Außerordentlichen Mitgliederversammlung, 16.11.2018 – 18:30 Uhr

Notiert Euch bitte den 16.11.18 v. 18.30 bis 19.30 h für Eure Teilnahme an einer außerordentlichen Mitgliederversammlung unseres TSV Vordorf.

Die Versammlung findet im Sportheim statt.

 

Wir (der TSV-Vorstand) wollen vor unserer anstehenden Jahreshauptversammlung im Januar 2019 über die Zukunft des Vereins, das Vereinsleben, die derzeitige Situation sowie künftige Maßnahmen informieren.

 

Wir hoffen auf rege(s) Beteiligung/ Interesse.

 

Besten Dank für Eure Unterstützung vorab.

 

Euer Vorstand

Derby Niederlage in Adenbüttel

Die FSV triumphiert im Pappenteich-Derby: Vor heimischer Kulisse schlug Adenbüttel/Rethen den Nachbarn TSV Vordorf in der Fußball-Bezirksliga am Ende deutlich mit 3:0 (0:0).

 

Nach einer deutlichen Angelegenheit für die FSV sah es zu Beginn nicht aus. In den ersten 20 Minuten hatten die Vordorfer die deutlich besseren Gelegenheiten. Zunächst kam Dominik Reinecke nach einer Flanke von Andre Heine relativ unbedrängt zum Kopfball – Manuel Freitag war aber auf dem Posten. Der FSV-Keeper stand kurze Zeit wieder im Mittelpunkt: TSVer Fabian Liebich tauchte allein vor dem Tor auf, knallte den Ball aber an den Kopf des herausstürmenden Freitag. Es blieb also beim 0:0 zur Pause.

 

Das sollte sich in der zweiten Hälfte ändern. Adenbüttels Dominik Müller setzte sich über die rechte Seite durch, fand in der Mitte Jannik Bruns, der den Ball auf Marlon Schade durchsteckte – 1:0 für Adenbüttel. „Das Tor hat uns dann ein bisschen aus dem Konzept gebracht“, gestand TSV-Trainer Heinz-Günter Scheil. „Wir haben in der Defensive nicht mehr in die gute Ordnung der ersten Hälfte gefunden.“ Adenbüttel dagegen wurde immer stärker. „Unser Umschaltspiel hat sehr gut funktioniert“, freute sich FSV-Coach Marvin Homann. Vordorf kassierte noch zwei Gegentore nach Kontern. „Ich bin super zufrieden mit der Mannschaft“, so Homann. „Aufgrund der zweiten Hälfte haben wir am Ende auch in der Höhe verdient gewonnen.“

 

FSV: Freitag – Heuer, J. N. Homann, Feddersen, Potratz (70. Gottschlich) – Müller, Christ, M. Homann, J. Bruns (80. Martel) – Ganski (46. Zimmermann), Schade.
TSV: Morhardt – Schulz, Haufe, Elbe, T. Albrecht – N. Albrecht (69. Winterboer), Heine, Scheil, Kruse (75. Fry)– Reinecke, Liebich.

Tore: 1:0 (47.) Schade, 2:0 (60.) Schade, 3:0 (70.) J. Bruns.

 

Quelle: Aller-Zeitung Sportbuzzer

 

Duell auf Augenhöhe

Bezirksliga Braunschweig 1: FSV Adenbüttel Rethen – TSV Vordorf (Sonntag, 14:00 Uhr)

Der TSV Vordorf will im Spiel beim FSV Adenbüttel Rethen nach drei Spielen ohne Sieg den Abwärtstrend endlich stoppen. Der FSV gewann das letzte Spiel gegen den FC Schunter mit 3:0 und liegt mit 19 Punkten im Mittelfeld der Tabelle. Mit einem 0:0-Unentschieden musste sich der TSV dagegen kürzlich gegen den TSV Hehlingen zufriedengeben.

