Archiv der Kategorie: Dance Fitness

Aus Zumba wird Dance Fitness

Nach 9 Jahren ZUMBA lautet das Motto montags in der Vordorfer Turnhalle ab dem 01.12.2021 Dance-Fitness.

Übungsleiterin Antje Bade ändert das Angebot abwechslungsreich ab:

30-40 Min. Cardiotraining und im Anschluss Bodyworkout für weitere 20-30 Min.

Bist Du dabei?

Immer montags ab 19.45 Uhr – 21.15 Uhr in der Vordorfer Turnhalle.

Zumba – 25 + 1

… so viele Jahre gibt es bei uns im TSV Vordorf schon die Sparte Zumba.

Gegründet im Jahr 1995 als Aerobicsparte, damals noch unter der Leitung von Cosima Loretz, folgte ein regelrechter „Run“ auf die Übungsabende am Montag.

Glücklicherweise konnten wir nach ein paar Jahren nach dem Ausscheiden von Cosima Loretz als Übungsleiterin mit Antje Bade eine neue Übungsleiterin für diese Gruppe gewinnen.

Leider konnten wir Corona-bedingt das Jubiläum dieser Sparte im Jahr 2020 nicht gebührend feiern, aber wir wollten es uns nicht nehmen lassen, zu gratulieren.

Am ersten Hallentraining Ende August 2021 bedankte sich die 1. Vorsitzende Torgard Liebich bei Antje Bade für ihre Tätigkeit als Übungsleitern. Ein großer Dank geht auch an Christine Loch für die jahrelange Spartenleitung und das Engagement in unserem Verein.

Auf die nächsten 25 Jahre :-)!

Zumba in Vordorf

Zumba: mit Freude an der Bewegung und Spaß tanzen und den Rhythmus spüren . Mit dem Mix aus Ausdauer – und Fitnesstraining wird die Fettverbrennung angeregt, neue Muskeln setzen  mehr Energie um und der Körper wird gestrafft . Südländische Musik , aber auch Lieder aus den Charts machen die Anstrengung weniger spürbar .
Zumba findet immer Montags , von 19.45-20.45 Uhr in der Grundschule Vordorf statt. Komm vorbei und mach mit .
Im Anschluss , wer möchte , bleibt noch für 30 min. da ,um Übungen zum Kräftigen von Bauch und Rücken mitzumachen.
Bis bald !

Zumba-Paddeltour – 29.06.2019

Endlich war es soweit: unser alljährlicher Jahresausflug stand an.

13 Zumba-Mädels waren schon voller Vorfreude auf das Abenteuer, welches uns bevorstand. Und das sommerliche Wetter meinte es außerordentlich gut mit uns.

In Walle an der Okerbrücke trafen wir unseren Bootsführer, der uns, nachdem wir unsere Boote aber erst einmal vom Bootsanhänger runterhieven mussten, noch auf dem Trockenem ausführlich in die richtige Technik des Paddelns einführte.

So manche hatte danach wohl gedanklich schon einen Notfallplan parat im Falle eines unfreiwilligen Kenterns.

Gut, dass wir alle immer mal wieder Armtraining und Liegestütze trainieren, denn nun waren unsere oberen Muskeln gefragt.

Alle schafften es ohne Probleme in die Boote und los ging es. Wir überwanden alle Hindernisse wie im Wasser liegende riesige Bäume, Stromschnellen, stechende Insekten, Sandbänke und Paddelboote, die manchmal ein Eigenleben entwickelten, mit Bravour.

Unsere Boote waren gefüllt mit leckeren Köstlichkeiten und als eine unserer Sportskamaradin lauthals verkündete, dass es nun aber mal langsam Zeit wäre, eine Essenspause einzulegen, gab es von keinem Widerworte und wir verputzen mit großem Hunger ein leckeres Picknick.

Als es gestärkt weiterging und einer in die Runde warf, dass wir erst 1/3 der gesamten Strecke von 23 km hinter uns hatten, kamen leise Zweifel auf, ob dies zu schaffen sei.

 Aber wir schafften es!!!

 Und als nach der letzten Okerbiegung endlich das Ziel erreicht war und alle wohlbehalten aus den Booten krabbelten, konnten wir noch ein superleckeres Abendessen im Biergarten des Seershausener Landgasthofes beim Sonnen-untergang genießen.

