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G-Jugend ist gestartet

Die Jüngsten der JSG Südkreis haben ihren Trainingsbetrieb aufgenommen.

Immer samstags trainieren die Kids mit Felix Hospodarz, Markus Stebner und den Juniorcoaches Jano Artmann und Jarne Liebich spielerisch das Fußballspielen.

Die rund 15 Kinder können noch Unterstützung gebrauchen.

Du hast Lust dabei zu sein ? Dann komm mit Mama oder Papa sportlich angezogen mit der gut gefüllten Trinkflasche am Samstag um 11.15 Uhr auf den Vordorfer Sportplatz.

Nach der Sommerpause geht es ab 20.8.2022 wieder los.

Deine Eltern haben noch Fragen ? Antworten gibt´s hier : jugendfussball@tsv-vordorf.de

Staffelübergabe erfolgt!

Zum 30.6.2022 ist die interne Übergabe unserer Kassierer vollzogen worden.

Wir bedanken uns bei Torben Stebner für die jahrelange ehrenamtliche Arbeit als Kassierer und freuen uns mit Yasemin Steinbock über weitere Frauenpower im Vorstand!

Hase Hoppel und Igel Bürste….

…waren am Dienstag, 5. Juli 2022 zu Gast auf dem Vordorfer Sportplatz.

Grund war die Abnahme des Minisportabzeichens.

34 Kinder im Alter von 3 -6 Jahren konnten Ihr Können unter Beweis stellen.

Dazu gehörten Disziplinen wie laufen, krabbeln oder kriechen sowie werfen, hüpfen, balancieren und vieles mehr.

Jedes Kind bekam im Anschluss an die getane Arbeit eine Medaille, eine Urkunde und ein Bügelbild. Als Abschluss vor den Ferien gab es noch bunte Tüten, Eis und Getränke für alle.

Ein großer Dank geht an Dominique Kriesche und ihrem Team für die Vorbereitung des Nachmittags und dem Landessportbund mit dem Programm „Startklar in die Zukunft“ für die Förderung,

Im Rahmen des Minisportabzeichens bedankten sich alle auch bei Janina Steinhof, die die Gruppe zu den Sommerferien verlässt. Ihr Platz wird von Sarah Kuschan und Laura Banach übernommen.

Nach den Sommerferien starten wir wieder, wie gewohnt, Dienstag von 16.30-17.30 Uhr in der Vordorfer Turnhalle.

Grün-Weiß…

.. war das Motto am Wochenende 18./19.6.2022 auf dem Vordorfer Sportplatz.

Die VFL Fußballschule war zu Gast und 45 Kinder konnten in anderthalb Tagen einiges zum Thema Fußball lernen.

Ein 4köpfiges Trainerteam unterstützt von unseren Juniorcoaches  Jano Artmann und Jarne Liebich zeigten den Mädchen und Jungen spielerisch Übungen zum Thema Passen, Dribbeln und noch vieles mehr.

Bei tropischen Temperaturen am Samstag durfte auch unsere Beregnungsanlage für die nötige Erfrischung sorgen.

Vielen Dank an das Team unseres Pächters Thorsten Amendy, das die fleißigen Fussballer: innen mit Getränken, Mittagessen und Snacks versorgte.

Alle Kinder und Eltern waren sich einig, ein tolles Wochenende auf dem Sportplatz in Vordorf mit viel Bewegung, dass einigen Eltern am Samstag-und Sonntagabend frühzeitig Ruhe verschaffte ;-).

Endlich…..

endlich konnte der langersehnte Wunsch von Hartmut Pause in Erfüllung gehen. Seine seit langer Zeit geplante Fußballausstellung wurde in dieser Sportwoche Wirklichkeit. Viele Besucher konnten in Erinnerungen schwelgen oder auch über den TSV Vordorf oder Eintracht Braunschweig Neues erfahren. Es war überwältigend wieviel Material, Du lieber Hartmut, über Jahrzehnte gesammelt hast. 

Wir bedanken uns bei Dir und Deiner Familie für den Einblick in Deine Fußballsammlung

Endlich mal wieder ein Heimsieg!

Immens wichtig war der 3:1-Heimerfolg für den TSV Vordorf über Lupo/Martini Wolfsburg II. Dass für die Vordorfer gegen den Rangzweiten etwas möglich ist, bewies nicht erst die 1:0-Führung durch Dominik Reinecke. Die Gäste brauchten einen Elfmeter, um in Person von Vincenzo Catapano auszugleichen. Lange ließ sich der TSV Zeit, um doch noch den Dreier einzutüten. Abermals Reinecke und Marius-Michael Schmidt trafen.

TSV Vordorf – Lupo/Martini Wolfsburg II 3:1 (1:1). Tore: 1:0 (18.) Reinecke, 1:1 (33.) Catapano (Elfmeter), 2:1 (83.) Reinecke, 3:1 (89.) Schmidt.

Quelle: Sportbuzzer.de

 

G-Jugend Turnier in FUNINO-Form

Unsere jüngsten Fußballer sind auch bei der diesjährigen Sportwoche dabei.


Am Dienstag, 24. Mai 2022 findet ab 16.30 Uhr auf dem Sportplatz in der Dorfmitte das
GJugendfussballturnier ( Jahrgang 2015/2016) statt. Herzlich eingeladen sind die
gegnerischen Mannschaften des MTV Gifhorn, TSV Meine, JSG Gifhorn und des JFV Kickers.
Das Turnier findet in der neuen Spielform Funino statt. Was das ist? Komm doch einfach
vorbei und guck es Dir an. Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt.


Du bist fünf Jahre alt und würdest gern Fußball spielen? Dann komm doch zu unserem
Schnuppertraining des Jahrgangs 2017 am Samstag, 25. Juni 2022 und 2. Juli 2022 jeweils um
11 Uhr auf den Sportplatz des TSV Vordorf in der Dorfmitte.


Wir freuen uns auf Dich!

 

Was ist FUNINO??

Leuchtende Kinderaugen, Spaß am Fußball, persönliche Erfolgserlebnisse, dazu die Verbesserung der individuellen spielerischen Fähigkeiten – all das sind die Ziele, die mit den neuen Spielformen in den Altersklassen von der U 6 bis zur U 11 verfolgt werden. Das Konzept stellt zudem eine weitere gemeinsame Maßnahme dar, das Ausbildungs- und Talentfördersystem in Deutschland weiterzuentwickeln. Nach einigen Testläufen und der ersten Pilotphase in der vergangenen Saison geht das Modell für G-, F- und E-Jugend in der Saison 2020/2021 in die nächste Pilot-Stufe, an der sich alle 21 Landesverbände beteiligen.

Im Kern sehen die Spielformen kleinere Mannschaftsgrößen auf kleineren Spielfeldern vor. So wird in der G-Jugend im Zwei-gegen-Zwei oder Drei-gegen-Drei auf vier Minitore gespielt. In der F-Jugend wird ebenfalls das Drei-gegen-Drei empfohlen, ehe in der E-Jugend fest zum Fünf-gegen-Fünf und Sieben-gegen-Sieben mit Kleinfeldtoren und Torhütern übergegangen wird. Um den Leistungsdruck zu minimieren und die sportliche Entwicklung der Kinder stärker in den Vordergrund zu rücken, wird beim neuen Modell in den betreffenden Altersklassen keine Meisterschaftsrunde ausgetragen. Stattdessen sind Turniere mit mehreren Mannschaften und Spielfeldern vorgesehen. Die bisher gemachten Erfahrungen mit den im Test befindlichen Veränderungen sind sehr positiv.

