Archiv der Kategorie: Fussball 1. Herren

Remis zum Saisonauftakt

Beim ersten Ligaspiel als Trainer des SV Calberlah trennte sich das Team von Marco Propfe vor heimischer Kulisse in der Fußball-Bezirksliga vom TSV Vordorf 1:1 (0:1).

 

Der favorisierte SV tat sich schwer, biss sich an einer kompakten Vordorfer Defensive die Zähne aus. Der TSV war dagegen immer wieder nach Kontern gefährlich. So ging Vordorfs Führung nach einer Ecke, die Fabian Liebich relativ unbedrängt einnickte, in Ordnung. Nach der Pause erhöhte Calberlah den Druck, Großchancen blieben aus.

 

Torschütze sieht Rot

 

Dann sah ausgerechnet Vordorfs Torschütze Liebich Rot. Er hatte Kevin Leja mit einer Grätsche an der Seitenlinie abgeräumt. „Eine harte Entscheidung“, fand Propfe. Danach schnürte der SV die Vordorfer immer mehr ein – und wurde für eine stärkere zweite Hälfte belohnt. Nach einem Freistoß von Marcel Hernier traf Hendrik Theuerkauf zum 1:1.

 

Für mehr reichte es nicht mehr. „Die Moral hat auf jeden Fall gestimmt“, freute sich Propfe, der aber bemängelte: „Unterm Strich war es aber gerade in der ersten Hälfte zu wenig von uns.“ TSV-Trainer Heinz-Günter Scheil hatte dagegen nichts zu meckern: „Wir haben auch in der Unterzahl nicht aufgesteckt, haben bis zur letzten Minute gefightet. Ich kann nur zufrieden sein.“

 

SV: Korsch – Theurkauf, Hernier, Karwehl, Linke – N. Ahrens (46. Weidemann), Wagenmann – Leja, von Spiczak-Brzezinski, Greszik – Plotek (65. Weißgerber).

 

TSV: Buchwald – Brendel (88. Möhlen), Feldhaus, Elbe, Kruse – Scheil – Albrecht (84.Bendig), Liebich, Möhlmann (90.+5. Möhlmann), Reinecke – Heine.

Tore: 0:1 (21.) Liebich, 1:1 (79.) Theuerkauf. – Rot: Liebich (TSV/59.).

Quelle: Aller-Zeitung ‚Sportbuzzer‘: © Sebastian Preuß

TSV holt sich den 2. Platz beim Papenteich-Pokal

So nah dran – aber leider keinen Pokal! Am Samstag sind unsere 1. Herren bis ins Endspiel beim Papenteich-Pokal 2018 gekommen. Im Finale, gegen den Nachbarn aus Adenbüttel/Rethen, war am Ende nichts zu holen!

Die Fußballer der FSV Adenbüttel/Rethen holten sich zum dritten Mal in Serie den Papenteich-Pokal, kassierten dabei nicht einmal ein Gegentor – klar, dass der Ausrichter absolut zufrieden war.

Die FSV ließ sich nicht die Butter vom Brot nehmen, mit der perfekten Ausbeute klappte es allerdings nicht ganz: Nur gegen den VfL Rötgesbüttel gewann der Ausrichter nicht, Mitfavorit TSV Vordorf spielte aber gegen den 1. FC Wedelheine ebenso nur 0:0 – zum Finale kam es also trotz des Ausrutschers und des Liga-Systems. „Wir haben uns immer mehr gesteigert und haben gesehen, dass wir schon einen relativ guten Fitness-Zustand haben“, freute sich FSV-Coach Marvin Homann. „Das war natürlich ein Vorteil.“

Der machte sich auch im letzten Spiel des Tages bezahlt: Im Duell der Bezirksligisten würde der Sieger den Cup gewinnen – Adenbüttel machte mit 4:0 eine klare Sache daraus. „Vordorf war aber auch extrem ersatzgeschwächt“, räumte Homann ein. „Fast alle Leistungsträger haben gefehlt. Es war also nicht das erhofft enge Spiel.“ Trotzdem freute sich die FSV natürlich und zog insgesamt ein positives Fazit: „Es war eine gelungene Veranstaltung. Durch das Liga-System waren die Mannschaften auch länger da, als wenn wir mit Gruppen gespielt hätten“, resümierte Homann. „Außerdem ging alles ohne Verletzungen ab.“

Zudem wurden auch noch Einzelauszeichnungen verteilt: Adenbüttels Marc Bruns wurde zum Spieler des Turniers gewählt, über den Titel des besten Keepers durfte sich Bernd Rinkel vom TSV Meine freuen. Die Torjäger-Kanone ging derweil ebenfalls an den Ausrichter: Till Christ traf viermal.

