Umwelttag der TSV-Freizeitgruppe

Am 13. April 2008 hat die Freizeitgruppe im TSV Vordorf einen Umwelttag durchgeführt. Ziel war es, die Gräben an Straßen und Wegen von Müll zu säubern. Nach einen Frühaufsteherfrühstück im Sportheim des TSV-Vordorf um 9.00 Uhr machten sich nach einem Grußwort des Bürgermeisters Heinrich Hintze mit Warnwesten gesichert 3 Gruppen auf den Weg. Die von Axel Loch vorher aufgeklärten Zielgebiete waren die Straße von Vordorf Richtung Ochsenrode/Rethen, der Weg am neuen Sportplatz vorbei Richtung Rethen und die Straße nach Eickhorst bis zum Parkplatz.
Zum Glück aller hielt das trockene Wetter von oben ausreichend lange an, so dass alle überwiegend trocken wieder das Sportheim erreichen konnten. Nach gut zwei Stunden waren unzählige Glasflaschen gesammelt, die gesondert entsorgt werden, unzählige Plastiktüten mit Restmüll gefüllt und sogar Teppichauslagen gefunden. Ulli Rolfs und Ingo Schulze transportierten mit einem Trecker den Müll ab. So mancher Fund führte auch überraschende Erkenntnisse des täglichen Lebens an unseren Straßen zu Tage.

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Neben solchen Aktionen muss der Appell an alle, den Müll ordnungsgemäß zu entsorgen und damit nicht die Landschaft zu verschandeln, immer wieder laut und deutlich zum Ausdruck gebracht werden.

Den Tag schlossen die fleißigen Freizeitgruppler bei Getränken und Bratwurst – nicht nur für unsere Landschaft ein erfolgreicher Tag.

Aktivitäten der Freizeitgruppe

Die Mitglieder der Freizeitgruppe sind oder waren in nahezu allen Sparten des TSV aktiv. Durch diese Anknüpfungen können immer wieder unterschiedliche sportliche Aktivitäten in das breite Freizeitangebot aufgenommen werden. Kundige und sportliche Hilfestellungen sind garantiert – hier beim Tischtennis im Februar 2008. So mancher fand Vergnügen seinem Mitspieler den Schweiß auf die Stirn zu treiben.

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Freizeitgruppe am 30. Juni 2007 on tour

Am Samstag dem 30. Juni 2007 hat die Freizeitgruppe des TSV Vordorf – auch diesmal mit Damen – eine Tagestour mit verschiedenen Herausforderungen unternommen. Alles begann – individuell verschieden – mit dem morgendlichen Aufstehen. Der eine früh – die andere noch früher oder auch fast zu spät. Die Busabfahrt war ab 05:45 Uhr am Sportplatz geplant. Die Teilnahme von über 95 % spricht für das Interesse an der von Axel Loch initiierten und organisierten Fahrt der Freizeitgruppe.

Nach einigen nachgeholten Schlafphasen konnte bei Lüneburg ein handfestes Frühstück eingenommen werden, das auch die Lebensgeister weckte.

Gestärkt und zuversichtlich erreichte die Gruppe das Ziel – den Erlebnisbahnhof Schmilau.

Für die, die ihn nicht kennen, aus dem Internet zitiert : „Wir bieten Ihnen ein naturnahes Erlebnisangebot, bei dem die Fortbewegung durch den >Naturpark Lauenburgische Seen< auf Muskelkraft – betriebenen Fahrzeugen im Vordergrund steht.“

Kurzfassung aller Teilnehmenden – das stimmt !!

Der Beginn war von unterschiedlichen Erfahrungen mit Fahrrädern und ähnlichen Fortbewegungsmitteln geprägt, die den physikalischen und auch sonstigen Erfahrungen widersprachen. Dem folgte eine Draisinenfahrt durch das malerische Lauenburger Land. Dies hinterließ an bisweilen spürbaren Steigungen Schweißperlen auf der einen der anderen Stirn.

Nach einer Verschnaufpause am Wendepunkt der Strecke konnte der Grillplatz in der Hälfte der Anfahrtzeit erreicht werden. Verdient und ausgelassen genossen die Teilnehmer das Mittagessen – rustikal, sättigend und Durst löschend.

Den Zeitraum – bis zum Kaffee – schlossen verschiedene Spiele. Diese verbargen sich anfänglich eher harmlos unter dem Begriff „Bahn-Olympiade“.
Durchweg ambitionierte Trainer/innen des Erlebnisbahnhofes verleiteten die Gruppe zu geistigen und körperlichen Höchstleistungen. Bahneisenweitwurf, Entfesselungskunst, Balance in ebenen und schwindelnden Höhen waren gleichermaßen gefragt.

Auch fast 70-jährige können 17 leere Getränkekisten stapeln, ausbalancieren und auf diesen emporsteigen. Da staunten nicht nur die Vordorfer.

Zum Schluss hatte Axel Loch mitunter erheblichen Überzeugungsbedarf aufzubieten, um die Gruppe geschlossen zum Bus und damit zur Rückfahrt zu motivieren. Die ausgelassene Stimmung über die individuellen wie gruppenbezogenen Erfolge sollte noch über das Eintreffen in Vordorf hinaus im Sportheim ihre Wirkungen nicht verfehlen.

Ein schöner Tag !

Was einfach aussah……
Was einfach aussah……

 

.. konnte nicht nur auf Dauer anstrengend werden!
.. konnte nicht nur auf Dauer anstrengend werden!

 

So manche(r) erklomm luftige Höhen …
So manche(r) erklomm luftige Höhen …

 

… um danach am Boden das Gleichgewicht zu suchen.
… um danach am Boden das Gleichgewicht zu suchen.