„Kinder erlernen noch besser grundsätzliche Werte des Fußballs“

„Jedes Kind ist am Spielgeschehen beteiligt und hat viele Aktionen am Ball“, sagt Ronny Zimmermann, DFB-Vizepräsident Jugend. „Die Kinder spielen ein kindgerechtes Spiel, das sich an ihren Fähigkeiten und Interessen orientiert. Die Kinder erlernen noch besser grundsätzliche Werte des Fußballs, nämlich: Fair Play, Freude am Spiel sowie Umgang mit Siegen und Niederlagen. Und das ohne die Langfristigkeit einer Tabelle, die Erfolgsdruck erzeugt und dadurch kontraproduktiv zum Erleben von Freude und Spaß ist. Denn Druck in diesem jungen Alter wirkt sich negativ darauf aus, die Kinder beim Fußball zu halten.“

Die Kinder setzen – wie aus der Fair-Play-Liga in den unteren Altersklassen seit Jahren gewohnt – die Spielregeln möglichst selbstständig um, Schiedsrichter*innen sind nicht im Einsatz. Trainer*innen und Betreuer*innen fungieren als Turnierleitung und sollen nur bei Bedarf eingreifen. Zum Konzept gehört auch, dass innerhalb der Mannschaften während der Spiele regelmäßig nach festgelegten Rotationsprinzipien gewechselt wird, so dass jeder Spieler und jede Spielerin zu ausreichenden Einsatzzeiten kommt.

„Fußball in der neuen Ausgestaltung kindgerechter“

Markus Hirte, Leiter Talentförderung beim DFB, erklärt: „In der neuen Ausgestaltung ist der Fußball kindgerechter. Denn: Je größer die Gruppen, desto weniger Ballkontakte haben die einzelnen Spieler und Spielerinnen. Gerade leistungsschwächere oder auch körperlich unterlegene Kinder gehen dabei zum Teil völlig unter, verlieren dadurch den Spaß und die Chance auf Weiterentwicklung. Darüber hinaus wird im Kinderfußball häufig zu früh Wert auf Taktik gelegt, worunter die Ausbildung der fußballerischen Grundlagen leidet. Dies haben viele Untersuchungen gezeigt. Die neuen Spielformen sollen diesen Problemen entgegenwirken.“

Bei den neuen Spielformen handelt es sich um ein Pilotprojekt, das seit einem Jahr großflächig läuft und zur neuen Saison ausgeweitet wird. Alle Landesverbände sind nun dabei. Die Intensivierung der Testphase soll helfen, gemeinsam mit den Vereinen auch im Hinblick auf organisatorische Aspekte weitere Erfahrungswerte zu sammeln, um gegebenenfalls noch Anpassungen vorzunehmen, ehe das Konzept bundesweit ausgerollt werden kann. Natürlich sind Umfang und Durchführung der Turniernachmittage wie aktuell alle sportlichen Wettkampfformen von der Pandemie-Situation und den jeweiligen behördlichen Verfügungslagen vor Ort abhängig.

Das veränderte Modell des Kinderfußballs stellt aktuell eine Alternative dar, die bisher praktizierten Spielformen in G-, F- und E-Jugend sind in der Saison 2020/2021 grundsätzlich weiter möglich. „Am Ende werden die Kinder durch ihre Begeisterung über das weitere Vorgehen entscheiden“, sagt Markus Hirte.

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu den neuen Spielformen im Kinderfußball sind im FAQ zusammengefasst. Bei Fragen und Anregungen schreibe uns gerne an jugendfussball@dfb.de.

https://www.dfb.de/news/detail/neue-spielformen-im-kinderfussball-gehen-in-naechste-pilotphase-218968/

Damengymnastik sagt DANKE!

Das 1. Highlight des Jahres war die 1000 Jahr Feier Vordorf, bei der auch die Damengymnastik Mitglieder dabei waren und nach tollen sportlichen Darbietungen der anderen Sparten, abends zur Disco, die Tanzfläche stürmten und ordentlich mitmischten.

Beim Umzug waren wir am folgenden Tag auch dabei in unseren weissen Blusen, als es ca 1 und ½ Stunde mit Musik durchs Dorf ging.

Und das Bürgerfrühstück war auch wieder richtig gut.

Seit Februar d. Jahres sind die Damen am Mittwoch Abend wieder aktiv am „Sporteln“. Und in den Sommerferien werden am Mittwoch Abend  um 19:00 die radfahr begeisterten zu einer kleinen oder auch längeren Tour sich treffen. Jeder ist willkommen.

Am 18.05. gab es wieder das traditionelle Spargeltoast Essen im Gasthof Zur Post und auch diesmal war das Essen ganz lecker und es wurde aufgegessen

21 aktive und auch passive Mitglieder waren sehr gut gelaunt dabei.

Viel Spass hatten wir alle mit einem Gast aus Braunschweig, der sich bereit erklärte von uns ein Foto, wie wir alle am Tisch sitzen, zu machen. Wirklich ein echter Spassvogel.

Save the date – am 16.07. soll eine Tagestour mit den Rädern gestartet werden.

Am 25.05. gibt es im Rahmen der Sportwoche abends das Bratwurstessen.

Also – Daten merken.

Und zum guten Schluss: auf diesem Wege noch einmal ganz herzlichen Dank an unseren Festausschuss  für die ganzen Organisationen, tolle Plätze auf dem Zelt, den Aufwand alle zu erreichen und zu erinnern an das Spargelessen, die kommende Radtour und, und, und. DANKE

Badminton für alle – Fr. 20.05.2022 ab 17:30

Du hast Lust , mal Badminton auszuprobieren oder hast es einfach nicht geschafft bei uns vorbeizuschauen? Dann nutze heute Abend die Chance.

Wir als Badmintonsparte stellen uns in Rahmen der Sportwoche in Form eines offenen Trainings vor. Schläger und Bälle haben wir für euch da. Los geht es ab 17:30.

Das ist Dir zu früh? – Kein Problem!

Die Kinder und Jugendlichen können gerne bis ca. 20 Uhr vorbeischauen, die Erwachsenen ungefähr bis 22 Uhr.

Schnappt euche eure Sportsachen und kommt vorbei. Wir freuen uns auf euch!

Die Badmintonsparte

Mehr als….

…laufen, springen und werfen beinhaltet das Sportabzeichen. Dies mussten einige neue Absolventen des Sportabzeichens erfahren.  26 Teilnehmer haben im Jahr 2021 das Sportabzeichen abgelegt., davon ….. das erste Mal.

Besonders stolz sind wir auf das Familiensportabzeichen der Familie Hahn, die als Neulinge gleich zu dritt an den Start gegangen sind.

Du willst in diesem Jahr auch dabei sein? Dann komm immer montags, erstmalig am 9. Mai 2022, um 17.30 Uhr zum Vordorfer Sportplatz.

 

Wir freuen uns auf Dich!

Negativserie reißt nicht ab

Bezirksliga 1 Abstiegsrunde: VfR Wilsche-Neubokel – TSV Vordorf, 2:0 (1:0), Gifhorn

 

Das Auswärtsspiel des TSV Vordorf endete erfolglos. Gegen den VfR Wilsche-Neubokel gab es nichts zu holen. Die Elf von Bernd Huneke gewann die Partie mit 2:0. Der TSV war als Außenseiter in das Spiel gegangen – dementsprechend war die Niederlage keine allzu große Überraschung.

Noch bevor es in die Halbzeit ging, war Niklas Ptassek mit dem 1:0 für den VfR Wilsche-Neubokel zur Stelle (41.). Die Pausenführung des Heimteams fiel knapp aus. Paul Niebuhr versenkte die Kugel zum 2:0 für den VfR Wilsche-Neubokel (69.). Nach der Beendigung des Spiels durch Schiedsrichter Christoph Hamer feierte der VfR Wilsche-Neubokel einen dreifachen Punktgewinn gegen den TSV Vordorf.