 

Die Ergebnisse

 

Schwülper II – Wedelheine 1:1

 

Meine – Adenbüttel 0:2

 

Rötgesbüttel – Vordorf 0:2

 

Schwülper II – Meine 0:1

 

Vordorf – Wedelheine 0:0

 

Rötgesbüttel – Adenbüttel 0:0

 

Schwülper II – Vordorf 1:2

 

Adenbüttel – Wedelheine 3:0

 

Rötgesbüttel – Meine 0:0

 

Schwülper II – Adenbüttel 0:8

 

Wedelheine – Rötgesbüttel 0:2

 

Meine – Vordorf 0:1

 

Rötgesbüttel – Schwülper II 0:0

 

Wedelheine – Meine 1:0

 

Adenbüttel – Vordorf 4:0

 

Die Tabelle

 

  1. FSV Adenbüttel/Rethen 17:0 13

 

  1. TSV Vordorf 5:5 10

 

  1. VfL Rötgesbüttel 2:2 6

 

  1. 1. FC Wedelheine 2:6 5

 

  1. TSV Meine 1:4 4

 

  1. FC Schwülper II 2:10 2

 

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer – Michael Franke

 

Saisonabschluss 1. Herren TSV Vordorf

Es war vollbracht, nach dem Durchmarsch in der Kreisliga durfte unsere 1. Herren in dieser Saison erstmalig in der Bezirksliga antreten.

Nach einer guten Vorbereitung ging es mit großer Euphorie und ebenso großer Unterstützung der Vordorfer Fans in die Bezirkspokalspiele. Hier konnten der klassenhöhere TSV Hillerse sowie das Top-Team aus Calberlah niedergerungen werden und auch das erste Saisonspiel in Wahrenholz wurde nach großem Fight gewonnen. Ein perfekter Start in die Saison, leider folgte daraufhin mit der Niederlage im Pokal gegen Reislingen eine lange Durststrecke. Die Hinrunde war spielerisch mit Sicherheit nicht so schlecht wie es die Punktausbeute vermuten lässt, bis auf wenige Ausnahmen wurden die Spiele knapp und teilweise auch sehr unglücklich verloren – das ist dann aber nun mal der Unterschied zur Kreisliga. Die Fans haben uns trotz der Negativserie zahlreich unterstützt, auch bei den Auswärtsspielen waren wir oft in der Überzahl.

Das Glück, das uns in der Hinrunde noch gefehlt hat, haben wir uns dann in der Rückrunde erarbeitet und die Punktausbeute schnellte in die Höhe – leider auch bei der Konkurrenz, sodass es bis zum Saisonfinale unglaublich eng und spannend war. Am 06.06. folgte dann die Info aus Helmstedt, dass das Team des TSV in der nächsten Saison nur noch für die Kreisliga meldet, dadurch konnten wir und auch die anderen Gifhorner Teams aus Isenbüttel und Wahrenholz aufatmen, alle drei Mannschaften waren auf einen Schlag gerettet. Unser Team gibt sich aber nicht mit dieser Nachricht zufrieden und will den Klassenerhalt auch sportlich schaffen, durch den Sieg am vergangenen Sonntag gegen den Tabellenzweiten aus Gamsen wurden die Abstiegsränge endlich verlassen, durch einen weiteren Sieg gegen den FC Schunter am letzten Spieltag soll der 12. Platz gefestigt werden.

Bei dem Spiel gegen Schunter am 17.06. um 11 Uhr hoffen wir nochmal auf eure zahlreiche Unterstützung und wollen anschließend die Saison am Sportheim ausklingen lassen.

