Zeit der Zusammenarbeit zurück.

Lieber Ingo, Du hast bewusst oder auch unbewusst dem Weg des TSV Vordorf eine Richtung gegeben, Menschen zusammengeführt und bestimmt auch viele Freundschaften entstehen lassen.

Bleib uns, dem Vorstand und dem Verein mit seinen vielen Mitgliedern stets gewogen.

Und viel mehr noch – bleib gesund und munter und vor allem so wie Du bist.

TSV Vordorf Jahreshauptversammlung

„Standing Ovation“ für den ausscheidenden Vorsitzenden Ingo Schulze.

Am 26. Januar fand die Jahreshauptversammlung des TSV im gut gefüllten Saal

der Gaststätte „Zur Post“ statt. Die zahlreichen Tagesordnungspunkte wurden zügig

abgehandelt. Den TOP Ehrungen eröffnet Torgard Liebich mit der

Übergabe der Sportabzeichen für Erwachsene. Der Vorstand ehrt Hildegard Engeler, Udo Friedrich, Gabriele Gückel, Marlis Knobbe, Sieglinde Liebich, Simone Liebich, Christine und Merle Murck, Lina Müller, Torben Müller, Dennis Rinkel, Doris Rolfs, Lars Werthmann (25 Jahre). Dirk Brandes, Irma und Helmut Drenkwitz (40 Jahre). Klaus Benke, Jörg Heidorn, Horst Meierding (50 Jahre). Georg Kiene (60 Jahre). Günter Elbe, Adolf Germershausen, Jupp Hoffmann, Horst Wilmer (70 Jahre).

Berichte des Vorstandes und der Spartenleiter verdeutlichen, dass sich der Verein in einem guten Fahrwasser bewegt.

Bis kurz vor der JHV waren keine Kandidaten für die Besetzung der offen Vorstandspostens zu benennen. Mit Spannung erwarteten die Mitglieder nun die Vorstandswahlen. Torgard Liebich stellt sich zur Wahl auf und wird mit viel Beifall belohnt. Ihr zur Seite gesellt sich als neuer 2. Kassierer Ingo Behrends. Die weiteren Ämter bekleiden in Wiederwahl Dennis Busch (2. Vors.). Torben Stebner (1. Kassenwart). Renate Reinecke (Schriftführerin). Als künftige Kassenprüfer fungieren Carola Nußbeutel, Tim Heinemann und Andreas Knierspel.

Einmütig stimmten die Mitglieder der Erhöhung der Vereinsbeiträge zu. In einer bewegenden Rede bedankt sich Dennis Busch beim scheidenden Vorsitzenden Ingo Schulze, der die Geschicke des TSV 16 Jahre entscheidend geprägt hat.

Nun kann der neue Vorstand kommende Aufgaben angehen und der bevorstehenden 100-Jahr-Feier in 2020 ein Outfit geben.

Bericht aus der Gifhorner-Rundschau:

https://www.gifhorner-rundschau.de/gifhorn/article216312551/Erfolgreiche-Suche-nach-Vereinsfuehrung-beim-TSV-Vordorf.html

Torgard Liebich löst Ingo Schulze beim TSV Vordorf ab

Vordorf.  Sie ist die neue Vorsitzende. Eine Honorarkraft soll sich gezielt um die Nachwuchswerbung kümmern. Denn dort mangelt hapert es noch.

Aufatmen beim TSV: Für den Sportverein ist eine neue Vorsitzende gefunden. Während der Hauptversammlung ließ sich Torgard Liebich einhellig als Nachfolgerin von Ingo Schulze wählen, der das Amt zuvor 16 Jahre lang innehatte. Dabei hatten die bislang Verantwortlichen noch bis knapp 48 Stunden vor der Sitzung nach einer Lösung gesucht, wie Schulze verriet. In seinem letzten Rechenschaftsbericht sprach er zunächst noch von „mageren und enttäuschenden Rückmeldungen“ angesichts einer drohenden Führungslosigkeit. „Mir liegt der Fortbestand des Vereins sehr am Herzen“, machte die 44-jährige Liebich

deutlich, obwohl ihre Entscheidung für die Arbeit an der Spitze des 650 Mitglieder starken TSV „erst einmal reifen musste“. Für sein unermüdliches Engagement dankten die Sportler Schulze mit langanhaltendem Beifall. Stellvertretender Vorsitzender bleibt Dennis Busch, wie auch Schriftwartin Renate Reinecke und Kassenwart