Der Sieg über den TSV, bei dem man ohne Gegentreffer blieb, lässt den VfR Wilsche-Neubokel von Höherem träumen. In der Defensive des VfR Wilsche-Neubokel griffen die Räder ineinander, sodass der VfR Wilsche-Neubokel im bisherigen Saisonverlauf erst elfmal einen Gegentreffer einsteckte. Der VfR Wilsche-Neubokel sammelt weiterhin fleißig Erfolge, deren Zahl sich mittlerweile auf sechs summiert. In der Bilanz kommen noch zwei Unentschieden und drei Niederlagen dazu.

27 Tore kassierte der TSV Vordorf bereits im Laufe dieser Spielzeit – so viel wie keine andere Mannschaft in der Bezirksliga 1 Abstiegsrunde. Vordorf befindet sich derzeit im Tabellenkeller. Die Mannschaft von Coach Heinz-Günter Scheil musste sich nun schon achtmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da der Gast insgesamt auch nur zwei Siege und zwei Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. Die Situation des TSV ist weiter verzwickt. Im Spiel gegen den VfR Wilsche-Neubokel handelte man sich bereits die dritte Niederlage am Stück ein.

Der VfR Wilsche-Neubokel trifft im nächsten Spiel auf eigener Anlage auf den MTV Gamsen. Das nächste Spiel des TSV Vordorf findet in zwei Wochen statt, wenn man am 22.05.2022 die Reserve von USI Wolfsburg empfängt.

Quelle: Fussball.de

Jahreshauptversammlung des TSV Vordorf 2022

Nach einem Jahr coronabedingter Pause fand am Samstag, 23.04.2022 die Jahreshauptversammlung des TSV Vordorf im Saal der Gaststätte „Zur Post“ in Vordorf statt.  65 Mitglieder folgten der Einladung und fanden eine gut gefüllte Tagesordnung vor. Nach der Verleihung der Sportabzeichen und der Ehrungen langjähriger Mitglieder folgten die Wahlen. Der Vorstand ändert sich nur in der Position des 1. Kassierers, da Torben Stebner auf eigenen Wunsch sein Amt niedergelegt hat. Ihm folgt Yasemin Steinbock, die von dem wiedergewählten Ingo Behrends als 2. Kassierer unterstützt wird. Der weitere Vorstand aus Torgard Liebich, Dennis Busch und Renate Reinecke wurde erneut im Amt bestätigt. Fritz Schaaf wurde als Ur-Gestein der Tischtennissparte in den Ehrenrat gewählt.

Aufgrund der Coronasituation wurde in dieser Versammlung auf die einzelnenn Spartenberichte verzichtet, aber mit einer Fotoshow konnten die Mitglieder die letzten 2 Jahre nochmal Revue passieren lassen.

Mit einem Ausblick auf die anstehende 1000-Jahrfeier der Gemeinde Vordorf (1.-8. Mai 2022) und der Sportwoche (20.-29.5.2022) und einem großen Dankeschön verbunden mit einer Geschenkübergabe an Torben Stebner für seine geleistete Arbeit zum Wohle des Vereins endete die harmonische Jahreshauptversammlung des TSV Vordorf für das Jahr 2022.

Für 25 Jahre Vereinszugehörigkeit der Jahre 2021 und 2022 wurden geehrt:

Klaus-Peter Ahrens, Klaus Brandes, Nils Heine, Joachim Jördens, Christine Loch, Michael Wittemann, Lasse Hansen, Hela Riechmann, Wolf Sönke Riechmann, Elvira Scherelis, Andrea Sendel, Petra Syring und Sigrid Tomforde.

40 Jahre im TSV sind:

Sabine Germershausen, Silke Heidorn, Heiko Lehmann, Nadine Muldoon, Sascha Münch, Christian Schnelle, Brigitte Schwarz, Karin Thäte, Silke Benstem, Ernst-Eckhard Busch, Karin Fenske und Karsten Sielemann.

Für 50 Jahre TSV Mitgliedschaft im TSV wurden geehrt:

Gabriele Tödt, Ernst-Eckhard Dey, Anette Heumann und Renate Reinecke

60 Jahre Mitglied im TSV Vordorf ist Heinz Lindau und 70 Jahre Vereinszugehörigkeit haben Klaus Brandes und Jürgen Kruse.

Wir bedanken uns bei allen Mitgliedern für Ihre jahrelange Treue zu unserem Verein.

Elfer-Krimi: Aus für Vordorf im Achtelfinale

Der VfL Wahrenholz steht im Viertelfinale des Bezirkspokals.

Am Samstag gewann die Mannschaft von Thorsten Thielemann mit 5:4 nach Elfmeterschießen beim TSV Vordorf. Nach 90 Minuten hatte es noch keine Tore gegeben.

Vordorf.Herzschlagfinale im Bezirkspokal: Das Achtelfinalspiel zwischen dem TSV Vordorf und den Gästen des VfL Wahrenholz ist am Samstag erst im Elfmeterschießen entschieden worden, am Ende jubelten die Gäste.

Die Mannschaft von Trainer Thorsten Thielemann hatte in großen Teilen der regulären Spielzeit das Heft in der Hand, scheiterte mit einigen Großchancen aber am starken Vorfelder Rückhalt Martin Fry. Obwohl der Gegner stets tief gestanden hatte, wollte den Gästen kein Treffer gelingen. „Mit unserem Spiel bin ich mehr als zufrieden, nur am letzten Pass müssen wir noch arbeiten“, so VfL-Coach Thielemann.

Auch sein Gegenüber Heinz-Günter Scheil fand den Auftritt seiner Mannschaft ordentlich. „Dafür, dass wir gegen den Tabellenzweiten der Aufstiegsrunde gespielt haben, können wir mit dem Spiel sehr zufrieden sein, es war ein engagierter Auftritt von beiden Seiten mit viel Tempo“, so der Trainer des TSV, der selbst in der Bezirksliga-Abstiegrunde mitmischt.

Nachdem beide Mannschaften über 90 Minuten ohne Treffer geblieben waren, musste eine Entscheidung schließlich im Elfmeterschießen her. Dort trafen zunächst alle angetretenen Schützen ehe Vordorfs Dominik Scheil mit dem fünften Schuss seiner Mannschaft am Wahrenholzener Keeper Justus Ganz scheiterte, der zur Halbzeit eingewechselt worden war.

Der Fußballgott habe seiner Mannschaft am Ende den verdienten Sieg beschert, so Thielemann. „Man muss auch Glück haben. Insgesamt war es ein tolles Spiel mit geilem Wetter und vielen Fans. Der Pokal ist einfach eine Sache für sich.“

Und auch Vordorfs Trainer Scheil wollte trotz der bitteren Niederlage den Kopf nicht hängen lassen. „Wir haben ein sehr gutes Spiel gezeigt und hoffen jetzt, den Schwung mitzunehmen und in der Bezirksliga die entsprechenden Punkte zu holen.

Von Tim Gerhold – AZ-WAZ

 

Remis im Kellerduell zwischen Vordorf und Ummern

In der Abstiegsrunde gab’s im Kellerduell zwischen Vordorf und Ummern keinen Sieger.

Im Kellerduell trennten sich der TSV Vordorf und der VfL Germania Ummern 2:2. Vordorfs Trainer Heinz-Günter Scheil war trotz des verpassten Heimerfolgs einverstanden mit dem Auftritt seines Teams: „Wir fangen gut an und gehen folgerichtig mit 2:0 in Führung. Leider kassieren wir dann kuriose Gegentore. Schade, dass wir uns nicht belohnen, mit dem Auftritt bin ich dennoch zufrieden.“ Eine böse Überraschung gab es für den TSV bereits unter der Woche: Die 1:2-Niederlage gegen den WSV Wendschott aus der Vorwoche wurde aufgrund eines angeblichen Wechselfehlers in eine 0:5-Niederlage umgewandelt. Scheil: „Wir waren überrascht und werden das so nicht akzeptieren. Es liegt ein Fehler im Spielberichtsbogen vor. Unseren dort vermerkten vierten Wechsel hat es nie gegeben. Wir haben bereits darauf hingewiesen.“

TSV Vordorf – VfL Germania Ummern 2:2 (2:1). Tore: 1:0 (3.) Köhler, 2:0 (18.) Reinecke, 2:1 (30.) Schmidt, 2:2 (82.) Kuhls.