Ein aufregender und wunderbarer Tag lag hinter uns!

Obstsalat in der Turnhalle in Vordorf

Auch im Norden wird Karneval gefeiert. Das beweist in wiederkehrender Regelmäßigkeit auch die Zumba-Sparte des TSV Vordorf. Nach dem Motto „Obst, Gemüse und Lebensmittel“ bewiesen die Mädels der Sparte in diesem Jahr besonders viel Kreativität.

So konkurrierten süße Früchtchen zusammen mit einem Fliegenpilz, weißen Mäuse, Milkey Way, eierlegender Henne, zähnefletschendem Hai und rosa Cupcake mit dem super leckeren Buffet.

Neben dem leiblichen Wohl kam aber auch die Unterhaltung und körperliche Betätigung nicht zu kurz. Bei einer Sonderauflage des TV-Highlights „Der Preis ist heiß“ wurde die Preisfestigkeit getestet und während des alten Spiels „Obstsalat“ zeigten die verschiedenen Lebensmittel gute Koordinationsfähigkeiten.

Ein bisschen tänzerischer Hüftschwung rundete die Karneval-Zumbastunde ab. Vordorf Helau!

Tagesausflug der TSV-Zumba-Damen

Ein Mord – viele Verdächtige – und wir mittendrin

„Runter vom Sofa – rein in den Krimi“, so lautete das Motto der diesjährigen Tagesfahrt der Zumba-Damen im TSV Vordorf. Beim Mitmachkrimi in Braunschweig durften die Frauen selbst ermitteln und den Fall des ermordeten Baulöwen Hermann Jansen lösen.

Am 16. Juni ging es zunächst mit dem Fahrrad in Richtung Wenden, von dort aus mit der Straßenbahn in die Innenstadt. Nach einem ausgiebigen Frühstück waren die Frauen bereit für ihren Straßenkrimi: Eine kurze Einführung vom Spielleiter, Übergabe von Dienstausweisen, Beweismaterial und Diensthandy und schon nahmen die Ermittlungen ihren Lauf. Kreuz und quer durch die Braunschweiger Innenstadt führte die Spur. Nach Vernehmungen der Witwe und der Ex-Geliebten stießen die Hilfs-Kriminalbeamtinnen schließlich auf einen höchst Verdächtigen Mitarbeiter des Ermordeten. Doch erst die Aussage einer Nachbarin brachte den Durchbruch im Fall Jansen. Nach dreistündiger Ermittlungsarbeit klickten die Handschellen. Wer der Mörder war? Wird nicht verraten! Vielleicht wollen Sie ja einmal selbst einen Straßenkrimi lösen…

„Footloose“ bei der Vordorfer Sportwoche

Bei schönstem Sommerwetter präsentierten die Zumbadamen des TSV Vordorf am ersten Sonntag der diesjährigen Sportwoche einen Auszug aus ihrem Übungsprogramm. Ging es beim Song „Another one bites the dust“ noch eher gemächlich zu, steigerte sich das Tempo bei „Footloose“ zum fetzigen Rock’n Roll – bei mehr als 30 Grad eine schweißtreibende Angelegenheit!
Die Sportlerinnen und auch das Publikum hatten dennoch ihren Spaß – und auch Übungsleiterin Antje Bade war vollauf zufrieden mit dem Auftritt ihrer Schützlinge.

 

Zumba-Rhythmen zum Abschluss der Vordorfer Sportwoche

Eine rundum gelungene Vorstellung lieferten die Zumba-Damen zum Abschluss einer ereignisreichen Vordorfer Sportwoche. Vor den Augen zahlreicher Zuschauer – darunter Eintracht Braunschweigs Cheftrainer Torsten Lieberknecht und seine Familie – passten Musik und Performance perfekt zusammen. Selbst das Wetter meinte es an diesem Tag noch einmal gut mit den Akteuren und ließ pünktlich zum Auftritt der Zumbagruppe die Sonne durch die Wolken brechen. Eine tolle Sportwoche in Vordorf ging zu Ende – auf Wiedersehen in 2017!

