2G-Regeln im Sportheim

Auf Grund steigender Infektionszahlen, gelten ab Donnerstag, 13.01.2022 die 2G-Regeln für den Zutritt zum Sportheim.

Impfpässe werden selbstverständlich auch kontrolliert.

Wir bitten um Ihr Verständnis und entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten.

Vordorfs Köhler über die TSV-Hinrunde, den Heimfluch und sein ganz besonderes Highlight

Winterpause im Fußballkreis: auch die Bezirksliga-Kicker des TSV Vordorf haben nach dem unglücklichen Gang in die Abstiegsrunde erst einmal Pause. Mittelfeldspieler und Vordorf-Urgestein Benjamin Köhler schaut auf die Hinrunde zurück, nennt eine wichtige Stütze im TSV-Kader und schaut auf das neue Fußball-Jahr.

Auch bei den Kickern des TSV Vordorf ist Pause, nachdem der Bezirksligist in der Abstiegsrunde sechs Punkte geholt hat. Die Aufstiegsrunde hatte das Team um Rechtsaußen Benjamin Köhler verpasst, war in der A-Staffel zwei Punkte hinter der TSG Mörse Dritter. Köhler über den Heimfluch, das Highlight und Wünsche.

Die Hinrunde

„Ein bitteres Verpassen der Aufstiegsrunde, mit der Kuriosität, dass wir in keinem unserer Heimspiele gepunktet und kein Auswärtsspiel verloren haben“, so Köhlers Zwischenbilanz Mit sechs Punkten aus vier Partien ist der TSV in die Abstiegsrunde gestartet, verlor dabei abermals beide Spiele auf heimischem Geläuf gegen die FSV Adenbüttel/Rethen (2:4) und Hillerse (2:3). „Die Ausgangslage für den Klassenerhalt ist okay“, meint Vordorfs Nummer sieben.

TSV-Heimfluch

Auf eigenem Platz wollte es für den TSV einfach nicht laufen – sieben Spiele, sieben Niederlagen. Köhler: „Die ersten Heimspiele haben wir auch zurecht verloren, da waren wir irgendwie nicht heiß genug drauf, die Spiele unbedingt gewinnen zu wollen. Das hat sich in den beiden Spielen zuletzt geändert. Die Einstellung war top und die Spielverläufe im Derby und gegen Hillerse anders, da musst du vom Spielverlauf her eigentlich die Spiele für dich entscheiden.“ Gegen Hillerse führten die Blau-Weißen mit 2:1 und verloren trotzdem noch.

Mr. Zuverlässig

Arne Wülpern stand in allen TSV-Begegnungen über die volle Distanz auf dem Feld und hielt dabei nicht nur seine Abwehr zusammen, sondern steuerte zwei Treffer bei. Wülperns Leistung bringt Köhler ins Staunen: „Der ist krank stark! Seine Zweikampfquote liegt bei etwa 100 Prozent, er räumt alles ab und ist deshalb auch so wichtig für das Team.“

Das Highlight

Mitte Oktober gewann der TSV 2:1 beim 1. FC Wolfsburg – für den 32-jährigen Ur-Vordorfer das besondere Hinrunden-Spiel: „Da sind wir mit nur elf gesunden Spielern hingefahren und waren nach 20 Minuten sogar in Unterzahl. Michael Brendel wurde sogar noch mit Rippenprellung eingewechselt. Am Ende haben wir das Ding verdient gewonnen. Das zwischenzeitliche 2:0 erzielte Köhler – für den Familienvater stehen zum Ende des Jahres sechs Tore zu Buche. Lediglich Torjäger Fabian Liebich hat mit sieben mehr beim TSV.

Wünsche für die Rückrunde

„Wir wollen natürlich die Klasse halten! Und ich wünsche mir, dass alle zusammen im nächsten Jahr Fußball spielen können“, sagt Köhler, der hoffe, dass Probleme wie für die FSV Adenbüttel ein Einzelfall bleiben. Da war die FSV vorsorglich wegen Corona-Verdachtsfällen nicht angetreten und wurde bestraft.

Quelle: Julian Voges – Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung

Vordorfer Turnerinnen schaffen es in den Landes- und Bundeskader

Zum Abschluss des Jahres steigt bei den Turnmädchen des TSV Vordorf noch mal die Nervosität, denn die Kaderplätze für das kommende Jahr werden vergeben. Dabei sind neben den Wettkampfergebnissen auf Landes- und Bundesebene auch die Überprüfung der athletischen und technischen Normen im Rahmen des Nikolaus-Cups (Kadertest auf Landesebene) und des Bundeskadertests ausschlaggebend. „An diesen Tests dürfen nur geladene Mädchen teilnehmen, die sich durch ihre Leistung im gesamten Jahr qualifizieren konnten. Hier müssen sie vorgegebene Kraft- und Beweglichkeitsübungen sowie verschiedene technische Elemente zeigen, die die Mädchen möglichst präzise ausführen müssen“, so Trainerin Kim Ellmerich.

Am Nikolaus-Cup durften Tessa Möhle (Altersklasse 8) und Anna Hellrung (Altersklasse 7) teilnehmen. Leider verletzte sich Tessa kurz vorher, so dass sie nicht an dem Test teilnehmen konnte. Anna reiste daher gemeinsam mit ihrer Trainerin Michaela Hendel an. Besonders überzeugen konnte Anna hier am Boden und bei den Kraftübungen. Insgesamt erreichte sie den 3. Platz von 11 der besten Turnerinnen des Landes Niedersachsen. „Damit komplementierte Anna ein tolles Wettkampfjahr, in dem sie sich unter die besten Turnerinnen Niedersachsens turnte und verdient ins Landeskader 2022 aufgenommen wurde,“ so Trainerin Michaela Hendel. Und auch Tessa hat es durch ihre konstante Leistung im gesamten Wettkampfjahr ins Landeskader 2022 geschafft, obwohl sie nicht am Nikolaus-Cup teilnehmen konnte.

Anna Albrecht (Altersklasse 11) hatte in diesem Jahr höher gesteckte Ziele. „Ihr großes Ziel war es, ins Bundeskader 2022 aufgenommen zu werden und sich damit auf Bundesebene einen Namen zu machen. Dafür trainiert sie 6x wöchentlich mit großer Freude und Disziplin in Hannover“, so Kim Ellmerich. Nach tollen und erfolgreichen Wettkämpfen auf Landes- und Bundesebene wurde sie im November zum Bundeskadertest eingeladen. „Dieser ging über ein ganzes Wochenende. Täglich mussten die Mädchen Höchstleistungen zeigen, um am Ende einen Gesamtwert von 75% aller Tests zu erreichen,“ so Michaela Hendel. Anna gab alles, zeigte tolle Übungen und konnte selbst bei den Kraftübungen, die ihr nicht so sehr liegen, persönliche Bestleistungen erzielen. Am Ende wurde sie fünftbeste Turnerin (von 16 Turnerinnen) Deutschlands in ihrer Altersklasse. „Trotzdem war die Aufregung groß, erreichte Anna doch „nur“ 74,10% von den geforderten 75%“, so Kim Ellmerich. Ende November kam dann die erlösende Nachricht, dass Anna einen Platz im Bundeskader 2022 bekommen hat. „Und nicht nur das! Sie durfte sogar am letzten Bundeskaderlehrgang des Jahres teilnehmen, der für die aktuellen Bundeskaderathletinnen bestimmt war“, äußern sich die Trainerinnen stolz.

Wir haben ein turbulentes Jahr hinter uns. Viele Trainingspausen, Hygienevorschriften, Online- und Outdoortraining haben es uns und den Mädels nicht leicht gemacht. Umso stolzer sind wir auf den Ehrgeiz, die Motivation und Disziplin all unserer Turnerinnen, sich wieder auf so ein unglaubliches Niveau zurück zu kämpfen. So macht Ehrenamt Spaß!

Aus Zumba wird Dance Fitness

Nach 9 Jahren ZUMBA lautet das Motto montags in der Vordorfer Turnhalle ab dem 01.12.2021 Dance-Fitness.

Übungsleiterin Antje Bade ändert das Angebot abwechslungsreich ab:

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Bist Du dabei?

Immer montags ab 19.45 Uhr – 21.15 Uhr in der Vordorfer Turnhalle.

Auswärtssieg in Reislingen

Dem TSV Vordorf gelang beim SV Reislingen/Neuhaus mit 4:2 der zweite Sieg der laufenden Runde: Vordorfs Coach Heinz-Günter Scheil: „Ein sehr zweikampintensives Spiel. Der Rückstand wirkte wie ein Weckruf für uns. Danach drehen wir die Partie mit viel Elan. Großes Lob an die Mannschaft vor allem für Kampf und Moral.“

SV Reislingen/Neuhaus – TSV Vordorf 2:4 (1:3). Tore: 1:0 (6.) Bülter, 1:1 (18.) Liebich, 1:2 (29.) Köhler, 1:3 (39.) Liebich, 1:4 (50.) Elbe, 2:4 (71.) Bülter.

Quelle: Sportbuzzer.de

Bezirksliga 1 Abstiegsrunde: SV Reislingen-Neuhaus – TSV Vordorf, 2:4 (1:3), Wolfsburg

Der SV Reislingen-Neuhaus kommt im neuen Fußballjahr einfach nicht auf die Beine und kassierte bereits zwei Niederlagen am Stück. An diesem Spieltag setzte es eine 2:4-Pleite.

Für das erste Tor sorgte Bennet Bülter. In der sechsten Minute traf der Spieler von Reislingen-Neuhaus ins Schwarze. Für das erste Tor des TSV Vordorf war Fabian Liebich verantwortlich, der in der 18. Minute das 1:1 besorgte. Benjamin Köhler stellte die Weichen für Vordorf auf Sieg, als er in Minute 29 mit dem 2:1 zur Stelle war. Liebich schnürte mit seinem zweiten Treffer einen Doppelpack und brachte seine Mannschaft auf die Siegerstraße (39.). Bis zur Pause fiel kein weiteres Tor, sodass der TSV mit einer Führung in die Kabine ging. In Durchgang zwei lief Edgar Mora-Perez anstelle von Justin Rippel für den SV auf. Mit dem 4:1 von Christopher Elbe für den TSV Vordorf war das Spiel eigentlich schon entschieden (50.). Mit einem Doppelwechsel holte Nicastro Agostino Michael Schulz und Yannis Schmidt vom Feld und brachte Edvin Wolter und Lukas Förster ins Spiel (69.). Mit dem zweiten Treffer von Bülter rückte der SV Reislingen-Neuhaus wieder ein wenig an den TSV heran (71.). Unter dem Strich verbuchte der TSV Vordorf gegen den SV einen 4:2-Sieg.

Der SV Reislingen-Neuhaus bleibt abwehrschwach und damit weiter im unteren Tabellendrittel.

Bei TSV präsentierte sich die Abwehr angesichts zehn Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (11). Der Gast reklamiert mit diesem Sieg einen Sprung in der Tabelle für sich. Die Mannschaft von Coach Heinz-Günter Scheil rangiert zu diesem frühen Saisonzeitpunkt nun auf dem vierten Platz. In dieser Saison sammelte der TSV Vordorf bisher zwei Siege und kassierte zwei Niederlagen.

Am nächsten Sonntag reist der SV zu VfR Wilsche-Neubokel, zeitgleich empfängt der TSV Vordorf die Zweitvertretung von USI Wolfsburg.