Quelle: Sportbuzzer.de

Kindertanzen – Ein voller Erfolg…

Ein voller Erfolg….

war am 4.2.2022 der Schnuppertag des Kindertanzens beim TSV Vordorf.


Hier ein Einblick:

 

Wenn auch Du Lust hast mitzumachen, dann komm freitags in die Vordorfer Turnhalle.


15.30 16.30 Uhr ab 3 Jahre einschließlich 5 Jahre
16.30 17.30 Uhr ab 6 Jahre


Weitere Infos unter: vorstand@tsvvordorf.de


Wir freuen uns auf Dich!

2G-Regeln im Sportheim

Auf Grund steigender Infektionszahlen, gelten ab Donnerstag, 13.01.2022 die 2G-Regeln für den Zutritt zum Sportheim.

Impfpässe werden selbstverständlich auch kontrolliert.

Wir bitten um Ihr Verständnis und entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten.

Derby-Premiere im erst dritten Spiel: So geht Adenbüttel-Coach Ohk das Duell in Vordorf an

Seit etwa drei Wochen trainiert Marcus Ohk Fußball-Bezirksligist FSV Adenbüttel/Rethen. Nach der Auftakt-Klatsche in Gamsen (1:6), gab’s gegen Ummern ein 2:0. Am Sonntag (14 Uhr) geht’s für die FSV nun nach Vordorf, wo Ohk seine persönliche Derby-Premiere feiert.

Seit knapp drei Wochen nun ist Marcus Ohk Trainer bei Fußball-Bezirksligist FSV Adenbüttel/Rethen – er übernahm das Amt von Spielertrainer Jannik Bruns. Sein FSV-Debüt ging zum Auftakt in der Abstiegsrunde beim 1:6 in Gamsen kräftig in die Hose, daraufhin gab es ein souveränes 2:0 gegen Ummern. Am Sonntag (14 Uhr) folgt Ohks Papenteich-Derby-Premiere beim TSV Vordorf.

Zwei Spiele, drei Punkte und 3:6 Tore – Zeit für eine kleine Start-Bilanz. „Punktemäßig ist es natürlich ausgeglichen, wobei das Ergebnis in Gamsen etwas über das wirkliche Spiel hinwegtäuscht“, findet Ohk. Beim 2:0-Erfolg gegen den VfL Germania Ummern „hat die die Mannschaft hat eine super Reaktion gezeigt. Und das hat mir gezeigt, was die Truppe imstande ist zu leisten.“ Verbesserungsbedarf sieht Ohk vor allem in der Effektivität. „Wir müssen uns im Ausnutzen von Torchancen ganz klar noch weiter verbessern. Gegen Ummern wären auch mehr Tore möglich gewesen“, mahnt der FSV-Coach.

Intensiv tüftelt Ohk – zusammen mit seinem spielenden Co-Trainer und Vorgänger Bruns – an Lösungen, das Angriffsspiel zu optimieren. Überhaupt schwärmt Ohk: „Die Zusammenarbeit mit Jannik ist echt gut angelaufen.“ Trotzdem versucht Ohk, Adenbüttels Nummer 23 zu entlasten: „Für Jannik ist es sehr gut, dass er jetzt den Kopf frei hat, denn er muss sich ja zum Beispiel nicht mehr um die Planung des Trainings kümmern. Er wirkt sehr befreit jetzt.“

Bruns wird auf dem Platz auch im anstehenden Papenteich-Derby beim TSV Vordorf am Sonntag eine abermals wichtige Rolle spielen. Es ist bereits das dritte Aufeinandertreffen von Blau und Rot in der laufenden Spielzeit – vier Punkte holte die FSV in den ersten beiden Duellen (2:1 und 1:1). Ohk freut sich indes besonders auf das Treffen mit seinem Gegenüber Heinz-Günter Scheil: „Ich kenne Scheilo von früher. Ich freue mich sehr darauf, ihn mal wieder zu sehen.“ Überhaupt ist es das erste Derby für Ohk – und das bereits nach kurzer Amtszeit. „Für mich persönlich ist es ein Spiel, in dem drei Punkte vergeben werden. Für meine Spieler ist es eindeutig mehr, als es für mich ist. Ich bin ein bisschen rationaler“, bremst der ehemalige Coach des TSV Meine etwas die Derby-Euphorie.

In den Kabinen der beiden Teams kommt in der Regel schon in der Trainingswoche vor dem Match große Euphorie auf. Ohk zollt dem Kontrahenten aus Vordorf großen Respekt, erwartet eine Vordorfer Reaktion auf die beiden nicht gewonnenen Derbys in der laufenden Spielzeit: „Gerade aufgrund der Statistik in dieser Saison denke ich natürlich, dass Vordorf heiß darauf sein wird, das auch mal umzukehren. Sie wollen sicherlich auch das Erfolgserlebnis in einem Derby haben. Doch am Ende will natürlich keiner das Spiel verlieren.“ Voll des Lobes ist Ohk für TSV-Trainer Scheil: „Vordorf ist mittlerweile eine etablierte Bezirksliga-Mannschaft. Was Scheilo dort aufgebaut hat, davor kann man nur den Hut ziehen.“

Quelle: Sportbuzzer.de

Blau-weiß weht es über Vordorf….

…seit einigen Tagen.

 

Im letzten Arbeitseinsatz wurde das Projekt “Fahnenmast“ nun fertiggestellt. Ein Fahnenmast aus dem Eintrachtstadion fand seinen Platz bei uns am Vordorfer Sportplatz.

Vielen Dank an Familie Scheil für den Fahnenmast, dem Fußballförderkreis für die Unterstützung und tatkräftige Hilfe bei der Umsetzung des Projektes und dem Eickenhofer Spargelreich, vertreten durch Paul Schofer, für die Hilfe beim Aufstellen des Fahnenmastes.

Chance auf die Aufstiegsrunde verpasst

TSV Vordorf müss weiter um den Verbleib in der Fußball-Bezirksliga zittern. Weiter geht’s in der Bezirksliga dann am 7. November.

Staffel A

Der TSV Vordorf verspielte seine Chance auf die Aufstiegsrunde – auch, weil sich der TSV Hillerse trotz des bereits feststehenden Einzugs in die Abstiegsrunde nicht hängen ließ. Die Mannschaft von Trainer Mohamed Melaouah gewann in Vordorf am Ende deutlich mit 6:2, bis zur 80. war der Gastgeber aber noch beim Stand von 2:3 dran. Vordorf hätte mit einem Sieg noch am Dritten Mörse vorbeiziehen können, denn die TSG unterlag mit 3:4 gegen den VfB Fallersleben.

TSV Vordorf – TSV Hillerse 2:6 (1:2). Tore: 0:1 (25.) Borgfeld, 0:2 (28.) Bach, 1:2 (41.) Liebich, 1:3 (59.) Schrader, 2:3 (71.) Reinecke, 2:4 (80.) Schulz, 2:5 (85.) Kemmer, 2:6 (90.) Kemmer (Foulelfmeter).