 

Vordorfer Zumba-Damen reisten nach Bremen

Die Jahresfahrt der Vordorfer Zumba-Damen führte diesmal in die Freie Hansestadt Bremen. Mitte April starteten 24 gutgelaunte Frauen für ein Wochenende mit der Bahn in Richtung Nord-Westen. Wie immer war ein vollgepacktes Ausflugspaket geschnürt worden.
Nachdem die Koffer im Hotel deponiert waren, ging es zunächst ins Zentrum. Bei einer zweistündigen Stadtführung lernten die Frauen allerhand Wissenswertes über Bremen; z.B., dass die Bremer Elle 55 cm misst und diese Spanne von jedem Bürger anhand der spitzen Knie des Bremer Rolands nachgemessen werden kann. Vorbei an Rathaus, Gericht und ehemaligem Gefängnis ging es durch die hübschen Gässchen im Schnoor-Viertel und die Böttcherstraße mit ihrer kunstvollen Architektur.
Am frühen Abend stand eine Brauereibesichtigung bei Becks auf dem Programm. Nach einer Einführung in die Tradition des Bierbrauens und einer Besichtigung des Geländes wurde die Tour mit einer Verkostung gekrönt.
„Ab auf‘s Fahrrad“ hieß es dann am Sonntag: Zwei Stunden auf dem Drahtesel quer durch die City und an der Weser entlang bis in die Überseestadt. Dort wurden die Frauen bereits zum Hafenrummel erwartet, wo sie Geschick und Schnelligkeit bei Jahrmarktspielen der 50er Jahre unter Beweis stellen mussten.
Zurück in Vordorf waren sich alle einig: So viel Spaß hatten wir schon lange nicht mehr!

Rosenmontag in Vordorf: Zumba-Damen im Märchenland

Auf eine Reise in die bunte Welt der Märchen und Phantasiefiguren begaben sich die Vordorfer Zumba-Damen bei ihrer diesjährigen Rosenmontagsfeier. Elfen, Feen und Zwerge tummelten sich in farbenfrohen Kostümen zwischen Piraten und Wikingern.  Alice im Wunderland tanzte Seite an Seite mit Darth Vader. Und Pumuckel fühlte sich inmitten einer ganzen Schar Rotkäppchen pudelwohl. Der Froschkönig verwandelte sich zwar trotz zahlreicher Bemühungen leider nicht in einen Prinzen, dafür zauberte ein Geburtstagskind wie im Märchen ein leckeres Buffet auf die Picknickdecke – ganz nach „Tischlein-deck-dich-Manier“. So hatte die bunte Schar gleich doppelten Grund zum Feiern. Vordorf – Helau!

 

Lüneburg mit allen Sinnen genießen

Tagesfahrt der Vordorfer Zumba-Damen

Anfangs stand die Tagesfahrt der Vordorfer Zumba-Damen Mitte September unter keinem guten Stern: Der Zug nach Lüneburg war mit Ausflüglern und Fußballfans in Richtung Hamburg mehr als gut besetzt und zu allem Übel regnete es bei Ankunft wie aus Kübeln. Doch auch durch tropfnasse Jacken und feuchte Strümpfe ließen sich die Vordorferinnen ihre gute Laune nicht verderben. Und so zogen die grauen Regenwolken gegen Mittag langsam ab und machten nach und nach einem blauen Himmel Platz.

Bei einer Führung durch die Innenstadt konnten die Sportlerinnen Lüneburg mit allen Sinnen genießen: Neben allerhand geistigem Input gab es Honig zu verkosten, Tee zu schlürfen und an duftenden Seifen zu schnuppern. In der Schuhmanufaktur Wolff lernten die Ausflüglerinnen außerdem die jahrhundertealte Tradition des Schuhmacherhandwerks kennen und erfuhren, wie gute Schuhe noch per Hand gefertigt werden. Als krönenden Abschluss der Stadtführung wurde als kleines Schmankerl das Gedeck „Sole & Salz“ gereicht – bestehend aus Knoblauchbaguette, Salat, Matjes und Solei – dazu einen Schnaps.

Bei strahlendem Sonnenschein genossen die Zumba-Damen an Nachmittag noch einen grandiosen Ausblick vom Lüneburger Wasserturm, bevor es am frühen Abend wieder gemütlich mit dem Zug in Richtung Heimat ging.