Torben Stebner ihre Ämter fortführen. Neu gewählt wurde Ingo Behrens als Stebners Stellvertreter. Kritisch betrachtete Schulze die Altersstruktur des TSV: „Die Tatsache, dass die Anzahl der Kinder und Jugendlichen lediglich bei etwa 20 Prozent liegt, ist besorgniserregend“. Deshalb habe man im Vorstand überlegt, eine Honorarkraft einzustellen, die sich neben Verwaltungsarbeiten vor allem um die Werbung neuer, junger Mitglieder kümmern soll. Der Antrag hierzu wurde mit großer Mehrheit angenommen. Zum Thema Neugründung einer Boule-Sparte mochte Bürgermeisterin Monika Kleemann schon vor endgültigen Ratsbeschlüssen verkünden: „Der Antrag für den Bau einer Spielbahn dürfte wohl genehmigt werden“.

Ob der TSV im kommenden Jahr sein 100. Jubiläum feiern wird, und wenn ja wie, stellte Schulze noch in Frage. Angesichts der Tatsache, dass Kritik aufgekommen sei, die Feierlichkeiten zum Ende der Sportwoche auf dem Gelände des Gasthofs Zur Post stattfinden zu lassen, wolle sich der Vorstand neue Gedanken machen. Neben zahlreichen weiteren Vereinsmitgliedern wurden Günter Elbe, Adolf Germershausen, Josef Hoffmann sowie Horst Willmer für 70 Jahre Treue besonders ausgezeichnet, ebenso wie Georg Keine für 60 Jahre. Für 50 Jahre

wurden Klaus Benke, Jörg Heidorn und Horst Meierding geehrt.

Von links: Ingo Behrends, Renate Reinecke, Torgard Liebich, Ingo Schulze, Dennis Busch & Torben Stebner

Im Rahmen der Mitgliederversammlung des TSV Vordorf  am 26.2. 2019 wurden folgende Mitglieder geehrt:

 

Für 25 Jahre Mitgliedschaft :

Hildegard Engeler, Udo Friedrich, Gabriele Gückel, Marlis Knobbe, Sieglinde Liebich, Simone Liebich, Christine Murck, Merle Murck, Lina Müller, Torben Müller, Dennis Rinkel, Doris Rolfs und Lars Werthmann.

Für 40 Jahre Mitgliedschaft:

Dirk Brandes, Irma Drenkwitz und Helmut Drenkwitz

 

Für 50 Jahre Mitgliedschaft:

Klaus Benke, Jörg Heidorn und Horst Meierding

 

Für 60 Jahre Mitgliedschaft:

Georg Kiene

Für 70 Jahre Mitgliedschaft:

Günter Elbe, Adolf Germershausen, Josef Hoffmann und Horst Wilmer

Der Vorstand des TSV Vordorf bedankt sich bei allen Geehrten für Ihre Treue zum Sportverein.

Neujahrsempfang der Damengymnastik

Nach der Winterpause und allen Feierlichkeiten trafen sich 23 Gymnastikdamen am 9. Januar in der Turnhalle zum Neujahrsempfang.

Es gab viel zu erzählen und das machte besonders viel Spaß bei den aufgetischten Häppchen und Getränken, die der Festausschuss liebevoll vorbereitet hatte.

Es war ein schöner Start ins neue Jahr und alle waren optimistisch, am kommenden Mittwoch voll ins Sportprogramm einzusteigen!

Jahresrückblick 2018 TSV Vordorf: „Wir sind froh, mit 24 Punkten dazustehen“

Mit 24 Punkten steht der TSV Vordorf auf dem zehnten Platz und ist damit voll auf Kurs Richtung Klassenerhalt in der Fußball-Bezirksliga. Allerdings darf jetzt nicht der Schlendrian einkehren.