In den letzten fünf Partien rief der FSV Adenbüttel Rethen konsequent Leistung ab und holte acht Punkte. Mehr als Platz sechs ist für den Gastgeber gerade nicht drin. Nach 14 ausgetragenen Partien ist das Abschneiden der Elf von Trainer Marvin Homann insgesamt durchschnittlich: fünf Siege, vier Unentschieden und fünf Niederlagen. Der Angriff des FSV wusste bisher durchaus zu überzeugen und schlug schon 30-mal zu.

Acht Zähler aus den letzten fünf Begegnungen stellen eine vernünftige Ausbeute für den TSV Vordorf dar. Zu mehr als Platz elf reicht die Bilanz des Gastes derzeit nicht. Die Mannschaft von Trainer Heinz-Günter Scheil förderte aus den bisherigen Spielen vier Siege, fünf Remis und fünf Pleiten zutage.

Die Offensive des FSV Adenbüttel Rethen kommt torhungrig daher. Über zwei Treffer pro Match markiert Adenbüttel Rethen im Schnitt. In der Tabelle sind die Mannschaften in der gleichen Region unterwegs, nachdem die bisherige Saison der beiden Teams vergleichbar verlief. Die Vorzeichen deuten auf eine ausgeglichene Partie. Ein Favorit lässt sich jedenfalls nicht bestimmen.

Letztes Heimspiel des Jahres endet torlos

 

Bezirksliga Braunschweig 1: TSV Vordorf – TSV Hehlingen, 0:0 (0:0), Vordorf

Im Spiel TSV Vordorf gegen den TSV Hehlingen trennten sich die Gegner mit einem 0:0-Remis. Wer vor dem Anpfiff ein Match auf Augenhöhe erwartet hatte, fühlte sich durch den Ausgang der Partie bestätigt.

Der TSV Vordorf nahm in der Startelf eine Veränderung vor und begann die Partie mit Haufe statt Möhlmann. Auch der TSV Hehlingen tauschte auf vier Positionen. Dort standen Braschoss, Stotko, Schubert und Hertwich für Dedolf, Abrasowitsch, Sethke und Lotz in der Startformation.

Torlos ging es in die Kabinen. Nach der Pause tat sich zunächst nicht viel. In der 60. Minute gab es dann eine personelle Veränderung, für Soeren Schulz spielte Jan Bendig beim TSV Vordorf weiter. Kenny Hülsebusch setzte auf neues Personal und brachte per Doppelwechsel Simon Queck und Dominik Dedolf auf den Platz (65.). Nachdem auch die zweite Hälfte ohne Tore verstrichen war, trennten sich der TSV Vordorf und der TSV Hehlingen schließlich mit einem torlosen Unentschieden.

Der letzte Dreier liegt für den TSV Vordorf bereits drei Spiele zurück. Die Heimmannschaft bleibt mit diesem Remis weiterhin auf Platz elf.

Siege waren zuletzt rar gesät beim TSV Hehlingen. Der letzte dreifache Punktgewinn liegt nun schon vier Spiele zurück. Der Teilerfolg bringt eine tabellarische Verbesserung mit sich. Der Gast liegt nun auf Platz sieben.

Für den TSV Vordorf steht als Nächstes ein Gastspiel auf dem Programm. Es geht gegen den FSV Adenbüttel Rethen (Sonntag, 14:00 Uhr). Nächsten Mittwoch (14:00 Uhr) kommt es zum Aufeinandertreffen vom TSV Hehlingen und der TSG Mörse.

Vorschau: TSV Vordorf empfängt TSV Hehlingen

 

Bezirksliga Braunschweig 1: TSV Vordorf – TSV Hehlingen (Sonntag 28.10.2018, 14:30 Uhr)

Der TSV Hehlingen will im Spiel beim TSV Vordorf nach drei Spielen ohne Sieg den Abwärtstrend endlich stoppen. Die fünfte Saisonniederlage setzte es am letzten Spieltag für den TSV Vordorf gegen den MTV Isenbüttel. Der TSV Hehlingen kam zuletzt gegen den FSV Adenbüttel Rethen zu einem 0:0-Unentschieden.