Jubiläum: 20 Jahre Jazzdance/ Aerobic/Zumba im TSV-Vordorf: 1995 – 2015

Es ist wahr: Unsere Sparte besteht nun bereits erfolgreich seit 20 Jahren – und dies wollten wir feiern! Daher gab es am letzten Trainingsabend im Juli 2015 vor den großen Ferien kein Zumba, sondern einen kleinen Rückblick auf die letzten 20 Jahre. In einem dicken, großen Ordner voll mit Dokumenten, Zeitungsausschnitten, Bildern und Berichten von unseren zahlreichen Ausflügen, Feiern und Auftritten konnte sich jeder einen Eindruck über die vergangene Zeit machen und so manches bestaunen. Unsere Spartenleiterin, Christine Loch, die übrigens auch seit 20 Jahren dabei ist, hielt für alle einen kleinen Vortrag – und es wurde festgestellt: Zusammen haben wir wirklich schon viel Lustiges und Interessantes erlebt. Untermalt wurde dies dann noch mit einem Auftritt einiger Spartenmitglieder sowie unserer Trainerin, Antje Bade, bei dem ein Potpourri unserer vergangenen Tanz-Aufführungen bei der Sportwoche oder beim Festival der Turnkunst in Originalkostümen gezeigt wurde. Es gab viel Applaus!!!
Vielen Dank auch an den Vorstand für den Knister-Umschlag.
Begonnen hatten wir den Abend mit einem eisgekühlten Cocktail und zum Abschluss gab es ein superleckeres Mitbring-Buffet, so dass die Tische sich nur so bogen. Auf geht’s in die nächsten 20 Jahre mit bestimmt vielen schweißtreibenden Übungsstunden sowie noch so einigen Auftritten und Ausflügen.

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Danke

Wie immer ist im Vorfeld unglaublich viel Organisatorisches zu erledigen und alle Sparten des TSV Vordorf waren gefragt.  Aber als am Samstag, 20.06. unsere kleine G-Jugend ein ganz tolles Turnier mit zehn teilnehmenden Mannschaften startete, ging eine Sportwoche voller wunderschöner Ereignisse und ganz viel Spaß los. Am nächsten Tag waren dann alle drei Herrenmannschaften im Einsatz – und auch nicht ohne Erfolg. Angefangen mit den Alten Herren, die schließlich den zweiten Platz in der Kreisliga sicherten, über die II. Herren und dann die I. Herren, die ihre Punktspielsaison auf den vierten Platz beendete – die Sportwoche nahm endgültig Fahrt auf.

 

Die komplette Woche war prall gefüllt mit Jugendspielen und -turniere – ein ganz besonderen Dank dafür an alle Jugendtrainer und Jugendleiter Rüdiger Sendel, die wahnsinnig viel Zeit und Engagement investierten, um alle Jugendmannschaften perfekt zu betreuen und auch einige unvergessliche Momente uns zu bescheren.

Am Donnerstag, 25.06. waren dann die Sportfreunde Braunschweig wieder bei den Alten Herren zu Gast für ein Freundschaftsspiel, das von Bundesligaschiedsrichter Florian Meyer geleitet wurde. Auch hier kamen die vielen Zuschauer und Gäste auf ihren Kosten und genossen ein schönes Spiel bei fantastischem Wetter, welches uns fast die komplette Woche begleitet hat.

 

Aber an Highlights hatte die Sportwoche 2015 noch viel mehr zu bieten:

Ein Tross von Fans machte sich am Samstag, 27.06. auf dem Weg nach Vorhop, um die 1. Herren beim Pokalendspiel zu unterstützen. Obwohl die Jungs den Pokal nicht mit nachhause nehmen konnten, standen die Fans immer hinter der Mannschaft und feierten die Jungs bis spät in die Nacht.

 

Aber damit nicht genug – der abschließende Sonntag hatte es auch in sich. Nach einem gut besuchten und super organisierten Bürgerfrühstück stand noch ein weiteres Highlight auf dem Programm. Mehrere hundert Zuschauer nahmen ihre Plätze ein, um das Alte Herren Endspiel im Heinrich Westedt Pokal zwischen TSV Vordorf und MTV Isenbüttel zu genießen. Leider hat es für unsere Jungs zum Sieg nicht gereicht. Aber danach wurde gemeinsam gefeiert und eine hervorragende Sportwoche ging erfolgreich zu Ende nach eine beeindruckenden Auftritt von TSVs Zumba Sparte.