An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön im Namen der Mannschaft und des Trainer-Teams an alle Fans, Sponsoren und den Verein für die tolle Unterstützung!

3-1 Heimelfolg gegen Vizemeister Gamsen

Eine weitere Wendung bleibt aus! Die Meldung des MTV Gamsen für die kommende Spielzeit wackelte plötzlich. Doch das diesjährige Topteam bleibt in der Fußball-Bezirksliga, das bestätigte MTV-Spartenleiter René Dethlefs auf Sportbuzzer-Nachfrage. Damit bleibt ein Wirrwarr über die Konstellationen in den unteren Spielklassen erspart. Klarheit herrscht nun auch in der Tabelle: Nach dem 1:3 (0:1) beim TSV Vordorf kann der MTV nicht mehr den Titel holen, steht aber als Vizemeister fest. Zudem gab’s beim 5:3-(0:4)-Sieg des SV Calberlah ein Schützenfest beim VfL Wahrenholz.

Erst am Dienstag hatten sich die Gamsener offiziell entschieden, im Meisterfall auf die Landesliga zu verzichten – weil mehrere Spieler das Team verlassen werden und die höhere Spielklasse unter diesen Umständen zu früh käme. Dann ploppten Gerüchte auf, dass der Verein sogar in Erwägung zöge, in der Kreisliga antreten zu wollen. „Es war tatsächlich eine Minute vor zwölf und wir wären fast freiwillig abgestiegen“, berichtet Dethlefs. „Doch wir haben zum Glück eine Regelung gefunden und können auch in der kommenden Saison in der Bezirksliga spielen.“

 

Weil Gamsen nun nach dem dem TSV Germania Helmstedt kein weiterer nicht-sportlicher Absteiger ist, muss der SV Barnstorf als Vorletzter, wie erwartet, den Gang in die Kreisliga antreten.

 

In den 1. und 2. Kreisklassen in Gifhorn bleibt es zudem bei den Aufstiegsrelegationsspielen, die im Falle von Gamsens Abstieg hinfällig geworden wären.

 

Sportlich war für die arg dezimierten Schwarz-Gelben (viele Akteure waren auf lang geplanter Mannschaftsfahrt) in Vordorf nichts zu holen. „Beide Teams sind engagiert zu Werke gegangen, aber bei meinen Spielern hat man gemerkt, dass sie auch sportlich nicht absteigen wollen“, lobte TSV-Coach Heinz-Günter Scheil, dessen Team erstmals seit einiger Zeit die Abstiegsregion wieder verlassen hat.

 

Gamsens Teamchef Ralf Ende trug die Niederlage angesichts der Personalprobleme mit Fassung, er gratulierte zudem dem SV Reislingen/Neuhaus fair zum Titel: „Ich gönne es den Reislingern wirklich von Herzen, sie haben die zweite tolle Saison hintereinander gespielt. Und wir haben auch eine Riesen-Spielzeit hinter uns und sind beachtlicher Vizemeister geworden.“

 

TSV: Olbrich – R. Möhlen, Wülpern, Elbe, Schulz – Heine, Albrecht (82. Engler), Liebich, Sendel (73. Kruse), Reinecke – Zurek (77. Brendel).

MTV: Casper – Siebert, Benke, Zaeefi, Keller (27. Schwägermann) – Fronk, Jallow (72. Ziegler), A. Grunau (56. Schur), Nemr – Krasniqi, M. Grunau.

Tore: 1:0 (18.) Liebich, 2:0 (58.) Zurek, 3:0 (60.) Zurek, 3:1 (85.) Fronk

 

Quelle: Aller-Zeiitung – Sportbuzzer: Fotos = © Copyright by Photowerk Lea Rebuschat lr

Des Einen Leid, des Anderen Freud: TSV bleibt Bezirksligist!

Nun ist es amtlich: Der TSV Germania Helmstedt wird nicht für die kommende Bezirksliga-Saison melden. Das bestätigte Vorstandsmitglied Kevin Kettmann auf Nachfrage des Sportbuzzer. Damit stehen alle Bezirksliga-Absteiger fest – und keine Gifhorner Fußballmannschaft ist dabei. Das bedeutet zudem: Für den unbesetzten Platz in der Kreisliga kommt es zu einem Relegationsspiel der beiden Staffelzweiten der Gifhorner 1. Kreisklassen.