Nach einer schwierigen Phase zu Beginn der Saison ist Coach Heinz-Günther Scheil froh, dass der TSV einige wichtige Spiele gewinnen und sich ein Polster von sechs Punkten auf die ersten Abstiegsränge aufbauen konnte. Jetzt spricht er über die Hinrunde und die anstehende Rückrunde.

Das Hinrunden-Fazit: „Nach nicht ganz optimal verlaufender Vorbereitung und einem schweren Start in die Saison, bei dem wir einige Spiele unnötig verloren haben, konnten wir uns in der Hinserie fangen und unser Spiel hat sich deutlich verbessert. Wir sind froh, mit 24 Punkten dazustehen, wissen aber trotzdem, dass es keine einfache Rückrunde wird.“

Der Winter-Plan: „Wir wollen uns ab dem nächsten Jahr natürlich gut vorbereiten, damit wir weiterhin konkurrenzfähig bleiben und hoffen, dass alle Spieler fit und gesund bleiben. Allerdings ist es auch eine andere Situation als nach einer normalen Hinrunde, wir haben gegen einige Teams bereits zweimal gespielt und haben bis dato keine Nachholspiele. Deswegen haben wir auch nur zwölf Rückrunden-Spiele, was natürlich in den letzten Jahren deutlich anders war. Zugänge haben wir bisher keine und nur Jan Bendig wird uns verlassen, da er aus beruflichen Gründen umzieht.“

Das Saisonziel: „Unser Ziel ist nach wie vor natürlich der Klassenerhalt und dass alle unsere Spieler bis zum Ende der Saison verletzungsfrei bleiben. Wir wollen unsere gute Leistung aus den erfolgreichen Spielen der Saison so oft wie möglich in der Rückrunde abrufen. Als etwas größeres Ziel könnte man natürlich ausrufen, das wir bis zum Jahr 2020 konkurrenzfähig in der Bezirksliga bleiben wollen, da wir in dem Jahr unser 100-Jähriges in Vordorf haben und wir das natürlich gern in der Bezirksliga feiern wollen.“

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer

VORDORFER WEIHNACHTSMARKT 2018

„Eine Feuerzangenbowle hat es in sich! Nicht wegen des Katers. Das ist eine Sache für sich. Eine Feuerzangenbowle ist keine Bowle. Sie ist ein Mittelding zwischen Gesöff und Hexerei. Bier sackt in die Beine, Wein legt sich auf die Zunge, Schnaps kriecht ins Gehirn. Eine Feuerzangenbowle aber geht ans Gemüt. Weich und warm hüllt sie die Seele ein, nimmt die Erdenschwere hinweg und löst alles auf in Dunst und Nebel.“

 

Besuchen Sie uns am Samstag, 1. Dezember auf eine leckere Feuerzangenbowle an bekannter Stelle auf dem Vordorfer Weihnachtsmarkt.

Los geht’s um 14 Uhr.

Wir freuen uns Euch zu sehen

TSV holt drei wichtige Punkte in Vorsfelde

SSV Vorsfelde II – TSV Vordorf 1:3 (1:2)

 

„Wir haben das Spiel von Beginn an in die Hand genommen“, freute sich TSV-Trainer Heinz-Günter Scheil. Sein Team ging nach zwei schönen Kombinationen, jeweils verwertet von Dominik Reinecke, mit 2:0 in Führung. „Mit dem ersten Vorsfelder Torschuss stand es dann aber nur noch 2:1“, ärgerte sich Scheil. Nach der Pause kam dann aber schnell der Dämpfer für den SSV. Robert Heimlich tauchte alleine vor TSV-Keeper Pascal Morhardt auf. Der parierte aber stark – und leitete mit seinem schnellen Abschlag das dritte Tor von Reinecke ein. Spätestens nachdem SSV-Keeper Gerrit Güterbock nach einer Notbremse mit Rot runter musste, war das Spiel gelaufen. Der TSV hatte noch Chancen für zwei, drei weitere Tore, scheiterte aber an sich selbst – oder an Lennart Schmidt, der für Güterbock in den Kasten musste. „Wir haben den Anfang der Partie verpennt, das hat uns das Genick gebrochen“, ärgerte sich SSV-Coach Giuseppe Millemaci. Scheil dagegen war zufrieden: „Das war schöner Abschluss für ein gelungenes Jahr. Chapeau an die Mannschaft.“