Quelle: Sportbuzzer.de

Bezirksliga 1/Staffel A Braunschweig: TSV Vordorf – TSV Hillerse, 2:6 (1:2), Vordorf

Der TSV glänzte nicht beim Saisonausklang vor heimischem Publikum und verlor mit 2:6 gegen den TSV Hillerse Im Hinspiel hatten beide Mannschaften ein spannendes Duell geboten, das der TSV Vordorf letztendlich mit 3:2 für sich entschieden hatte.

Für das erste Tor sorgte Nick-Jonas Borgfeld. In der 25. Minute traf der Spieler des TSV Hillerse ins Schwarze. Tim-Pascal Bach beförderte das Leder zum 2:0 der Gäste über die Linie (28.). Kurz vor der Pause traf Fabian Liebich für den TSV (41.). Der TSV Hillerse hatte zur Pause eine knappe Führung auf dem Zettel stehen. Zum Seitenwechsel ersetzte Jan-Ole Schulz von Team von Coach Mohamed Melaouah seinen Teamkameraden Sascha Tomuschat. Heinz-Günter Scheil von TSV Vordorf nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Roman-Max Möhlen blieb in der Kabine, für ihn kam Michael Brendel. Für das 3:1 des TSV Hillerse zeichnete Cedric Schrader verantwortlich (59.). Mit einem Doppelwechsel holte Heinz-Günter Scheil Dominik Lüttich und Ikponmwosa John Osagie Osagie vom Feld und brachte Timm Albrecht und Marcel Bock ins Spiel (69.). Das 2:3 des TSV bejubelte Dominik Reinecke (71.). Der TSV Hillerse drehte auf, Schulz (80.), Daniel Kemmer (85.) und Bach (90.) markierten innerhalb weniger Minuten die Tore zum 6:2 und ließen den TSV Vordorf dabei ziemlich alt aussehen. Am Ende verbuchte der TSV Hillerse gegen den TSV einen Sieg.

Kaum einmal wurde der Gastgeber den eigenen Erwartungen in dieser Saison gerecht. Am Ende wusste der TSV Vordorf den Abstieg nicht zu verhindern. Mit dem dürftigen Torverhältnis von 16:23, das die Defizite im Angriff und in der Defensive klar wiedergibt, geht für den TSV eine enttäuschende Spielzeit vorüber. Die Verantwortlichen des TSV Vordorf werden ein ernüchterndes Saisonfazit ziehen. Gerade einmal vier Siege und ein Remis brachte der TSV zustande. Demgegenüber stehen satte fünf Niederlagen.

Über weite Strecken der Saison zeigte der TSV Hillerse große Qualität. Für den Aufstieg reichte es allerdings nicht. Die Hintermannschaft des TSV Hillerse glich im Saisonverlauf oftmals einem fragilen Gebilde. 21 Gegentreffer kassierte der TSV Hillerse insgesamt.

Quelle: Fussball.de

Deutsche Amputierten-Fußball Bundesliga gastierte im NFV Kreis Gifhorn

Fußballsport der ganz besonderen Art gab es am Wochenende 09./10.10.2021 auf der Sportanlage des TSV Vordorf im NFV Kreis Gifhorn zu bestaunen. Die Deutsche Amputierten-Fußball Bundesliga trug ihren dritten und vierten Spieltag im Turniermodus im Gifhorner Südkreis aus.

Mit dabei waren die Mannschaften von Fortuna Düsseldorf, Anpfiff Hoffenheim und die SG Nord-Ost (Spielgemeinschaft aus Sportfreunde Braunschweig, Hamburger SV, Tennis Borussia Berlin). „Ein Vordorfer ist bei den Sportfreunden Braunschweig selbst aktiv und vermittelte die Kontakte“, so die Vorsitzende des TSV Vordorf Torgard Liebich.

Jüngst hat der Amputierten-Fußball für überregionale Medienaufmerksamkeit gesorgt, als ein sehenswerter Treffer von Sentoji Ogunbiyi (Fortuna Düsseldorf) zur Auswahl für das „Tor des Monats“ Oktober der ARD Sportschau nominiert wurde.

Und viele Tore der besonderen Art gab es auch in Vordorf für die rund 200 Zuschauer zu bestaunen. „Das sind beeindruckende Sportler, welche sehenswerten Fußball abliefern“ stellte Kreisgeschäftsführer Christian Benecke bei einem Ortsbesuch fest und fand lobende Worte in Richtung des TSV Vordorf. „Das Turnier und die Rahmenbedingungen sind hervorragend organisiert, ein herzlicher Dank an das Organisationsteam des TSV. Der NFV Kreis Gifhorn freut sich, dass der Amputierten-Fußball ein Gastspiel in unserem Fußballkreis gibt.“

Erst im September 2021 begann die erste Saison eines offiziellen bundesweiten Spielbetriebs im Amputierten-Fußball. Gegründet wurde die Amputierten-Fußball-Bundesliga vom gemeinnützigen Verein Anpfiff ins Leben und der DFB-Stiftung Sepp Herberger. Mit der Organisation eines bundesweiten Spielbetriebs wurde ein wichtiger Meilenstein des von der Aktion Mensch Stiftung geförderten Modellprojekts „Amputierten-Fußball im Verein“ erreicht.

Auf den 40 x 20 Meter großen Spielfeld spielten jeweils vier Feldspieler und ein Torwart einer Mannschaft gegeneinander. Die Spielzeit einer Partie betrug 2 x 20 Minuten. „Am Samstag hatten wir parallel einen Turnier-Spieltag der G-Junioren auf unserer Sportanlage. Den vielen anwesenden Kindern wurde gelebte Inklusion sichtbar vermittelt. Der Anblick eines Menschen mit einem sichtbaren Handicap soll für die Kinder normal und nicht außergewöhnlich sein“, erläutert Vereinsvorsitzende Liebich die wichtige soziale Bedeutung der Veranstaltung.

 

Die Ergebnisse:

Samstag 9. Oktober (3. Spieltag):
SG Nord-Ost – Anpfiff Hoffenheim (1:1)
Anpfiff Hoffenheim – Fortuna Düsseldorf (3:0)
Fortuna Düsseldorf – SG Nord-Ost (1:2)

Sonntag 10. Oktober (4. Spieltag):
Anpfiff Hoffenheim – SG Nord-Ost (1:0)
Fortuna Düsseldorf – Anpfiff Hoffenheim (0:3)
SG Nord-Ost – Fortuna Düsseldorf (1:1)

Text: Sven Bärensprung, Referent für Öffentlichkeitsarbeit NFV Kreis Gifhorn

Bilder: Sven Bärensprung – Spielszenen, Mario Heine (TSV Vordorf) – Luftaufnahmen

Bundesliga in Vordorf

Die erste Saison der Amputiertenfußball-Bundesliga führt die Aktiven am 9. + 10. Oktober nach Vordorf.

 

Durch das Engagement der Sportfreunde Braunschweig im Amputiertenfußball und deren guten Beziehungen zum TSV Vordorf findet der 2. Spieltag der Amputiertenfußball-Bundesliga hier statt.

 

Die Spieler der Sportfreunde Braunschweig gehen gemeinsam mit den Kickern des Hamburger SV und von Tennis Borussia Berlin ins Rennen. Gegner im Wettkampf dieser noch jungen Sportart sind die Mannschaften von Anpfiff Hoffenheim und Fortuna Düsseldorf.

 

Extra für diesen Spieltag wird das Bandensystem der Blindenfußball-Bundesliga in Vordorf aufgebaut, damit unter gleichen Platzbedingungen gespielt werden kann. Hintergrund ist, dass der erste und letzte Spieltag der Amputiertenfußball-Bundesliga  im Rahmen der Blindenfußball- Bundesligaspieltage in Trier (3. & 4. September) und Bonn (30.-301. Oktober) stattfinden.

 

Jeder ist gern gesehen, sich diese schnelle und besondere Form des Fußballs live vor Ort in Vordorf anzuschauen.