Quelle: Fussball.de

Durchmarsch in der Landesliga und Debüt in der 3. Bundesliga

Die Vordorfer Turnmädchen sind auf Erfolgskurs

 

Seit dem Sommer trainieren die Mädchen unter strengen Hygienevorschriften wieder in der Turnhalle. Lange haben sie auf den Moment gewartet, ihre hart erkämpften Leistungen wieder auf einem Wettkampf präsentieren zu dürfen. „Anfang November war dann klar, dass sowohl die Landesliga-Wettkämpfe als auch die Wettkämpfe der 3. Bundesliga stattfinden dürfen. Natürlich mit detailliertem Hygienekonzept und der 2G-Regel. Die Freude war einfach riesig,“ so Kim Ellmerich. Schließlich stiegen die Vordorfer Mädchen 2019 durch ihren Sieg in der Landesliga 4 in die Landesliga 3 auf. Iris Borowski konnte sich zudem durch diszipliniertes, hartes Training einen Platz in der Bundesliga-Mannschaft der KTG Hannover erkämpfen. „Hierfür haben wir sie natürlich gerne freigegeben, auch wenn sie uns dadurch in der Landesliga fehlt. Aber auch hier haben wir viele herausragende Turnerinnen“, so Kim Ellmerich, die per Losverfahren entschied, wer starten darf. „Wir haben aktuell 12 Kürturnerinnen, aber nur 8 dürfen in die Mannschaft.“ so Michaela Hendel ergänzend.

 

Iris Borowski ging erstmals in der 3. Bundesliga an den Start. „Das ist etwas ganz besonderes. Normalerweise werden diese Mannschaften mit ehemaligen Kaderturnerinnen besetzt. Iris hingegen war nie eine Kaderturnerin, sie hat sich durch viel Fleiß, Ehrgeiz und Disziplin den Platz in der Mannschaft hart erkämpft. Allein das ist schon Wahnsinn“, so Kim Ellmerich. Leider lief es nicht so wie geplant. Iris ging sehr nervös an den Wettkampf und musste einen Sturz am Sprung in Kauf nehmen. Insgesamt erreichte die Mannschaft Platz 8.

 

Soraya Jordan, Chiara Borchers, Marie Schimpf, Jette Streppel, Jasmin Grimm und Liv Andres gingen in der Landesliga an den Start. Leider konnten Sophie Biela und Janna Marie Wolf krankheitsbedingt nicht starten. Die Mannschaft sicherte sich am Stufenbarren, Schwebebalken und Sprung den Gesamtsieg des Wettkampfes. „Jede der Turnerinnen konnte an ihren Paradegeräten glänzen, die geschlossene Teamleistung machte am Ende den Gesamtsieg mit 4 Punkten Vorsprung aus“, so Michaela Hendel. Dabei konnte Soraya Jordan eine tolle Boden- und Barrenübung präsentieren. Am Barren zeigte sie sogar die zweitbeste Übung aller Turnerinnen. Chiara Borschers bewies erneut ihre Sprungkraft und erreichte mit ihrem Sprung „Halb rein, halb raus“ stolze 13,2 Punkte. Genauso viele Punkte schaffte auch Marie Schimpf mit ihrem Tsukahara (Radwende-Salto-rückwärts) am Sprung. „Hier war das Zittern groß, passte doch im ersten Sprung ihr Anlauf nicht. So musste sie den Sprung abbrechen. Der zweite Versuch klappte dann und bescherte ihr den 2. Platz an diesem Gerät (gemeinsam mit Chiara) von allen Turnerinnen,“ so Michaela Hendel stolz. Jasmin Grimm und Jette Streppel zeigten wieder einmal ihre Nervenstärke am Schwebebalken. Jasmin ging an diesem Gerät als erste Turnerin an den Start und zeigte eine fehlerfreie, technisch sauber geturnte Übung. Die Kampfrichter gaben ihr hierfür 13,0 Punkte. Damit wurde sie beste Turnerin an diesem Gerät. „Jette musste beim Einturnen einen schweren Sturz bei der Radwende in Kauf nehmen. Trotzdem biss sie die Zähne zusammen, zeigte im Wettkampf alle Elemente und kam trotz erneutem Sturz im Wettkampf mit in die Teamwertung. Eine wirklich tolle Leistung, zeigt es doch wieder den Teamgeist und den absoluten Willen der Mädchen“ so Michaela Hendel. Liv Andres glänzte mit ihrer Bodenübung, in der sie erstmals 1,5 Schrauben und zusätzlich eine Verbindung aus zwei Salti zeigte.

 

Am Ende war unklar, für welche Platzierung es gereicht hat. Schließlich war das der erste Wettkampf nach dem Aufstieg in dieser Klasse. Umso überraschter waren alle, als die Vordorfer Mädels als Gesamtsieger in der Landesliga 3 aufgerufen wurden. „Leider wurde dieses Jahr aufgrund von Corona festgelegt, dass es keinen Auf- oder Abstieg gibt. Aber wer kann schon von sich behaupten nach dem Aufstieg direkt auf Platz 1 zu landen und das sogar mit 4 Punkten Vorsprung. Hoffentlich finden nächstes Jahr die Wettkämpfe normal statt. Bis dahin werden wir weiter fleißig trainieren.“ so Kim Ellmerich voller Stolz.

Weitere Heimpleite im Derby

Ebenfalls „voll im Soll“ befindet sich nach Angaben ihres Trainers auch die FSV Adenbüttel/Rethen. Marcus Ohk gewann mit seinem Team seine Premiere im Papenteich-Derby beim TSV Vordorf mit 4:2. „Ich bin auf jeden Fall zufrieden, unterm Strich geht unser Erfolg so in Ordnung“, sagt der Trainer glücklich. „Wir kamen zunächst schwer ins Spiel, Vordorf hat sich immer wieder gepusht, wir haben etwas die Emotionen vermissen lassen. Trotzdem gehen wir kurz vor der Pause in Front. In der Halbzeit haben wir das angesprochen und machen es dann auch direkt besser. Nach dem 2:0 legen wir leider nicht nach, man könnte in der Folge von einem offenen Schlagabtausch sprechen. Der Sieg ist was Besonderes, für meine Spieler und die mitgereisten Zuschauer freut es mich sehr.“

TSV Vordorf – FSV Adenbüttel/Rethen 2:4 (0:1). Tore: 0:1 (44.) Drodsziok , 0:2 (49.) Rothert, 1:2 (72.) Scheil (Foulelfmeter), 1:3 (79.) Bruns, 2:3 (81.) Wülpern, 2:4 (90.+1) Gatzlaff. Gelb-Rot: Adenbüttel (90.), Vordorf (90.+4).

Quelle: Sportbuzzer.de

 

Bezirksliga 1 Abstiegsrunde: TSV Vordorf – FSV Adenbüttel Rethen, 2:4 (0:1), Vordorf

Drei Punkte gingen am Sonntag aufs Konto des FSV Adenbüttel Rethen. Die Gäste setzten sich mit einem 4:2 gegen den TSV Vordorf durch.

Mit einem Doppelwechsel wollte der FSV frischen Wind in das Spiel bringen und so schickte Marcus Ohk Finn Gatzlaff und Luca-Elias Rothert für Janik Krista und Dominik Lippe auf den Platz (31.). Ausgerechnet zum psychologisch ungünstigen Zeitpunkt vor der Halbzeit traf David Drosdziok für den FSV Adenbüttel Rethen zur Führung (44.). Ein Tor auf Seiten des FSV machte zur Pause den Unterschied zwischen den beiden Mannschaften aus. Rothert versenkte die Kugel zum 2:0 für den FSV Adenbüttel Rethen (49.) Heinz-Günter Scheil wollte den TSV zu einem Ruck bewegen und so sollten Andre Heine und Ikponmwosa John Osagie Osagie eingewechselt für Niclas Albrecht und Michael Brendel neue Impulse setzen (59.). Durch einen von Dominik Scheil verwandelten Elfmeter gelang den Gastgebern in der 72. Minute der 1:2-Anschlusstreffer. Marc Bruns erhöhte den Vorsprung des FSV nach 79 Minuten auf 3:1. In der 81. Minute brachte Arne Wülpern den Ball im Netz des FSV Adenbüttel Rethen unter. Es waren nur noch wenige Augenblicke zu spielen, als Gatzlaff für einen Treffer sorgte (91.). Schlussendlich reklamierte der FSV einen Sieg in der Fremde für sich und wies den TSV Vordorf mit 4:2 in die Schranken.

Auch wenn die Saison noch jung ist: Der Blick auf die Tabelle ist für den TSV wenig erfreulich. Nach der Niederlage rangiert der TSV Vordorf nur noch auf Platz sieben.

Bei FSV Adenbüttel Rethen präsentierte sich die Abwehr angesichts acht Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (7). Der FSV macht mit diesem Sieg einen großen Satz in der Tabelle und steht zu diesem frühen Saisonzeitpunkt nun auf Rang drei. Zwei Siege und eine Niederlage schmücken die aktuelle Bilanz des FSV Adenbüttel Rethen.

Am Sonntag muss der TSV Vordorf bei SV Reislingen-Neuhaus ran, zeitgleich wird der FSV von der Zweitvertretung von USI Wolfsburg in Empfang genommen.

Quelle: Fussball.de

Derby-Premiere im erst dritten Spiel: So geht Adenbüttel-Coach Ohk das Duell in Vordorf an

Seit etwa drei Wochen trainiert Marcus Ohk Fußball-Bezirksligist FSV Adenbüttel/Rethen. Nach der Auftakt-Klatsche in Gamsen (1:6), gab’s gegen Ummern ein 2:0. Am Sonntag (14 Uhr) geht’s für die FSV nun nach Vordorf, wo Ohk seine persönliche Derby-Premiere feiert.

Seit knapp drei Wochen nun ist Marcus Ohk Trainer bei Fußball-Bezirksligist FSV Adenbüttel/Rethen – er übernahm das Amt von Spielertrainer Jannik Bruns. Sein FSV-Debüt ging zum Auftakt in der Abstiegsrunde beim 1:6 in Gamsen kräftig in die Hose, daraufhin gab es ein souveränes 2:0 gegen Ummern. Am Sonntag (14 Uhr) folgt Ohks Papenteich-Derby-Premiere beim TSV Vordorf.

Zwei Spiele, drei Punkte und 3:6 Tore – Zeit für eine kleine Start-Bilanz. „Punktemäßig ist es natürlich ausgeglichen, wobei das Ergebnis in Gamsen etwas über das wirkliche Spiel hinwegtäuscht“, findet Ohk. Beim 2:0-Erfolg gegen den VfL Germania Ummern „hat die die Mannschaft hat eine super Reaktion gezeigt. Und das hat mir gezeigt, was die Truppe imstande ist zu leisten.“ Verbesserungsbedarf sieht Ohk vor allem in der Effektivität. „Wir müssen uns im Ausnutzen von Torchancen ganz klar noch weiter verbessern. Gegen Ummern wären auch mehr Tore möglich gewesen“, mahnt der FSV-Coach.

Intensiv tüftelt Ohk – zusammen mit seinem spielenden Co-Trainer und Vorgänger Bruns – an Lösungen, das Angriffsspiel zu optimieren. Überhaupt schwärmt Ohk: „Die Zusammenarbeit mit Jannik ist echt gut angelaufen.“ Trotzdem versucht Ohk, Adenbüttels Nummer 23 zu entlasten: „Für Jannik ist es sehr gut, dass er jetzt den Kopf frei hat, denn er muss sich ja zum Beispiel nicht mehr um die Planung des Trainings kümmern. Er wirkt sehr befreit jetzt.“

Bruns wird auf dem Platz auch im anstehenden Papenteich-Derby beim TSV Vordorf am Sonntag eine abermals wichtige Rolle spielen. Es ist bereits das dritte Aufeinandertreffen von Blau und Rot in der laufenden Spielzeit – vier Punkte holte die FSV in den ersten beiden Duellen (2:1 und 1:1). Ohk freut sich indes besonders auf das Treffen mit seinem Gegenüber Heinz-Günter Scheil: „Ich kenne Scheilo von früher. Ich freue mich sehr darauf, ihn mal wieder zu sehen.“ Überhaupt ist es das erste Derby für Ohk – und das bereits nach kurzer Amtszeit. „Für mich persönlich ist es ein Spiel, in dem drei Punkte vergeben werden. Für meine Spieler ist es eindeutig mehr, als es für mich ist. Ich bin ein bisschen rationaler“, bremst der ehemalige Coach des TSV Meine etwas die Derby-Euphorie.