 

An dieser Stelle möchten wir uns bei Bernd Liebich und seiner Service-Mannschaft sowie Heinz-Werner Kiesel und seinem Grill-Team für die durchgehend fantastische Bewirtung während der ganzen Woche bedanken. Ein besonderer Dank an alle, die unseren Fußballförderkreis beim Torwand schießen und Super-Schuss Wettbewerb unterstützt und mitgeholfen haben – ihr seid einfach großartig!

Klicken Sie durch unsere Bildergalerie und genießen Sie nur einen kleinen Überblick, was so alles in der Woche passiert ist.

 

Der Vorstand des Fußballförderkreises, Sportwoche 2015

 

Ein Rosenmontag des schlechten Geschmacks

Die modebewusste Frau trägt heute Kittelschürze mit Federboa und pinkfarbener Sonnenbrille – jedenfalls, wenn sie sich zu einer Karnevalsfeier unter dem Motto „Bad taste“ (zu Deutsch: schlechter Geschmack) auf den Weg macht. Und so hatten die Zumba-Damen des TSV-Vordorf für ihre Trainingsstunde am Rosenmontag auch ganz tief die Kleiderkiste des schlechten Geschmacks gegriffen und allerhand Scheußlichkeiten der Modewelt zu Tage befördert: Leggings mit Tigermuster, großkarierte Flanellhosen, knallige Blümchenblusen und grellrote Perücken kombiniert mit schrillen Brillen und ausgefallenen Hüten… dieser Anblick wäre eines Pariser Laufstegs würdig gewesen!

Zur Feier des Tages gab es statt lateinamerikanischer Zumba-Musik zotige Gassenhauer und statt einer ausgefeilten Choreographie die altbekannte Reise nach Jerusalem. Zum Schluss saßen die Sportlerinnen noch in gemütlicher Runde beisammen und feierten Ihren Rosenmontag mit einem dreifachen Helau.

 

Oktoberfest 2014

Den Sommer beendet man am besten mit einem zünftigen Oktoberfest. Diesmal gab es statt Zumba-Klängen volkstümliche Rockmusik zum Einheizen. Fesche Dirndl, Krachlederne und Filzhüte boten ein prachtvolles Bild bei einer Polonaise. Auch an das leibliche Wohl wurde gedacht: Ein köstliches bayrisches Buffet und typisches Helles ließen es an nichts fehlen.

Dosenwerfen, Humpenhalten und Würfel-Trinkspiele ließen die Stimmung ordentlich steigen. Man kam sich fast vor wie auf der Wies’n, nur das Alpenglühen musste man sich halt selbst vorstellen.

Gruppenbild in bayrisch
Gruppenbild in bayrisch
Ausgelassene Polonaise
Ausgelassene Polonaise
Ausgelassene Polonaise
Ausgelassene Polonaise

Ausgelassene Polonaise Ausgelassene Polonaise Ausgelassene Polonaise

Tagestour in den Harz am 26./27. Juli 2014

17 türkise Shirts fuhren mit Ihren Besitzerinnen für ein sportliches Wochenende bei herrlichstem Wetter in den Harz nach Allrode und Thale.

800 Höhenmeter zu Fuß erklommen und per Seilbahn wieder zurück
800 Höhenmeter zu Fuß erklommen und per Seilbahn wieder zurück

Nach einem kräftigen Frühstück im „Parlament“ und nach der Ankunft in Thale ging es zu Fuß hinauf auf den Berg: 700 Höhenmeter auf einer Strecke von 2,8 km um auf den Hexentanzplatz zu gelangen. Der Schweiß floss bei schwül-warmer Witterung in Strömen und so manche Dame hat sich einen Flugbesen herbei gewünscht. Oben auf dem Platz warteten Restaurants und ein schadenfroh grinsender Teufel auf die Gruppe.

P7260016P7260017Nachdem einige Liter Flüssigkeit konsumiert wurden, konnte man auf der Sommer-Rodelbahn eine flotte Runde drehen. Das war fast so schnell und turbulent wie die Anreise mit den beiden Bussen. Zu Fuß oder mit der Seilbahn ging es dann wieder bergab.