SSV: Güterbock – Pannier, Reimann, Höppe (63. Koschik), Schmidt – Heimlich, Müller (46. Funk), Klein, Brugstedt – Sielski, von der Ohe (70. Hennefarth).

 

TSV: Morhardt – R. Möhlen, Haufe, Elbe, Schulz – N. Albrecht (59. Bendig), Liebich (88. Buchwald), Scheil, T. Albrecht – Heine (82. Winterboer), Reinecke.

 

Tore: 0:1 (17.) Reinecke, 0:2 (20.) Reinecke, 1:2 (26.) von der Ohe, 1:3 (47.) Reinecke.

 

Rot: Güterbock (SSV/52.).

 

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer

Wichtiger Sieg in Mörse

Die TSG rutscht in den Tabellenkeller: Vor heimischer Kulisse unterlag Mörse dem Tabellennachbarn TSV Vordorf mit 0:2 (0:1). Weil zeitgleich der VfL Wahrenholz beim FC Türk Gücü Helmstedt gewann, steht die Mannschaft von Trainer Marco Ament nun auf einem Abstiegsplatz.

 

„Wir haben die erste Hälfte komplett verpennt, haben alles vermissen lassen, was man braucht, um ein Fußballspiel zu gewinnen“, ärgerte sich Ament. Vordorf war nicht dominant, aber trotzdem deutlich besser im Spiel. „Wir wollten Mörse so weit wie möglich von unserem Tor weghalten und das ist uns gut gelungen“, freute sich TSV-Trainer Heinz-Günter Scheil. Folgerichtig ging der TSV nach einer Ecke von Dominik Scheil, die Fabian Liebich einnickte, in Führung. Kurz vor der Pause musste dann auch noch Niko Swoboda nach einem überharten Tackling mit Gelb-Rot runter. „Trotz der Unterzahl waren wir in der zweiten Hälfte präsenter“, so Ament.

 

Die TSG stellte nach der Pause auf eine Dreikette um. „Vordorf hat uns dann recht lange am Leben gelassen“, sagte Ament. Erst in der Schlussphase machte Dominik Reinecke nach einem Konter den Deckel drauf. „Insgesamt war das einfach zu wenig. Wir treten auf der Stelle“, ärgerte sich Ament. Scheil dagegen war zufrieden: „Wir haben auswärts endlich mal wieder gepunktet und das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten.“

 

 

TSG: Schmelk – Zick, M. Poguntke, Michalski, Gritzka (76. Brinkmann) – Lang (86. Schulze), Swoboda – Hampel, Seeger, Simic (46. Bellina) – N. Poguntke.

 

TSV: Morhardt – Möhlen, Haufe, Elbe, Schulz – N. Albrecht, Liebich, Scheil, T. Albrecht – Reinecke, Bendig (88. Fry).

 

Tore: 0:1 (29.) Liebich, 0:2 (82.) Reinecke.

 

Gelb-Rot: Swoboda (TSG/45.+1).

 

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer

Remis beim Schlusslicht

FC Schunter – TSV Vordorf 1:1 (0:0).

Der TSV kontrollierte die erste Hälfte, Fabian Liebich und Dominik Reinecke scheiterten am starken FC-Keeper Christian Timmerhoff. Nach der Pause ließ auch Schunter zunächst zwei Hochkaräter liegen, dann traf Vordorf – und es wurde dramatisch. Quasi in letzter Sekunde verwandelte Schunters Carlo Huhnholz einen Elfer. „Ich kann nur den Hut vor meinem Team ziehen“, so FC-Coach Patrick Gritzka. Für TSV-Trainer Heinz-Günter Scheil „fühlte sich der Punkt wegen des späten Gegentores wie eine Niederlage an“

FC: Timmerhoff – Huhnholz, Krause, Sandmann, Westphal (87. K. Jenkner) – Özyurt (17. Claus, 80. Osumek), M. Jenkner, Wossmann, Gadiaga – Winter, Gehrmann.