In den Kabinen der beiden Teams kommt in der Regel schon in der Trainingswoche vor dem Match große Euphorie auf. Ohk zollt dem Kontrahenten aus Vordorf großen Respekt, erwartet eine Vordorfer Reaktion auf die beiden nicht gewonnenen Derbys in der laufenden Spielzeit: „Gerade aufgrund der Statistik in dieser Saison denke ich natürlich, dass Vordorf heiß darauf sein wird, das auch mal umzukehren. Sie wollen sicherlich auch das Erfolgserlebnis in einem Derby haben. Doch am Ende will natürlich keiner das Spiel verlieren.“ Voll des Lobes ist Ohk für TSV-Trainer Scheil: „Vordorf ist mittlerweile eine etablierte Bezirksliga-Mannschaft. Was Scheilo dort aufgebaut hat, davor kann man nur den Hut ziehen.“

Quelle: Sportbuzzer.de

Weitere Heimpleite

Bezirksliga 1 Abstiegsrunde: TSV Vordorf – TSV Hillerse, 2:3 (2:2), Vordorf

Der TSV Hillerse holte den ersten Saisonsieg gegen den TSV Vordorf durch einen 3:2-Erfolg. Auf dem Papier hatte sich ein enges Match bereits abgezeichnet. Beim Blick auf das knappe Endergebnis wurde diese Erwartung letztlich bestätigt.

Der TSV Hillerse geriet schon in der siebten Minute in Rückstand, als Fabian Liebich das schnelle 1:0 für den TSV erzielte. Der TSV Vordorf bejubelte noch das letzte Erfolgserlebnis, als Tim-Pascal Bach für den Ausgleich sorgte (12.). Andre Heine musste nach nur 17 Minuten vom Platz, für ihn spielte Timm Albrecht weiter. Benjamin Köhler schoss für den TSV in der 29. Minute das zweite Tor. Daniel Kemmer sicherte dem TSV Hillerse den Ausgleich kurz vor dem Pausenpfiff. In der Nachspielzeit stellte Kemmer das 2:2 her (47.). Zum Seitenwechsel hatte keine Mannschaft die Oberhand gewonnen. Unentschieden lautete der Zwischenstand. In der Pause stellte der TSV Hillerse personell um: Per Doppelwechsel kamen Michel Lahmann und Niklas Albrecht auf den Platz und ersetzten Jona Tusche und Luca Ehresmann. Heinz-Günter Scheil schickte Ikponmwosa John Osagie Osagie aufs Feld. Michael Kumadoh blieb in der Kabine. Lahmann brachte den Ball zum 3:2 zugunsten des TSV Hillerse über die Linie (52.). Am Ende hieß es für die Elf von Trainer Mohamed Melaouah: drei Punkte auf des Gegners Platz durch einen Auswärtserfolg bei TSV Vordorf.

Der TSV verliert nach dieser Niederlage in der Tabelle an Boden und steht – auch wenn die Aussagekraft zu diesem frühen Saisonzeitpunkt begrenzt ist – nun auf dem vierten Rang.

Die Saison ist noch jung und die Bedeutung der Tabelle entsprechend gering. Nichtsdestotrotz nimmt es der TSV Hillerse wohlwollend zur Kenntnis, dass man sich mit diesem Erfolg im Klassement auf den zweiten Rang verbessert hat.

Während der TSV Vordorf am kommenden Sonntag den FSV Adenbüttel Rethen empfängt, bekommt es der TSV Hillerse am selben Tag mit dem SV Reislingen-Neuhaus zu tun.

Quelle: Fussball.de

 

2. Herren: Drei Punkte und eine Verabschiedung

Mit einem 3:1 Sieg gegen TC Gifhorn beenden wir die Hinrunde mit 15 Punkten auf Platz 4.

Der Sieg war heute aber nur nebensächlich. Wir verabschieden unseren Teamkollegen Michael „Michi“ Klein, welcher wieder in seine Heimat nach Mainz zurückkehrt. Die Mannschaft bedankt sich bei Dir für deine Hilfe und Unterstützung! Wir hatten gemeinsam viel Spaß und freuen uns, wenn du uns bald wieder besuchen kommst. Bleib so wie Du bist!

 

Blau-weiß weht es über Vordorf….

…seit einigen Tagen.

 

Im letzten Arbeitseinsatz wurde das Projekt “Fahnenmast“ nun fertiggestellt. Ein Fahnenmast aus dem Eintrachtstadion fand seinen Platz bei uns am Vordorfer Sportplatz.

Vielen Dank an Familie Scheil für den Fahnenmast, dem Fußballförderkreis für die Unterstützung und tatkräftige Hilfe bei der Umsetzung des Projektes und dem Eickenhofer Spargelreich, vertreten durch Paul Schofer, für die Hilfe beim Aufstellen des Fahnenmastes.

2. Herren – Ersatzlos zum Erfolg!!!

Kurz vor Spielbeginn erreichte uns eine weitere Hiobsbotschaft. Der eh schon dünne Kader wurde massiv geschwächt, Kapitän und Leistungsträger @felix_se1895 viel aus privaten Gründen aus.
So reisten die 11 verbliebenen nach Ummern und gaben im Kollektiv wieder alles, jeder über 90min.
Spieler des Spiels war @_phillip_kaske der 2 Außenrist Vorlagen in den Strafraum löffelte und so @henrik_snd endlich ein Tor erzielen konnte, so wie Mo. Für die Vorentscheidung sorgte @timo_tck95 , der eine Vorlage von Mo ins lange Eck setzte „gut abgerutscht „ würde man sagen.
Den Schlusspunkt setzte Phillip mit einem Freistoß in den Winke. 

Anna Sophie Albrecht gewinnt Bronze bei Deutschland-Pokal

Am vergangenen Wochenende fand der Deutschland-Pokal sowie die Deutsche Jugendmeisterschaft im Gerätturnen in Esslingen-Berkheim statt. Hier startet der weibliche Spitzensportnachwuchs, die sicherlich alle die besten Chancen haben, vielleicht mal Mitglied des Olympia-Teams zu werden.

Unter ihnen ging die 11jährige Anna Sophie Albrecht vom TSV Vordorf an den Start. „Oberstes Ziel war die Erreichung der 64 Punkte-Marke, da dies die Qualifikationspunktzahl für den Bundeskadertest ist,“ so Kim Ellmerich. Beide Heimtrainerinnen verfolgten den Wettkampf per Live-Übertragung über WhatsApp. „Anna trainiert mittlerweile 6mal die Woche im Landesleistungszentrum in Hannover. Da macht es Sinn, wenn auch die Landestrainer die Betreuung vor Ort übernehmen. Trotzdem haben wir Anna noch letzte Tipps mit auf den Weg gegeben und natürlich den gesamten Wettkampf über mitgefiebert“, erzählt Michaela Hendel.

Anna startete den Wettkampf am Boden und zeigte eine ausdrucksstarke Bodenübung mit Schraubensalti und hochwertigen gymnastischen Sprüngen. Insgesamt bekam sie 15,6 Punkte, eine ausbaufähige Wertung. „Hier wurde deutlich, dass wir uns auf Bundesebene befinden. Die Wertungen sind sehr viel strenger und die Elemente müssen auf den Punkt geturnt werden“, erläutert Kim Ellmerich.

Am Sprung konnte Anna die Wertung wieder ausgleichen. Sie zeigte einen Tsukahara- und einen Yurchenko-Ansatz (Radwende-Flik-Flak auf den Sprungtisch) und bekam hierfür tolle 17,2 Punkte.

Am Stufenbarren zeigte sie dann Handstand-Elemente, Bückstecher und Riesenfelgen. Ebenso konnte Anna das neu gelernte Bonus-Element, den Doppelsalto-Abgang, in den Stand turnen und bekam für ihre Übung 16,4 Punkte.

„Nun begann das große Zittern. Balken ist Annas Paradegerät und es fehlten „nur noch“ 14,8 Punkte. Die Anspannung war groß“, so Michaela Hendel. Kurzfristig wurde vor Ort entschieden, auf den neu gelernten Spreizsalto als Bonuselement zu verzichten. So zeigte Anna 3fach-Menicelli (Flik Flak mit gespreizten Beinen), freien Schrittüberschlag, Flik-Flak und als Abgang Radwende-Strecksalto mit ganzer Schraube. Ellmerich: „Leider musste sie beim Flik-Flak das Gerät verlassen. Umso größer war die Freude, dass die Kampfrichter den Rest der Übung als fast fehlerfrei ansahen und ihre Kür mit 17,4 Punkten bewerteten“.

Mit insgesamt 66,6 Punkten erreichte Anna nicht nur die geforderten Bundeskaderpunkte, sie wurde noch als drittbeste Turnerin Deutschlands in ihrer Altersklasse gekürt (von 29 Turnerinnen) und gemeinsam mit der Mannschaft (eine Turnerin aus Schladen, eine aus Hannover) wurde sie unter dem Niedersächsischen Turnerbund mit der Silbermedaille geehrt.

Wir sind unglaublich stolz auf Annas Disziplin, ihren Ehrgeiz und ihre Freude am Turnen. Sie hat nun die Chance, in den Bundeskader aufgenommen zu werden. Dafür drücken wir ihr ganz fest die Daumen“, so ihre Heimtrainerinnen.

Bilder: Dieter Schrader

Chance auf die Aufstiegsrunde verpasst

TSV Vordorf müss weiter um den Verbleib in der Fußball-Bezirksliga zittern. Weiter geht’s in der Bezirksliga dann am 7. November.

Staffel A

Der TSV Vordorf verspielte seine Chance auf die Aufstiegsrunde – auch, weil sich der TSV Hillerse trotz des bereits feststehenden Einzugs in die Abstiegsrunde nicht hängen ließ. Die Mannschaft von Trainer Mohamed Melaouah gewann in Vordorf am Ende deutlich mit 6:2, bis zur 80. war der Gastgeber aber noch beim Stand von 2:3 dran. Vordorf hätte mit einem Sieg noch am Dritten Mörse vorbeiziehen können, denn die TSG unterlag mit 3:4 gegen den VfB Fallersleben.

TSV Vordorf – TSV Hillerse 2:6 (1:2). Tore: 0:1 (25.) Borgfeld, 0:2 (28.) Bach, 1:2 (41.) Liebich, 1:3 (59.) Schrader, 2:3 (71.) Reinecke, 2:4 (80.) Schulz, 2:5 (85.) Kemmer, 2:6 (90.) Kemmer (Foulelfmeter).

Quelle: Sportbuzzer.de

Bezirksliga 1/Staffel A Braunschweig: TSV Vordorf – TSV Hillerse, 2:6 (1:2), Vordorf

Der TSV glänzte nicht beim Saisonausklang vor heimischem Publikum und verlor mit 2:6 gegen den TSV Hillerse Im Hinspiel hatten beide Mannschaften ein spannendes Duell geboten, das der TSV Vordorf letztendlich mit 3:2 für sich entschieden hatte.

Für das erste Tor sorgte Nick-Jonas Borgfeld. In der 25. Minute traf der Spieler des TSV Hillerse ins Schwarze. Tim-Pascal Bach beförderte das Leder zum 2:0 der Gäste über die Linie (28.). Kurz vor der Pause traf Fabian Liebich für den TSV (41.). Der TSV Hillerse hatte zur Pause eine knappe Führung auf dem Zettel stehen. Zum Seitenwechsel ersetzte Jan-Ole Schulz von Team von Coach Mohamed Melaouah seinen Teamkameraden Sascha Tomuschat. Heinz-Günter Scheil von TSV Vordorf nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Roman-Max Möhlen blieb in der Kabine, für ihn kam Michael Brendel. Für das 3:1 des TSV Hillerse zeichnete Cedric Schrader verantwortlich (59.). Mit einem Doppelwechsel holte Heinz-Günter Scheil Dominik Lüttich und Ikponmwosa John Osagie Osagie vom Feld und brachte Timm Albrecht und Marcel Bock ins Spiel (69.). Das 2:3 des TSV bejubelte Dominik Reinecke (71.). Der TSV Hillerse drehte auf, Schulz (80.), Daniel Kemmer (85.) und Bach (90.) markierten innerhalb weniger Minuten die Tore zum 6:2 und ließen den TSV Vordorf dabei ziemlich alt aussehen. Am Ende verbuchte der TSV Hillerse gegen den TSV einen Sieg.