Spielplan 9. und 10. Oktober 2021, Vordorf

 

Weitere Informationen, wie zB Spielplan, Tabelle und allgemeine Infos zu dieser Sportart findet man auf www.amputierten-fussball.de

DAFL-Regelwerk

https://www.amputierten-fussball.de/wp-content/uploads/2021/08/DAFL_Regelwerk_2021.pdfhttps://www.amputierten-fussball.de/wp-content/uploads/2021/08/DAFL_Regelwerk_2021.pdf

 

Link zur Bundesliga

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Link zur Ankündigung der Liga

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Pilates Training ab Do. 07.10.2021

„Es ist der Geist, der den Körper formt.“

 

…sagte einst Joseph Pilates.

In diesem Sinn startet der TSV Vordorf am Donnerstag, 07. Oktober um 20.30 Uhr wieder mit dem Pilates-Training in der Vordorfer Turnhalle.

Interessierte sind herzlich willkommen.

 

(Bitte 3G Nachweis und Handtuch mitbringen)

Derby Niederlage

Staffel A

Erleichterung bei der FSV: Ausgerechnet im Derby beim TSV Vordorf feierte Adenbüttel/Rethen den ersten Saisonsieg. „Mir ist eine sehr große Last abgefallen“, meinte FSV-Spielertrainer Jannik Bruns anschließend. Und auch für die Rivalität beider Teams sei der Dreier „sehr wichtig“ gewesen. Großen Anteil am Erfolg hatte der Coach selbst, der diesmal als Innenverteidiger agierte. Früh in der Partie fasste sich Bruns ein Herz, zog von der Mittellinie ab – und überwand TSV-Keeper Pascal Morhardt sehenswert. „Ich habe gesehen, dass der Torwart etwas zu weit draußen stand und habe es einfach mal versucht“, so der Spielertrainer schmunzelnd. Während die erste Halbzeit aus Sicht der Gäste gut lief (Bruns: „Wir hätten 2:0 oder 3:0 führen können) ging nach der Pause zunächst wenig zusammen, doch Tim Rudolph machte mit seinem Treffer aus 25 Metern alles klar.

TSV Vordorf – FSV Adenbüttel/Rethen 1:2 (0:1). Tore: 0:1 (13.) Bruns, 0:2 (67.) Rudolph, 1:2 (86.) Osagie.

Quelle: Sportbuzzer.de

Bezirksliga 1/Staffel A Braunschweig: TSV Vordorf – FSV Adenbüttel Rethen, 1:2 (0:1), Vordorf

Der FSV Adenbüttel Rethen sammelte mit dem 2:1-Sieg gegen den TSV Vordorf drei wichtige Punkte im Spiel zweier Kellerkinder. Vor dem Anpfiff war ein ausgeglichenes Spiel erwartet worden. Letztendlich bestätigte sich diese Einschätzung, da lediglich ein Treffer über Sieg und Niederlage entschied. Das Hinspiel hatte ohne einen Sieger auskommen müssen. Die Mannschaften waren mit einem 1:1-Unentschieden auseinandergegangen.

Das 1:0 des FSV bejubelte Jannik Bruns (13.). Die Pausenführung des Tabellenletzten fiel knapp aus. Heinz-Günter Scheil von TSV nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Marcel Bock blieb in der Kabine, für ihn kam Ikponmwosa John Osagie Osagie. In der 62. Minute änderte Jannik Bruns das Personal und brachte Christian Schulz und Tim Ziegler mit einem Doppelwechsel für Janik Krista und Luca-Elias Rothert auf den Platz. Tim Rudolph beförderte das Leder zum 2:0 des FSV Adenbüttel Rethen in die Maschen (67.). Osagie war es, der in der 86. Minute das Spielgerät im Gehäuse des Gasts unterbrachte. Mit Julian Peter Brokmann und Till Christ nahm Jannik Bruns in der 87. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Jonas Meier und Nils Burgdorf. Schließlich holte der FSV gegen den direkten Abstiegskonkurrenten die Big Points und feierte einen 2:1-Sieg.

Der TSV Vordorf muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als 2 Gegentreffer pro Spiel. Kurz vor Saisonende steht der Gastgeber mit sieben Punkten auf Platz vier. Insbesondere an vorderster Front liegt bei TSV das Problem. Erst zehn Treffer markierte der TSV Vordorf – kein Team der Bezirksliga 1/Staffel A Braunschweig ist schlechter. Die bisherige Saisonbilanz des TSV bleibt mit zwei Siegen, einem Unentschieden und vier Pleiten schwach. Der TSV Vordorf baut die Mini-Serie von zwei Siegen nicht aus.

Trotz der drei Zähler machte der FSV Adenbüttel Rethen im Klassement keinen Boden gut. Mit erschreckenden 22 Gegentoren stellt der FSV die schlechteste Abwehr der Liga. Der FSV Adenbüttel Rethen fuhr nun nach langem Warten endlich den ersten Saisonsieg ein. Der Fünf-Spiele-Trend kommt bei FSV etwas bescheiden daher. Lediglich drei Punkte ergatterte der FSV Adenbüttel Rethen.

Der TSV tritt kommenden Sonntag, um 14:30 Uhr, bei der TSG Mörse an. Bereits einen Tag vorher reist der FSV Adenbüttel Rethen zu TSV Hillerse. Anpfiff ist ebenfalls um 14:30 Uhr.

Quelle: Fussball.de

Rückblick!! Anbau am Sportheim des TSV Vordorf eröffnet – 06.06.2009

Mitglieder leisten 1200 Arbeitsstunden – Unterstützung von Gemeinde
Vordorf (co). Es steckt viel Herzblut im dem Haus, das am Sportplatz in Vordorf steht. Von der Idee bis zur Fertigstellung dauerte es zwei Jahre, 1200 Arbeitsstunden leisteten die Mitglieder des TSV Vordorf, bis es gestern soweit war. Der Anbau am Sportheim wurde eröffnet.

70 Gäste kamen, darunter Vereinsmitglieder, Politiker und Vertreter öffentlicher Baufirmen, die das Projekt unterstützten.
Vorsitzender Ingo Schulze sprach von einer Punktlandung im Zeitplan, und das trotz einer langen Winterpause. Er sei erleichtert, dass es keine Probleme gab. „Die Gemeinde hat uns hervorragend unterstützt.“ Auch die örtlichen Firmen hätten sehr gute Arbeit geleistet.

Bürgermeister Heinrich Hintze erinnerte, dass die Idee bis zu ihrer Verwirklichung zwei Jahre gedauert habe. Das sei vor allem dem Engagement der Sportler zu verdanken. „Der TSV Vordorf ist nicht nur aktiv, sondern auch hilfsbereit.“

Helmuth Christmann vom Kreissportbund sagte, der Verein habe Vertrauen in den Sportbund bewiesen. „Ihr lebtet ein halbes Jahr in der Ungewissheit, ob es überhaupt einen Zuschuss gibt“, so Christmann.

Mit dem Anbau haben die Sportler 270 Quadratmeter mehr Platz geschaffen und verfügen nun über vier neue Umkleidekabinen, moderne Duschen und einen Funktionsraum für die Rückenschule.

Glanzpunkte in neuer Rolle: Vordorf nach Scheils Rückkehr auf Erfolgskurs

Mit einem Punkt aus vier Partien stand der TSV Vordorf vor einer Woche am Tabellenende der Fußball-Bezirksliga Staffel A. Nach zwei Siegen in Folge ist die Mannschaft von Trainer Heinz-Günter Scheil auf Tuchfühlung zu den Top drei – auch dank seines Sohnes Dominik Scheil.