Zuletzt machte der TSV Vordorf etwas Boden gut. Drei Siege und ein Unentschieden schaffte das Heimteam in den letzten fünf Spielen. Um das letzte Drittel der Tabelle zu verlassen, muss das Team von Trainer Heinz-Günter Scheil diesen Trend fortsetzen.

In den jüngsten fünf Auftritten brachte der TSV Hehlingen nur einen Sieg zustande. Der Gast nimmt mit 18 Punkten den achten Tabellenplatz ein. Die Elf von Trainer Kenny Hülsebusch verbuchte insgesamt fünf Siege, drei Remis und fünf Niederlagen.

Die Unterschiede im bisherigen Abschneiden beider Teams sind marginal. Im Tableau trennen die Teams gerade einmal zwei Punkte voneinander. Auf dem Papier ist ein Favorit nicht auszumachen. Welches Team holt sich auf dem Platz am Ende den Sieg?

Knappe Niederlage beim Tabellenführer

Bezirksliga Braunschweig 1: MTV Isenbüttel – TSV Vordorf, 1:0 (0:0), Isenbüttel

Der MTV Isenbüttel trug einen knappen 1:0-Erfolg gegen den TSV Vordorf davon. Hundertprozentig überzeugen konnte der MTV dabei jedoch nicht.

Sowohl die Heimmannschaft als auch der TSV schickten eine veränderte Anfangsformation auf das Feld: Coach Rouven Lütke stellte Amin auf – Gökkus musste weichen. Aufseiten des Gastes machten Winterboer und Buchwald Platz für Albrecht und Möhlmann.

Die erste Halbzeit endete ohne ein zählbares Ereignis für beide Mannschaften. Am Zählerstand hatte sich nichts verändert, als Benedikt Möhlmann das Spielfeld in der 64. Minute für Jan Bendig verließ. Ein später Treffer von Maximilian Purschke, der in der Schlussphase erfolgreich war (85.), bedeutete die Führung für den MTV Isenbüttel. Schließlich sprang für den Ligaprimus gegen den TSV Vordorf ein Dreier heraus.

Wer soll den MTV noch stoppen? Isenbüttel verbuchte gegen den TSV Vordorf die nächsten drei Punkte und führt das Feld der Bezirksliga Braunschweig 1 weiter an. Die Saison des MTV Isenbüttel verläuft weiterhin positiv, was die Gesamtbilanz von elf Siegen, einem Remis und nur einer Niederlage klar belegt. Beim MTV greift die alte Fußballweisheit, wonach der Angriff Spiele gewinnt, die Abwehr aber Meisterschaften. Mit gerade einmal zwölf Gegentoren stellt der MTV Isenbüttel die beste Defensive der Bezirksliga Braunschweig 1.

Durch diese Niederlage fällt der TSV in der Tabelle auf Platz zehn zurück. Der MTV ist nun seit sechs Spielen, der TSV Vordorf seit vier Partien unbesiegt. Während der MTV Isenbüttel am nächsten Sonntag (14:30 Uhr) bei der TSG Mörse gastiert, duelliert sich der TSV zeitgleich mit dem TSV Hehlingen.

Tabelle – Spieltag/Bezirksliga Braunschweig 1

Punkteteilung beim Heimspiel gegen FC Wolfsburg

Bezirksliga Braunschweig 1: TSV Vordorf – 1.FC Wolfsburg, 2:2 (0:2), Vordorf

Am Sonntag trennten sich der TSV Vordorf und der 1.FC Wolfsburg unentschieden mit 2:2. Bereits im Vorfeld hatte einiges für ein Aufeinandertreffen zweier ebenbürtiger Teams gesprochen. Das Endergebnis bestätigte schließlich diese Einschätzung.

Im Vergleich zum letzten Spiel startete der TSV mit einer Änderung. Diesmal begann Kruse für Feldhaus. Auch der 1.FC baute die Anfangsaufstellung auf vier Positionen um. So spielten Treitl, Ganesalingam, Gildenberger und Loock anstatt Kuyucu, Mustafa, Muser und Spelly.