Kaum einmal wurde der Gastgeber den eigenen Erwartungen in dieser Saison gerecht. Am Ende wusste der TSV Vordorf den Abstieg nicht zu verhindern. Mit dem dürftigen Torverhältnis von 16:23, das die Defizite im Angriff und in der Defensive klar wiedergibt, geht für den TSV eine enttäuschende Spielzeit vorüber. Die Verantwortlichen des TSV Vordorf werden ein ernüchterndes Saisonfazit ziehen. Gerade einmal vier Siege und ein Remis brachte der TSV zustande. Demgegenüber stehen satte fünf Niederlagen.

Über weite Strecken der Saison zeigte der TSV Hillerse große Qualität. Für den Aufstieg reichte es allerdings nicht. Die Hintermannschaft des TSV Hillerse glich im Saisonverlauf oftmals einem fragilen Gebilde. 21 Gegentreffer kassierte der TSV Hillerse insgesamt.

Quelle: Fussball.de

Jasmin Grimm wird Landesmeisterin und qualifiziert sich zum Deutschland-Cup

Mit drei Siegen an den Einzelgeräten, zwei Geräteerfolgen in Silber, sieben bronzefarbene Gerätetitel sowie einem ersten und einem dritten Platz im Mehrkampf sorgten die Leistungsturnerinnen des TSV Vordorf beim Rahmenwettkampf der AK 8 und den Qualifikationswettkämpfen für den Deutschland-Cup für Aufsehen. Einzig und allein der nur 10cm breite Schwebebalken verhinderte ein noch besseres Abschneiden. „Hier kann zusammenfassend gesagt werden, dass durch die lange Coronapause die Routine und damit die Wettkampfstärke der Mädchen an diesem Gerät verloren gegangen ist. Daran werden wir jetzt ganz intensiv arbeiten, in der Hoffnung, dass auch wieder regelmäßig Wettkämpfe stattfinden“, so Trainerin Kim Ellmerich.

In der AK 8 ging Tessa Möhle an den Start. Erstmals musste sie die Übungen in dieser Altersklasse präsentieren, die vom DTB vorgeschrieben werden. Innerhalb kürzester Zeit hat sie die schwierige Choreografie an Boden und Balken eingeübt und zudem erstmals Flik Flak am Boden und Bogengang auf dem großen Balken geturnt. Leider musste sie je einen Sturz am Barren und Balken in Kauf nehmen und konnte sich Platz 8 auf Landesebene sichern. „Wir sind unglaublich stolz auf Tessa. Sie hat sehr fleißig trainiert und ist mit viel Freude dabei. Nun steht die Vorbereitung für den Landeskadertest bevor. Unser großes Ziel ist, dass sie weiterhin im Landeskader bleiben kann!“ sagt Trainerin Michaela Hendel.

Im Qualifikationswettkampf für den Deutschland-Cup gingen insgesamt 10 Mädchen des TSV Vordorf in verschiedenen Altersklassen an den Start. „Allein das ist nach den Lockdowns schon eine Besonderheit und zeigt, wie viel Spaß und Ehrgeiz die 13-24jährigen haben, die sich auf ein so hohes Leistungslevel wieder zurückgekämpft haben“, so Trainerin Ellmerich stolz.

Im Jahrgang 2006/2007 gingen Janna Marie Wolf, Jette Streppel, Sophie Biela, Liv Andres, Marie Schimpf und Jasmin Grimm an den Start. Für Janna, Jette und Sophie wurde der Balken zum Verhängnis. Mit teilweise mehreren Stürzen und nicht angerechneten Verbindungen auf dem Schwebebalken erreichten sie, Platz 18, 15 und 14. Auch für Liv und Marie wurde der Schwebebalken zum Verhängnis. Liv erreichte insgesamt Platz 9 und konnte sich am Sprung noch die Bronzemedaille erturnen. Für Marie sah bis zu ihrer Kür am Balken alles nach Treppchen aus. Sie turnte einen wunderschönen Tsukahara am Sprung, für den sie die beste Wertung des Wettkampfes bekam. Am Barren erturnte sie Platz 3. Am Balken konnte sie ihre Höchstschwierigkeiten wie Flik Flak und freies Rad zeigen, musste allerdings auch zwei Stürze in Kauf nehmen. Am Ende reichte es noch für den undankbaren 4. Platz. Bei Jasmin hingegen konnte es nicht besser laufen. Ganz unscheinbar und mit der gewohnten Routine (von vor dem Lockdown) turnte sie ihre Übungen mit besonderer Eleganz und technisch einwandfreien Elementen sauber durch. Insgesamt konnte sie mit ihrer Leistung den Mehrkampf mit 1,2 Punkten Vorsprung für sich gewinnen und qualifiziert sich damit erstmals zum Deutschland-Cup, der im November in Paderborn stattfindet.

Im Jahrgang 2004/2005 gingen Nele Schimpf, Iris Borowski und Lynn Gibbons an den Start. Alle drei Mädchen konnten speziell mit ihren neuen Bodenübungen glänzen, die sie ausdrucksstark den Kampfrichtern präsentierten. Iris zeigte zudem einen Tsukahara am Sprung, für den sie die drittbeste Wertung des Wettkampfes bekam. Auch der Stufenbarren ist eines der Paradegeräte der Mädchen. Lynn und Iris konnten einen Flieger (Flugelement vom unteren zum oberen Holm) präsentieren. Zudem zeigte Iris noch eine Riesenfelge mit anschließendem Abgang in den Stand. Hierfür erhielten sie die beste (Lynn) und zweitbeste (Iris) Wertung des Wettkampfes. Nur der Balken machte den Plänen der Mädchen einen Strich durch die Rechnung, mehrere Stürze mussten verbucht werden. So freuten sie sich am Ende über Platz 4 (Lynn), Platz 5 (Iris) und Platz 12 (Nele).

Im Jahrgang 2003-1992 und älter ging die 21jährige Chiara Borchers an den Start. Ihr merkte man die langjährige Wettkampferfahrung an. Besonders bemerkenswert: Sie stellte ihr Balkenübung mitten im Wettkampf um, zeigte Elemente, die sie vorher nie trainiert hat und turnte die ganze Übung sauber in den Stand. Hierfür bekam sie die drittbeste Wertung des Wettkampfs. Und auch an den Geräten Sprung und Boden konnte sie sich über Silber und Bronze freuen. Insgesamt erreichte Chiara Platz 3 im Mehrkampf und kann nun hoffen, vielleicht ebenfalls zum Deutschland-Cup zu fahren.

„Wir sind unglaublich stolz auf alle Mädchen und wir hoffen, sie behalten noch viele Jahre ihren Trainingsfleiß, den Ehrgeiz und die Freude am Turnen. Wir werden sie dabei begleiten,“ so die Trainerinnen.

TSV wahrt Chance auf Aufstiegsrunde

Fußball-Bezirksliga (Staffel A): 1. FC Wolfsburg – TSV Vordorf

Der TSV Vordorf wahrt die Chance auf die Aufstiegsrunde durch einen 2:1-Erfog beim 1. FC Wolfsburg. „Wir haben unsere letzte Chance gesucht und waren sehr aggressiv. Auch nach dem Gegentor sind wir stabil geblieben“, freute sich Vordorfs Trainer Heinz-Günter Scheil. Seine Mannschaft musste durch einen frühen Platzverweis sehr lange in Unterzahl spielen. „Kompliment an meine Mannschaft“, so Scheil. FC-Trainer Mohammed Rezzoug war dagegen „sehr enttäuscht“ vom Auftritt seiner Mannschaft. „70 Minuten in Überzahl zu spielen und dann nicht zu gewinnen, das darf nicht passieren.“

Quelle: Sportbuzzer.de

Bezirksliga 1/Staffel A Braunschweig: 1.FC Wolfsburg – TSV Vordorf, 1:2 (0:2), Wolfsburg

Mit 1:2 verlor der 1.FC Wolfsburg am vergangenen Sonntag zu Hause gegen den TSV Vordorf. In einem Spiel zweier formal gleich starker Gegner machte am Ende lediglich ein Tor den Unterschied aus. Im Hinspiel war der TSV mit 0:4 krachend untergegangen.

Ikponmwosa John Osagie Osagie brachte das Team von Heinz-Günter Scheil in der 30. Minute in Front. Benjamin Köhler brachte den Ball zum 2:0 zugunsten der Gäste über die Linie (39.). Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. In der Pause stellte der 1.FC personell um: Per Doppelwechsel kamen Ivan Colombo und Maximilian Axt auf den Platz und ersetzten Naim Bali und Segbegnon Rodrigue Mekpagbe. Das 1:2 der Elf von Mohammed Rezzoug bejubelte Adem Berisha (60.). Obwohl dem TSV Vordorf nach erfolgreicher erster Hälfte keine weiteren Tore gelangen, schaffte es der 1.FC Wolfsburg zugleich nicht, die Partie zu drehen. Sie endete mit 2:1.

Nach einer starken Saison steht der 1.FC, kurz vor deren Abschluss, mit 16 Punkten auf einem Aufstiegsplatz. Fünf Siege, ein Remis und drei Niederlagen haben die Gastgeber momentan auf dem Konto.

Kurz vor Saisonende steht der TSV mit 13 Punkten auf Platz vier. Der TSV Vordorf verbuchte insgesamt vier Siege, ein Remis und vier Niederlagen. Die letzten Resultate des TSV konnten sich sehen lassen – zwölf Punkte aus fünf Partien.

Kommende Woche tritt der 1.FC Wolfsburg bei FSV Adenbüttel Rethen an (Sonntag, 14:30 Uhr), parallel genießt der TSV Vordorf Heimrecht gegen den TSV Hillerse.

Quelle: Fussball.de

Deutsche Amputierten-Fußball Bundesliga gastierte im NFV Kreis Gifhorn

Fußballsport der ganz besonderen Art gab es am Wochenende 09./10.10.2021 auf der Sportanlage des TSV Vordorf im NFV Kreis Gifhorn zu bestaunen. Die Deutsche Amputierten-Fußball Bundesliga trug ihren dritten und vierten Spieltag im Turniermodus im Gifhorner Südkreis aus.

Mit dabei waren die Mannschaften von Fortuna Düsseldorf, Anpfiff Hoffenheim und die SG Nord-Ost (Spielgemeinschaft aus Sportfreunde Braunschweig, Hamburger SV, Tennis Borussia Berlin). „Ein Vordorfer ist bei den Sportfreunden Braunschweig selbst aktiv und vermittelte die Kontakte“, so die Vorsitzende des TSV Vordorf Torgard Liebich.

Jüngst hat der Amputierten-Fußball für überregionale Medienaufmerksamkeit gesorgt, als ein sehenswerter Treffer von Sentoji Ogunbiyi (Fortuna Düsseldorf) zur Auswahl für das „Tor des Monats“ Oktober der ARD Sportschau nominiert wurde.

Und viele Tore der besonderen Art gab es auch in Vordorf für die rund 200 Zuschauer zu bestaunen. „Das sind beeindruckende Sportler, welche sehenswerten Fußball abliefern“ stellte Kreisgeschäftsführer Christian Benecke bei einem Ortsbesuch fest und fand lobende Worte in Richtung des TSV Vordorf. „Das Turnier und die Rahmenbedingungen sind hervorragend organisiert, ein herzlicher Dank an das Organisationsteam des TSV. Der NFV Kreis Gifhorn freut sich, dass der Amputierten-Fußball ein Gastspiel in unserem Fußballkreis gibt.“

Erst im September 2021 begann die erste Saison eines offiziellen bundesweiten Spielbetriebs im Amputierten-Fußball. Gegründet wurde die Amputierten-Fußball-Bundesliga vom gemeinnützigen Verein Anpfiff ins Leben und der DFB-Stiftung Sepp Herberger. Mit der Organisation eines bundesweiten Spielbetriebs wurde ein wichtiger Meilenstein des von der Aktion Mensch Stiftung geförderten Modellprojekts „Amputierten-Fußball im Verein“ erreicht.