Vor einer Woche stand der TSV Vordorf in der Fußball-Bezirksliga Staffel A bei einem Punkt aus vier Saisonspielen, einzig gegen die noch sieglose FSV Adenbüttel/Rethen kam die Mannschaft von Trainer Heinz-Günter Scheil zu einem 1:1. Ab dem vergangenen Mittwoch wendete sich das Blatt, im Nachholspiel beim TSV Hillerse holten die Vordorfer mit 3:2 ihren ersten Saisonsieg, am Sonntag legte der TSV nach und gewann 2:1 beim bis dahin noch ungeschlagenen VfB Fallersleben. Die beiden Erfolgserlebnisse hängen eng mit der Personalie Dominik Scheil zusammen.

Gegen Fallersleben glänzte Scheil mit zwei Treffern, Trainer und Vater Heinz-Günter Scheil attestierte seinem Filius eine „souveräne Leistung. Er hat viele Bälle abgefangen und Kopfbälle gewonnen. In vielen Situationen bügelt er Fehler durch sein Stellungsspiel aus.“ Unter anderem klärte Scheil Junior einen Ball von der Torlinie, nachdem ein Fallersleber Angreifer TSV-Schlussmann Martin Fry schon ausgespielt hatte.

Dominik Scheil spielte gegen Hillerse und Fallersleben, statt wie sonst im zentralen Mittelfeld, in der Innenverteidigung. Im Nachhinein eine goldrichtige Entscheidung, die dem TSV zwei Siege in Folge einbrachten, aber nicht ganz freiwillig geschah. Am dritten Spieltag gegen die TSG Mörse musste Scheil verletzungsbedingt ausgewechselt werden, Überlastung des Kniegelenks. Die lange Zeit ohne Fußball nach der Saison-Annullierung, die hohe Belastung in den ersten Partien und eine Knie-OP vor drei Jahren, viele Faktoren spielten eine Rolle und zwangen den 31-Jährigen zu einer Pause und zum Wechsel in die weniger laufintensive Innenverteidigung.

In der Partie gegen den 1. FC Wolfsburg (0:4) zwang Scheil sich zu einem Kurzeinsatz auf den Platz, beim 2:1-Sieg im Bezirkspokal gegen den SV Barnstorf setzte er komplett aus. Erst gegen Hillerse stieg Vordorfs Nummer 16 nach zwei Wochen Pause wieder ein, „obwohl mein Arzt mir zu drei Wochen geraten hatte“, so Scheil mit einem Schmunzeln. „Im Nachhinein aber die richtige Entscheidung, wir haben beide Spiele gewonnen.“

Dass Scheil am Sonntag zwei Tore erzielte, ist schon ungewöhnlich genug, aber beim 1:0 überraschte er wohl nicht nur sich selbst. Der Innenverteidiger fing einen Ball in der eigenen Hälfte ab und sprintete mit dem Spielgerät am Fuß mehr als 50 Meter über den Platz. Vor dem Torhüter blieb er cool und schob ein. „Wie Lucio in seinen besten Zeiten“, sagt er lachend.

Dass es gerade so gut für die Vordorfer läuft, sei laut Scheil nicht überraschend. „Wir haben uns vorher unter Wert verkauft, jetzt sind wir wieder in der richtigen Bahn.“ Wie alle anderen Bezirksligisten auch möchte der TSV in die Aufstiegsrunde, da hoffen die Vordorfer, das eine oder andere Top-Team ärgern zu können. „Wir werden gern unterschätzt und oft belächelt, aber wir zeigen, dass wir uns nie aufgeben“, so Scheil.

Quelle: SPORTBUZZER.de

2001 **Rückenschule im TSV Vordorf **2021

Stolze 20 Jahre bietet der TSV Vordorf nun die Rückenschule an.

Mit Isolde Böhringer-Thelen haben wir im September 2001 eine Übungsleiterin für eine neue Gruppe gewinnen können.

Schnell fanden sich genug Interessenten, die zum Teil auch seit 20 Jahren fester Bestandteil der Gruppen sind.

Beständig war nicht immer der Übungsraum der Rückenschule, nach einem Zwischenstopp im Übungsraum des Musikzuges trainieren die Teilnehmer jetzt im DGH Eickhorst.

Vielen lieben Dank an Isolde, die uns so lange die Treue gehalten hat. Wir hoffen noch auf viele gesunde Jahre miteinander!

Letzte Ausfahrt Hillerse: Gelingt Vordorf die Kehrtwende in Richtung Aufstiegsrunde?

Aus vier Spielen hat der TSV Vordorf nur einen Punkt geholt. Im Nachholspiel des fünften Spieltages will Vordorf beim TSV Hillerse (Mittwoch, 19.30 Uhr) dreifach punkten, ansonsten droht dem Team von Trainer Heinz-Günter Scheil das Verpassen der Aufstiegsrunde in der Bezirksliga.

Letzte Ausfahrt Richtung Aufstiegsrunde? Es ist erst das Hinrunden-Finale für den TSV Hillerse und den TSV Vordorf (Mittwoch, 19.30 Uhr) in der Fußball-Bezirksliga – und doch ist diese Partie gerade für Vordorf ungeheuer wichtig. Acht Punkte beträgt bereits der Rückstand auf Platz drei, der zur Teilnahme an der Meisterrunde berechtigt. „Wir haben das Thema Aufstiegsrunde noch nicht abgehakt, solange es rechnerisch noch möglich ist – auch wenn’s natürlich nicht leicht wird“, betont Vordorfs Torjäger Dominik Reinecke.

Was Hoffnung macht: Richtig deutlich wurde es nur zuletzt beim 0:4 gegen den 1. FC Wolfsburg. Ansonsten gab es beim Derby in Rethen ein 1:1 und knappe Heim-Niederlagen gegen die TSG Mörse (0:1) sowie gegen den VfB Fallersleben (3:4). Reinecke sieht deshalb keinen Grund, in Panik zu verfallen: „Ich würde nicht sagen, dass wir nicht konkurrenzfähig sind für diese Liga.“ Ganz im Gegenteil: „Ich sehe uns sogar als gefestigte Kraft.“ Falsch hingeguckt hat der Augenoptiker bei seiner Aussage nicht, denn der TSV befindet sich in seiner fünften Bezirksliga-Saison seit dem Aufstieg aus der Kreisliga 2017.

Aber Vorsicht ist geboten: In der ersten Corona-Saison 19/20 stand für den TSV bei Abbruch Platz sieben nach 17 Spieltagen zu Buche, der Anschluss an das obere Tabellendrittel war hergestellt. Vergangene Spielzeit holte Vordorf aus vier Spielen noch sechs Punkte, jetzt ist nur noch einer. Für Reinecke sind es nur „Kleinigkeiten“, die derzeit den Ausschlag geben. „Wir haben ja immer vernünftige Leistungen gebracht“, so „Schramme“, wie er in der Kabine gerufen wird. „Im Moment fehlt uns auch einfach mal das Match-Glück, so einfach ist es.“ Wichtig: Im Team stimmt es: „Wir haben hier eine freundschaftliche Truppe und werden immer durch dick und dünn gehen.“

Dass der TSV weiß, wie man Spiele gewinnt, zeigen die Resultate im Bezirkspokal – zuletzt schaltete Vordorf in Runde drei mit dem SV Barnstorf (2:1) den Tabellenführer der C-Staffel aus und steht im Achtelfinale. Nur in der Liga hakt es noch, doch am Mittwoch in Hillerse will der TSV die Kehrtwende schaffen und eine Serie einleiten. Reinecke glaubt an „eine super spannende Partie mit Abendspiel-Charme, diese Spiele sind immer was ganz Besonderes“. Er weiß: „Hillerse wird ein richtungsweisendes Spiel, ich denke, das ist für uns alle auch klar.“

Quelle: Julian Voge – SPORTBUZZER.de

Vordorf schlägt Barnstorf

In der dritten Runde des Bezirkspokals, der TSV Vordorf gelang ein glücklicher 2:1-Erfolg gegen den SV Barnstorf.