In Allrode wartete dann das Hotel „Harzer Land“ auf die Zumba-Damen. Eine riesige schöne Wellness-Oase und das Hotel sorgten dafür, dass man sich mindestens 20 Jahre jünger fühlte: Ein Speisesaal à la Kantine mit Wachstischdecken und Tischmülleimern führte uns zurück zu Kindheitstagen. Auch am Buffet wurde man mit einem freundlichen „…und was noch?“ zur Auswahl der Speisen gebeten. Aber nicht überall war die Zeit stehen geblieben. Viel Spaß hatten wir anschließend beim Verzehr von Cocktails auf der wirklich schönen Terrasse. Eine Dröhnung namens Caipirinha konnte einen über viele Stunden mit 3 Eiswürfeln (kein crashed ice!) und ca. 250 ml Cachaca die Vögelchen singen hören lassen. Anschließend wurde die Tanzfläche gerockt. Hinterher gab es bei einer Zimmerparty ein Gläschen Sekt, ehe alle inzwischen maximal 25jährigen Damen in einen seligen Tiefschlaf fielen.

Kleine Zimmerfete auf engstem Raum
Kleine Zimmerfete auf engstem Raum

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Nach einem vitalen Frühstück mit Dosen-Obstsalat ging es zum Zumba-Wassersport und zu den gebuchten Massagebehandlungen. Auch die Sauna-Landschaft wurde ausgiebig genutzt. Wohlig entspannt trafen wir uns danach auf der Terrasse zu Kaffee, Eis, Salat und kleinen Gerichten zur Stärkung.

Dann mussten wir leider wieder nach Hause fahren. Vielen Dank an die Organisatorinnen, die viel Arbeit in diesen Ausflug gesteckt haben. Wir haben uns wirklich prächtig amüsiert und hatten viel Spaß und unvergessliche Momente.

Karneval 2014

Auf ins Mittelalter – Karneval 2014

Was wäre ein Rosenmontag ohne Verkleidung? Auch 2014 ließen sich die Damen der Vordorfer Aerobic/Zumba-Gruppe nicht lumpen: „Auf ins dunkle Mittelalter“ hieß das Thema. Aber ganz im Gegensatz dazu waren die Verkleidungen wirklich sehr einfallsreich und schön bunt. Burgfräulein, Ritter und Nonnen gaben sich mit Mägden, Knechten und Mönchen ein Stell-dich-ein.

Gott sei Dank wurde auf Hexenverfolgung und Kerker verzichtet. Man traf sich lieber nach ein paar gut erwärmenden Runden Zumba auf dem „Marktplatz“ um sich an Speisen und Getränken zu laben. Ein bisschen mittelalterlich angehauchte Musik rundete den fröhlichen Abend ab.

Tagesausflug nach Hannover

Tagesausflug nach Hannover

2013 führte der Tagesausflug der Aerobic/Zumba-Abteilung des TSV Vordorf per Auto, Zug und Straßenbahn nach Hannover.

Zuerst ging es in die Kaffeemanufaktur Hannover. Wer denkt, er wüsste schon alles über Kaffee, wird hier eines Besseren belehrt. Viele Aufschriften auf Verpackungen sagen nichts über die Qualität aus. Die Dauer und der Hitzegrad des Röstens werden wohlweislich verschwiegen. Und wer dachte, sich mit koffeinfreiem Kaffee einen Gefallen zu tun, ahnt nicht, wie viele krebserregende Stoffe er wegen der Entkoffeinierung zu sich nimmt. Man kann nachts nicht schlafen, nicht weil man zu viel Koffein getrunken hat, sondern weil der Kaffee durch schlechte Verarbeitung noch so viele Gifte enthält, dass die Nieren vor lauter Arbeit nicht zur Ruhe kommen. Aber keine Angst: Guter Kaffee ist auch ein Radikalenfänger, d.h. er macht schön und vor dem Sport getrunken ist er wie ein kleines Doping. Guten Kaffee erkennt man übrigens daran, dass er keinen brennenden Geschmack hinterlässt, sondern sich das Aroma lange auf der Zunge hält und der Kaffee kalt getrunken immer noch gut schmeckt.

Anschließend ging es durch die kleine Altstadt von Hannover. Hier lässt es sich bei einem kühlen Getränk wirklich gut sitzen.