Auf den 40 x 20 Meter großen Spielfeld spielten jeweils vier Feldspieler und ein Torwart einer Mannschaft gegeneinander. Die Spielzeit einer Partie betrug 2 x 20 Minuten. „Am Samstag hatten wir parallel einen Turnier-Spieltag der G-Junioren auf unserer Sportanlage. Den vielen anwesenden Kindern wurde gelebte Inklusion sichtbar vermittelt. Der Anblick eines Menschen mit einem sichtbaren Handicap soll für die Kinder normal und nicht außergewöhnlich sein“, erläutert Vereinsvorsitzende Liebich die wichtige soziale Bedeutung der Veranstaltung.

 

Die Ergebnisse:

Samstag 9. Oktober (3. Spieltag):
SG Nord-Ost – Anpfiff Hoffenheim (1:1)
Anpfiff Hoffenheim – Fortuna Düsseldorf (3:0)
Fortuna Düsseldorf – SG Nord-Ost (1:2)

Sonntag 10. Oktober (4. Spieltag):
Anpfiff Hoffenheim – SG Nord-Ost (1:0)
Fortuna Düsseldorf – Anpfiff Hoffenheim (0:3)
SG Nord-Ost – Fortuna Düsseldorf (1:1)

Text: Sven Bärensprung, Referent für Öffentlichkeitsarbeit NFV Kreis Gifhorn

Bilder: Sven Bärensprung – Spielszenen, Mario Heine (TSV Vordorf) – Luftaufnahmen

Bundesliga in Vordorf

Die erste Saison der Amputiertenfußball-Bundesliga führt die Aktiven am 9. + 10. Oktober nach Vordorf.

 

Durch das Engagement der Sportfreunde Braunschweig im Amputiertenfußball und deren guten Beziehungen zum TSV Vordorf findet der 2. Spieltag der Amputiertenfußball-Bundesliga hier statt.

 

Die Spieler der Sportfreunde Braunschweig gehen gemeinsam mit den Kickern des Hamburger SV und von Tennis Borussia Berlin ins Rennen. Gegner im Wettkampf dieser noch jungen Sportart sind die Mannschaften von Anpfiff Hoffenheim und Fortuna Düsseldorf.

 

Extra für diesen Spieltag wird das Bandensystem der Blindenfußball-Bundesliga in Vordorf aufgebaut, damit unter gleichen Platzbedingungen gespielt werden kann. Hintergrund ist, dass der erste und letzte Spieltag der Amputiertenfußball-Bundesliga  im Rahmen der Blindenfußball- Bundesligaspieltage in Trier (3. & 4. September) und Bonn (30.-301. Oktober) stattfinden.

 

Jeder ist gern gesehen, sich diese schnelle und besondere Form des Fußballs live vor Ort in Vordorf anzuschauen.

Spielplan 9. und 10. Oktober 2021, Vordorf

 

Weitere Informationen, wie zB Spielplan, Tabelle und allgemeine Infos zu dieser Sportart findet man auf www.amputierten-fussball.de

DAFL-Regelwerk

https://www.amputierten-fussball.de/wp-content/uploads/2021/08/DAFL_Regelwerk_2021.pdfhttps://www.amputierten-fussball.de/wp-content/uploads/2021/08/DAFL_Regelwerk_2021.pdf

 

Link zur Bundesliga

https://www.amputierten-fussball.de/bundesliga/

 

Link zur Ankündigung der Liga

https://www.amputierten-fussball.de/anpfiff-ins-leben-und-dfb-stiftung-sepp-herberger-gruenden-amputierten-fussball-bundesliga/

Pilates Training ab Do. 07.10.2021

„Es ist der Geist, der den Körper formt.“

 

…sagte einst Joseph Pilates.

In diesem Sinn startet der TSV Vordorf am Donnerstag, 07. Oktober um 20.30 Uhr wieder mit dem Pilates-Training in der Vordorfer Turnhalle.

Interessierte sind herzlich willkommen.

 

(Bitte 3G Nachweis und Handtuch mitbringen)

Derby Niederlage

Staffel A

Erleichterung bei der FSV: Ausgerechnet im Derby beim TSV Vordorf feierte Adenbüttel/Rethen den ersten Saisonsieg. „Mir ist eine sehr große Last abgefallen“, meinte FSV-Spielertrainer Jannik Bruns anschließend. Und auch für die Rivalität beider Teams sei der Dreier „sehr wichtig“ gewesen. Großen Anteil am Erfolg hatte der Coach selbst, der diesmal als Innenverteidiger agierte. Früh in der Partie fasste sich Bruns ein Herz, zog von der Mittellinie ab – und überwand TSV-Keeper Pascal Morhardt sehenswert. „Ich habe gesehen, dass der Torwart etwas zu weit draußen stand und habe es einfach mal versucht“, so der Spielertrainer schmunzelnd. Während die erste Halbzeit aus Sicht der Gäste gut lief (Bruns: „Wir hätten 2:0 oder 3:0 führen können) ging nach der Pause zunächst wenig zusammen, doch Tim Rudolph machte mit seinem Treffer aus 25 Metern alles klar.

TSV Vordorf – FSV Adenbüttel/Rethen 1:2 (0:1). Tore: 0:1 (13.) Bruns, 0:2 (67.) Rudolph, 1:2 (86.) Osagie.

Quelle: Sportbuzzer.de

Bezirksliga 1/Staffel A Braunschweig: TSV Vordorf – FSV Adenbüttel Rethen, 1:2 (0:1), Vordorf

Der FSV Adenbüttel Rethen sammelte mit dem 2:1-Sieg gegen den TSV Vordorf drei wichtige Punkte im Spiel zweier Kellerkinder. Vor dem Anpfiff war ein ausgeglichenes Spiel erwartet worden. Letztendlich bestätigte sich diese Einschätzung, da lediglich ein Treffer über Sieg und Niederlage entschied. Das Hinspiel hatte ohne einen Sieger auskommen müssen. Die Mannschaften waren mit einem 1:1-Unentschieden auseinandergegangen.

Das 1:0 des FSV bejubelte Jannik Bruns (13.). Die Pausenführung des Tabellenletzten fiel knapp aus. Heinz-Günter Scheil von TSV nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Marcel Bock blieb in der Kabine, für ihn kam Ikponmwosa John Osagie Osagie. In der 62. Minute änderte Jannik Bruns das Personal und brachte Christian Schulz und Tim Ziegler mit einem Doppelwechsel für Janik Krista und Luca-Elias Rothert auf den Platz. Tim Rudolph beförderte das Leder zum 2:0 des FSV Adenbüttel Rethen in die Maschen (67.). Osagie war es, der in der 86. Minute das Spielgerät im Gehäuse des Gasts unterbrachte. Mit Julian Peter Brokmann und Till Christ nahm Jannik Bruns in der 87. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Jonas Meier und Nils Burgdorf. Schließlich holte der FSV gegen den direkten Abstiegskonkurrenten die Big Points und feierte einen 2:1-Sieg.

Der TSV Vordorf muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als 2 Gegentreffer pro Spiel. Kurz vor Saisonende steht der Gastgeber mit sieben Punkten auf Platz vier. Insbesondere an vorderster Front liegt bei TSV das Problem. Erst zehn Treffer markierte der TSV Vordorf – kein Team der Bezirksliga 1/Staffel A Braunschweig ist schlechter. Die bisherige Saisonbilanz des TSV bleibt mit zwei Siegen, einem Unentschieden und vier Pleiten schwach. Der TSV Vordorf baut die Mini-Serie von zwei Siegen nicht aus.

Trotz der drei Zähler machte der FSV Adenbüttel Rethen im Klassement keinen Boden gut. Mit erschreckenden 22 Gegentoren stellt der FSV die schlechteste Abwehr der Liga. Der FSV Adenbüttel Rethen fuhr nun nach langem Warten endlich den ersten Saisonsieg ein. Der Fünf-Spiele-Trend kommt bei FSV etwas bescheiden daher. Lediglich drei Punkte ergatterte der FSV Adenbüttel Rethen.

Der TSV tritt kommenden Sonntag, um 14:30 Uhr, bei der TSG Mörse an. Bereits einen Tag vorher reist der FSV Adenbüttel Rethen zu TSV Hillerse. Anpfiff ist ebenfalls um 14:30 Uhr.

Quelle: Fussball.de

Rückblick!! Anbau am Sportheim des TSV Vordorf eröffnet – 06.06.2009

Mitglieder leisten 1200 Arbeitsstunden – Unterstützung von Gemeinde
Vordorf (co). Es steckt viel Herzblut im dem Haus, das am Sportplatz in Vordorf steht. Von der Idee bis zur Fertigstellung dauerte es zwei Jahre, 1200 Arbeitsstunden leisteten die Mitglieder des TSV Vordorf, bis es gestern soweit war. Der Anbau am Sportheim wurde eröffnet.

70 Gäste kamen, darunter Vereinsmitglieder, Politiker und Vertreter öffentlicher Baufirmen, die das Projekt unterstützten.
Vorsitzender Ingo Schulze sprach von einer Punktlandung im Zeitplan, und das trotz einer langen Winterpause. Er sei erleichtert, dass es keine Probleme gab. „Die Gemeinde hat uns hervorragend unterstützt.“ Auch die örtlichen Firmen hätten sehr gute Arbeit geleistet.

Bürgermeister Heinrich Hintze erinnerte, dass die Idee bis zu ihrer Verwirklichung zwei Jahre gedauert habe. Das sei vor allem dem Engagement der Sportler zu verdanken. „Der TSV Vordorf ist nicht nur aktiv, sondern auch hilfsbereit.“

Helmuth Christmann vom Kreissportbund sagte, der Verein habe Vertrauen in den Sportbund bewiesen. „Ihr lebtet ein halbes Jahr in der Ungewissheit, ob es überhaupt einen Zuschuss gibt“, so Christmann.

Mit dem Anbau haben die Sportler 270 Quadratmeter mehr Platz geschaffen und verfügen nun über vier neue Umkleidekabinen, moderne Duschen und einen Funktionsraum für die Rückenschule.

Glanzpunkte in neuer Rolle: Vordorf nach Scheils Rückkehr auf Erfolgskurs

Mit einem Punkt aus vier Partien stand der TSV Vordorf vor einer Woche am Tabellenende der Fußball-Bezirksliga Staffel A. Nach zwei Siegen in Folge ist die Mannschaft von Trainer Heinz-Günter Scheil auf Tuchfühlung zu den Top drei – auch dank seines Sohnes Dominik Scheil.

Vor einer Woche stand der TSV Vordorf in der Fußball-Bezirksliga Staffel A bei einem Punkt aus vier Saisonspielen, einzig gegen die noch sieglose FSV Adenbüttel/Rethen kam die Mannschaft von Trainer Heinz-Günter Scheil zu einem 1:1. Ab dem vergangenen Mittwoch wendete sich das Blatt, im Nachholspiel beim TSV Hillerse holten die Vordorfer mit 3:2 ihren ersten Saisonsieg, am Sonntag legte der TSV nach und gewann 2:1 beim bis dahin noch ungeschlagenen VfB Fallersleben. Die beiden Erfolgserlebnisse hängen eng mit der Personalie Dominik Scheil zusammen.

Gegen Fallersleben glänzte Scheil mit zwei Treffern, Trainer und Vater Heinz-Günter Scheil attestierte seinem Filius eine „souveräne Leistung. Er hat viele Bälle abgefangen und Kopfbälle gewonnen. In vielen Situationen bügelt er Fehler durch sein Stellungsspiel aus.“ Unter anderem klärte Scheil Junior einen Ball von der Torlinie, nachdem ein Fallersleber Angreifer TSV-Schlussmann Martin Fry schon ausgespielt hatte.