TSV: Morhardt – Schulz, Haufe, Elbe, Winterboer (77. Heine) – N. Albrecht (87. Möhlen), Liebich, Scheil, T. Albrecht – Reinecke, Möhlmann (72. Bendig).

Tore: 0:1 (84.) Reinecke, 1:1 (90.+5) Huhnholz (Handelfmeter).

Quelle: Aller-Zeitung: Sportbuzzer

Außerordentlichen Mitgliederversammlung, 16.11.2018 – 18:30 Uhr

Notiert Euch bitte den 16.11.18 v. 18.30 bis 19.30 h für Eure Teilnahme an einer außerordentlichen Mitgliederversammlung unseres TSV Vordorf.

Die Versammlung findet im Sportheim statt.

 

Wir (der TSV-Vorstand) wollen vor unserer anstehenden Jahreshauptversammlung im Januar 2019 über die Zukunft des Vereins, das Vereinsleben, die derzeitige Situation sowie künftige Maßnahmen informieren.

 

Wir hoffen auf rege(s) Beteiligung/ Interesse.

 

Besten Dank für Eure Unterstützung vorab.

 

Euer Vorstand

Derby Niederlage in Adenbüttel

Die FSV triumphiert im Pappenteich-Derby: Vor heimischer Kulisse schlug Adenbüttel/Rethen den Nachbarn TSV Vordorf in der Fußball-Bezirksliga am Ende deutlich mit 3:0 (0:0).

 

Nach einer deutlichen Angelegenheit für die FSV sah es zu Beginn nicht aus. In den ersten 20 Minuten hatten die Vordorfer die deutlich besseren Gelegenheiten. Zunächst kam Dominik Reinecke nach einer Flanke von Andre Heine relativ unbedrängt zum Kopfball – Manuel Freitag war aber auf dem Posten. Der FSV-Keeper stand kurze Zeit wieder im Mittelpunkt: TSVer Fabian Liebich tauchte allein vor dem Tor auf, knallte den Ball aber an den Kopf des herausstürmenden Freitag. Es blieb also beim 0:0 zur Pause.

 

Das sollte sich in der zweiten Hälfte ändern. Adenbüttels Dominik Müller setzte sich über die rechte Seite durch, fand in der Mitte Jannik Bruns, der den Ball auf Marlon Schade durchsteckte – 1:0 für Adenbüttel. „Das Tor hat uns dann ein bisschen aus dem Konzept gebracht“, gestand TSV-Trainer Heinz-Günter Scheil. „Wir haben in der Defensive nicht mehr in die gute Ordnung der ersten Hälfte gefunden.“ Adenbüttel dagegen wurde immer stärker. „Unser Umschaltspiel hat sehr gut funktioniert“, freute sich FSV-Coach Marvin Homann. Vordorf kassierte noch zwei Gegentore nach Kontern. „Ich bin super zufrieden mit der Mannschaft“, so Homann. „Aufgrund der zweiten Hälfte haben wir am Ende auch in der Höhe verdient gewonnen.“

 

FSV: Freitag – Heuer, J. N. Homann, Feddersen, Potratz (70. Gottschlich) – Müller, Christ, M. Homann, J. Bruns (80. Martel) – Ganski (46. Zimmermann), Schade.
TSV: Morhardt – Schulz, Haufe, Elbe, T. Albrecht – N. Albrecht (69. Winterboer), Heine, Scheil, Kruse (75. Fry)– Reinecke, Liebich.

Tore: 1:0 (47.) Schade, 2:0 (60.) Schade, 3:0 (70.) J. Bruns.