 

„Wir werden nicht melden“ – das ist die Entscheidung der Helmstedter, öffentlich gemacht durch Kettmann. „Wir haben vergangene Woche gesagt, dass wir uns bis zum letzten Tag dafür Zeit lassen, aber das ist die einzige logische Konsequenz.“ Bis zum 6. Juni hätte ein Schreiben Staffelleiter Bernd Naujoks oder den Spielausschuss-Vorsitzenden Jörg Zellmer erreichen müssen, das blieb aber aus. Helmstedt sieht sich mit dem Abgang von Trainer Nils Osteroth und einigen Spielern, die den Verein verlassen werden, nicht konkurrenzfähig. „Es sind zu viele tragende Säulen, die gehen“, untermauerte Kettmann und fügte an: „Wir spielen nächste Saison in der Kreisliga – und bauen das Team wieder auf.“ Einige Gespräche mit Spielern wurden noch geführt, ein positives Ergebnis blieb aber aus. Auch Fabian Döhrmann, aktuell noch Co-Trainer und ursprünglich als Chef-Lösung ab dem 1. Juli angedacht, lässt seinen Posten offen. Damit steht der TSV Stand jetzt ohne Trainer und funktionierenden Kader da.

 

Des Einen Leid, des Anderen Freud: STV Holzland und der SV Barnstorf standen bereits als Absteiger fest, der dritte Platz wird nun von Helmstedt eingenommen. Damit bleiben Teams wie der TSV Vordorf, der MTV Isenbüttel oder der VfL Wahrenholz, die noch gefährdet waren, in der Bezirksliga.

 

Da nun kein Team aus dem Gifhorner Kreis den Weg in die Kreisliga antreten muss, fehlt dort eine Mannschaft – somit wird es für die beiden Staffelzweiten der 1. Kreisklassen ein Relegationsspiel geben. Ein fester Teilnehmer ist der TSV Hillerse II (Staffel 2), aus der Parallelstaffel wird es entweder der SV Rühen, der mit André Thiele (zuletzt Danndorf) einen neuen Trainer für die neue Saison gefunden hat, oder der Tabellenführer SV Osloß. Am Sonntag machen sie im direkten Duell den Titel unter sich aus. Der Verlierer erhält dann die zweite Chance in der Relegation.

 

Da Hillerses Zweite im Finale des NFV-Kreis-Gifhorn-Pokals steht, muss die entscheidende Partie am 23. oder 24. Juni über die Bühne gehen, der Spielort steht noch nicht fest. „Wir warten noch ab, wer sich bewirbt – bei mir ist das Telefon aber schon heißgelaufen“, so Gifhorns Spielausschuss-Vorsitzender Timo Teichert. „Bis zum Pokalwochenende, also dem 16. und 17. Juni, sollten sich die interessierten Vereine bewerben.“

Quelle: Aller-Zeitung, Sportbuzzer © Sebastian Preuß

Ein Fünkchen Hoffnung

Gedanken an die kommende Spielzeit kann der TSV noch nicht verschwenden. Für die Elf von Coach Heinz-Günter Scheil geht es noch um den Ligaverbleib. Das Reinecke-Tor in einem ansonsten recht ausgeglichenen Spiel, in dem Vordorf vor allem die erste Hälfte gehörte, macht noch alles möglich. Auch wenn es der TSV nicht mehr in der eigenen Hand hat, besteht Hoffnung. Scheil: „Es war ein Schuss Lockerheit nach drei Spielen ohne Sieg und Tor zu erkennen. Wir haben einen größeren Glauben bekommen.“ Vordorf darf nun 14 Tage verschnaufen, ehe es dann mit zwei Heimspielen in das Liga-Finale geht.

 

SV: R. Lindemann – Kurpich, N. Lindemann (46. Grossegger, 77. Dyck), Ogos, Paul – Bartsch, Massold (66. Bednorz), Joseph, Piepers – Staniczek, Robe.