Dominik Scheil spielte gegen Hillerse und Fallersleben, statt wie sonst im zentralen Mittelfeld, in der Innenverteidigung. Im Nachhinein eine goldrichtige Entscheidung, die dem TSV zwei Siege in Folge einbrachten, aber nicht ganz freiwillig geschah. Am dritten Spieltag gegen die TSG Mörse musste Scheil verletzungsbedingt ausgewechselt werden, Überlastung des Kniegelenks. Die lange Zeit ohne Fußball nach der Saison-Annullierung, die hohe Belastung in den ersten Partien und eine Knie-OP vor drei Jahren, viele Faktoren spielten eine Rolle und zwangen den 31-Jährigen zu einer Pause und zum Wechsel in die weniger laufintensive Innenverteidigung.

In der Partie gegen den 1. FC Wolfsburg (0:4) zwang Scheil sich zu einem Kurzeinsatz auf den Platz, beim 2:1-Sieg im Bezirkspokal gegen den SV Barnstorf setzte er komplett aus. Erst gegen Hillerse stieg Vordorfs Nummer 16 nach zwei Wochen Pause wieder ein, „obwohl mein Arzt mir zu drei Wochen geraten hatte“, so Scheil mit einem Schmunzeln. „Im Nachhinein aber die richtige Entscheidung, wir haben beide Spiele gewonnen.“

Dass Scheil am Sonntag zwei Tore erzielte, ist schon ungewöhnlich genug, aber beim 1:0 überraschte er wohl nicht nur sich selbst. Der Innenverteidiger fing einen Ball in der eigenen Hälfte ab und sprintete mit dem Spielgerät am Fuß mehr als 50 Meter über den Platz. Vor dem Torhüter blieb er cool und schob ein. „Wie Lucio in seinen besten Zeiten“, sagt er lachend.

Dass es gerade so gut für die Vordorfer läuft, sei laut Scheil nicht überraschend. „Wir haben uns vorher unter Wert verkauft, jetzt sind wir wieder in der richtigen Bahn.“ Wie alle anderen Bezirksligisten auch möchte der TSV in die Aufstiegsrunde, da hoffen die Vordorfer, das eine oder andere Top-Team ärgern zu können. „Wir werden gern unterschätzt und oft belächelt, aber wir zeigen, dass wir uns nie aufgeben“, so Scheil.

Quelle: SPORTBUZZER.de

Perfekte Woche für Vordorf

Staffel A

Perfekte Woche für den TSV Vordorf: Nach dem 3:2-Erfolg am Mittwoch beim TSV Hillerse gewann die Mannschaft von Trainer Heinz-Günter Scheil auch am Sonntag beim bis dahin noch ungeschlagenen Tabellenführer VfB Fallersleben mit 2:1. Entscheidender Mann aufseiten der Gäste war Trainer-Sohn Dominik Scheil, der beide Treffer erzielte, im späteren Spielverlauf den Ball auf der eigenen Torlinie klärte und seinem Team damit die Woche vergoldete. „Ein großes Kompliment an meine Mannschaft“, so Trainer Scheil. „Wie sie sich in die Zweikämpfe reingehauen haben, das hat dafür gesorgt, dass wir auch in den entscheidenden Momenten die Tore erzielen konnten.“ Fallerslebens Trainer Lars Ebeling ärgert sich dagegen über die „unnötige Niederlage. Beim ersten Gegentor helfen wir fleißig mit und später bekommen wir einen klaren Foulelfmeter nicht.“ Darüber regte Ebeling sich so sehr auf, dass er von Schiedsrichter Maximilian Ernst mit Gelb-Rot auf die Tribüne verbannt wurde.

VfB Fallersleben – TSV Vordorf 1:2 (0:1). Tore: 0:1 (10.) D. Scheil, 0:2 (79.) D. Scheil (FE), 1:2 (85.) Pollack (HE).

Quelle: SPORTBUZZER.de

Bezirksliga 1/Staffel A Braunschweig: VfB Fallersleben – TSV Vordorf, 1:2 (0:1), Wolfsburg

Der TSV Vordorf behauptete sich mit einem 2:1-Sieg beim Tabellenführer VfB Fallersleben. Hängende Köpfe bei den Platzherren des VfB Fallersleben, die gegen den Underdog überraschend den Kürzeren zogen. Im Hinspiel hatten beide Mannschaften ein spannendes Duell geboten, das der Gastgeber letztendlich mit 4:3 für sich entschieden hatte.

Für das erste Tor sorgte Dominik Scheil. In der zehnten Minute traf der Spieler des TSV ins Schwarze. Die Gäste führten zur Halbzeit knapp mit einem Tor Vorsprung. Lars Ebeling von VfB Fallersleben nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Guillaume Hahn blieb in der Kabine, für ihn kam Andrea Russo. Per Elfmeter erhöhte Scheil in der 79. Minute seine Torausbeute an diesem Tag auf zwei Treffer – 2:0 für den TSV Vordorf. Durch einen von Dennis Pollak verwandelten Elfmeter gelang dem VfB Fallersleben in der 85. Minute der 1:2-Anschlusstreffer. Am Ende verbuchte der TSV gegen den VfB Fallersleben einen Sieg.

Trotz der überraschenden Pleite bleibt der VfB Fallersleben in der Tabelle stabil. Mit beeindruckenden zwölf Treffern stellt der VfB Fallersleben den besten Angriff der Bezirksliga 1/Staffel A Braunschweig, jedoch kam dieser gegen den TSV Vordorf nicht voll zum Zug. Der VfB Fallersleben ist noch ungeschlagen. Es stehen mittlerweile drei Siege und ein Unentschieden zu Buche.

Der TSV muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als 2 Gegentreffer pro Spiel. Das Team von Coach Heinz-Günter Scheil besetzt mit vier Punkten einen direkten Abstiegsplatz. Der TSV Vordorf fuhr nun nach langem Warten endlich den ersten Saisonsieg ein. Nur einmal ging der TSV in den vergangenen fünf Partien als Sieger vom Feld.

Kommende Woche tritt der VfB Fallersleben bei TSV Hillerse an (Sonntag, 14:30 Uhr), parallel genießt der TSV Vordorf Heimrecht gegen den FSV Adenbüttel Rethen.

Quelle: Fussball.de

Neuer Jugendleiter JSG Südkreis

Seit vielen Jahrzehnten gibt es die Jugendspielgemeinschaft (kurz JSG) Südkreis um den Kindern und Jugendlichen der Dörfer Adenbüttel, Didderse, Rethen und Vordorf das Fußball spielen zu ermöglichen.

Nun ist es uns nach jahrelanger Vakanz gelungen, mit Jannis Kopmann einen neuen Jugendleiter für die JSG Südkreis zu gewinnen. Jannis ist schon seit Jahren Mitglied des Vorstandes der JSG Südkreis und hat sich nun bereit erklärt, den Vorsitz zu übernehmen.

Wir bedanken uns bei Jannis für sein Engagement und freuen uns auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.

Neue Fußballtore für den A-Platz

Nachdem die alten Tore auf dem APlatz in die Jahre gekommen waren, beschloss der Vorstand des Fußballförderkreises unter dem Vorsitz von Frank Hein, neue Tore anzuschaffen.
Sie wurden bereits im Oktober 2020 geliefert, konnten aber wegen der Corona Pandemie nicht montiert werden und mussten zwischengelagert werden.


Da die alten Tore nicht exakt zueinander ausgerichtet waren, wurde der Sportplatz zunächst vermessen. Damit der große Aufsitzmäher auch hinter das Tor am Sportheim fahren kann
und die Netze sauber gespannt werden können, ist das neue Tor um 2m weiter vom Ballfangzaun versetzt worden. Mit 66m Breite und 100m Länge erfüllt das neue Spielfeld weiterhin die Vorgaben für nationale und internationale Begegnungen.


Am 08.Mai 2021 wurden die alten Tore demontiert und die Fundamente entsorgt. Am 15. und 20.Mai die Löcher ausgeschachtet und am 22.Mai die Fundamente mit den Hülsen für
die neuen Tore gesetzt, parallel auch gleich das Fundament mit der Hülse für den neuen großen Fahnenmast. Danke an Wieland Rüdebusch für die Nutzung der Betontankstelle und an Jan Wendt für den Transport auf der Pritsche. Am 28.Mai erfolgte die Montage der Tore.
Am 4.Juni wurden die Netze befestigt und die Eckfahnenhülsen aus Aluminium neu gesetzt.
Am 18.Juni war dann die Restmontage an der Reihe: Die Seile zum Spannen und die Klettbänder zum Arretieren der hochgeklappten Torrahmen.

Ausführung: Fußballtor Alu weiß vollverschweißt in Bodenhülsen mit freier Netzaufhängung, bestehend aus 2 Alumasten mit Bodenhülsen und Spannseilen. Eingefräste Netzbefestigung.
Nach FIFADFBVorschrift und DINEN 748, GSgeprüft. Hochklappbare Bodenrahmen für Netztiefe 2,00m mit eingefräster Netzbefestigung. Weiße Tornetze.

Die Planung und Ausführung erfolgte in Eigenregie durch den Vorstand des FFK mit Frank Engeler, John Muldoon, Lars Holste, Frank Hein und den Mitgliedern des Vorstandes des TSV
Dennis Busch und Ingo Behrends sowie Ciarán Muldoon, Hendrik Behrends und Bernd Liebich.

2001 **Rückenschule im TSV Vordorf **2021

Stolze 20 Jahre bietet der TSV Vordorf nun die Rückenschule an.

Mit Isolde Böhringer-Thelen haben wir im September 2001 eine Übungsleiterin für eine neue Gruppe gewinnen können.

Schnell fanden sich genug Interessenten, die zum Teil auch seit 20 Jahren fester Bestandteil der Gruppen sind.

Beständig war nicht immer der Übungsraum der Rückenschule, nach einem Zwischenstopp im Übungsraum des Musikzuges trainieren die Teilnehmer jetzt im DGH Eickhorst.

Vielen lieben Dank an Isolde, die uns so lange die Treue gehalten hat. Wir hoffen noch auf viele gesunde Jahre miteinander!

Ein großes Dankeschön

hatte die II. Herren des TSV Vordorf für ihren Sponsor Familie Jan Wendt vorbereitet.

Von ihrem jahrelangen Sponsor der Firma Schlosserei und Metallbau Wendt erhielt die Mannschaft eine Vollausstattung mit Polo-und Aufwärmshirts und Trainingsanzügen. Aber auch der Fußballförderkreis beteiligte sich finanziell an den Trainingsanzügen.

Die Übergabe musste in diesen Corona-Zeiten leider etwas warten, aber dafür bedankten sich die Herren umso lautstarker mit einem Sportgruß bei ihren Sponsoren und hatten auch Geschenke und Blumen mit dabei.

Auch der Vorstand des TSV Vordorf bedankt sich bei allen Beteiligten für Ihr Engagement und die Treue zu unserem Verein.

Zumba – 25 + 1

… so viele Jahre gibt es bei uns im TSV Vordorf schon die Sparte Zumba.

Gegründet im Jahr 1995 als Aerobicsparte, damals noch unter der Leitung von Cosima Loretz, folgte ein regelrechter „Run“ auf die Übungsabende am Montag.

Glücklicherweise konnten wir nach ein paar Jahren nach dem Ausscheiden von Cosima Loretz als Übungsleiterin mit Antje Bade eine neue Übungsleiterin für diese Gruppe gewinnen.

Leider konnten wir Corona-bedingt das Jubiläum dieser Sparte im Jahr 2020 nicht gebührend feiern, aber wir wollten es uns nicht nehmen lassen, zu gratulieren.

Am ersten Hallentraining Ende August 2021 bedankte sich die 1. Vorsitzende Torgard Liebich bei Antje Bade für ihre Tätigkeit als Übungsleitern. Ein großer Dank geht auch an Christine Loch für die jahrelange Spartenleitung und das Engagement in unserem Verein.

Auf die nächsten 25 Jahre :-)!

3:2-Sieg in Hillerse: Dank Köhler gelingt Vordorf der Befreiungsschlag!

Dem TSV Vordorf gelingt im Nachholspiel der Bezirksliga beim TSV Hillerse der erste Saisonsieg. Benjamin Köhler glänzt mit zwei Treffern.