Und das Beste zum Schluss: Auf in das Variete-Theater G.O.P.! Nach einem leckeren Buffet wird man hier hervorragend unterhalten von einem Conferencier, der alle Töne der Welt nachmachen kann und einer russischen Dame ohne Knochen und Sehnen, die sich in alle Richtungen biegen kann. Wunderbar auch der Bauchredner, der mit einer Pinguin- und einer Monsterpuppe einem die Tränen vor Lachen in die Augen treibt. Die Puppen wurden später durch einen Herren und eine Dame aus dem Publikum ersetzt, die gemeinsam auf seinen Händedruck nur die Lippen bewegten und so ein Ständchen zum Besten gaben. Die Dame war übrigens ein Mitglied der Zumba/Aerobic-Gruppe. Das sorgte für extra Spaß.

Hervorragend auch ein Jongleur, der Bälle an seinem Körper entlang laufen lässt, ohne von Schwerkraft gehört zu haben. Falls Sie Raucher sind, sollten Sie ihn nach Feuer fragen. Er hatte eine Zigarette im Mund, warf ein brennendes Streichholz mit mehrfachem Salto von hinten durch die Beine hindurch und fing es mit den Lippen auf. Dann zündete er so seine Zigarette an. Haben Sie jemals von einem cooleren Raucher gehört?

Fahrscheinautomat mit Tücken
Fahrscheinautomat mit Tücken
Gleich fahren wir mit der Bahn ab
Gleich fahren wir mit der Bahn ab

 

Vor der Kaffee-Manufaktur Hannover
Vor der Kaffee-Manufaktur Hannover
Kaffeetesterinnen
Kaffeetesterinnen
Sitzen ist auch auf Kaffeesäcken möglich
Sitzen ist auch auf Kaffeesäcken möglich
Kaffeerösten per Handunter kritischem Blick
Kaffeerösten per Handunter kritischem Blick
Des Tages schöner Ausklang im GOP
Des Tages schöner Ausklang im GOP
Angela W.-Sch. als lebende Bauchrednerpuppe auf der Bühne
Angela W.-Sch. als lebende Bauchrednerpuppe auf der Bühne

Abschlusstag der TSV-Sportwoche 2013 – Spiel ohne Grenzen – Auftritt

„So viele wart ihr ja noch nie!“ hieß es nach dem Auftritt der Zumba/Aerobic-Sparte des TSV Vordorf auf der diesjährigen Sportwoche. Das wird auf jeden Fall den Vorsitzenden Ingo Schulze freuen, der sich letztes Jahr noch Sorgen wegen rückläufiger Mitgliederzahlen machen musste.

Warum kommt Zumba so gut an? Es macht einfach Freude, schöne flotte Musiktakte aus allen Stilrichtungen in Bewegung umzusetzen. Beim Zumba kommt es nur auf den Spaß an der Bewegung an und nicht auf die technische Perfektion. Jeder kann also einen Bewegungsablauf so intensiv oder locker ausführen, wie er mag. Der Effekt ist enorm: Man merkt gar nicht, wie sehr man sich anstrengt. Sonst wäre auch der Einsatz vieler Damen beim „Spiel ohne Grenzen“ gar nicht mehr möglich gewesen. Und das wäre schade, schließlich bereitet dieser Programmpunkt den Zuschauern besonders viel Spaß.

Sammeln vor dem Wettkampf
Die gesamte Gruppe muss zum Schluss um die Pylonen laufen.
Zweites Spiel: Der Becher wechselt von einem Stab zum anderen
Üben im Sportheim vor dem Auftritt
Auftritt der Zumbagruppe – diverse Stilrichtungen: Rock, Reggea, Charleston
Spiel ohne Grenzen: Hüpfen über die Stäbe
Rüdiger Sendel und Oliver Syring am Salatbuffet.
Es gab brutale Kundenfragen nach Kalorienanzahl und Inhaltsstoffen – Antwort: Gesund !
Spiel ohne Grenzen: Lineal gegen den Wind ins Ziel bringen
Die Schiedsrichter – immer lachend im Dienste der Gerechtigkeit.
Siegerehrung
Freistiltanzen zum Feierende. Sehr seltene Fotos – sogar Männer dabei!