TSV: Olbrich – Möhlen, Heine, Elbe, Schulz (77. Kruse) – Scheil (62. Engler), Möhlmann – Albrecht (90.+5 Haufe), Liebich, Reinecke – Winterboer.

Tor: 0:1 (45.) Reinecke.

Quelle – Aller-Zeitung, Sportbuzzer – @ Boris Baschin

Drei wichtige Punkte

Der TSV macht einen Riesensprung in Richtung Klassenerhalt: Vor heimischer Kulisse siegten die Vordorfer in der Fußball-Bezirksliga 2:1 (1:1) gegen die TSG Mörse. Damit fehlen Vordorf nur noch zwei Punkte auf einen Nicht-Abstiegsplatz.

 

Die TSG war gefühlt noch gar nicht richtig auf dem Platz, da ging der abstiegsbedrohte TSV schon mit 1:0 in Führung. Es entwickelte sich eine hitzige Partie mit Torchancen auf beiden Seiten. „Wir hatten in der ersten Hälfte vielleicht ein kleines bisschen mehr vom Spiel“, so TSG-Trainer Thomas Orth. Nach einer Ecke fiel der verdiente Ausgleich. Vordorf ließ sich sich dadurch aber nicht irritieren, ganz im Gegenteil. Der TSV suchte sein Glück weiter in der Offensive. Zudem kamen die Mörser alles andere als frisch aus der Pause. „Wir haben völlig den Faden verloren“, ärgerte sich Orth. Vordorf ließ einige gute Chancen liegen. Die beste hatte Fabian Liebich, der aber am Pfosten scheiterte. So ging es mit einem 1:1 in die Schlussphase der Partie.

 

Von Mörse war offensiv weiter gar nichts zu sehen. „Wir wollten den Sieg aber unbedingt, sind immer mehr Risiken eingegangen“, sagte TSV-Coach Heinz-Günter Scheil. Und das wurde belohnt. Nach einer guten Kombination der Vordorfer drückte Dominik Reinecke den Ball über die Linie – 2:1. „Wir haben immer an uns geglaubt, haben immer weiter gemacht“, freute sich Scheil. „Es freut mich wahnsinnig, dass die Jungs sich für den Aufwand selbst belohnt haben.“ Orth war dagegen ein bisschen angesäuert: „Die Niederlage war unter dem Strich super ärgerlich. Es war viel mehr drin. Das wurmt uns alle.“ Trotzdem gibt es bei der TSG auch gutes zu vermelden. Mit Robin Lang (A-Jugend SSV Vorsfelde) steht bei den Mörsern nächste Saison ein junger Defensiv-Allrounder auf dem Platz.

 

TSV: Morhardt – Zurek, Heine, Wülpern, Winterboer (12. Schulz) – Möhlmann, Scheil – Albrecht, Liebich, Reinecke – Horneburg (46. Grobe).

 

TSG: Schmelk – Simic, Michalski, Gritzka, Swoboda – Hampel (81. Muradyan), N. Poguntke, Schulze (61. Ament), Brinkmann – Krause – Zick.

 

Tore: 1:0 (4.) Liebich, 1:1 (30.) Zick, 2:1 (84.) Reinecke.

 

Quelle: Aller-Zeizung Sportbuzzer – Michael Franke

Fussball-Spartenversammlung, So. 08.04.2018 – 18:00 Uhr

Am So. 08.04.2018 um 18 Uhr findet im Sportheim eine Fussball-Spartenversammlung statt. Einige sehr interessante und extrem wichtige Themen müssen besprochen werden – daher hoffen wir auf rege Beteiligung.

Euer TSV-Fussballsparte

 

Fußballspartenversammlung am 03.12.2017 um 17:00 Uhr im Sportheim Vordorf

Die diesjährige Spartenversammlung der Fußballabteilung findet am 03.12.2017 um 17:00 Uhr im  Sportheim Vordorf statt.

TOP 1: Begrüßung

TOP 2: Bericht des Jugendleiters

TOP 3: Bericht des Spartenleiters

TOP 4: Situationsbericht des Trainers

TOP 5: Worte des 1. Vorsitzenden

TOP 6: Wahl des Jugendleiters

TOP 7: Wahl des Spartenleiters

TOP 8: Ehrungen und Verschiedenes