Dank eines Doppelpacks des starken Benjamin Köhler gewann der TSV Vordorf das wichtige Nachholspiel vom fünften Spieltag der Bezirksliga Braunschweig Staffel A beim TSV Hillerse mit 3:2 (1:1). „Zu Beginn war es erstmal Abtasten von beiden Teams“, berichtete Hillerse-Coach Mohamed Melaouah. Nach einer halben Stunde kam mehr Schwung in die Partie: Köhler umkurvte den herauskommenden Hillerse-Keeper Leon Divjak und vollendete zur Gästeführung. Noch vor der Halbzeit gelang der Melaouah-Elf der Ausgleich. Sascha Tomuschat tankte sich auf der rechten Angriffsseite durch und bediente in der Mitte Daniel Kemmer, 1:1. Gäste-Trainer Heinz-Günter Scheil sprach von einer „guten Partie beider Mannschaft in Hälfte eins“.

Mit Wiederbeginn überschlugen sich die Ereignisse in der MBÖ-Arena. Hillerse- Torjäger Niklas Albrecht drehte das Spiel mit einer Einzelleistung, die Gastgeber schienen auf der Siegerstraße. „Danach muss Tim Bach direkt das 3:1 für uns machen“, haderte Melaouah und ergänzte: „Danach waren wir kurz konfus.“ Vordorf nutzte die Gunst der Stunde und drehte das Spiel zugunsten der Gäste. Fabian Busse spielte einen schlampigen Rückpass und wusste sich nur durch Foulspiel zu helfen: Notbremse und Rote Karte. Den fälligen Freistoß knallte Köhler aus 20 Metern sehenswert in den Winkel und ließ Divjak keine Abwehrchance. In Überzahl stellte Vordorf die Begegnung auf den Kopf und Dominik Reinecke erzielte das 3:2. Doch damit noch nicht genug: Hillerses Wahied Noorzai schoss kurz vor Schluss einen Foulelfmeter neben das Tor von Keeper Pascal Morhardt. Es blieb beim 3:2 für die Gäste. „Heute hatten wir das Matchglück mal auf unserer Seite“, freute sich Scheil. Melaouah hingegen „muss das Spiel erstmal sacken lassen.“

Quelle – Julian Voges – SPORTBUZZER.de

Letzte Ausfahrt Hillerse: Gelingt Vordorf die Kehrtwende in Richtung Aufstiegsrunde?

Aus vier Spielen hat der TSV Vordorf nur einen Punkt geholt. Im Nachholspiel des fünften Spieltages will Vordorf beim TSV Hillerse (Mittwoch, 19.30 Uhr) dreifach punkten, ansonsten droht dem Team von Trainer Heinz-Günter Scheil das Verpassen der Aufstiegsrunde in der Bezirksliga.

Letzte Ausfahrt Richtung Aufstiegsrunde? Es ist erst das Hinrunden-Finale für den TSV Hillerse und den TSV Vordorf (Mittwoch, 19.30 Uhr) in der Fußball-Bezirksliga – und doch ist diese Partie gerade für Vordorf ungeheuer wichtig. Acht Punkte beträgt bereits der Rückstand auf Platz drei, der zur Teilnahme an der Meisterrunde berechtigt. „Wir haben das Thema Aufstiegsrunde noch nicht abgehakt, solange es rechnerisch noch möglich ist – auch wenn’s natürlich nicht leicht wird“, betont Vordorfs Torjäger Dominik Reinecke.

Was Hoffnung macht: Richtig deutlich wurde es nur zuletzt beim 0:4 gegen den 1. FC Wolfsburg. Ansonsten gab es beim Derby in Rethen ein 1:1 und knappe Heim-Niederlagen gegen die TSG Mörse (0:1) sowie gegen den VfB Fallersleben (3:4). Reinecke sieht deshalb keinen Grund, in Panik zu verfallen: „Ich würde nicht sagen, dass wir nicht konkurrenzfähig sind für diese Liga.“ Ganz im Gegenteil: „Ich sehe uns sogar als gefestigte Kraft.“ Falsch hingeguckt hat der Augenoptiker bei seiner Aussage nicht, denn der TSV befindet sich in seiner fünften Bezirksliga-Saison seit dem Aufstieg aus der Kreisliga 2017.

Aber Vorsicht ist geboten: In der ersten Corona-Saison 19/20 stand für den TSV bei Abbruch Platz sieben nach 17 Spieltagen zu Buche, der Anschluss an das obere Tabellendrittel war hergestellt. Vergangene Spielzeit holte Vordorf aus vier Spielen noch sechs Punkte, jetzt ist nur noch einer. Für Reinecke sind es nur „Kleinigkeiten“, die derzeit den Ausschlag geben. „Wir haben ja immer vernünftige Leistungen gebracht“, so „Schramme“, wie er in der Kabine gerufen wird. „Im Moment fehlt uns auch einfach mal das Match-Glück, so einfach ist es.“ Wichtig: Im Team stimmt es: „Wir haben hier eine freundschaftliche Truppe und werden immer durch dick und dünn gehen.“

Dass der TSV weiß, wie man Spiele gewinnt, zeigen die Resultate im Bezirkspokal – zuletzt schaltete Vordorf in Runde drei mit dem SV Barnstorf (2:1) den Tabellenführer der C-Staffel aus und steht im Achtelfinale. Nur in der Liga hakt es noch, doch am Mittwoch in Hillerse will der TSV die Kehrtwende schaffen und eine Serie einleiten. Reinecke glaubt an „eine super spannende Partie mit Abendspiel-Charme, diese Spiele sind immer was ganz Besonderes“. Er weiß: „Hillerse wird ein richtungsweisendes Spiel, ich denke, das ist für uns alle auch klar.“

Quelle: Julian Voge – SPORTBUZZER.de

Deutliche Heimniederlage

Staffel A

Der 1.FC Wolfsburg nimmt Fahrt in der Staffel A auf. Die Mannschaft von Trainer Mohammed Rezzoug kam beim noch sieglosen TSV Vordorf zu einem 4:0-(1:0)-Erfolg. FC-Coach Rezzoug sah einen „beeindruckenden Auftritt meiner Mannschaft. Wir hatten uns von der ersten Minute an vorgenommen, das Spiel zu kontrollieren. Wir haben Vordorf keine Luft gelassen.“ Vor allem nach der Pause drehten die Wolfsburger durch einen Doppelpack von Kapitän Razak Iddrisu sowie einem Treffer von Adem Berisha auf. Doch die Gastgeber, die überraschend den SV Barnstorf aus dem Bezirkspokal geworfen hatten, hielten bis zum Schluss dagegen. „Kompliment an Vordorf, auch nach dem 0:3 haben sie nicht nachgelassen“, so Rezzoug.

TSV Vordorf – 1.FC Wolfsburg 0:4 (0:1). Tore: 0:1 (6.) A. Mustafa (Handelfmeter), 0:2 (46.) Iddrisu, 0:3 (53.) A. Berisha, 0:4 (90.) Iddrisu (Foulelfmeter).

Quelle: Sportbuzzer.de

 

Spielbericht Fussball.de

Bezirksliga 1/Staffel A Braunschweig: TSV Vordorf – 1.FC Wolfsburg, 0:4 (0:1), Vordorf

Einen klaren Sieger gab es in der Partie des TSV Vordorf gegen den 1.FC Wolfsburg in Vordorf, die 0:4 endete. Der 1.FC erledigte die Hausaufgaben sorgfältig und verbuchte gegen den Underdog einen Dreier.

Arben Mustafa schoss in der fünften Minute vom Elfmeterpunkt das erste Tor des Spiels für den Gast. Mit einem Tor Vorsprung für das Team von Coach Mohammed Rezzoug ging es für die beiden Teams in die Halbzeitpause. Razak Iddrisu versenkte die Kugel zum 2:0 für den 1.FC Wolfsburg (47.) Adem Berisha vollendete zum dritten Tagestreffer in der 54. Spielminute. Heinz-Günter Scheil setzte auf neues Personal und brachte per Doppelwechsel Dominik Scheil und Ikponmwosa John Osagie Osagie auf den Platz (66.). Mit Orhan Shala und Maik Wilhelm nahm Mohammed Rezzoug in der 67. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Gaven Hofmann und Naim Bali. Heinz-Günter Scheil wollte den TSV zu einem Ruck bewegen und so sollten Niclas Albrecht und Marvin Grobe eingewechselt für Michael Brendel und Dominik Reinecke neue Impulse setzen (76.). Kurz vor Schluss traf Iddrisu für den 1.FC (91.). Schließlich sprang für den 1.FC Wolfsburg gegen den TSV Vordorf ein Dreier heraus.

Nach der empfindlichen Schlappe steckt der TSV weiter im Schlamassel. Vier Spiele und noch kein Sieg: Die Heimmannschaft wartet weiterhin auf das erste Erfolgserlebnis.

Mit drei Punkten im Gepäck verließ der 1.FC die Abstiegsplätze und belegt jetzt den dritten Tabellenplatz. Zwei Siege, ein Remis und eine Niederlage hat der 1.FC Wolfsburg momentan auf dem Konto.

Als Nächstes steht für den TSV Vordorf am 20.09.2021 (19:30 Uhr) die Reise zu TSV Hillerse an, tags zuvor begrüßt der 1.FC den FSV Adenbüttel Rethen vor heimischer Kulisse.

Vordorf schlägt Barnstorf

In der dritten Runde des Bezirkspokals, der TSV Vordorf gelang ein glücklicher 2:1-Erfolg gegen den SV Barnstorf.

Einen „glücklichen aber nicht unverdienten Sieg“, nannte TSV-Vordorf-Trainer Heinz-Günter Scheil den 2:1 (2:0)-Erfolg in der dritten Runde des Bezirkspokals gegen den SV Barnstorf. In der ersten Halbzeit erspielten sich die Hausherren ein Übergewicht und gingen mit einer 2:0-Führung in die Pause. „In der zweiten Halbzeit waren die Barnstorfer komplett am Drücker“, so Scheil. Durch Ibrahim Abdelkarim kamen die Barnstorfer auch zum Anschlusstreffer, aber „wir haben mit Leidenschaft verteidigt“, so Vordorfs Coach.

Bei Barnstorf wurden mehrere Stammspieler geschont, dennoch „wären wir gerne weitergekommen, aber wenn man die erste Halbzeit komplett verpennt, dann passiert so etwas“, resümiert SVB-Trainer Angelo Allegrino. „In der zweiten Halbzeit haben wir alles nach vorne geworfen, spielen nur noch auf ein Tor, aber das Ding will nicht rein. Uns hat etwas die Frische im Kopf gefehlt.“

Tore: 1:0 (11.) Bednorz (Eigentor), 2:0 (44.) Reinecke, 2:1 (55.) Abdelkarim.

Quelle: Sportbuzzer.de

Enttäuschung gegen Mörse

Bezirksliga 1/Staffel A Braunschweig: TSV Vordorf – TSG Mörse, 0:1 (0:0), Vordorf

Die TSG Mörse kam am Sonntag zu einem 1:0-Erfolg gegen den TSV Vordorf. Auf dem Papier hatte sich ein enges Match bereits abgezeichnet. Beim Blick auf das knappe Endergebnis wurde diese Erwartung letztlich bestätigt.

Zum Seitenwechsel ersetzte Ikponmwosa John Osagie Osagie von TSV seinen Teamkameraden Dominik Scheil. Im ersten Durchgang tasteten sich die beiden Mannschaft lediglich ab, Tore gab es nicht zu verzeichnen. Adnen Mahouachi, der von der Bank für Matti Zick kam, sollte für neue Impulse bei der TSG sorgen (74.). Mahouachi brach für das Team von Coach Thomas Orth den Bann und markierte in der 80. Minute die Führung. Die 0:1-Heimniederlage des TSV Vordorf war Realität, als Schiedsrichter Maik Chamier-Gliszczynski die Partie letztendlich abpfiff.

Die Elf von Coach Heinz-Günter Scheil befindet sich derzeit im Tabellenkeller. Drei Spiele und noch kein Sieg: Der Gastgeber wartet weiterhin auf das erste Erfolgserlebnis.