 

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer

 

Duell auf Augenhöhe

Bezirksliga Braunschweig 1: FSV Adenbüttel Rethen – TSV Vordorf (Sonntag, 14:00 Uhr)

Der TSV Vordorf will im Spiel beim FSV Adenbüttel Rethen nach drei Spielen ohne Sieg den Abwärtstrend endlich stoppen. Der FSV gewann das letzte Spiel gegen den FC Schunter mit 3:0 und liegt mit 19 Punkten im Mittelfeld der Tabelle. Mit einem 0:0-Unentschieden musste sich der TSV dagegen kürzlich gegen den TSV Hehlingen zufriedengeben.

In den letzten fünf Partien rief der FSV Adenbüttel Rethen konsequent Leistung ab und holte acht Punkte. Mehr als Platz sechs ist für den Gastgeber gerade nicht drin. Nach 14 ausgetragenen Partien ist das Abschneiden der Elf von Trainer Marvin Homann insgesamt durchschnittlich: fünf Siege, vier Unentschieden und fünf Niederlagen. Der Angriff des FSV wusste bisher durchaus zu überzeugen und schlug schon 30-mal zu.

Acht Zähler aus den letzten fünf Begegnungen stellen eine vernünftige Ausbeute für den TSV Vordorf dar. Zu mehr als Platz elf reicht die Bilanz des Gastes derzeit nicht. Die Mannschaft von Trainer Heinz-Günter Scheil förderte aus den bisherigen Spielen vier Siege, fünf Remis und fünf Pleiten zutage.

Die Offensive des FSV Adenbüttel Rethen kommt torhungrig daher. Über zwei Treffer pro Match markiert Adenbüttel Rethen im Schnitt. In der Tabelle sind die Mannschaften in der gleichen Region unterwegs, nachdem die bisherige Saison der beiden Teams vergleichbar verlief. Die Vorzeichen deuten auf eine ausgeglichene Partie. Ein Favorit lässt sich jedenfalls nicht bestimmen.

Letztes Heimspiel des Jahres endet torlos

 

Bezirksliga Braunschweig 1: TSV Vordorf – TSV Hehlingen, 0:0 (0:0), Vordorf

Im Spiel TSV Vordorf gegen den TSV Hehlingen trennten sich die Gegner mit einem 0:0-Remis. Wer vor dem Anpfiff ein Match auf Augenhöhe erwartet hatte, fühlte sich durch den Ausgang der Partie bestätigt.

Der TSV Vordorf nahm in der Startelf eine Veränderung vor und begann die Partie mit Haufe statt Möhlmann. Auch der TSV Hehlingen tauschte auf vier Positionen. Dort standen Braschoss, Stotko, Schubert und Hertwich für Dedolf, Abrasowitsch, Sethke und Lotz in der Startformation.

Torlos ging es in die Kabinen. Nach der Pause tat sich zunächst nicht viel. In der 60. Minute gab es dann eine personelle Veränderung, für Soeren Schulz spielte Jan Bendig beim TSV Vordorf weiter. Kenny Hülsebusch setzte auf neues Personal und brachte per Doppelwechsel Simon Queck und Dominik Dedolf auf den Platz (65.). Nachdem auch die zweite Hälfte ohne Tore verstrichen war, trennten sich der TSV Vordorf und der TSV Hehlingen schließlich mit einem torlosen Unentschieden.

Der letzte Dreier liegt für den TSV Vordorf bereits drei Spiele zurück. Die Heimmannschaft bleibt mit diesem Remis weiterhin auf Platz elf.

Siege waren zuletzt rar gesät beim TSV Hehlingen. Der letzte dreifache Punktgewinn liegt nun schon vier Spiele zurück. Der Teilerfolg bringt eine tabellarische Verbesserung mit sich. Der Gast liegt nun auf Platz sieben.

Für den TSV Vordorf steht als Nächstes ein Gastspiel auf dem Programm. Es geht gegen den FSV Adenbüttel Rethen (Sonntag, 14:00 Uhr). Nächsten Mittwoch (14:00 Uhr) kommt es zum Aufeinandertreffen vom TSV Hehlingen und der TSG Mörse.