Einen „glücklichen aber nicht unverdienten Sieg“, nannte TSV-Vordorf-Trainer Heinz-Günter Scheil den 2:1 (2:0)-Erfolg in der dritten Runde des Bezirkspokals gegen den SV Barnstorf. In der ersten Halbzeit erspielten sich die Hausherren ein Übergewicht und gingen mit einer 2:0-Führung in die Pause. „In der zweiten Halbzeit waren die Barnstorfer komplett am Drücker“, so Scheil. Durch Ibrahim Abdelkarim kamen die Barnstorfer auch zum Anschlusstreffer, aber „wir haben mit Leidenschaft verteidigt“, so Vordorfs Coach.

Bei Barnstorf wurden mehrere Stammspieler geschont, dennoch „wären wir gerne weitergekommen, aber wenn man die erste Halbzeit komplett verpennt, dann passiert so etwas“, resümiert SVB-Trainer Angelo Allegrino. „In der zweiten Halbzeit haben wir alles nach vorne geworfen, spielen nur noch auf ein Tor, aber das Ding will nicht rein. Uns hat etwas die Frische im Kopf gefehlt.“

Tore: 1:0 (11.) Bednorz (Eigentor), 2:0 (44.) Reinecke, 2:1 (55.) Abdelkarim.

Quelle: Sportbuzzer.de

Zwei Kicker berichten: Darum ist das Derby Vordorf gegen Adenbüttel so besonders

Am Wochenende (Sonntag, 15 Uhr) ist Derby-Zeit im Papenteich! Der TSV Vordorf empfängt die FSV Adenbüttel/Rethen zum Duell der Lokalrivalen. Mit Benjamin Köhler (TSV) und Chris Filla (FSV) berichten zwei Kicker, was das Duell so besonders macht, was sie damit verbinden – und was sich im Laufe der Zeit verändert hat.

Am Wochenende (Sonntag, 15 Uhr) steigt wieder einmal das Papenteich-Derby in der Fußball-Bezirksliga. Blau gegen Rot, Heinz-Günter Scheil gegen Jannik Bruns, TSV Vordorf gegen FSV Adenbüttel/Rethen. Das Derby, das seit der Fusion von Adenbüttel und Rethen im Jahr 2006 schon viele Geschichten geschrieben hat. Benjamin Köhler (TSV) und Chris Filla (FSV) berichten, wie sie in dieses besondere Spiel gehen. Und es sind zwei Kicker mit unterschiedlichen Vorgeschichten, ihre Verbindungen zu Dorf und Derby könnten gegensätzlicher nicht sein: Köhler ist Ur-Vordorfer, spielt seit der F-Jugend beim TSV. Fillas Heimat ist Wenden, er wechselte in der Winterpause der Saison 2016/2017 von der A-Jugend des BSC Acosta zur FSV. Wie ist es für ihn? Packt ihn das Derby-Fieber auch?

Das erste Derby

Köhler stand das erste Mal in der Saison 2007/2008 im Derby auf dem Platz, in seiner ersten Saison im Herrenbereich. Das Spiel in Rethen endete 1:1. „Es war megaspannend! Plötzlich mit seinen ehemaligen Idolen – Spielern wie Dennis Busch, Jens Fenske, Thomas Baake oder Fabian Rubasch – auf dem Platz zu stehen und selbst Teil des Derbys zu sein. Diese Spieler haben wir zuvor von draußen angefeuert“, schwärmt der 32-jährige noch heute.

Für Filla stieg das erste Duell der beiden Nachbarn, das er miterleben durfte, in der Saison 2017/2018, es war das Hinspiel in Vordorf: „Wir haben 1:0 gewonnen durch einen Freistoß von Jan-Niklas Homann. Ich war damals leider verletzt.“ Trotz seines Bänderrisses im linken Fuß saugte der 23-Jährige die Stimmung aber auf und feuerte mit an. „Das ist ein krasses Feeling. Viele Zuschauer von beiden Lagern, es war von Sekunde eins an sehr hitzig, alles andere wurden in den Tagen vorher schon in den Hintergrund gestellt“, erinnert sich der Rechtsverteidiger.

Das persönliche Derby-Highlight

Der Nummer 7 des TSV fällt ohne zu zögern direkt ein Highlight ein: „Natürlich das Wittinger Kreispokalfinale 2016 in Didderse vor 500 Zuschauern! Es hatte eine unheimliche Brisanz mit dem glücklicheren Ende für uns.“ Nach einem 0:3 Rückstand drehte der TSV das Spiel und siegte im Elfmeterschießen mit 10:9. Filla denkt an den 4. Mai 2018 zurück: „Das war ein Freitagabend. Wir haben damals in Adenbüttel mit 3:0 gewonnen. Da war ordentlich Dampf drin.“

Wie haben sich die Derbys im Laufe der Zeit verändert?

„Mit den Jahren änderte sich der Charakter der Derbys schon etwas“, sagt Köhler und weist auf große Veränderungen innerhalb der letzten Jahre hin. Vor allem im Team der FSV gab es „größere Fluktuation innerhalb der Mannschaft. Es kamen in Rethen viele junge und talentierte Spieler nach. Dadurch wurde natürlich der persönliche Bezug immer etwas weniger, weil wir in Vordorf größtenteils immer mit der gleichen Truppe auflaufen“, erklärt der Familienvater.

Während bei der FSV Klubikonen wie Sebastian Reinecke, Andrej Ganski oder Dennis Bockmann altersbedingt den Verein verließen, sind Spieler wie Fabian Liebich, Dominik Scheil oder Dominik Reinecke (alle Jahrgang 1988 bis 90) in Vordorf dabei.

Für Filla hingegen sind die Veränderungen minimal. „Von außen her ist es etwas abgeflacht. Es sind meiner Meinung nach nicht mehr ganz so viele Zuschauer da wie früher.“ Trotzdem betont er: „Es ist halt immer noch ein Derby, wo es nur die Option gibt, zu gewinnen. Alles andere war immer egal.“ Nach vielen Verletzungen (unter anderem ein Bänderriss mit Knöchelsplitterung, der operiert werden musste) hofft der FSVer dabei auf einen Derby-Einsatz. Köhler sagt: „Wir sind mal wieder dran mit einem Derbysieg!“

So tippt Benjamin Köhler den Bezirksliga-Spieltag

Staffel A

  • 1. FC Wolfsburg – TSG Mörse 1:2. Trotz schlechter Vorbereitung schätze ich Mörse stärker ein.
  • VfB Fallersleben – TSV Hillerse 1:2. Hillerse ist gut gestartet und setzt den Lauf auch fort.
  • FSV Adenbüttel/Rethen – TSV Vordorf 0:1. Wir sind mal wieder dran!

Staffel B

  • MTV Gamsen – SV Gifhorn 0:3. Die SV hat den besseren Kader zusammen.
  • VfL Germania Ummern – VfL Wahrenholz 1:2. Ich erwarte jedoch ein sehr enges Spiel.
  • FC Brome – VfR Wilsche/Neubokel 2:2. Ein Duell auf Augenhöhe denke ich.

Staffel C

  • SV Reislingen/Neuhaus – SV Barnstorf 1:2. Reislingen muss sich erst noch neu finden.
  • Lupo/Martini Wolfsburg II – FC Türk Gücü Helmstedt 0:3. Helmstedt ist für mich deutlich stärker.
  • WSV Wendschott – TSV Hehlingen 2:0. Wendschott wird die Auftaktpleite wettmachen wollen.

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Quelle: Julian Voges – Sportbuzzer.de