Die TSG Mörse beißt sich in der Aufstiegszone fest. Zwei Siege und eine Niederlage schmücken die aktuelle Bilanz des Gasts.

Weiter geht es für den TSV am kommenden Sonntag daheim gegen den 1.FC Wolfsburg. Für die TSG Mörse steht am gleichen Tag ein Duell mit dem TSV Hillerse an.

 

Punkteteilung im Derby – Adenbüttel gegen Vordorf 1:1

Keine Sieger im Papenteich-Derby zwischen der FSV Adenbüttel/Rethen und dem TSV Vordorf.

Der TSV Vordorf und die FSV Adenbüttel/Rethen trennen sich 1:1. „So, wie das Spiel gelaufen ist, bin ich zufrieden. Das Wichtigste ist, dass wir das Derby nicht verloren haben“, sagt FSV-Spielertrainer Jannik Bruns. „In der ersten Halbzeit war Vordorf etwas besser, in der zweiten wir – deshalb ist das 1:1 ein gerechtes Ergebnis.“ Vordorf-Trainer Heinz-Günter Scheil ärgerte sich ein wenig: „Das ist eine gefühlte Niederlage für uns.“ Nach der Führung hätte der TSV noch erhöhen können, die Möglichkeiten aber liegen gelassen. „Und dann werden wir mit der ersten hundertprozentigen Chance aus dem Spiel heraus von Adenbüttel bestraft. Es ärgert mich, dass wir nur einen Punkt nach zwei Spielen haben.“

FSV Adenbüttel/Rethen – TSV Vordorf 1:1 (0:1). Tore: 0:1 (42.) Reinecke, 1:1 (74.) Gatzlaff.

Quelle: Sportbuzzer.de

Zwei Kicker berichten: Darum ist das Derby Vordorf gegen Adenbüttel so besonders

Am Wochenende (Sonntag, 15 Uhr) ist Derby-Zeit im Papenteich! Der TSV Vordorf empfängt die FSV Adenbüttel/Rethen zum Duell der Lokalrivalen. Mit Benjamin Köhler (TSV) und Chris Filla (FSV) berichten zwei Kicker, was das Duell so besonders macht, was sie damit verbinden – und was sich im Laufe der Zeit verändert hat.

Am Wochenende (Sonntag, 15 Uhr) steigt wieder einmal das Papenteich-Derby in der Fußball-Bezirksliga. Blau gegen Rot, Heinz-Günter Scheil gegen Jannik Bruns, TSV Vordorf gegen FSV Adenbüttel/Rethen. Das Derby, das seit der Fusion von Adenbüttel und Rethen im Jahr 2006 schon viele Geschichten geschrieben hat. Benjamin Köhler (TSV) und Chris Filla (FSV) berichten, wie sie in dieses besondere Spiel gehen. Und es sind zwei Kicker mit unterschiedlichen Vorgeschichten, ihre Verbindungen zu Dorf und Derby könnten gegensätzlicher nicht sein: Köhler ist Ur-Vordorfer, spielt seit der F-Jugend beim TSV. Fillas Heimat ist Wenden, er wechselte in der Winterpause der Saison 2016/2017 von der A-Jugend des BSC Acosta zur FSV. Wie ist es für ihn? Packt ihn das Derby-Fieber auch?

Das erste Derby

Köhler stand das erste Mal in der Saison 2007/2008 im Derby auf dem Platz, in seiner ersten Saison im Herrenbereich. Das Spiel in Rethen endete 1:1. „Es war megaspannend! Plötzlich mit seinen ehemaligen Idolen – Spielern wie Dennis Busch, Jens Fenske, Thomas Baake oder Fabian Rubasch – auf dem Platz zu stehen und selbst Teil des Derbys zu sein. Diese Spieler haben wir zuvor von draußen angefeuert“, schwärmt der 32-jährige noch heute.

Für Filla stieg das erste Duell der beiden Nachbarn, das er miterleben durfte, in der Saison 2017/2018, es war das Hinspiel in Vordorf: „Wir haben 1:0 gewonnen durch einen Freistoß von Jan-Niklas Homann. Ich war damals leider verletzt.“ Trotz seines Bänderrisses im linken Fuß saugte der 23-Jährige die Stimmung aber auf und feuerte mit an. „Das ist ein krasses Feeling. Viele Zuschauer von beiden Lagern, es war von Sekunde eins an sehr hitzig, alles andere wurden in den Tagen vorher schon in den Hintergrund gestellt“, erinnert sich der Rechtsverteidiger.

Das persönliche Derby-Highlight

Der Nummer 7 des TSV fällt ohne zu zögern direkt ein Highlight ein: „Natürlich das Wittinger Kreispokalfinale 2016 in Didderse vor 500 Zuschauern! Es hatte eine unheimliche Brisanz mit dem glücklicheren Ende für uns.“ Nach einem 0:3 Rückstand drehte der TSV das Spiel und siegte im Elfmeterschießen mit 10:9. Filla denkt an den 4. Mai 2018 zurück: „Das war ein Freitagabend. Wir haben damals in Adenbüttel mit 3:0 gewonnen. Da war ordentlich Dampf drin.“

Wie haben sich die Derbys im Laufe der Zeit verändert?

„Mit den Jahren änderte sich der Charakter der Derbys schon etwas“, sagt Köhler und weist auf große Veränderungen innerhalb der letzten Jahre hin. Vor allem im Team der FSV gab es „größere Fluktuation innerhalb der Mannschaft. Es kamen in Rethen viele junge und talentierte Spieler nach. Dadurch wurde natürlich der persönliche Bezug immer etwas weniger, weil wir in Vordorf größtenteils immer mit der gleichen Truppe auflaufen“, erklärt der Familienvater.

Während bei der FSV Klubikonen wie Sebastian Reinecke, Andrej Ganski oder Dennis Bockmann altersbedingt den Verein verließen, sind Spieler wie Fabian Liebich, Dominik Scheil oder Dominik Reinecke (alle Jahrgang 1988 bis 90) in Vordorf dabei.

Für Filla hingegen sind die Veränderungen minimal. „Von außen her ist es etwas abgeflacht. Es sind meiner Meinung nach nicht mehr ganz so viele Zuschauer da wie früher.“ Trotzdem betont er: „Es ist halt immer noch ein Derby, wo es nur die Option gibt, zu gewinnen. Alles andere war immer egal.“ Nach vielen Verletzungen (unter anderem ein Bänderriss mit Knöchelsplitterung, der operiert werden musste) hofft der FSVer dabei auf einen Derby-Einsatz. Köhler sagt: „Wir sind mal wieder dran mit einem Derbysieg!“

So tippt Benjamin Köhler den Bezirksliga-Spieltag

Staffel A

  • 1. FC Wolfsburg – TSG Mörse 1:2. Trotz schlechter Vorbereitung schätze ich Mörse stärker ein.
  • VfB Fallersleben – TSV Hillerse 1:2. Hillerse ist gut gestartet und setzt den Lauf auch fort.
  • FSV Adenbüttel/Rethen – TSV Vordorf 0:1. Wir sind mal wieder dran!

Staffel B

  • MTV Gamsen – SV Gifhorn 0:3. Die SV hat den besseren Kader zusammen.
  • VfL Germania Ummern – VfL Wahrenholz 1:2. Ich erwarte jedoch ein sehr enges Spiel.
  • FC Brome – VfR Wilsche/Neubokel 2:2. Ein Duell auf Augenhöhe denke ich.

Staffel C

  • SV Reislingen/Neuhaus – SV Barnstorf 1:2. Reislingen muss sich erst noch neu finden.
  • Lupo/Martini Wolfsburg II – FC Türk Gücü Helmstedt 0:3. Helmstedt ist für mich deutlich stärker.
  • WSV Wendschott – TSV Hehlingen 2:0. Wendschott wird die Auftaktpleite wettmachen wollen.

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Quelle: Julian Voges – Sportbuzzer.de

Heimsieg gegen Brome

TSV Vordorf – FC Brome 3:2 (1:1).

Es war bis zum Schluss ein umkämpftes und enges Spiel beider Mannschaften – mit dem besseren Ende für die Gastgeber. Vordorf-Trainer Heinz-Günter Scheil bilanzierte: „Brome hatte viel Ballbesitz. Sie drücken und wir machen dann durch Konter die Tore.“ So einfach kann es manchmal sein. „Wir haben es heute gut verteidigt. Ich freue mich über den Sieg und vor allem für meine Mannschaft“, so Scheil weiter. Auf der anderen Seite wollte Hendrik Joswig das Spiel schnell abhaken. „Wir müssen damit leben, verdient ist der Sieg aber nicht“, seufzte Bromes Teammanager.

Tore: 0:1 (21.) Thielemann, 1:1 (38.) Liebich, 2:1 (60.) Reinecke, 3:1 (85.) Albrecht, 3:2 (90.) Thielemann.

https://www.fussball.de/spiel/tsv-vordorf-fc-brome/-/spiel/02FE90L4MG000000VS5489B3VV76U8DT#!/

Quelle: Sportbuzzer.de + Fussball.de

Frustrierende Heimniederlage trotz Halbzeit Führung

TSV Shop

Staffel A

Was für ein irrer Auftakt für den VfB Fallersleben! Gebeutelt durch Corona-Fälle im Team hatte die Mannschaft von Trainer Lars Ebeling nur eine spärliche Vorbereitung absolvieren können, schlug zum Auftakt aber dennoch den TSV Vordorf mit 4:3. Und das nach einem 1:3 zur Pause. Ebeling: „Wir hatten die bessere Spielanalage, Vordorf hat sich dann aber ins Spiel gekämpft“ – und ging in Führung. „Wir haben uns dann in der Halbzeit vorgenommen, griffig und eklig zu sein – und das ist uns gelungen“, freut sich Ebeling. Er bemängelt aber: „Wir hätten locker noch das fünfte oder sechste Tor machen müssen. So mussten wir dann doch noch mal zittern.“ Auf sein Team, bei dem bis auf einen Spieler alle Corona-Patienten aus der Vorbereitung wieder auf dem Platz standen, ist der VfB-Coach jedenfalls „super stolz. Sie haben super durchgehalten.“

TSV Vordorf – VfB Fallersleben 3:4 (3:1).

Tore: 0:1 (13.) Pollack (FE), 1:1 (21.) Brendel, 2:1 (37.) Albrecht, 3:1 (43.) Liebich, 3:2 (56.) Raaz, 3:3 (60.) Bauer, 3:4 (64.) Albanese.

https://www.fussball.de/spiel/tsv-vordorf-vfb-fallersleben/-/spiel/02F0DLPHDO000000VS5489B4VSOE7V84#!/

Quellen: Sportbuzzer.de + Fussball.de

 

 

Klarer Pokal-Sieg in Dannenbüttel

TSV Vordorf ließ sich von Außenseiter SV Dannenbüttel nicht beirren und setzte sich mit 5:0 durch.

Der TSV Vordorf wurde am Sonntag seiner Favoritenrolle gerecht und schlug den Underdog aus Dannenbüttel (1. Kreisklasse C) am Ende souverän. Dominik Reinecke glänzte dabei mit einem Viererpack und schoss seinen TSV in Runde zwei des Bezirkspokals.

SV-Co-Trainer Joel Mora macht seiner Mannschaft keinen Vorwurf: „Es ist ein verdienter Sieg für den TSV. Wir haben die Anfangs-Viertelstunde etwas verpennt, aber ab der 30. Minute war das Spiel meiner Mannschaft super“, so Mora.

Vordorfs Coach Heinz-Günter Scheil sagte: „Wir haben souverän 5:0 gewonnen. Es war aber keine Glanzleistung. Wir haben das in der zweiten Halbzeit souverän runtergespielt und hätten aufgrund der Vielzahl der Chancen durchaus noch höher gewinnen können.“

Tore: 0:1 (3.) Reinecke, 0:2 (7.) Reinecke, 0:3 (14.) Reinecke, 0:4 (46.) Reinecke, 0:5 (56.) Köhler.

QUELLE: Sportbuzzer.de