Gleich zu Spielbeginn sorgte Stanislaw Schkurin mit seinem Treffer für eine frühe Führung des 1.FC Wolfsburg (2.). Nach nur 23 Minuten verließ Andre Becker vom Gast das Feld, Ilmi Mustafa kam in die Partie. Jens Kamieth verwandelte in der 37. Minute einen Elfmeter und baute den Vorsprung der Elf von Mohammed Rezzoug auf 2:0 aus. Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. Der zweite Durchgang lief aus der Sicht des TSV Vordorf dann wesentlich besser. So verkürzte zunächst Andre Heine auf 1:2 (63.). In der 72. Minute gelang dem Heimteam, was zur Pause in weiter Ferne war: der Ausgleichstreffer durch Dominik Scheil. Der 1.FC ließ nach dem Wiederanpfiff stark nach und so erkämpfte sich der TSV noch ein Unentschieden.

Der TSV Vordorf blieb auch im vierten Spiel hintereinander ungeschlagen, baute jedoch die Serie von drei Siegen nicht aus. Das Team von Coach Heinz-Günter Scheil bleibt mit diesem Remis weiterhin auf Platz zehn.

Der 1.FC Wolfsburg ist seit drei Spielen unbezwungen. Nach elf absolvierten Begegnungen nimmt Wolfsburg den neunten Platz in der Tabelle ein. Nächster Prüfstein für den TSV ist der MTV Isenbüttel auf gegnerischer Anlage (Sonntag, 14:30). Der 1.FC misst sich zur selben Zeit mit der TSG Mörse.

Autor/-in: FUSSBALL.DE

O‘ ZAPFT IS! Die TSV moads Gaudi

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Wie ist das Oktoberfest entstanden und welche historischen Hintergründe gibt es?

Hier erfahren Sie alles über die Entstehungsgeschichte und den tatsächlichen Hintergrund des Oktoberfestes. Mit diesem besonderen Wissen können Sie Ihre Freunde und Gäste überraschen.

Der Ursprung des ersten Oktoberfestes liegt weit in der Geschichte zurück. Am 17. Oktober 1810 nämlich wurde das erste Oktoberfest auf der heutigen Theresienwiese gefeiert. Doch mit der heutzutage weltbekannten Wiesn, hatte dieses Fest vor knapp 200 Jahren noch nicht viel gemeinsam.

Der ursprüngliche Ausrichtungsgrund des Festes war die Hochzeit von Ludwig von Bayern und Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen. Eine solch wichtige Hochzeit musste dementsprechend groß gefeiert werden. Der Bankier und Kavallerie-Major Andreas von Dall’Armi hatte die Idee ein großes Pferderennen zur Feier der Hochzeit auszurichten. Er übermittelte den Vorschlag an König Max I. Joseph von Bayern, welcher begeistert war von diesem schönen Einfall und so wurde ein großes Fest auf der damaligen „Wiese“ ausgerichtet. Erst nach der Hochzeit wurde die Wiese zu Ehren der Braut Therese zur heutigen Theresienwiese umbenannt.

Die Begeisterung des Volkes für dieses Fest war so enorm, dass sofort klar wurde, dass dieses Fest nun jährlich stattfinden soll.

In den nächsten beiden Jahren wurde es daher vom „Landwirtschaftlichen Verein in Bayern“ veranstaltet. Dort standen die Präsentation von neuartigen Landwirtschaftstechniken und Maschinen, sowie das Pferderennen im Vordergrund.

1813 fiel das Fest dann zum ersten Mal aufgrund der der napoleonischen Kriege aus.
Bis 1818 wurde das Fest von Privatleuten finanziert und organisiert. Erst 1819 nahmen sich die Münchner Stadtherren wieder der Aufgabe an und organisierten dieses Fest jährlich. Von dort an wurde das Fest immer größer und beliebter. Durch die Organisation der Stadt kamen jedes Jahr mehr und mehr Fahrgeschäfte und Schausteller für das Fest nach München.

Das nächste besondere Ereignis war die Enthüllung der Wächterin über das Oktoberfest – der Bavaria. Doch leider war das Glück nicht auf der Seite des Oktoberfestes. Das Fest musste in den Folgejahren des Öfteren aufgrund von Choleraepidemien und anhaltenden Kriegen ausfallen.

1881 hatte sich die Situation schließlich beruhigt und die erste Hendlbraterei wurde eröffnet. Seither können Gäste aus aller Welt die berühmten Wiesnhendl genießen. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde das Fest deutlich moderner, in erster Linie da der Strom auf das Oktoberfest kam, sodass Jahr um Jahr mehr beleuchtete Schaustellerbuden auf dem Oktoberfest aufschlugen. Sogar die ersten elektrischen Karussells fanden nun Ihren Platz auf der Theresienwiese. Aufgrund steigender Nachfrageerrichteten von da an die großen Münchner Brauereien erstmals große Festhallen mit richtigen Musikkapellen.

Im Jahre 1910 wurde das zu dieser Zeit größte Zelt, die Bräurosl mit 12.000 Plätzen, anlässlich des 100 jährigen Jubiläums feierlich eröffnet. Bis heute ist die Zahl der getrunkenen Maßen in diesem Zelt ungebrochen. 12.000 Hektoliter Bier wurden in diesem Jubiläumsjahr getrunken.

Die folgenden Jahre waren durch die zwei Weltkriege und die Angst vor Inflation geprägt. Das Oktoberfest fand daher nicht jedes Jahr statt, sondern nur manchmal im Rahmen eines kleinen Herbstfestes, um den Bewohnern Münchens etwas Abwechslung zu bieten in diesen schweren Zeiten.

Im Jahre 1950 wurde das Oktoberfest zum ersten Mal mit dem feierlichen Anzapfen eines Fasses in der Schottenhamel Festhalle durch den damaligen Oberbürgermeister Thomas Wimmer eröffnet. Seit nun mehr 64 Jahren ist es Tradition, dass jedes Fest mit den berühmten Worten „O’zapft is“ eröffnet wird, welche mittlerweile als Oktoberfest-„Slogan“ auf der ganzen Welt bekannt sind.

Bis heute hat sich das Oktoberfest zu einem bunten Fest für nahezu alle Nationen gewandelt. Nicht nur unsere unmittelbaren Nachbarn wie Italien, Holland oder Österreich besuchen München zum Oktoberfest, sondern auch viele Gäste von anderen Kontinenten nehmen die weite Anreise zum Oktoberfest auf sich, um am größten Volksfest der Welt teilzunehmen.

Die heutige „moderne“ Wiesn besuchen jedes Jahr über 6 Millionen Gäste aus aller Welt.

Vorschau: TSV Vordorf – 1.FC Wolfsburg

TSV Vordorf will seinen Lauf ausbauen

Bezirksliga Braunschweig 1: TSV Vordorf – 1.FC Wolfsburg (Sonntag, 14:30 Uhr)

Der TSV Vordorf will die Erfolgsserie von drei Siegen gegen den 1.FC Wolfsburg ausbauen. Letzte Woche gewann der TSV gegen den VfL Wahrenholz mit 3:1. Damit liegt der TSV Vordorf mit 15 Punkten jetzt im Tabellenmittelfeld. Mit einem 3:3-Unentschieden musste sich der 1.FC dagegen kürzlich gegen den FSV Adenbüttel Rethen zufriedengeben.

Die passable Form des TSV belegen zehn Zähler aus den letzten fünf Begegnungen. Im Tableau ist für das Heimteam mit dem zehnten Platz noch Luft nach oben.

Der 1.FC Wolfsburg befindet sich auf Kurs und holte in den vergangenen fünf Spielen acht Punkte. Der Gast findet sich derzeit in der unteren Tabellenhälfte wieder: Rang neun. Beide Teams fuhren in dieser Saison bisher vier Siege ein. Der TSV Vordorf oder der 1.FC? Wer am Ende als Sieger dasteht, ist aufgrund des ähnlichen Leistungsvermögens kaum vorhersagbar.

Autor/-in: FUSSBALL.DE